5 Kommentare

  1. DodelOfAspies

    Da der Film inzwischen eine Weile in der Welt hinter sich hat:

    Der Auftritt von Bruce Willis – Hier möchte ich auf den Film UnBreakable hinweisen.

    M. Night ist gar nicht so blöde cheeky

    Der Psycho ist auf der Flucht und wir brauchen jetzt einen Helden, der die Jagd aufnimmt.

    Dann haben wir den Helden, aus Unbreakable, der den Jäger darstellen wird.

    Natürlich haben wir noch den von Samuel L. Jackson dargestellten "Sucher" aus Unbreakable.

    Diese drei werden im nächsten Film von M. Night ihren Auftritt haben: Glass heisst der Streifen.

    Es hat sich gezeigt, dass M. Night diese Idee schon von Anfang an, also von Unbreakable an, hatte und sich so sein eigenes Universum geschaffen hat, in dem jetzt ein paar Figuren aufeinandertreffen werden.

    Gefällt mir sehr gut, wirklich sehr gut.

    Ach ja: McAvoy: wow .. es gibt nicht viele Schauspieler, die so viele Charaktere in einem Film so gut darstellen können: noch immer bin ich geplättet und restlos in den Kinosessel gedrückt.

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  2. Kat

    Ich bin etwas zwiegespalten ( ;o) ) was den Film angeht. Einerseits ist die Idee ganz nett, aber ich bin mir nicht ganz sicher, was ich von der Umsetzung halten soll.

     

    Es gibt quasi zwei Protagonisten: Kevin mit seinen restlichen 22 Identitäten, von denen manche auf die Bestie,- also die 24 Variante warten. Und: Casey, die selber ihr Päckchen zu tragen hat und von den drei entführten Mädels am meisten Durchblick hat und auf den DIS (dissoziative Identitätsstörung) diagnostizierten Kevin eingehen kann. Dabei macht sie sich die Freundschaft zu seiner neunjährigen Persönlichkeit Hedwig zu nutze. Dieser Charakter hat allerdings für mehr Witz gesorgt, als ich es für nötig gehalten hatte.

     

    Vom schauspielerischen Standpunkt ist James McAvoy die perfekte Wahl, da er mit Leib und Seele dabei ist. Diese Hingabe und das Dauergrinsen haben mich allerdings schon in X-Men irgendwann genervt. Mit insgesamt acht Darbietungen ist er nun fast auf gleicher Augenhöhe mit Tatiana Maslany, die in Orphan Black ebenfalls mehrere Rollen verkörperte.

     

    Anya Taylor-Joy wiederum entspricht in vielen Punkten ihrer Rolle aus Das Morgan Projekt, in der ich sie vor einiger Zeit zum ersten Mal gesehen habe und sie recht überzeugend fand.

    Zusammen haben beide eine gute Leistung abgeliefert und das beste aus der Vorgabe heraus geholt.

     

    Übrigens, den Auftritt von Bruce Willis habe ich nicht ganz nachvollziehen können. Vielleicht habe ich aber auch nur nicht genügend M. Night Shayamalan Filme gesehen, um eine Verbindung herstellen zu können oder ob es doch nur auf The Sixth Sense zielte(?). Außerdem gibt sich der Autor auch diesmal selbst wieder in einer Nebenrolle die Ehre.

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  3. Tribun

    Danke für Deine Kritik. Dann werde ich mir den doch ansehen. Wollte zuerst auf die DVD warten. Aber klingt nach gutem “SToff” 😉

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  4. BigMuffin92

    M. Night Shyamalan is back!!!

    Der Film ist fesselnd und spannend. Er fängt ruhig an und nimmt für Minute zu Minute zu. Die Dialoge sind aufregend und gut geschrieben.

    Großes lob an James McAvoy. Er hat es geschafft das wirklich jede persönlichkeit die er hat auch eigenstandig ist. Jede Identität hat eine andere Körperhaltung und aussprache. Hut ab! Ganz großes Kino.

    Klare empfehlung meiner Seite. Ach! Das ende beinhaltet eine kleine Überraschung, der den Film komplett in eine andere richtung wirft. 🙂

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  5. Tribun

    Vor allem der 2te Trailer gefällt mir richtug gut. Auf Split freue ich mich. Länger keinen guten Psycho Thriller mehr gesehen.

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