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Kittie CineMaster


Anmeldedatum: 20.09.2006 Beiträge: 932
Wohnort: Gegenerde
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Verfasst am: Mi Sep 20, 2006 15:28 Titel: Dead Meat |
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Regie: Conar McMahon
Darsteller: Marian Araujo, David Mallard, Eoin Whelan, David Ryan
Story:
Eigentlich wollten Helena und ihr Freund Martin ihren Urlaub im idyllische Irland verbringen. Aber als Martin einen Mann überfährt ist es vorbei mit dem Urlaub denn jetzt beginnt das Grauen. Das Unfallopfer ist gar nicht so tot wie es scheint, denn es hat Hunger auf Menschenfleisch und beißt Martin, der auch dadurch auch zum Zombie wird. Und Helena merkt bald das alle Menschen in ihrer Umgebung mit einen Virus infiziert sind.
Kritik:
Wir befinden uns hier in Leritim, Irland; wo die Kühe mit tierischen Abfällen gefüttert werden, dadurch eine mutierte BSE-Art schaffen und den Virus auf die Menschen übertragen. Mal ein anderer Weg wie aus Menschen Zombies werden.
Und diese Zombies sind typisch lahm und trottelig, aber sobald “Nahrung” in der Nähe ist blühen sie auf und gehen viel agressiver vor und wollen nur noch töten und fressen. Aber hier haben die Zombies neue Eigenschaften, da wäre, dass sie Schmerzen empfinden können und nachts im stehen schlafen.
Aber dennoch werden sie vernichtet und hierbei war man recht erfinderisch: ob mit einer Schaufel, Steinen, einer Lenkradkralle, einem Stöckelschuh, Schraubendreher und die kultverdächtige Szene mit dem Staubsauger werden die Zombies niedergeschlachtet. Das Ganze endet in einem Zombiegemetzel auf einer Burg. Hier bekommt man Gehirnmasse zu sehen und der Ein oder Andere Kopf rollt. Am Ende mischen noch ein paar Leute vom Millitär mit und erschießen ein paar Zombies. Da es hier nachts spielt und nur eine Fackel die Lichtquelle ist, sieht man nicht alles so detailreich, aber die Bilder sind dennoch beeindruckend.
Zu den Zombies selbst; sie sehen eher aus als ob sie verfaulen würden oder wie Brandopfer. Bei der BSE-Kuh merkt man auch das sie nicht echt ist, aber da es sich hier um eine Low Budget Produktion handelt, kann man da wirklich drüber hinwegsehen.
Was zu bemängeln ist, ist die schauspielerische Leistung; da hätte man wirklich mehr machen können. Die Bilder sind an manchen Stellen auch verwackelt, ob das gewollt ist oder kann nicht herausfinden.Es sind auch einige merkwürdige Dialoge enthalten. Vorallem zwischen dem “Coach” und seiner Frau. Das ordentlich und viel geflucht wird stört mich gar nicht, aber manchen Dialoge wirken eher wie Lückenfüller um die Atmosphäre aufrecht zu erhalten. Was mir auch aufgefallen ist, dass nur wenig Musik verwendet wird.
Fazit:
Auf ca. 79 Minuten bekommt man gute Zombieunterhaltung, trotz Low Budget Produktion. Der Zombiefaktor ist hoch und ich denke, dass jeder Zombie Fan seine Freude mit diesem Film haben wird. Weil hier gibt es eine Menge an Splatter-/Goreszenen. Und als kleines Extra gibt es noch den Kurzfilm “The Braineater”.
In “The Braineater” geht es um einen kleinen Jungen, der einen Autounfall überlebt aber wobei seine Mutter und sein Vater sterben. Als der Junge wieder zu Bewusstsein kommt, fängt er an das Gehirn seines Vates zu essen.
30 Jahre später überfährt der “Coach” einen Igel und bekommt so einen platten. Aber er ist nicht allein unterwegs, er hat noch ein paar Jungs mit dabei, denn sie sind auf dem Weg zu einem Spiel. Ein Junge nutzt die ungeplante Pause um sich erleichtern zu können und trifft nebenbei auf den Hirnfresser. Später gehen auch die anderen Jungs in den nahe gelegenden Wald um einen Ball zu suchen, den der “Coach” weggeschlagen hat und auch diese Beiden treffen wieder auf den Hirnfresser mit einem überraschenden Ende.
Abschließend möchte ich noch sagen, dass “The Braineater” seinem Namen alle Ehre macht.
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Zuletzt bearbeitet von Kittie am Fr Jun 20, 2008 14:19, insgesamt 2-mal bearbeitet |
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nuazo CineMaster


Anmeldedatum: 30.09.2006 Beiträge: 492
Wohnort: München
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Verfasst am: Do Okt 05, 2006 13:29 Titel: |
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Danke für das tolle Review! Bisher hat mich das Cover/ der Inhalt nicht wirklich überzeugen können dafür Geld auszugeben. Hat irgendwie ziemlich "billig" gewirkt und solch Sprüche wie "Zombie Faktor 100%" sind meist pure Übertreibung... Aber deine Zeilen haben jetzt doch mein Interesse geweckt Vielleicht findet sich der Streifen in der Videothek. _________________ MyDVDs
Ich hab mal einem Mann ausgeredet den Sears Tower zu sprengen, aber ich schaffs nicht, dass meine Frau aus dem Bad kommt und meine Tochter aufhört zu telefonieren. - Verhandlungssache |
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Kittie CineMaster


Anmeldedatum: 20.09.2006 Beiträge: 932
Wohnort: Gegenerde
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Verfasst am: Do Okt 05, 2006 14:23 Titel: |
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Sollte eigentlich in jeder Videothek zu finden sein.
Der Film ist zwar kein Meisterwerk, aber für einen Zombiefilm für zwischendurch gut geeignet. Die Staubsaugerszene könnte auch fast schon Kultstatus erreichen. Aber wirst du dann vielleicht selber sehen.
Bin auch mal gespannt wie du denn findest, aber ich denke, und hoffe, mal das er dir gut gefällt. |
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