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plam CineMaster


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Verfasst am: Di Jan 02, 2007 13:44 Titel: A Tale of two Sisters |
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A TALE OF TWO SISTERS (Korea, 2003)
Regie: Kim Jee-Won
Zum Inhalt:
Nach längerem Psychiatrieaufenthalt kehren die Schwestern Su-mi und Su-yeon zu ihrem Vater und ihrer Stiefmutter zurück nach hause. Die scheinbar familiäre Idylle trügt jedoch, denn immer öfter geraten Su-mi und die Stiefmutter aneinander. Der Ursprung für diesen Streit liegt augenscheinlich in der Vergangenheit und diese birgt ebenso ein schreckliches Geheimnis in sich...
Kritik:
So kurz die Inhaltsangabe auch ist, mehr sollte jedoch wirklich nicht verraten werden. Denn jedes weitere Wort könnte dem fantastischen Psychohorrorfilm und dessen atemberaubender Atmosphäre und Spannung Schaden zu fügen.
Die oben geschilderte Rahmenhandlung ist dabei schließlich auch nur ein kleiner Aspekt des Filmes, das große Potential liegt jedoch vielmehr im Detail: die Farben, die Dialoge (wer spricht mit wem, usw.), die Dinge...all das bekommt eine ungeheure Bedeutung in diesem vertrackten, genialen Meisterwerk. Ruhige, düstere Einstellungen dominieren den ersten Teil des Filmes, der dabei jedoch fast unbemerkt stets an Tempo aufnimmt. Am Ende schließlich eilen die Bilder vor den Augen des begeisterten Zuschauers vorbei und man hat Mühe, all die kleinen Hinweise, die auch in diesem Momenten ebenso über den Bildschirm eilen, zu erkennen und zu verstehen.
Ich bin mir fast sicher: will man "A Tale of two Sisters" verstehen, muss man sich den Film zwangsläufig zweimal ansehen, da er eine komplexe Struktur aufweist, die unmöglich beim ersten Ansehen schon vollständig erfasst werden kann. Aber "A Tale of two Sisters" ist ohnehin ein atemberaubend schöner, im Grunde perfekter Film, den man einfach immer wieder ansehen kann und stets Neues entdecken kann: Kameraführung, Farbdramaturgie, Licht, Setdesign...einfach alles ist wohl durchdacht und übernimmt im Rahmen der Handlung eine spezielle Funktion.
Zugegeben: ein Film, den man sich in lockerer Runde mit Freunden ansehen kann, sollte man hier nicht erwarten. Unzählige Rückblenden und Zeitsprünge, die als solche nicht immer erkannt werden können, zerstören die Chronologie der Erzählung und fordern die uneingeschränkte Aufmerksamkeit des Zuschauers. Doch ist man dazu bereit, wird man über 120 Minuten belohnt.
"A Tale of two Sisters" ist daher schlichtweg großes Kino in Perfektion.
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Namu Die CineGLobe Perle

