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Nomak CineMaster


Anmeldedatum: 20.09.2006 Beiträge: 1436
Wohnort: Ziersdorf
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Verfasst am: Fr Okt 12, 2007 19:27 Titel: Das Leben des David Gale |
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Das Leben des David Gale
Originaltitel: The Life Of David Gale
Genre: Drama
Regie: Alan Parker
Produktion: Alan Parker, Nicholas Cage
Darsteller: Kevin Spacey, Kate Winslet, Laura Linney, Gabriel Mann, Matt Craven
FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
Spieldauer: 125 Minuten
Constance (Laura Linney) und David (Kevin Spacey)
Story:
David Gale (Kevin Spacey) ist einer der aufopferndsten Aktivisten im Kampf gegen die Todesstrafe. Bei der Vereinigung Death Watch
arbeitet er zusammen mit Constance Hallaway (Laura Linney) gegen das Hauptvollstreckungsgefängnis des Staates Texas.
Ironischerweise ist David jedoch selber wegen Vergewaltigung und Mord an seiner Kollegin Constance zum Tode verurteilt und
veranlasst 3 Tage vor dem Hinrichtungstermin, im Hochsicherheitstrakt eines Gefängnisses, der Reporterin Bitsey Bloom (Kate
Winslet) ein Exklusivinterview zu geben. David erzählt ihr die Geschichte von Anfang an und Bitsey merkt das es nicht nur ein
einfaches Interview ist. Hier steckt mehr dahinter als Sie zuerst glaubte. Bis zu dem Punkt wo sie ahnt dass sie ganz allein die
Macht hat das Leben von David zu retten.
David (Kevin Spacey) und Bitsey Bloom (Kate Winslet) beim Interview
Meine Meinung:
Kevin Spacey glänzt wieder einmal in einer Rolle und diesmal ist es die Rolle des David Gale. Die Ironie des Schicksals dass
gerade die Person welche am wehementesten gegen die Todesstrafe kämpft selber zum Opfer dieser wird ist unglaublich. Der ganze
Film ist ein Wettlauf gegen die Zeit wo man als Zuseher total hineingezogen wird. Die Filmmusik trägt ebenfalls viel bei zu der
Anspannung die in einem aufkeimt.
Hinter "Das Leben des David Gale" steckt aber kein simples "Ich bin gegen die Todesstrafe" Plot. Wer das denkt irrt gewaltig denn
das Drehbuch ist zu komplex aufgebaut um sich nur auf diese Meinung zu beschränken. Die Schlusswendung schmeisst dann alles
wieder über den haufen und man sitzt am Ende im Sessel und irgendwie liegt einem der Film im Magen. Man fängt man an über das
eben gesehene zu grübeln und wird nachdenklich.
Jedenfalls möchte ich den film jeden ans Herz legen. Beeindruckende Schauspielerische Leistung wird nebenbei nicht nur von Kevin
Spacey geboten. Auch Kate Winslet und Laura Linney tragen einiges bei und machen den Film so empfehlenswert.
Wenn ich oft über gräuliche Verbrechen in den Zeitungen lese, habe ich mich oft erwischt dass ich mir die Todesstrafe für diese
Bestie wünsche. Aber dieser Film hat mich wirklich nachträglich beeinflusst um viele Dinge anders zu sehen. Ich denke bei mir ist
dem Regisseur Alan Parker genau das gelungen was er mit dem Film erreichen wollte.
Eigentlich traurig das dieser Film so unbekannt ist denn er ist wirklich ein Juwel. Viele kaufen die Disk nur da Sie ein Fan von
Kevin Spacey sind. Ich gebe zu ich bin einer davon, jedoch hoffe ich dass ich bei vielen nun das entsprechende Interesse geweckt
habe.
Bitsey Bloom (Kate Winslet)
Bewertung: 10/10
Homepage:
http://movies.uip.de/lifeofdavidgale/
Trailer:
DVD:
Format: Dolby, PAL, Surround Sound
Sprache: Deutsch, Englisch
Region: Region 2
Bildseitenformat: 2.35:1
FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
Studio: Universal/DVD
DVD-Erscheinungstermin: 18. September 2003
Spieldauer: 125 Minuten
DVD Features:
o Audiokommentar von Regisseur Alan Parker
o Geschnittene Szenen (optional mit Audiokommentar des Regisseurs)
o Making Of DAVID GALE: Die Musik, Die Entstehung und Bedeutung der Filmmusik
o Die Todesstrafe in Texas: Berichte, Interviews und Kommentare von Alan Parker, Gefängniswärtern und der Besetzung
o Alternative Poster-Konzepte; Trailer; DVD-ROM-Feature
_________________ Homecinema:
AV-Receiver: Denon AVR-1911, DVD-Blu-Ray-Player: Playstation 3 (250GB), Projektor: Sanyo PLV-Z4000, Boxen: Elac Linie 120 5.1 Set, Sat-Receiver: Kathrein UFS 910, Leinwand: WS-Spalluto Elastic Frame |
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Auda CineMaster


