Du hast noch keinen Cineglobe-Account? Unsere Mitglieder lesen alle werbefrei! Klicke hier um Dich jetzt kostenlos zu registrieren!
 
    Login
 Registrieren  DVD-SHOP     KarteKarte    FAQ   Suchen   Mitgliederliste   Benutzergruppen   Profil   Nachrichten

Crossing

Gehe zu Seite 1, 2  Weiter 
Neues Thema eröffnen   Neue Antwort erstellen Forum -> Asien Filme
Vorheriges Thema: IRIS als High Budget Kinofilm?
Nächstes Thema: Muay Thai Chaiya  
Autor Nachricht
Namu
Die CineGLobe Perle


Anmeldedatum: 21.09.2006
Beiträge: 4975
Wohnort: Oferdingen

BeitragVerfasst am: Di März 25, 2008 12:48    Titel: Crossing

Crossing
크로싱
Südkorea 2007/2008





Regie: KIM Tae-gyun
DarstellerInnen: CHA In-pyo, SHIN Myeong-cheol, SEO Yeong-hwa, JEONG In-gi, JU Da-yeong

Homepage


Gehe zu Youtube Download Video




Kim Tae-gyuns Film Crossing ist ein Projekt, das das Schicksal nordkoreanischer Flüchtlinge schildern möchte. Da dies ein politisch brisantes Thema ist, wurde das gesamte Vorhaben für die vier Jahre Dauer des Entstehungsprozesses geheim gehalten. Die Brisanz entsteht durch das Umgehen der Nachbarländern mit den Flüchtlingen, die diese, falls sie sie aufgreifen können, wieder in die Heimat, in der ihnen schwere Strafen drohen, zurückschicken. Ein Verfahren das von verschiedener Seite kritisiert wird, wie so oft aber leider politische Hintergründe hat. Crying or Very sad

Der Film wurde mithilfe nordkoreanischer Flüchtlinge gedreht, die unter anderem den Darstellern die nordkoreanischen Dialekte lehrten und für die Gestaltung der Settings verantwortlich waren.

Inhaltlich handelt der Film von einem kleinen nordkoreanischen Jungen, dessen Vater es irgendwie über die Grenze nach China verschlägt. Der Junge versucht nun selbst nach China zu fliehen, um seinen Vater zu finden.


Der Vater wird von dem bekannten südkoreanischen Schauspieler Cha In-pyo (Hanbando) gespielt. Cha In-pyo gibt selbst zu, er habe die Rolle zuerst abgelehnt, weil er meinte, der Film werden wegen der Schwere seines Themas eventuell nicht beim Publikum ankommen würde. Er hätte aber seine Meinung geändert, weil er doch gerne dazu beitragen würde, auf dieses Problem aufmerksam zu machen.


Übrigens kommt in dem Film auch die deutsche Botschaft vor. Wink
Eigentlich ist bei solchen Filmen sehr oft etwas deutsches dabei. Ich denke, das liegt daran, daß die Koreaner vielleicht annehmen, aufgrund der Ähnlichkeit unserer Teilung, könnten wir die Probleme am ehesten nachvollziehen. Aber das ist denke ich, eher eine Illusion, denn wir waren nie so stark geteilt wie Korea.


Als ich den Trailer bei youtube gesucht habe, hat jemand darunter geschrieben: Ich hoffe es wird nicht wie May 18!
Dieser Meinung möchte ich mich anschließen.
Bisher habe ich aber noch Hoffnung.

Der Film soll im Mai in Südkorea anlaufen.


Hier noch ein paar pics (dieses Mal ein paar mehr, konnte mich leider nicht entscheiden):










Nach oben
Namu
Die CineGLobe Perle


Anmeldedatum: 21.09.2006
Beiträge: 4975
Wohnort: Oferdingen

BeitragVerfasst am: Do Mai 08, 2008 11:52    Titel:

Crossing wurde vor ein paar Tagen einem ausgewählten Publikum (bestehend aus einigen Mitgliedern des Komitees für internationale Beziehungen und des Komittees für Menschenrechte in Nodkorea, sowie einigen Betroffenen und einigen Journalisten) vorgestellt und ist dort auf sehr positive Kritik gestoßen.