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Verfasst am: Di Jan 02, 2007 15:48 Titel: |
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So ein Zufall, ich habe gerade auch meinen Text zu A Tale of Two Sisters fertig! Ich hoffe es stört Dich nicht, wenn ich den noch dazustelle, sonst hätte ich mir ja die ganze Mühe umsonst gemacht.
Janghwa, Hongryeon
장화 홍련
aka A Tale of Two Sisters
Südkorea 2003
Regie: Kim Ji-woon
Musik: Lee Byeong-woo
Kamera: Lee Mogae
DarstellerInnen: Yeom Jeong-ah, Im Soo-jung, Kim Kab-su, Moon Geun-young
„Seitdem die Mädchen da sind, geschehen in diesem Haus unheimliche Dinge!“
An einem idyllischen Tag voll Sonnenschein kehren die Schwestern Su-mi und Su-yeon in das Haus ihres Vaters zurück. Dort werden sie von ihrer Stiefmutter begrüßt. Dieser Empfang wird jedoch nicht sehr herzhaft erwidert. Die ältere Schwester, Su-mi, begegnet der Stiefmutter trotzig und die jüngere, Su-yeon, scheint sich vor ihr zu fürchten.
Bald nach der Ankunft der Mädchen liegen die Nerven sämtlicher Hausbewohner blank. Su-yeon hört Stimmen und berichtet, daß nachts jemand in ihrem Zimmer war. Su-mi hat Albträume und die Stiefmutter scheint langsam den Verstand zu verlieren.
Schon bald wird klar, daß dieser Zustand mit den rätselhaften Ereignissen der Vergangenheit, über die sich alle ausschweigen, zu tun hat.
„A Tale of Two Sisters“ basiert auf der koreanischen Legende Janghwa, Hongryeon. Es ist nicht die erste Verfilmung des Stoffes aber wahrscheinlich die Erfolgreichste.
Spannung entsteht im Film dadurch, daß Kim Ji-woon wenig von der Vorgeschichte preisgibt. Der Zuschauer merkt schnell, daß Su-mi und Su-yeon mit einem Trauma kämpfen, aber er wird in Unkenntniss über die Ursache gelassen. Da es aber der Schlüssel sein könnte, eine sich anbahnende Tragödie zu verhindern und außerdem ja auch mit den unerklärlichen Dingen, die im Haus geschehen in Verbindung steht, möchte der Zuschauer das natürlich wissen.
Auch ist lange Zeit im Film nicht klar, wer in der Familie eigentlich das Opfer und wer der Täter ist. Die Stiefmutter benimmt sich zum Teil sadistisch gegenüber den Schwestern, fühlt sich wiederum aber von diesen bedroht.
Wie man sieht, müssen die Charaktere in A Tale of Two Sisters durch eine Menge unterschiedlicher Gefühlszustände: Angst, Hass, Trotz, Sehnsucht, aber auch Zuneigung und Freude gehen nahtlos ineinander über. Da kann man nur froh sein, daß die Rollen nicht mit irgendwelchen zweitklassigen SchauspielerInnen besetzt wurden, wie das in amerikanischen Hollywoodhorrorfilmen der Fall ist. Von Yeom Jeong-ah (Stiefmutter), Im Soo-jung (Su-mi) und Moon Geun-young (Su-yeon) wird hier nämlich einiges an schauspielerischer Leistung abverlangt.
„A Tale of Two Sisters“ ist ein sehr atmosphärischer Film. Diese entsteht zum Teil durch die Kameraeinstellungen: Viele Szenen sind von unten aufgenommen, was die Zimmer groß und bedrohlich erscheinen läßt und die Schatten in den Ecken betont;
Zum Teil durch die Lichtverhältnisse: Bei den Innenaufnahmen wurde darauf geachtet, daß alles recht dunkel gehalten wurde, vieles spielt sich in fensterlosen Fluren ab, oder in Räumen, deren Fenster entweder durch Vorhänge oder durch Pflanzen abgedunkelt wurden;
Als letztes trägt dazu auch noch die Einrichtung des Hauses bei: Diese besteht hauptsächlich aus schweren Holzmöbeln, die die Dunkelheit betonen und aus alterlichen Blumentapeten- und Vorhängen, die alles in ein altmodisches Licht setzen. Denn, jetzt mal ehrlich: Wer fürchtet sich schon in einer modern eingerichteten Neubauwohnung?
Kim Ji-woon setzt auf diese Atmosphäre, auf plötzliche Schreckmomente verzichtet er weitgehend. Dadurch fiel aber letztendlich A Tale of Two Sisters bei einigen Horrorfilmfans in Ungnade.
A Tale of Two Sisters ist übrigens Kim Ji-woons einziger Spielfilm der vollkommen ohne schwarzen Humor auskommt. Einerseits schade, wenn man seinen Humor mag, andererseits hätte es in diesem Film wirklich nicht gepaßt!
Mir persönlich hat der Film sehr gut gefallen. Ich mochte das atmosphärische, fand den Film visuell sehr ansprechend und die Geschichte interessant.
Es ist aber auch so, daß mir im Allgemeinen atmosphärische Horrorfilme besser gefallen, weil ich die in Filmen inszenierten Schreckmomente meistens nicht wirklich spannend finde. Ich schlafe bei solchen Filmen dann auch oft fast ein. Daher kann ich auch verstehen, daß Leute, die da andersherum reagieren als ich, evtl bei A Tale of Two Sisters einschlafen könnten.
Ich erwähne das nur, damit diejenigen, die eher auf die Schreck- Horrorfilmen stehen, wissen, auf was sie sich bei A Tale of Two Sisters einlassen.
DVD Special Edition
e-m-s
FSK 16
Laufzeit laut Coverangabe 110 min
Bild 1.85:1 anamorphic widescreen
Ton: Koreanisch DD 5.1; Deutsch DD 5.1 und DTS 5.1
Extras: Audiokommentar, Trailer, Making Of, Intervies mit Kim Ji-woon, den Darstellern und weiteren, Bildergalerie, Deleted Scenes, Easter Eggs
Ich fand die Interviews jetzt nicht besonder erleuchtend. Das von Kim Ji-woon kam immer wieder auf die Frage zurück, ob er ein Fußfetischist ist oder nicht, was mich jetzt wirklich nicht im mindesten interessierte!
Spoiler, den man wirklich nur lesen sollte, wenn man den Film schon gesehen hat:
Im Koreanischen muß man keinen grammatikalichen Unterschied zwischen Singular und Plural machen. Die Stellen, in denen der Vater sich im deutschen nur an Su-mi wendet, könnte man also im koreanischen auch so verstehen, daß er sich an beide wendet.
Zuletzt bearbeitet von Namu am Mi Okt 17, 2007 11:21, insgesamt einmal bearbeitet |
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plam CineMaster


