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Cape No. 7

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Namu
Die CineGLobe Perle


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BeitragVerfasst am: Di Okt 27, 2009 13:15    Titel: Cape No. 7

Hai Jiao Che Hau
Langzeichen: 海角七號
Kurzzeichen: 海角七号
Pinyin: Hǎi Jiǎo Qī Hào
aka Cape No. 7
Taiwan 2008





Regie: WEI Te-Sheng 魏德聖
Drehbuch: WEI Te-Sheng 魏德聖
Kamera: CHIN Ting-Chang
Musik: LO Chi-Yi, Fred Lu, Van Fan 范逸臣
DarstellerInnen: Van Fan 范逸臣, TANAKA Chie 田中千絵, Johnny C.J. Lin 林宗仁, MING Hsiung 民雄, YING Wei-Min 應蔚民, MA Nien-Hsien 馬念先, Joanne Yang 楊蕎安, MA Ju-Lung 馬如龍, LIN Shino 林曉培, CHANG Chin-Yen 張沁妍, Rachel Liang 梁文音, KOUSUKE Atari 中 孝介

Genre: Liebe, Musikdrama, Komödie

Trailer (gute Qualität mit englischen Untertiteln):
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Story:

Nach einem fehlgeschlagenen Versuch in der Taipeier Musikszene Fuß zu fassen, kehrt Musiker Aga in seine Heimatstadt Hengchun zurück. Dort nimmt er vorübergehend eine Stelle als Briefträger an und wird so in die Geschichte einiger 60 Jahre alter, scheinbar unzustelbarer Liebesbriefe aus Japan verwickelt.
Zur gleichen Zeit versucht Agas Stiefvater, einer der Stadtrepräsentanten von Hengchun, eine lokale Rockband als Vorgruppe für das Konzert eines berühmten japanischen Popstars zu engagieren. Da sich eine solche jedoch nicht finden läßt, soll kurzerhand eine gegründet werden, bei der auch der widerspenstige Aga mitwirken soll.
Genausowenig begeistert von dem Laien-Bandprojekt wie Aga selbst ist die junge Japanerin Tomoko, die man als Konzertorganisatorin engagiert hat. Die Abneigung, die beide diesem Vorhaben gegenüber empfinden, wird jedoch noch von ihrer Abneigung gegen den jeweils Anderen übertroffen...


Kommentar:

Filme mit Beititeln alla „erfolgreichster Film aller Zeiten“ rufen wie bei anderen Filmfreunden auch bei mir immer eine gewisse Skepsis hervor. Dementsprechend lange habe ich das Ansehen des „Erfolgreichsten Kinofilms Taiwans“ alias „Cape No 7“ aufgeschoben. Zumal mich auch die Story – da sie mir allzu bekannt vorkam – nicht so sehr angesprochen hat.
Tatsächlich ist wohl auch die Originalität der Geschichte die größte Schwäche des Films. Es finden sich jeoch genügend andere Punkte, durch die der Film für mich wider Erwarten zu einem Sehvergnügen wurde und die wohl auch seine Popularität erklären.
„Cape No 7“ würde ich grob gesprochen als eine Mischung aus Komödie alla Jang Jin und taiwanesischem Liebesfilm bezeichnen. An dem genannten Regisseur erinnert der sanfte Humor, der viel eher als laut herauszulachen zu anhaltendem Schmunzeln führt (womit ich persönlich besser zurecht komme) und die eigenwilligen und liebenswerten Nebencharaktere, die einen vergessen lassen, daß man eben ihre Geschichte bereits öfter Mal gesehen hat. An taiwanesische Liebesfilme erinnert die Gestaltung der beiden Liebesgeschichten, der nostalgischen, die den Hintergrund bildet und der modernen, die die unterschiedlichen Thematiken des Films verbindet und zusammenhält. Beide werden – und das scheint mir sehr typisch taiwanesisch – vor allem durch die Musik erzählt, weniger durch Worte oder Schauspiel.
So spielt auch in diesem taiwanesischen Film Musik wieder eine sehr zentrale Rolle und der aus Rock, Pop und mehr traditionellen bestehenden, sehr gut eingesetzte Soundtrack, der es einem leicht macht, in den Film hineinzufinden, wurde dann auch zurecht mit einigen Preisen und Nominierungen bedacht.
Im Vordergrund stehen des weiteren auch noch die Bilder, vor allem natürlich die Landschaftsaufnahmen von Taiwan, denn im Grunde genommen ist der Film eine einzige große Liebeserklärung an die Insel und ihre Bewohner und macht durchaus Lust, sich in den nächsten Flieger zu setzen, um dort Urlaub zu machen. Wink
Mir persönlich war die bildhafte Gestaltung manchmal allerdings etwas nah am Kitsch. Vor allem bin ich kein allzu großer Fan davon, nostalgische Rückblenden in verwaschene Pastellfarben zu kleiden... Im Großen und Ganzen ließ sich aber damit leben und es befand sich noch alles innerhalb der Grenzen des guten Geschmacks.