Der Film ist wohl nicht einfach verdaulich. Der halbe Saal ist während der Vorführung in Tränen ausgebrochen.

Ein Vorsitzender des oben genannten Komittes für Menschenrechte in Nordkorea, meinte der Film sei der Beste, der jemals über die Situation nordkoreanischer Flüchtlige gemacht wurde.

Anmerkung: Die Geschichte des Film ist zwar fiktiv, aber sie wurde aus Segmenten aus autobiographischen Erzählungen nordkoreanischer Flüchtlinge montiert.
Nach oben
yun
CineMaster
CineMaster


Anmeldedatum: 28.03.2008
Beiträge: 2262


BeitragVerfasst am: Do Mai 08, 2008 12:44    Titel:

Zitat:
Übrigens kommt in dem Film auch die deutsche Botschaft vor. Wink
Eigentlich ist bei solchen Filmen sehr oft etwas deutsches dabei. Ich denke, das liegt daran, daß die Koreaner vielleicht annehmen, aufgrund der Ähnlichkeit unserer Teilung, könnten wir die Probleme am ehesten nachvollziehen. Aber das ist denke ich, eher eine Illusion, denn wir waren nie so stark geteilt wie Korea.


vielleicht wird damit auch die hoffnung ausgedrückt, dass eine überwindung der teilung trotz aller hindernisse möglich sei ... und deutschland wird dem koreanischen publikum dafür als ein beispiel gezeigt?
Nach oben
Namu
Die CineGLobe Perle


Anmeldedatum: 21.09.2006
Beiträge: 4975
Wohnort: Oferdingen

BeitragVerfasst am: Do Mai 08, 2008 13:17    Titel:

Ja klar, Deutschland kommt immer in Filmen vor, die mit Nordkorea zu tun haben... In Realität war das eine andere Botschaft, aber Deutschland ist eben interessanter, weil uns nach dem 2. Weltkrieg das genau gleiche Schicksal widerfahren ist. Wobei Koreaner natürlich noch dazu sagen, daß sie es aber nicht verdient hätten, weil sie unschuldig waren. Dazu muß ich sagen, ob schuldig oder unschuldig: kein Land hat es verdient geteilt zu werden!
Übrigens kommen natürlich auch solche Filme immer recht gut bei der Berlinale an - vielleicht auch ein Grund warum man da die dt. Botschaft genommen hat - wenn man solch einen Film macht, dann ist man ja auch daran interessiert, daß ihn möglichst auch ein internationales Publikum sieht. Und in Deutschland besteht da doch Interesse...
JSA hatte ja seine Premiere aus diesem Grund auch in Berlin.

Ob eine Wiedervereinigung der beiden Koreas wirklich wünschenswert ist, ist dann noch einmal eine andere Frage. Es ist ein schweres Thema. Korea so zu vereinen, wie man sich das in Südkorea vorstellt, also es in Südkorea einzugliedern, ist wahrscheinlich kaum möglich, denn es würde höchstwahrscheinlich die Nordkoreaner automatisch zu einer Art Untermenschen degradieren...
Die Länder haben eine ganz andere Entwicklung genommen und sind wesentlich weiter voneinander entfernt als Westdeutschland und Ostdeutschland waren. Der Krieg und jahrelange Propaganda lastet natürlich auch immer noch schwer auf den Leuten...
Die Länder sind sich doch recht fremd geworden (gibt auch einen schönen Film von Im Kwon-taek dazu, den ich mal irgendwo auch rezensiert habe...).
Wahrscheinlich waren sich die Länder schon von vornherein auch etwas fremd, bedenkt man, daß sich im Norden noch die ganzen Widerständler befanden, während Südkorea nach dem 2.Weltkrieg von den ehemaligen Kollaborateuren geleitet wurde.

