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17 Again

 
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jade.day
CineMOD
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Anmeldedatum: 06.02.2008
Beiträge: 749
Wohnort: Rockenhausen

BeitragVerfasst am: So Mai 17, 2009 13:27    Titel: 17 Again



Originaltitel: 17 Again
Genre: Komödie, Lovestor
Deutscher Kinostart: 14.05.2009
FSK: ohne Angaben
Länge: 102 Minuten



Regie: Burr Steers
Drehbuch: Jason Filardi
Produktion: Adam Shankman



Darsteller:

Zac Efron - Mike O' Donnell als Teenager
Matthew Perry - Mike O'Donnell als Erwachsener
Leslie Mann - Scarlett O'Donnell als Erwachsene
Allison Miller - Scarlett als Teenager
Michelle Trachtenberg - Maggie O'Donnell
Alex O'Donnell - Sterling Knight
Thomas Lennon - Ned Freedman
Tyler Steelman - Ned Freedman als Teenager
Katerina Graham - Jaime
Hausmeister - Brian Doyle-Murray



Handlung:

Mike O'Donnell steht kurz vor seiner Scheidung und trauert seiner verlorenen Chance als Basketballprofi nach. Seine Kinder halten ihn für einen völligen Versager. Um sich an seine Glanzzeit zu erinnern kehrt er in seine alte High School zurück und schaut sich alte Fotos. Dort wird er von dem Hausmeister angesprochen und gefragt ob er seine Jugend noch einmal erleben will. Mike denkt sich nichts weiter dabei und fährt zurück zu seinem Freund Ned. Auf wundersame Weise steckt Mike auf einmal in dem Körper seines 17-Jährigen Ichs. Er beschließt noch einmal auf die High Scholl zu gehen und alles richtig zu machen. Doch es kommt anders als er denkt. Wofür wird Mike sich entscheiden?



Meine Meinung:

Ich weiß nicht wann ich das letzte Mal im Kino war und so gelacht habe. Ich kenne Zac Efron eigentlich nur aus High School Musical aber hier liefert er eine überzeugende Story ab.

Als ich mich im Kinosaal umgesehen habe musste ich auch feststellen, dass viele Männer anwesend waren. Womit ich eigentlich nicht gerechnet hätte. Ich habe auch niemand sagen hören, dass ihm der Film nicht gefallen hat. Im Gegenteil, der Saal ist immer in schallendes Gelächter ausgebrochen. Man konnte gar nicht anders.

Ich kann dem Film nur jedem empfehlen. Wenn ihr also Kinder habt, die gerne in dem Film wollen, dann geht ruhig mit und schaut ihn Euch an. Ihr werdet überrascht sein.




Trailer: deutsch
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Trailer: englisch
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_________________
Leben wird bedeutungslos,
wenn es seinen Sinn verloren hat.
Wenn all die Schönheit und Freude, die es in sich birgt,
für einen nicht mehr gelten kann ... dann beginnt das Sterben,
und der Tod erhält einen Stellenwert, den eigentlich das Leben verdient hätte.
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Auda
CineMaster
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Anmeldedatum: 14.08.2007
Beiträge: 885
Wohnort: Kölner Bucht

BeitragVerfasst am: Fr Jul 10, 2009 00:11    Titel:

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Mir hat der Film nicht so gut gefallen. Eigentlich gar nicht. Besonders das Drehbuch kam ziemlich ungeschliffen und ungelenk daher. Aber die Zeiten in denen ein Autor ein ganzes Jahr in ein Skript steckt sind wohl vorbei. Völlig unökumomisch wird ein Handlungsdetail nach dem anderen abgearbeitet, ohne das sie integriert würden. So ist der Film trotz seiner Laufzeit von etwa 100 Minuten ziemlich lahmarschig und dabei ziemlcih handlungsarm. Dem Film geht jede Beiläufigkeit komplett ab. Dabei gerät er geradezu pathetisch, wenn sich sein Held in Selbstmitleidob über das "verpasste Leben" suhlt. Weder taugt der Film als Feel-Good-Movie, noch als Komödie und als Kreuzung der beiden schon gar nicht. Die Regie läßt jedes Feingefühl vermissen und ist unglaublich plump.