So, wie sich vielleicht aus den von mir angeprochenen Punkten sehen läßt, ist „Cape No 7“ im Grunde genommen ein seichtes aber amüsantes, gleichzeitig sehr ordentlich und mit Lust und Liebe umgesetztes Feel-Good Movie für die gesamte Famile, daß ich guten Gewissens an alle weiterempfehle, die auch mal ein Filmchen nur zur Unterhaltung sehen wollen.


Trotz des dem Film fehlenden Tiefganges, hatte der Film übrigens durchaus mit Problemen aufgrund seines angeblichen politischen Inhaltes zu kämpfen. Stein des Anstoßes war die Liebesgeschichte zwischen einem Japaner und einer Taiwanesin während des zweiten Weltkrieges, die hier dazu dient, Liebende zu zeigen, die das Schicksal trennt und die dabei den richtigen Moment zum Handeln verpassen. Theoretisch spielt dabei Historie und Nationalität gar keine zentrale Rolle. Trotzdem wurde diese Liebesgeschicht aber vor allem in der Volksrepublik China und wie ich hörte auch in Japan nicht ganz wohlwollend aufgenommen.
Insgesamt kann man daran sehen, welch schwieriges, belastendes und nicht verarbeitetes Thema die japanische Kolonialherrschaft in Ostasien bis heute noch ist.















Musikvideo 1:
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Musikvideo 2:
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Musikvideo 3:
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Achtung Spoiler! Konzertausschnitt/Filmausschnitt:
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Zuletzt bearbeitet von Namu am So Okt 02, 2011 11:46, insgesamt 2-mal bearbeitet
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yun
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BeitragVerfasst am: Di Okt 27, 2009 13:58    Titel:

Zitat:
Trotz des dem Film fehlenden Tiefganges, hatte der Film übrigens durchaus mit Problemen aufgrund seines angeblichen politischen Inhaltes zu kämpfen. Stein des Anstoßes war die Liebesgeschichte zwischen einem Japaner und einer Taiwanesin während des zweiten Weltkrieges, die hier dazu dient, Liebende zu zeigen, die das Schicksal trennt und die dabei den richtigen Moment zum Handeln verpassen. Theoretisch spielt dabei Historie und Nationalität gar keine zentrale Rolle. Trotzdem wurde diese Liebesgeschicht aber vor allem in der Volksrepublik China und wie ich hörte auch in Japan nicht ganz wohlwollend aufgenommen.
Insgesamt kann man daran sehen, welch schwieriges, belastendes und nicht verarbeitetes Thema die japanische Kolonialherrschaft in Ostasien bis heute noch ist.


in yi yi des taiwanesischen regisseurs edward yang gibt es eine begegnung zwischen einem taiwanesischen und einem japanischen firmeneigentümer ... in dieser begegnung geht es schon bald um anderes, als um das gemeinsame projekt ... und man redet über dinge, die neben dem geschäfte machen und erfolg haben auch wichtig sind im leben, die aber immer zu kurz kommen, weil man immer dabei ist, die erwartungen der anderen (der eltern, der familie, der geschäftskollegen, der firma , der kunden, etc.) zu erfüllen und das eigene ich darüber hinaus zu verlieren droht ... und ihre gespräche gehören zum klügsten, was man sich nur denken kann ... das interessante daran war auch die darstellung des japaners, die sooooo ganz anders, als wie gewohnt, ausfiel ... was man auch schon an den ersten bilder erkennen kann, die den japaner zeigen, der von issey ogata dargestellt wird ... auch wenn es auf dem bild etwas anders wirkt ... es ist keine komische szene, sie soll aber sein irgendwie anders geartetes sein zeigen ...

