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kinofan2000 Bin neu hier

Anmeldedatum: 27.03.2009 Beiträge: 3
Wohnort: Berlin
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Verfasst am: Do Jun 18, 2009 11:22 Titel: Das Haus der Dämonen: The Haunting in Connecticut |
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Startet hier am 2.7. und war gestern in der Sneak im UCI Düsseldorf zu sehen. Und was es da zu sehen gab, war sehr verstörend. Ein Gruselschocker der gehobenen Sorte auf jeden Fall. Und wie immer bei Horrorfilmen in der Sneak, sind einige Mädels enttäuscht vorher gegangen. Selber Schuld! Zum Film selbst: Eine Pleite-Familie zieht in ein Haus, das sehr günstig zu haben war. Und weshalb? Na klar: Dort spukt es! Von der Grundidee her nix Neues, aber in diesem Film doch sehr passabel umgesetzt, vor allem schauspielerisch und dramaturgisch. Nix für die Freundin, aber für die Kumpels

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sleeper07 Bin neu hier

Anmeldedatum: 30.03.2009 Beiträge: 2
Wohnort: Potsdam
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Verfasst am: Di Jun 23, 2009 14:08 Titel: |
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Hey,
ich hab den auch in ner Sneak gesehen, aber in Berlin! Ich fand den Film super, zum gruseln schön!
Ja sicher, die Geschichte ist ne alte, aber dennoch waren auch neue Elemente mit drin und der Junge und seine Mutter haben wirklich super geschauspielert? Mein Fazit: Großes Kino |
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Kat CineMOD


Anmeldedatum: 18.06.2008 Beiträge: 1087
Wohnort: No Man's Land
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Verfasst am: So Jul 12, 2009 17:54 Titel: |
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Das Haus der Dämonen
Originaltitel: The Haunting in Connecticut
Regisseur: Peter Cornwell
Drehbuch: Adam Simon, Tim Metcalfe
Darsteller: Virgina Madsen, Kyle Gallner, Elias Koteas, Amanda Crew
Jahr: 2009
Land: USA
Genre: Horror
Laufzeit: ca. 102 Minuten
Darum geht’s:
Sara 's Sohn Matt ist an Krebs erkrankt. Damit sie mit ihm nicht immer durchs halbe Land fahren muss, um ihn ins Krankenhaus zu bringen, mieten sie ein Haus in Connecticut an. Es scheint perfekt zu sein, doch es verbirgt ein dunkles Geheimnis. Es war damals ein Beerdigungsinstitut in dem Siancen abgehalten wurden, um mit den Toten Kontakt aufzunehmen. Und diese scheinen dort noch immer als Geister ihr Unwesen zu treiben, wie die Familie bald feststellen muss.
Meinung:
Unheimlich.
Obwohl die Geschichte nicht neu ist, ist die Umsetzung hingegen sehr gut gelungen. Ich frage mich zwar noch immer, wie man trotz alledem in dem Haus bzw. Keller übernachten kann, aber die Amis scheinen da bessere Nerven zu haben.
Sämtliche Schauspieler, allen voran Kyle Gallner (Red Eye), haben mit viel Überzeugung gespielt und somit die Angst hervorragend reflektiert. Ich bin wirklich begeistert, auch wenn es sich aller Logik entzieht, weiterhin dort zu wohnen. Virginia Madsen (Cutlass) als besorgte Mutter und Amanda Crew (Final Destination 3) möchte ich ebenfalls hervorheben.
Mir hat auch die Idee gefallen, dass nur Menschen, die auf der Schwelle des Todes stehen, die Geister sehen können.
Insgesamt ist „Das Haus der Dämonen“ ein gelungener Gruselfilm, mit einer netten Grundidee, denn man sich am besten im Dunkeln und mit Dolby Surround System anschauen sollte.
Sehr gut war auch der Abspann, der die Atmosphäre des ganzen Filmes noch einmal wiedergegeben hat.
Und noch kurz etwas zum Poster: Es ist lächerlich, wenn man nicht weiß, was es überhaupt darstellen soll. Es wird zwar im Film erklärt und das auch schön unheimlich, aber als Außenstehender wüsste ich nicht, was ich damit anfangen sollte. _________________ Lips red as blood, hair black as night. Bring me your heart, my dear, dear Snow White |
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