3 Kommentare

  1. DodelOfAspies

    Silver Linings.

    Es ist jetzt schon eine Weile her, seitdem ich mir die Extras zu Gemüte geführt habe.

    Es geht los mit "Deleted Scenes".

    Weiter geht es mit dem "Making of". Ja, wie es sich gehört, erfahre ich das eine oder andere, was mich wirklich interessiert.

    "Making of". Dieses hier, ist eines, dass ich gut bis sehr gut finde. Vielleicht auch, weil ich selber ein Aspie bin, mit ADHS-Sprengseln, täglich mit Schweren Depressionen zu tun habe und es mir daher nicht ganz unbekannt ist, wie sich diese Art von Menschen fühlt und die Welt sieht und das Gefühl hat, von der Welt gesehen zu werden.

    Kann ich so gesehen und gehört, einfach nur empfehlen.

    Ach ja:

    Von diesem Film habe ich die Blu-Ray gekauft. Ich weiss also beim besten Willen nicht, ob das auch auf der DVD zu finden ist.

    Nun gibt es das Extra "Das Tanztraining". Da ich selber nicht wirklich am Tanzen interessiert bin, ist es zwar ein ganz klein wenig interessart, es sich für einmal anzusehen, aber ich denke, einmal und dann nie wieder.

    Dann das Extra "Tanzen wie Pat und Tiffany". Auch nicht eines der Extras, welches ich mir ein zweites Mal ansehen muss.

    Nun noch das Extra "Steady-Cam with Bradley". Nun ja; scheint ein wenig lustig zu sein, aber, hätte es, meiner Meinung nach nicht wirklich gebraucht.

    Im Grossen und Ganzen: das Making of ist toll, der Rest verzichtbar.

     

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  2. DodelOfAspies

     

    Da ich noch ein oder zwei Sachen vorbereiten muss, sehe ich mich zuerst ein wenig in den Extras um, werde mich aber hüten, hier zu sagen / schreiben, was ich davon halte und was nicht …

    Vielleicht holte ich das später noch nach …

    Bradley Cooper …

    Jennifer Lawrence …

    Sie spielen zwei Menschen, deren Psyche mehr oder weniger angekratzt ist.

    Er musste 8 Monate in einer Klinik verbringen, weil er den Liebhaber seiner Ehefrau zusammengeschlagen hat. Den Verrat seiner Frau hat er psychisch nicht wirklich verkraftet und Eigenschaften angenommen, die dafür gesorgt haben, dass es für ihn besser war, eingeliefert zu werden. Natürlich war es auch besser für die Menschen in seiner näheren und nicht so näheren Umgebung.

    Sie spielt eine Frau, deren Ehemann ums Leben gekommen ist, wofür sie sich die Schuld gibt.

    Zwar wird in diesem Film eine Liebesgeschichte erzählt, aber, nicht auf die altbekannte Art und Weise.

    Er braucht ziemlich lange, um für sich zu entdecken, dass er sehe noch-Ehefrau nicht mehr liebt und es für ihn besser ist, wenn er dieses Kapitel schliesst und ein neues aufschlägt.

    Sie weiss von Anfang an, dass sie ihn liebt, kann es ihm aber nicht direkt ins Gesicht sagen, da er ja bei jeder Gelegenheit seinen Ehering in die Luft hält und darauf hinweist, dass er noch verheiratet ist.

    Robert De Niro spielt seinen Vater, der selber ein paar Macken hat. Vor allem rastet er sehr schnell aus, was dafür gesorgt hat, dass er nicht mehr ins Stadion darf, weil er dort ein paar Menschen sehr brutal zusammengeschlagen hat. Tja, da hat der Richter durchgegriffen, und ihm verboten, je wieder ins Stadion gehen zu dürfen. Schliesslich sei er ja eine Gefahr für die Öffentlichkeit …

     

    Sie hat für sich entdeckt, dass ihr das Tanzen hilft, das Leben im Griff zu haben. Um sich selber zu beweisen, wie weit sie ist und wie sehr ihr das Ganze hilft, will sie an einem Tanzwettbewerb teilnehmen. Eigentlich wollte sie mit ihrem Mann daran teilnehmen, aber, da dieser ja nicht mehr unter den Lebenden weilt, hat sie die Idee, ihren neuen Freund einzuspannen. Der ist aber so gar nicht von dieser Sache überzeugt und macht nur sehr widerwillig mit.

     

    Wie es sich gehört .. die beiden nehmen an dem Wettbewerb teil, gewinnen auch nicht, was jenseits von jeglicher Glaubwürdigkeit gewesen wäre und liegen sich am Schluss in den Armen.

     

    Mir gefällt an dem Film besonders gut, wie sehr und genial Cooper und Lawrence harmonieren.

    Die beiden passen einfach perfekt zueinander.

    Ausserdem schaffen sie es, die beiden Charaktere auf beinahe beängstige Weise zum Leben zu erwecken.

    Da ich selber mit der einen oder anderen Psychomacke zu leben habe, kann ich sehr vieles in dem Film ganz gut nachvollziehen. Klar, einiges wird überspitzt dargestellt, aber, das ist gut so: vielleicht schaffen es die sogenannten Normalos etwas daraus zu lernen und sehen, dass wir, die wir unsere Macken haben, auch nur Menschen sind, die oft darauf angewiesen sind, verstanden zu werden, oder es ab und zu gut ist, wenn man uns einfach zuhört, auch wenn man am Schluss nicht alles versteht. Das hilft oft schon sehr viel.

     

    In meinen Leinwandaugen ist das ein ganz toller Film, den man einfach gesehen und genossen haben muss.

     

    Trigger. Ich für meinen Teil darf mir den Film aber nicht ansehen, wenn es mir nicht so ganz gut geht. Er kann durchaus dafür sorgen, dass es mir am Schluss sehr schlecht geht und ich Gedanken wälze, die ich eigentlich nicht in meinem Kopf haben möchte.

     

    Jepp .. will ich noch was sagen .. eigentlich nicht .. .. ne .. wirklich nicht ..

     

    Sicher .. wie gesagt .. De Niro, Julia Stiles, aber .. die stinken alle gegen die beiden Hauptdarsteller ab und sind nicht mehr als Stichtwortgeber .. aber, diesen Job erledigen sie alle sehr gut ..

     

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  3. Tribun

    Schauspieler einfach beide richtig gut. Hat mich gut unterhalten.

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