Anmeldedatum: 14.08.2007 Beiträge: 885
Wohnort: Kölner Bucht
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Verfasst am: Sa Okt 13, 2007 04:05 Titel: |
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Ich habe es leider nicht geschafft, einen Beitrag für den Kritik-Contest zu schreiben. Es kommt ja immer irgendwas dazwischen. Nachdem ich nun die Kritiken der Teilnehmer gelesen habe, schreibe zu doch noch etwas und zwar zu David Gale, weil es mir einfach keine Ruhe läßt und auch, weil ich ganz anderer Meinung bin als Nomak (und - das will ich nicht verschweigen - die meisten, die den Film gesehen haben).
Wenn man schaut, was über Das Leben des David Gale zu lesen ist, findet man überall dasselbe: Ein toller Film gegen die Todesstrafe, der nachdenklich macht. Wirklich? Der Eindruck, daß die derart Begeisterten nachgedacht haben, stellt sich bei mir nicht ein. Offenbar reicht es den meisten, daß ein Film gerne gegen die Todesstrafe sein möchte, und reichlich Emotionen schürt.
Der Film Das Leben des David Gale ist von Alan Parker. Bereits früher hat er Filme wie Midnight Express, Birdy und Mississippi Burning gedreht, die – mal stärker, mal schwächer – eine gesellschaftlich-politisch Stellung bezogen haben. Es sind Filme mit Message, die weder bloße Unterhaltung, noch reine Film-Kunst sind oder sein wollen.
Filme mit Message, die eine klar umreißbare Aussage treffen gibt es in verschiedenen Gradationen. Manchmal spielt die Botschaft dezent die zweite Geige, manchmal wird sie dem Zuschauer um die Ohren gehauen. Letzteres stört leider allzuoft den filmischen Fluß, da filmische Belange der Botschaft untergeordnet werden.
Nun haben wir also einen Film der sich von der ersten bis zur letzten Minute mit einem Mann im Todestrakt befaßt. Wir erfahren alles über sein Leben als Universitätsprofessor und – bezeichnenderweise – als Menschenrechtler im Kampf gegen die Todesstrafe und natürlich allerhand über die Vorgeschichte der Tat. Und wir erleben, wie eine Reporterin im Wettlauf mit der Zeit versucht, seine Unschuld zu beweisen. Die Aussage bleibt hier wahrlich nicht verborgen: Die Todesstrafe (in den USA) muß abgeschafft werden.
Filmisch kommt das Werk als Thriller daher. Inklusive MacGuffin (Ein Videoband) und Wettlauf gegen die Zeit. Genreübliche Rückblenden, Parallelmontagen zum Showdowm, und eine Reihe Spannungs-Allgemeingut werden serviert. Da werden Hinweise merkwürdig an der Moteltür drappiert, mysteriöse Beobachter mit Cowboy-Hut tauchen auf, die Ungewißheit zugezogener Duschvorhänge verheißt Gefahr, Verfolger werden durch kreuzende Güterzüge an Bahngleisen abgehängt, Autos geben im entscheidenden Moment des Wettlaufs gegen die Zeit ihre Geist auf. Immerhin wird das ganze flüssig zusammengebaut. Man hat allerdings schon spannendere und einfallsreichere Thriller gesehen. Zu guter letzt gönnt der Film dem Zuschauer noch eine angehängte Schlußwendung. Eine Eigenart amerikanischer Spannungsfilme, die zur Zeit - leider - sehr en Vogue ist. Oft geht das in die Hose und wertet den Film stark ab, oder stößt den ganze Geschichte über den Haufen. Auch hier tut es dem Film nicht gut.
Die Darsteller erfüllen bei dem Thriller-Einerlei ihre Aufgabe. Wobei es hier bisweilen eher um Typisierungen, den um Charakterisierung geht. Dabei ist besonders Spacey allerdings entweder unangenehm aufgekratzt (Emotionen a l’Americane) oder gibt den abgeklärten Weisen. Winslet ist zu sehr aufrechte ehrgeizige Reporterin. Laura Linney spielt deutlich solider. Insgesamt kann man dem Cast ein einfaches Okay zugestehen.