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GAMBIT
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BeitragVerfasst am: Di Okt 27, 2009 14:57    Titel:

So habe ich damals die Szenen bei YI YI auch interpretiert. Das lustige für die meisten Asiaten wirken die Japaner etwas schräg – aber für Europäer sind es bis jetzt die verständlichsten Asiaten weil sie in vielen Belangen den Europäern ähneln – heißt genauso könnte man in YI YI auch einen „schrägen“ Europäer darstellen. Wink
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yun
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BeitragVerfasst am: Di Okt 27, 2009 15:15    Titel:

ah Very Happy ... hm ... also japaner zu verstehen fällt mir immer noch sehr schwer ... am nächsten stehen mir die chinesen ... wie fandest du eigentlich die gespräche zwischen den beiden? ... der taiwanese schien mir an einen wendepunkt zu stehen, den der japaner vielleicht schon hinter sich hatte ... eine gute szene zum beispiel war die in der bar, wo der japaner am klavier spielte ... der taiwanesische barmann meinte nur, sie sollten doch öfters einmal vorbeischauen - da dies gut fürs geschäft sei (also wieder einmal nur das denken ans geschäft, was mir edward yang in seinem film zu kritisieren scheint - er will ja darin auch zeigen, dass es noch etwas anderes im leben gibt, was wichtig ist) ... der barmann bekam gar nicht mit, welche emotionale wirkung die musik auf den taiwanese hatte ...
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GAMBIT
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BeitragVerfasst am: Di Okt 27, 2009 15:42    Titel:

Ja die Filme sind aber nicht gerade ein Spiegelbild ihres Sein sondern in den meisten Fällen oft genau das Gegenteil ihrer Gesellschaft. Warst du mal in Japan? Wen ja fällt dir das wie Schuppen von den Augen – denn in keinen Land ist das so extrem. In den Filmen kommen viele Elemente vor die genau nicht japanisch sind. Bzw. die Filme drücken vieles aus was sie wollen aber nicht können, oder was sie bewundern aber nicht wagen usw.
Insgesamt sind die Japaner in meinen Augen Preußen in Perfektion – bloß das die Preußen es niemals so weit wie die Japaner geschafft haben – die Japaner waren auch immerhin das asiatische Land was sich als erstes den Westen geöffnet hat, das hat es geprägt. Dort ist vieles Europäisiert worden (auch die Mentalität) und vermengt worden mit dem japanischen. Bedenken muss man auch das bei ihnen die westlichen Werte nicht so aufgedrückt worden sind wie den anderen Ostasiaten durch den Kolonialismus – eher im Gegenteil sie haben mit England, Deutschland, Frankreich usw. in Ostasien gemeinsam gehaust und das hat natürlich auch etwas anders geprägt während in Rest Asien die westlichen Werte doch einwenig abgelehnt werden. Wichtig ist zu wissen dass die Japaner einen extremen Hang zum absoluten Perfektionismus haben – dem folgt natürlich eine gewisse Starrheit, Verkrampftheit und das versuchen ihre Filme oft immer wieder zu durchbrechen. Die Realität sieht anders aus ist komplexer und schwieriger – Japaner in Ausland sind oft absolut komplett anders als Japaner in Japan ^^ - sie scheinen sich dort befreiend zu lösen – im positiven oder manchmal im negativen. All das fördert dann auch noch diesen extremen Hang zu Melancholie – der Problematischerweise in Japan auch schon perfektioniert wird … ach und und.

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yun
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BeitragVerfasst am: Di Okt 27, 2009 16:06    Titel:

dessen bin ich mir bewusst ... manchmal sind die wichtigsten aussagen in film und literatur diejenigen (und nicht nur in japan), die nicht gemacht wurden und die gerade durch ihre nichtexistenz um so lauter zu hören und deutlicher zu sehen sind, als alles andere ... interessant ist es da, wenn man filme und bücher über den zeitraum von mehreren jahrzehnten eines landes oder eines kulturkreises miteinander vergleichen kann oder man das komplette oeuvre eines künstlers und seine entwicklung darin kennenlernen konnte ... und das japaner sich ausländern gegenüber anders verhalten, als untereinander ist nachvollziehbar ... inneneinblicke sind für diejenigen, die auch schon rein äußerlich als außenstehende zu erkennen sind (selbst wenn diese jahrzehnte in einem land verbracht und die sprache besser als die meisten einheimische sprechen sollten) nur sehr schwer möglich ... deshalb bleibt einem oft nichts anderes übrig (wenn man sich für das thema interessieren sollte) sich an die werke zu halten, die von vornherein gar nicht für fremde augen gedacht waren bzw. sind ... und wenn man da fleissig am vergleichen ist, dann fällt einem schon das eine und das andere unbeabsichtigte auch auf Wink

zum japanischen wesen ... hm ... ich denke, da ist mir matthew perry mit seinen schwarzen schiffen und den schock, den er damit auslöste nicht ganz unschuldig ... zumindest hat er damit gewisse kräfte in ihre entwicklung beschleunigt bzw. in ihre existenz vielleicht auch erst ermöglicht ...

