1 Kommentar

  1. Kat

    Zu Beginn war ich alles andere als begeistert von dem Film. Nicht, dass ich von Woody Allen etwas anderes erwartet hätte. Nach To Rome with Love war meine Erwartung auch mehr als gering.

    Erster Punkt, der mir negativ auffiel war die Zeit. Der Film spielt in den Dreißigern und war für mich recht altbacken.
    Zweiter Punkt: Jesse Eisenberg spielt die Hauptrolle
    Dritter Punkt: Jazzmusik
    Vierter Punkt: Woody Allen als kauzig klingender Erzähler

    Bis die Handlung in Schwung kam, war ich also nur so halb bei der Sache. Ich schau ihn mir halt an, weil eine meiner Fav Schauspielerinnen darin zu sehen ist und ich so meine I’ve seen Liste mit ihr vervollständigen konnte.

    Nachdem man ich mich also an Mr. Eisenberg‘s Klischee-Rolle als naiven, tollpatschigen und nervös daher brabbelnden Jüngling gewöhnt hatte und auch an die Szenerie, entwickelte sich Geschichte zum positiven. Ich möchte sogar behaupten, dass sie locker flockig und mit ein paar Schmunzlern erzählt wurde.

    Es geht um das Thema der großen Liebe und deren Verlust. Beide, Kristen Stewart und Jesse Eisenberg, haben dieses Gefühl hervorragend rüber gebracht. Vielleicht auch, weil sie zum dritten Mal zusammen vor der Kamera zu sehen waren und jedes Mal ein Liebespärchen spielten? Die Chemie stimmte jedenfalls.

    Die Entwicklung der Charaktere war auch erstaunlich und überzeugend dargestellt. Besonders unser Protagonist, der zum Frauenheld avancierte, war herrlich umgesetzt. Aber auch die Nebendarsteller können sich sehen lassen.

     

    Fazit:
    Schöne RomCom, wenn man sich darauf einlässt.

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