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Kittie CineMaster


Anmeldedatum: 20.09.2006 Beiträge: 932
Wohnort: Gegenerde
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Verfasst am: Sa Nov 14, 2009 18:12 Titel: House of Death |
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Regie: Rolf Höhne
Darsteller: Ralf Hoffmann, Katja Bitriol, Stefanie Walther, Matthias
Seifert, Tom Kremitz
Story:
Eine kleine Bar in der sich wie jeden Abend die üblichen Gäste tummeln.
Doch heute Nacht kommt ein Fremder in die Bar und dort trifft er auch
einen alten Freund.
Aber mit diesem Freund stimmt etwas nicht, denn er ist ein Vampir und
er hat Durst... Durst auf Blut.
Kommentar:
Ich glaube bei dieser Review kann ich mich mal wieder eher kurz halten,
denn so prickelnd wie sich die Geschichte zu erst anhört, ist dieser Film
leider nicht.
Als der Film losging, hab ich mich schon gefreut, denn Grindhouse
lässt grüßen indem man auch hier mittels Computer das Bild auf alt
getrimmt hat, die Musik passte auch, aber dann ging es los mit platten
Dialogen und hier ist man auch weit weg von sowas wie darstellerische
Leistung.
Bei Amateur/Independentfilmen ist es immer schön, wenn die Freunde
oder auch die Familie mitmacht und dabei sehe ich das nicht mal so eng
mit den Darstellern, aber das hier ist jenseits von Gut und Böse.
Aber selbst daraus kann man etwas Positives ziehen, denn der Trash-
und Spaßfaktor ist hier ziemlich hoch. Das trägt sehr zur Unterhaltung bei
und dann kann man auch mal drüber hinweg sehen, dass es mit dem
Spannungsaufbau nicht ganz klappt. Im letzten Drittel versucht man es
zwar noch einmal, aber bis hier hin ist schon alles verloren.
Die SFX konnten hier leider auch nichts ausreißen. Diese sind noch sehr
ausbaufähig und hier hätte es ruhig etwas mehr sein können. So eine
ordentliche Sauerei hätte dem Film bestimmt gut getan.
Was dem Film auf jeden Fall gut tut, ist die Verbindung zu Young
Bloody Slashers. So schaut der Clown noch einmal vorbei und zum
Ende hin verbinden sich die beiden Filme auch noch mal wunderbar. Ich
kann es hier auch gleich schon mal sagen, dass Young Bloody
Slashers der deutlich bessere Teil des Horrorshow Double Feature ist.
Sonst ist der Film handwerklich gut gemacht und es freute mich auch,
dass hier die Split Screen-Technik verwendet wurde und ich denke auch,
dass Rolf Höhnes zukunftige Filme auch besser werden. So erwarte ich
auch schon gespannt den Film Kill Baby Kill, welcher diesen
Sommer ('09) noch seine Kinopremiere haben soll.
Bleiben mir nur noch ein paar abschließende Worte zu House of
Death. Es ist schade drum, dass dieser Film nicht ganz so gut
ausgefallen ist, besonders nach dem guten Auftakt von Young Bloody
Slashers...
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