Womit wir zur Message kommen und damit zum größten Problem des Filmes: Die Todesstrafe ist unmenschlich und muß abgeschafft werden, insbesondere um fälschlich Verurteilte zu schützen. Bei dieser Aussage verhedddert sich der Film in seinen Argumenten und versucht dieses durch augenfällig geschürte Emotionen zu vertuschen um Boden gut zu machen. Spacey, einmal als Sympathieträger eingeführt soll einfach nicht sterben, und Winslet weint ihm stellvertretend das Publikum laut nach.
Ab hier kann ich nicht umhin, den Film und sein grßes Problem zu besprechen, ohne reichlich zu spoilern. Wer den Film noch sehen will, sei gewarnt.
| Spoiler: |
Wer sind die Gegener der Todesstrafe? Es sind Fanatiker, die einen (Selbst-)Mord inszenieren und filmen, um zu beweisen, daß ein Unschuldiger hingerichtet wurde (bzw. werden wird). Der „Unschuldige“ ist Mitwisser der Verschwörung (etwas anderes ist das Ganze nicht) und verzichtet darauf seine Unschuld zu beweisen, um als Märtyrer (für die gerechte Sache) zu sterben. Ein weiterer Mitwisser nimmt das alles gelassen zur Kenntnis und unternimmt ebenfalls nichts um den Selbstmord und die Hinrichtung des Unschuldigen zu verhindern. Der Anwalt spielt ebenfalls mit, und unterstützt den Rechtsbruch. Die bewußte Manipulation des Falles steht dem Ziel diametral entgegen. Das „Opfer“ tötet sich und nimmt hin, daß ein Unschuldiger hingerichtet wird, der ihr Freund ist – obwohl sie gegen die Todesstrafe ist. Das ganze ist unwahrscheinlich und absurd. Die als hochintelligent und moralisch eingeführten Personen benehmen sich unglaubhaft und vor allem völlig unmoralisch. Denn im Hinblick auf ethisches Handeln heiligt der Zweck eben nicht die Mittel. Die ganze Geschichte ist ein unbrauchbares Konstrukt.
Der Plot torpediert die Ablehnung der Todesstrafe doppelt:
Zum einen durch das inakzeptable Vorgehen. Aus einem Spiel mit gezinkten Karten kann man nie als tatsächlicher (moralischer) Sieger vorgehen.
Und zum zweiten durch die Fixierung auf die Hinrichtung Unschuldiger. Wer sagt, eine Person darf nicht hingerichtet werden, weil sie unschuldig ist/sein könnte, führt die mögliche Unschuld als das entscheidende Argument ins Feld, und vergißt, daß es tatsächlich eindeutige Fälle gibt, bei denen diese Argument nicht greift. Die Unschuldsvermutung ist ein Argument für eine „rechtfertigbare“ Strafe, die die Todesstrafe nicht ausschließt. Für einen Gegner der Todesstrafe an sich ist die Möglichkeit der Unschuld kein brauchbares Argument. Im übrigen gibt es in diesem Film keine Unschuldigen. Die Verschwörer laden eine gewaltige Last auf sich.
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Damit bricht der Film sich selber das Genick. Als Message-Movie ist der Film unbrauchbar und ärgerlich. Wer eine klarer formulierte Botschaft sehen möchte, möge sich Dead Man Walking ansehen. Das Leben des David Gale ist ein durchschnittlicher schablonenhafter Thriller mit einer unsäglichen Botschaft bzw. Moral. Und leider, leider ist er kein Juwel.
Zuletzt bearbeitet von Auda am Sa Okt 13, 2007 19:43, insgesamt einmal bearbeitet |
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Nomak CineMaster