Das könnte man ja alles hinnehmen, wenn der Film wenigsten lustig wäre. Aber das Ganze ist eine Komödie ohne Lacher und nur mit einer Handvoll "Grinsern". Ist es wirklich so schwierig ein paar komische Dialoge und Bonmots in ein Drehbuch zu streuen? Das komische Talent der meisten Darsteller war nicht vorhanden oder wurde nicht gefordert. Besonders Efron scheint sich zu schade zu sein, sich auch mal der Lächerlichkeit preiszugeben. Durch lauter Coolness und Hübsch-sein geht ihm jede Lebendigkeit ab. Die besten Darsteller waren Lennon als gealterter Nerd und Hardin als Rektorin, obwohl das Drehbuch ihnen auch eher flache oder dämliche statt lustige Texte in den Mund legte.
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Kat
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Anmeldedatum: 18.06.2008
Beiträge: 1087
Wohnort: No Man's Land

BeitragVerfasst am: Fr Jul 10, 2009 15:01    Titel:

Mein erster Gedanke, nachdem ich den halbnackten Zac Efron ( der mich immer an die jüngere Version von Jared Leto erinnert) sah, war: Zieh dein Shirt an!!! Ehrlich, diese Szene ist nur dazu da, um die pubertären, weiblichen Fans in Kreischanfälle zu versetzen. Urghh, Zac Efron ist nackt definitiv kein Blickfang.

Dem Typen mit seinen Spockohren hätte ich zu Beginn am liebsten eine rein gehauen, weil er so laut geschmatzt hat, dass der Saal noch immer bebt. Im weiteren Verlauf war er allerdings ganz erträglich, was seltsam ist, denn er war der Verrückteste im ganzen Film.

Als Mike zum ersten Mal in die Sporthalle gegangen ist und mit Wehmut auf seine erfolgreiche Jugend zurückgeblickt hat, hätte ich ihn ebenfalls gerne geohrfeigt. Wenn er ein Kondom benutzt hätte, dann wäre er kein erfolgloser Marketingangestellter geworden. = Selber schuld!!!
Der Charakter von Mike/ Mark hat es im gesamten Film nur einmal geschafft glaubhaft bzw. nicht aufgesetzt zu sein und das war im Gerichtssaal, als er den imaginären Brief vorgelesen hat. Ansonsten war er mir einfach zu cool und manipulativ.

Außerdem scheint Scarlet die einzige mit Gehirn zu sein, die den jungen Mark wiedererkennt.
Ich hätte lieber ihr eine zweite Chance gegeben!



Das Mike als Mark seinen Kindern helfen will, ist ja ganz lieb und nett, aber hierbei muss ich sagen, dass die Drehbuchautoren einen massiven Fehler begangen haben:
Erst stellen sie Buffys kleine Schwester als Unschuldsengel da, die Angst vorm ersten Mal hat und dann bespringt sie Mark regelrecht. Hallo?! Hinzukommt, dass ich Michelle Trachtenberg schon immer als kleine Zicke betrachtet habe, was sie auch in diesem Film wieder wunderbar unter Beweis gestellt hat. Ihr Filmbruder war hingegen sehr natürlich und im Prinzip am sympathischsten.

Witzig (vielleicht sogar das Beste am ganzen Film) fand ich die High School Fotos der Crew, welche im Abspann gezeigt wurden.

Fazit:
17 Again hebt sich nicht sonderlich (also eigentlich gar nicht) von gewöhnlichen Teenie-Comedy-Schnulzen ab, wenn man sich aber darauf einlässt, dann kann man dennoch unterhalten werden.

Und ich hab nun das starke Verlangen, den Herr der Ringe sehen zu wollen,....
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Lips red as blood, hair black as night. Bring me your heart, my dear, dear Snow White


Zuletzt bearbeitet von Kat am Sa Aug 07, 2010 14:16, insgesamt einmal bearbeitet
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Anmeldedatum: 07.08.2009
Beiträge: 6


BeitragVerfasst am: Fr Aug 07, 2009 06:37    Titel:

Ich mag Mathew Perry Razz doch es gibt zuwenig Szenen von ihm in diesm Film.. Rolling Eyes
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