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Verfasst am: Di Jan 02, 2007 16:35 Titel: |
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@Namu:
Natürlich stört mich dein Beitrag keineswegs. Nicht nur, dass es sowieso schade um die Mühe wäre....dein Beitrag ist ja schließlich auch noch eine absolute Bereicherung, so ausführlich, wie Du ihn ausformuliert hast. _________________ plams DVD-Sammlung
FilmDenken - Texte zum Film |
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Namu Die CineGLobe Perle

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Verfasst am: Mi Okt 17, 2007 11:36 Titel: |
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Unter dem Link, sind zwei Stills des US-Remakes zu finden.
Nach der Inhaltsangabe die da steht, wurde da wohl auch einiges geändert. Mans ollte die nicht lesen, wenn man das Original nicht kennt, da das einiges schon eingeführt wird, was man im Original erst nach und nach erfährt.
Also, die Seite besser nur besuchen, wenn man das Original schon gesehen hat:
http://www.iesb.net/index.php?option=com_content&task=view&id=3187&Itemid=99
Ich persönlich werde mir das Remake übrigens nicht ansehen. Ich finde es ein wenig überflüßig. Ich denke aber mal, daß das jeder für sich entscheiden soll. |
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plam CineMaster


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Verfasst am: So Okt 21, 2007 19:44 Titel: |
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Inzwischen steht auch fest, dass das völlig überflüssige und augenscheinlich dämliche US-Remake hierzulande am 3.4.2008 in den Kinos anläuft.
Regie führt der unbekannte Charles Guard, Darsteller sind die ebenso unbekannten Emily Browning und Arielle Kebbel. Naja, die Teenie-Meute wird wieder was zu sabbern haben im Kino. Der Trailer zeigt das dürfte, armseelige Zeugnis, welches sich Hollywood hier einmal mehr ausstellt: Dem grandiosen Film aus Korea kann nunmal nichts mehr hinzugefügt werden, ausser die US-typischen Photoshop-Effekte mit flimmernden Buchstabendrehern und Wackelbildchen, die jeder Mediengestalter im Ersten Semester so hinbekommt. Tolle Leistung, tolle Kreativität, Hollywood!
Gäääähn!
_________________ plams DVD-Sammlung
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mannen CineMaster


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Verfasst am: So Okt 21, 2007 20:36 Titel: |
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Das ist nicht echt, oder?  _________________ 阿弥陀佛 |
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Namu Die CineGLobe Perle