Anmeldedatum: 20.09.2006 Beiträge: 1436
Wohnort: Ziersdorf
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Verfasst am: Sa Okt 13, 2007 08:41 Titel: |
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Sehr interessante Sicht Auda.
wär interessant noch weitere Meinungen zu hören!
--> @all: ansehen und urteilen. _________________ Homecinema:
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Tribun Der Cineglobe Gladiator

Anmeldedatum: 20.09.2006 Beiträge: 2177
Wohnort: Nickenich
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Verfasst am: Fr Okt 26, 2007 20:40 Titel: |
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Tiefgründiger Film der es in sich hat.
Sehr unerwartendes Ende und grandios gespielt.
Muss man gesehen haben.
8 von 10 Punkten. _________________ :.Tribun.:
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Zuletzt bearbeitet von Tribun am Mi Jan 13, 2010 07:00, insgesamt einmal bearbeitet |
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Auda CineMaster


Anmeldedatum: 14.08.2007 Beiträge: 885
Wohnort: Kölner Bucht
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Verfasst am: So Okt 28, 2007 13:59 Titel: |
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Hhmm ... Ich finde ihn nicht tiefgründig, sondern gedankenlos. Als Thriller eher einfallslos.
@ Tribun: Kannst Du nachvollziehen, was ich im Post vom 13.10.07 geschrieben habe? Oder ist das für Dich nicht nachvollziehbar? Würde mich interessieren!
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Auda CineMaster


Anmeldedatum: 14.08.2007 Beiträge: 885
Wohnort: Kölner Bucht
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Verfasst am: Mi Dez 26, 2007 19:35 Titel: |
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Da die Bewertung des Films sehr unterschiedlich ausfällt und mich weitere Meinungen dazu interessieren, sei an dieser Stelle darauf hingewiesen, daß der Film
Das Leben des David Gale auf VOX am Donnerstag, den 27.12.2007 um 20:15 - 22:30 Uhr gesendet wird.
Schaut doch mal rein, denkt drüber nach und schreibt was Euch dazu einfällt.
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viophem CineStarter


Anmeldedatum: 08.09.2007 Beiträge: 24
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Verfasst am: Do Dez 27, 2007 14:24 Titel: |
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Sehr guter Film mit einer wirklich ausgereiften Story, einem überraschenden Ende und einem herausragenden Kevin Spacey. _________________ http://www.insidemovie.de - deine movieblog community |
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FrEaKnoT CineMaster


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Verfasst am: Mi Apr 22, 2009 11:26 Titel: |
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Ich stimme Auda zu, der Twist ist zwar gut inszeniert und überraschend, passt inhaltlich aber gar nicht zur Message des Films, der damit im Grunde reine, handwerklich solide Unterhaltung bietet, anstatt sich ernsthaft mit seinem Thema auseinanderzusetzen. Spacey und Linney versuchen ihr Bestes, Winslet ist mit ihrem schlecht geschriebenen Charakter gestraft. 2 von 5 Punkten. _________________ Mehr als 1200 Kurzkritiken und einige Specials zu Filmen aller Genres und Zeiten:
www.filmsucht.org |
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ProjectMayhem Bin neu hier


Anmeldedatum: 12.01.2010 Beiträge: 1
Wohnort: Berlin
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Verfasst am: Di Jan 12, 2010 18:19 Titel: |
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Ich habe mich ehrlich gesagt über die schlechte Kritik die ich hier zum wiederholten Male lese gewundert. Mich persönlich hat der Film sehr beeindruckt. Ich finde rein filmisch ist es ein gutes Werk, auch wenn ich, hätte ich Regie führen dürfe,n manche Sachen anders gemacht hätte. Ich seh sowohl Kevin Spacey als auch Kate Winslet als Schauspieler sehr gerne.
Was Auda schon in ihrem Spoiler angemerkt hat, nämlich dass die Handlungen für die betreffenden Personen recht unwahrscheinlich ist, habe ich teilweise auch empfunden. Es ist ja aber nun mal fiktiv und da der Film Qualität hat stört mich das in der Geschichte nicht groß. Die Message finde ich war einfach ein gut eingebauter Abschluss. Meiner Meinung nach wird da zu viel Rummel drum gemacht wie die politische Thematik umgesetzt wurde etc. Es ist nichts deto trotz ein Spielfilm und laut Alan Parker war der Film auch nicht darauf abgeziehlt.
LG |
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