Dann darf man natürlich auch nicht vergessen, daß in Südkorea ein gewisser Materialismus durchaus angesagt ist... Jetzt sind die Nordkoreaner vielleicht noch die armen Brüder, die man retten muß, aber man weiß - wenn man mal realistisch ist - nicht, inwieweit die Leute wirklich für die armen Brüder zahlen würden. Ich habe da auch noch deutlich die Stimmen hier in Erinnerung, die maulten, weil sie soviel für die Wiedervereinigung zahlen mußten und wieder war hier die Situation wesentlich weniger extrem!

Die Wahrscheinlichkeit ist schon groß, daß die Nordkoreaner mit einer solchen Wiedervereinigung vom Regen in die Traufe kämen... Crying or Very sad

Persönlich würde ich eher hoffen, daß sich Nordkorea zu einem offeneren Land wandeln würde und die tyrannischen Tendenzen ablegen würde. Leider muß man aber dazu sagen, daß es dem Land auch nicht gerade einfach gemacht wird... Es ist ja nicht nur so, daß es sich selbst isoliert, sondern wird auch von anderen isoliert.

Ich bin leider kein sehr großer Nordkoreakenner. Ich habe angefangen Koreanistik zu studieren und hatte wenig Ahnung von moderner Geschichte. Ich kannte mich wesentlich besser mit den drei Königreichen aus und lange habe ich mich auch wenig um moderne Geschichte bemüht. Und als ich dann um moderne Geschichte nicht mehr rumkam, habe ich mich auch eher mit den Studentenbewegungen befaßt.
Das Nordkoreaproblem ist aber extrem komplex, und eigentlich kann man da gar nicht so leichtherzige Aussagen dazu treffen. Meine Meinung dazu ist wirklich eine extrem laienhafte und geht evtl. auch völlig an allen Problemen vorbei...
Also bitte nicht unbedingt auf mich hören...

Ich fand es beruhigend zu wissen, daß Leute, die mehr Ahnung davon haben als ich meinten, daß der Film sehr treffend wäre.
Trotzdem bitte ich aber auch noch einmal zu bedenken, daß der Film trotz allem von Leuten gemacht wurde, die von vornherein mit antinordkoreanischer Propaganda aufwuchsen und daß auch die Leute, die auf dem Screening waren, Parteien vertreten, die ebenfalls nicht unbedingt völlig neutral an die Sache herangehen.

Den Film sollte man dann natürlich trotzdem schauen. Wink
Es ist einfach so gut wie unmöglich, Filme völlig ohne irgendeine Propaganda zu machen und wir sind alle erwachsen und wissen das ja auch...
Nach oben
yun
CineMaster
CineMaster


Anmeldedatum: 28.03.2008
Beiträge: 2262


BeitragVerfasst am: Do Mai 08, 2008 13:30    Titel:

hm ... welche idee mag hinter filmen wie *jsa - joint security area* und *welcome to dongmakgol* stehen - was meinst du?
Nach oben
Namu
Die CineGLobe Perle


Anmeldedatum: 21.09.2006
Beiträge: 4975
Wohnort: Oferdingen

BeitragVerfasst am: Do Mai 08, 2008 13:55    Titel:

Die Idee hinter JSA basiert darauf, daß die Grenzen von vornherein durch uns geschaffen werden. Alleine durch unsere Formulierungen, Unterteilungen wie Nordkorea und Südkorea grenzen wir schon voneinander ab. JSA spielt visuell mit solchen Grenzen und Abtrennungen. Im Film über ist fast jedes Frame irgendwo geteilt, manchmal nur durch symetrische Anordnungen von Probs und Personen.
Ich denke in JSA geht es mehr um die Übwerwindung der Grenzen im Denken...

In JSA war übrigens wichtig, wie die Nordkoreaner portraitiert werden. Im Grunde genommen besteht kein großer Unterschied zwischen den nordkoreanischen Soldaten, die ihre Zeit irgendwie totschlagen und den südkoreanischen Soldaten, die ihre Zeit irgendwie totschlagen...
Song Kang-hos Spruch: irgendwann wird unser Land die besten Schokokuchen der Welt machen ist auch nicht anders als das typisch südkoreanische: wir wollen genauso gute Filme wie Hollywood machen, etc...

