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Kat CineMOD


Anmeldedatum: 18.06.2008 Beiträge: 1087
Wohnort: No Man's Land
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Verfasst am: Mo Okt 06, 2008 02:54 Titel: 30 Days of Night |
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30 Days of Night
Regisseur: David Slade
Darsteller: Josh Hartnett, Melissa George, Ben Foster, Danny Huston
Genre: Horror
Jahr: 2007
Laufzeit: ca. 109 Minuten
Land: USA, Neuseeland
FSK: Keine Jugendfreigabe
Die Vorgeschichte gibts hier: 30 Days of Night – Blood Trials
Darum geht’s:
Jedes Jahr im Winter sinkt die Sonne in der Kleinstadt Barrow (Alaska) für einen Monat und die Einwohner müssen 30 Tage in vollkommener Dunkelheit leben. Viele machen sich während dieser Zeit aus dem Staub und die Zurückgebliebenen harren im kleinen Kreis aus.
Nachdem ein Fremder in die Stadt gekommen ist und wegen eines Vorfalls im Restaurant festgenommen wurde, überhäufen sich die mysteriösen Ereignisse. Das kleine Nest wird durch die Hand eines Dritten total von der Außenwelt abgekapselt und bald steht für den Sheriff und seine Mannschaft fest, dass nicht alle den nächsten Sonnenaufgang erleben werden. Vampire fallen über die Einwohner her und veranstalten ein regelrechtes Massaker.
Meinung:
30 Days of Night wird gerne als bester Vampirfilm gehandelt. Ich kann da nur bedingt zustimmen, aber das liegt wahrscheinlich daran, dass mir das Bild eines charmanten, gutaussehenden Vampirs eingebläut wurde. Hier sind sie grausige Bestien, die ein Festmahl veranstalten. Geführt durch den Anführer machen sie Jagd und töten jeden, der ihnen über den Weg läuft. Die Tatsache, dass man sich nicht mit ihnen verständigen kann, macht sie um so unberechenbarer.
Durch den Schnee ist das Blutmassaker noch eine Spur brutaler.
Josh Hartnett zeigt hier, dass mehr in ihm steckt als nur der coole Typ von nebenan mit einer komischen Frisur. Die Nebendarsteller waren mir bis auf Ben Foster alle unbekannt, aber das muss ja nicht immer schlecht sein. Im Gegenteil, sie haben alle ihren Part gut gespielt.
Das Ende erinnert sehr stark an Blade 2. Eigentlich ist es genau das selbe, nur das der weibliche Part durch einen männlichen ersetzt wurde. Tragisch waren beide Varianten.
Summa summarum ein passabler Horrorstreifen mit ansehnlichen Effekten.
_________________ Lips red as blood, hair black as night. Bring me your heart, my dear, dear Snow White
Zuletzt bearbeitet von Kat am Di Okt 07, 2008 00:02, insgesamt einmal bearbeitet |
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Masako CineMaster


Anmeldedatum: 27.05.2008 Beiträge: 365
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Verfasst am: Mo Okt 06, 2008 13:43 Titel: |
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Ich würde den eher mittelmäßig einordnen. Ich habe mich stellenweise schon gelangweilt. Außerdem habe ich mir allein vom Zusehen die Knochen abgefroren
Das Ende fand ich sehr schön gemacht. Tragisch, aber liebevoll. _________________ Normalerweise sind dem Krieger die Wege des Konfuzianismus, des Buddhismus, der Teezeremonie und des Nô gleichgültig. Wenn aber jemand wirklich einem Weg folgt, wird er Gemeinsamkeiten mit Menschen feststellen, die anderen Wegen folgen. Dabei ist wichtig, dass jeder sich ernsthaft und sorgfältig auf dem Weg seiner Wahl übt.
Miyamoto Musashi (Das Buch der fünf Ringe, Erde) |
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UjaBuja CineManiac


Anmeldedatum: 28.12.2008 Beiträge: 155
Wohnort: Hessen
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Verfasst am: Mo Dez 29, 2008 18:31 Titel: |
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Ha, mein Stiefsohn war so blöd und hat den sich gekauft naja gucken kostet ja nix, aber als ich schon "Josh Harnetz Schleimi" laß, wars auch schon vorbei der und Horrror? Das ich nicht lache, geht gar nicht.So war dann auch der Film zäh dahinfließend, jedesmal wenn es losging war es weg, die Aktion mehr als Blutflecken im Schnee bekam ich nicht zu sehen, vor allem waren coole Szenen einfach digitalisiert, das is nicht lustig, ich habs lieber wenn einem Gummi ins Gesicht geklebt wird.^^
Am Schluß hab ich mir auch mehr von dem Generator und den Walzen versprochen, da hätten gaaanz viele reinfallen sollen und ein paar Körperteile wären auch nicht schlecht gewesen.Das Schaukelmassaker hätte ich auch gerne gesehen, anstatt den Josh mit der Axt in der Hand. Die Schnitte sind echt nicht so toll und dieses Handkameragewackel an völlig falschen Stellen fand ich auch nicht gut.
Auch der Endkampf gegen den Boss der Vampirzombies, alle stehen drumherum und keiner tut dem Josh was, neeee ging gar nicht.  |
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FrEaKnoT CineMaster


Anmeldedatum: 24.03.2008 Beiträge: 1166
Wohnort: Hamburg
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Verfasst am: Mo Dez 29, 2008 19:01 Titel: |
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30 Days Of Night besticht vor allem durch seine großartig düstere Atmosphäre. Die Bilder sind schön gefilmt und in Szene gesetzt und schaffen eine wunderbare Ausgangssituation für einen Horrorfilm. Die Darsteller können ebenso überzeugen, Josh Hartnett mal in einer untypischen Rolle. Doch all das geht unter im mit bösen Logikfehlern gespickten und abstrusen Plot, das Script ist, von den Dialogen mal abgesehen, absolut uninspiriert. 2 von 5 Punkten. _________________ Mehr als 1200 Kurzkritiken und einige Specials zu Filmen aller Genres und Zeiten:
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