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Verfasst am: Mo Okt 22, 2007 12:03 Titel: |
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| plam hat Folgendes geschrieben: |
Inzwischen steht auch fest, dass das völlig überflüssige und augenscheinlich dämliche US-Remake hierzulande am 3.4.2008 in den Kinos anläuft.
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Um ehrlich zu sein, ich hätte nicht gedacht, daß dieser Film hier sogar ein Kinorelease bekommt. Das finde ich dann schon irgendwie schockierend...
Nicht weil es ein Remake ist, sondern weil es offenbar wirklich ein schlechtes Remake ist.
Ob das im Endeffekt gut oder schlecht ist, weiß ich eigentlich gar nicht. So wie ich das mitbekommen habe, boykottieren viele bekannte Hollywoodregisseure momentan diese Remakewelle mit der Begründung, daß sie den Filmen nicht wirklich etwas zufügen könnten. Dadurch gehen diese Projekte an irgendwelche No-Name Personen über oder verlaufen vollkommen im Sand. Wahrscheinlich werden die Produktionsfirmen irgendwann einsehen, daß es sich nicht lohnt, von allem gleich die Remakerechte einzukaufen.
Mit Korea ist dieses ganze System noch einmal besonders komisch, da es oft koreanische Einwanderer sind, die dafür sorgen, daß die Rechte erworben werden. Die haben damit einfach die Hoffnung, daß die koreanische Filmindustrie mehr Aufmerksamkeit bekommt. Eine Hoffnung, die sich mit schlechten, schnellen Produktionen aber bestimmt nicht erfüllen wird! |
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scarlet diva Bin neu hier


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Verfasst am: Mi Jan 16, 2008 22:52 Titel: |
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Ich hatte echt gehofft, dass A TALE OF TWO SISTERS mich von meiner Asia-Horror-Phobie heilen könnte. Leider hat es auch diesmal nicht geklappt.
Eines vorweg : die schauspielerischen Leistungen der beiden Mädels und auch der "bösen" Stiefmutter sind absolut klasse. Damit hat es sich dann für mich auch schon wieder. Bis endlich mal was passiert ist die erste Stunde schon rum. Für die einen mag es ein gelungerner Spannungsaufbau sein, für mich war es einfach nur extrem langatmig.
Die verschiedenen Handlungswendungen können es dann auch nicht mehr retten, auch wenn der Schluss wirklich gelungen ist. Man muss dem Film zugute halten, dass er nicht mit dem üblichen Zeugs Marke "Ring" oder "Grudge" aufwartet ... von blassen Jungs und irren Mädels mit wirrer Frisur bleibt man hier Gott sei Dank verschont. Trotzdem wollte sich bei mir keine rechte Gänsehaut-Atmosphäre einstellen, dazu war das Ganze zu sehr in die Länge gezogen.
Fazit : Nach langer Zeit wieder mal ein Versuch, doch noch mit dem Asia-Horror warm zu werden. Leider wieder fehlgeschlagen, auch wenn mir ATOTS besser gefallen hat als die meisten seiner Genre-Kollegen.
4 / 10 _________________
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Namu Die CineGLobe Perle

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Verfasst am: Mi Jan 16, 2008 23:53 Titel: |
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Hehehe, koreanische Horrorfilme sind sowieso die schlimmsten von allem.
Die fangen immer ganz nett an, und danach bekommt man eine Stunde tränenrührige Erklärungen und Familien-und Sozialdrama.
"A Tale of two Sisters" ist da allerdings ein Ausnahme. Mir hat der richtig gut gefallen. Das hängt natürlich auch davon ab, welche Erwartungen man an einen Horrorfilm knüpft... |
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GAMBIT CineMaster


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Verfasst am: Do Jan 17, 2008 09:20 Titel: |
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Ich find ja das Genre grundsätzlich langweilig … aber TotS fand ich sehr gut. Das mit dem Remake … na ja ist ja schon so üblich geworden und ist mir ehrlich gesagt egal, viele haben einfach eine grundsätzliche Abneigung gegen asiatische Filme die müssen sich halt ein Remake anschauen und das dann hochjubeln … *g* … und darüber schimpfen das die Asiaten immer alles nachmachen und klauen und kopieren … aber selber fällt ihnen kaum auf das sie auch nicht besser sind ^^ _________________ Meine Rechtschreibfehler sind nicht urheberrechtlich geschützt und dürfen übernommen werden.
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