Ein weiterer Punkt in JSA, ist natürlich das Einwirken ausländischer Kräfte auf das Land/die Länder.

Und man sollte in Erinnerung behalten, daß Park Chan-wook eher ein linksorientierter Regisseur ist, der noch von den Studentenbewegungen und ihrem Gedankengut beeinflußt ist. (Antiamerikanismus und natürlich auch der Wunsch nach der Wiedervereinigung)

Was ich sehr stark an JSA finde, ist die Kritik an den neutralen Staaten... Das fand ich sehr beeindruckend. PCW hat ja da sehr genau den Finger darauf, daß die Neutralität eine höchst zweifelhafte Angelegenheit ist.

Welcome to Dongmakgol hat ähnliche Punkte (Einmischung der Fremdmächte, menschliche Darstellung der Nordkoreaner). Aber ich denke, Dongmakgol ist trotz allem in erster Linie mal ein Antikriegsfilm. Das Thema Widervereinigung steht da weniger im Raum.
Auch wenn die Nordkoreaner hier auch als Opfer des Krieges und nicht als wilde Bestien gezeigt werden. Was relativ neu für koreanische Koreakriegfilme ist, ist daß auch die Massaker der Südkoreaner angedeutet werden (im Erschießen des unbewaffneten, jungen nordkoreanischen Soldaten). So etwas wird eigentlich erst seit Taegukgi im Film gezeigt.


In Südkorea selbst ist übrigens der Wunsch nach Widervereinigung schon recht groß. In gewisser Weise ist es fast eine Mode, die irgendwie zum Han und zum Koreasein dazugehört...
Nach oben
yun
CineMaster
CineMaster


Anmeldedatum: 28.03.2008
Beiträge: 2262


BeitragVerfasst am: Do Mai 08, 2008 14:02    Titel:

sehe ich ganz ähnlich ... man versucht die grenzen und barrieren in den köpfen der menschen zu überwinden ... indem man ihnen zeigt, dass auf der anderen seite auch menschen leben ... hm ... *sprich, damit ich dich sehen kann* ... alles braucht seine zeit und alles beginnt mit einem ersten schritt ^^
Nach oben
Namu
Die CineGLobe Perle


Anmeldedatum: 21.09.2006
Beiträge: 4975
Wohnort: Oferdingen

BeitragVerfasst am: Do Mai 08, 2008 19:06    Titel:

yun hat Folgendes geschrieben:
... alles braucht seine zeit und alles beginnt mit einem ersten schritt ^^


Ja, das stimmt schon, so lange man es auf das Kriegsproblem zwischen zwei Völkern bezieht.
Ein Erkennen, daß die andere Seite genauso Mensch ist wie man selbst, hilft dabei, aufeinander zuzugehen.

Es hilft nicht unbedingt im Widervereinigungsproblem. Denn momentan ist da eher das Gegenteil das Problem, daß man eben vor lauter "Wir sind doch alle Koreaner - Brüder, die durch die Aliierten getrennt wurden", die Unterschiede übersieht, die durch 50 Jahre Trennung eben einfach entstehen und so kann es dann eben evtl. zum bösen Erwachen kommen... (wie eben in genanntem Film Gilsoddeum von Im Kwon-Taek).
Da würden dann nämlich solche Sachen zum Tragen kommen, wie das Südkorea eine Industrienation ist und stolz darauf und die Leute schon etwas auf weniger priviligierte Länder heruntergucken...
Es würden da evtl schnell alte Vorurteile gegen neue ersetzt werden...
In Südkorea würden Nordkoreaner eben schnell in den Status von hinterwäldlerischen Bauern geraten, wenn man Nordkorea jetzt in Südkorea eingliedern würde...

Mal ganz abgesehen davon wünschen sich die Nordkoreaner ja auch eine Wiedervereinigung. Die sehe dann eben so aus, daß man Südkorea in Nordkorea eingliedern würde...