aber was hat das alles jetzt mit unserem taiwanesischen film yi yi zu tun? ... buch und regie stammen von edward yang, einem taiwanesen ...
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Namu
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BeitragVerfasst am: Di Okt 27, 2009 16:19    Titel:

yun hat Folgendes geschrieben:

aber was hat das alles jetzt mit unserem taiwanesischen film yi yi zu tun? ... buch und regie stammen von edward yang, einem taiwanesen ...


Und vor allem: was hat Euer Gesamtgespräch jetzt eigentlich mit Cape No 7 zu tun?
Ich muß zugeben, daß mir das schon beim ersten Antwortpost nicht so ganz klar wurde. Confused
Wobei ich natürlich auch einsehe, daß Edward Yang wie auch Wei Te-Sheng Taiwanesen sind und sowohl in Cape No 7 und in Yi Yi ein Japaner vorkommen.
Vielleicht könntet ihr trotzdem für Yi Yi einen eigenen Thread machen? Es sind eigentlich doch schon zwei sehr unterschiedliche Filme.


Zuletzt bearbeitet von Namu am Di Okt 27, 2009 16:21, insgesamt einmal bearbeitet
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GAMBIT
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BeitragVerfasst am: Di Okt 27, 2009 16:20    Titel:

yun hat Folgendes geschrieben:

aber was hat das alles jetzt mit unserem taiwanesischen film yi yi zu tun? ... buch und regie stammen von edward yang, einem taiwanesen ...


Eben das für die anderen Ostasiaten die Japaner stets etwas sonderbares sind mehr als für uns Europäer und in YI YI wird wie in vielen chinesischen Filmen der Japaner vermenschlichter bzw. verständlicher dargestellt immerhin ist in Korea, China, Taiwan usw. Japan seit paar Jahren bei den Jugendlichen hoch in Kurs und alles was aus Japan kommt ist in – insbesondere Essen und Kultur weil es für sie als der beste Zwischenweg zum Westen erscheint ohne all zu sehr von ihrer eigenen Kultur zu verlieren. In YI YI und vielen anderen Filmen wird halt eben dieser unverständliche suspekte Stereotyp des Japaners versucht zu durchbrechen.

Und das scheint auch so in Hai Jiao Che Hau so zu sein wie in vielen neuen Filmen zu Zeit - Yi Yi war da nur etwas Vorreitermäßig (Brücke zu Namus Thema zurück Wink )
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Zuletzt bearbeitet von GAMBIT am Di Okt 27, 2009 16:25, insgesamt einmal bearbeitet
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Namu
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BeitragVerfasst am: Di Okt 27, 2009 16:24    Titel:

GAMBIT hat Folgendes geschrieben:
immerhin ist in Korea, China, Taiwan usw. Japan seit paar Jahren bei den Jugendlichen hoch in Kurs und alles was aus Japan kommt ist in –


das hat tatsächlich zufällig auch zur Abwechslung etwas mehr mit Cape No 7 zu tun. Wenn ihr hier anknüpfen wollt, dann soll es mir halbwegs recht sein... Schließlich sollen die Taiwnesischen Jungs und Mädels ja als Vorgruppen von einem der vielen japanischen Popsänger spielen, die Jahr für Jahr in Taiwan auftreten...

@Gambit: Hoho, das hast Du aber noch schnell geschickt editiert. Mr. Green
Ich hatte die Verbindung tatsächlich aber außnahmsweise auch erkannt. Wink


Eine Verbindung von Yi Yi zu Cape No 7 könnte man auch lose durch das herstellen, was Yun über den Barmann geschrieben hat. Chinesische Geschäftstüchtigkeit spielt in Cape nämlich auch eine Rolle.

An Cape No 7 finde ich viel interessanter, daß es die Multikulturalität der Insel betont. Die neueren chinesischen Siedler, die alten, die Hakka, Stammesangehörige... Alles purzelt hier lustig durcheinander...


Zuletzt bearbeitet von Namu am Di Okt 27, 2009 16:44, insgesamt einmal bearbeitet
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GAMBIT
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BeitragVerfasst am: Di Okt 27, 2009 16:40    Titel:

He He für dich bin ich wie man sieht vieeel zu lahm im editieren – da komme ich ja niemals hinterher ^^ Very Happy
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