Park Chan-wook spricht ja dieses Problem auch in der Schokoladenkuchenszene von JSA an...
Nach oben
yun
CineMaster
CineMaster


Anmeldedatum: 28.03.2008
Beiträge: 2262


BeitragVerfasst am: Do Mai 08, 2008 19:23    Titel:

es ist eben eine frage der zeit ... trotz aller widerstände können entwicklungen innerhalb weniger jahrzehnte erstaunliche fortschritte erreichen ... siehe südkorea in den 80 zigern im vergleich zu heute (*memories of murder* spielt ja in den 80 zigern jahre, und was man da zu sehen bekommt, ist ja nicht ganz ohne) ... nordkorea, so wie es heute besteht, wird sich nicht mehr so lange vor der übrigen welt abschotten und verschließen können ... irgendwann einmal wird das land sich dem ausland gegenüber öffnen müssen, wenn es wirtschaftlich überleben will ... der nachholbedarf, um mit anderen ländern aufzuschließen wird natürlich zeit brauchen ... unter umständen kann das aber recht schnell gehen ... und damit auch das denken in den köpfen der menschen ...
Nach oben
Namu
Die CineGLobe Perle


Anmeldedatum: 21.09.2006
Beiträge: 4975
Wohnort: Oferdingen

BeitragVerfasst am: Do Mai 08, 2008 19:52    Titel:

yun hat Folgendes geschrieben:
es ist eben eine frage der zeit

ja, daher wünsche ich mir ja eher erst einmal einen Wandel im Land, als eine Wiedervereinigung

yun hat Folgendes geschrieben:

... irgendwann einmal wird das land sich dem ausland gegenüber öffnen müssen, wenn es wirtschaftlich überleben will ... .


wie gesagt, das ist nicht eine Sache, die nur von Nordkorea ausgeht, sondern Nordkorea wird auch von außen isoliert.
Das ist ein sehr komplexes Problem mit sehr komplexen politischen Vorgängen, in das auch noch andere Nationen verwickelt sind...

... wirtschaftlich ist Nordkorea übrigens schon seit geraumer Zeit am Ende...

Die Lösung der USA das Land völlkommen auszuhungern, bis kein Nordkoreaner mehr übrig ist, scheint mir auch nicht gerade die richtige zu sein...
Momentan sind sie davon, glaube ich, auch selbst wieder davon abgekommen. Hm, das ändert sich aber leider jeden Tag und ich habe im letzten Monat keine koreanische Zeitung gelesen, sorry...


Wie gesagt, ich halte wirklich für schwierig, zu diskutieren, welcher Weg der Sinnvollste wäre, denn keiner von uns hat sich wirklich intensiv mit der Problematik auseinandergestzt...
Die meisten von uns kennen auch nur die einseitige Berichterstattung unserer Medien, die hauptsächlich aus diversen Witzchen über die Kims besteht, was nicht wirklich hilfreich ist, um über das Thema informiert zu werden.
Nach oben
Beiträge der letzten Zeit anzeigen:   
Neues Thema eröffnen   Neue Antwort erstellen    Forum -> Asien Filme Alle Zeiten sind GMT + 1 Stunde
Gehe zu Seite 1, 2  Weiter
Seite 1 von 2

 
Gehe zu:  
Du kannst keine Beiträge in dieses Forum schreiben.
Du kannst auf Beiträge in diesem Forum nicht antworten.
Du kannst deine Beiträge in diesem Forum nicht bearbeiten.
Du kannst deine Beiträge in diesem Forum nicht löschen.
Du kannst an Umfragen in diesem Forum nicht mitmachen.

Ähnliche Beiträge im Kino und Film Forum
Thema Autor Forum Antworten Verfasst am
Keine neuen Beiträge Blue Gate Crossing Namu Asien Filme 0 Di Dez 29, 2009 23:42 Letzten Beitrag anzeigen
 
   Copyright © Cineglobe Webdesign