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SweetAsianGirl Bin neu hier

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Verfasst am: Fr Nov 14, 2008 14:03 Titel: Der Yalu fließt - Koreanisch-Deutsche Miniserie |
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Der koreanische Sender SBS und der bayrische Rundfunk haben ein gemeinsames Projekt auf die Beine gestellt, eine dreitilige Miniserie unter dem Titel "Der Yalu fließt". Derzeit laufen die Dreharbeiten in Heidelberg, Münsterschwarzach, München und Gräfelfing. Auf der Homepage des Bayrischen Rundfunks ist dazu folgendes zu lesen:
"Der Yalu fließt" - Drehbeginn der deutsch-koreanischen Koproduktion
Er floh vor den Japanern, kam über China nach Bayern. Er hatte Kontakt mit dem Umfeld der Geschwister Scholl und landete 1946 mit seinen Jugenderinnerungen "Der Yalu fließt" einen Überraschungserfolg auf dem deutschen Buchmarkt: Mirok Li, ein Münchner aus Korea.
Anfang August fiel in Korea die erste Klappe zu einem außergewöhnlichen Dreiteiler, den der Bayerische Rundfunk mit dem koreanischen Sender SBS und dem koreanischen Produzenten Starmax koproduziert.
Von Korea nach Bayern
Unter der Regie von Jonghan Lee wird das Leben von Mirok Li erzählt, einem Koreaner, der 1919 als Zwanzigjähriger aus dem von Japan besetzten Korea flüchten musste, nachdem er in Seoul in Studentenrevolten involviert war. Über Shanghai kam Mirok Li 1920 nach Deutschland. Er fand im Kloster Münsterschwarzach Aufnahme. Später studierte er Medizin und Biologie in Würzburg, Heidelberg und München. In München kam er mit Prof. Huber und dem Umfeld der "Weißen Rose" in Berührung. Mirok Li arbeitete bis zu seinem Tod im Jahr 1950 als Lektor für ostasiatische Kultur an der Universität München. Seine 1946 unter dem Titel "Der Yalu fließt" veröffentlichten Jugend- und Kindheitserinnerungen waren ein Überraschungserfolg auf dem damaligen Buchmarkt. Auszüge daraus wurden sogar in deutschen Schulbüchern veröffentlicht.
Botschafter zwischen den Kulturen
Mirok Li, der "Münchener aus Korea", der mit Hilfe von Gottfried Kellers Roman "Der grüne Heinrich" Deutsch gelernt hat und später sogar Bayerisch sprach, war durch sein Leben und Schreiben ein Kulturvermittler zwischen Korea und Deutschland. Er brachte einer jungen deutschen Generation das ostasiatische Denken nahe und fand nach der Flucht aus Korea in Bayern eine zweite Heimat. Über seine beiden Heimatländer schrieb er einmal: "Die Koreaner sind die Deutschen Asiens und die Deutschen sind die Koreaner Europas." Seine Lieblingsidee, in Korea ein deutsches Kulturinstitut zu gründen, konnte er nicht mehr in die Tat umsetzen. Mirok Li starb nach schwerer Krankheit 1950 in München. Er ist auf dem Gräfelfinger Friedhof begraben.
Das Filmprojekt "Der Yalu fließt"
Die Hauptrolle des älteren Mirok Li übernimmt in dem Dreiteiler mit dem Titel "Der Yalu fließt" Byok-Song Woo, ein in Korea geborener Schauspieler und Opernsänger, der in München lebt. Den jugendlichen Mirok Li spielt der in Frankfurt geborene und aufgewachsene Sung-Ho Choi, der in Korea an der Chung An Universität Schauspiel studiert hat und schon viele Auftritte im koreanischen Fernsehen hatte. Die deutschen Rollen sind mit Unterstützung des Goethe Instituts Seoul über Internet vorgecastet worden. Das finale Casting der größeren deutschen Rollen fand dann in München statt. Dabei mussten für die weiblichen Rollen "Eva" (Mirok Lis Heidelberger Bekannte, die mit ihm zusammen nach München ging) und "Rosa" (eine Münchener Studentin der Ostasienkunde) Schauspielerinnen gefunden werden, die bereit waren, etwas Koreanisch zu lernen.
Prof. Huber wird von Roland Pfaus gespielt, der in der Serie "Marienhof" eine durchgehende Rolle hat. Auch eine Darstellerin aus "Dahoam is Dahoam", Daniela März, spielt in der Koproduktion mit. Die Dreharbeiten finden in Korea, China und in Deutschland in deutscher und koreanischer Sprache statt. Die Organisation der deutschen Dreharbeiten liegt bei der Klaus Naumann Filmproduktion München. Gedreht wird im Oktober 2008 in Heidelberg, Münsterschwarzach, München und Gräfelfing. Die deutschen Innenszenen werden größtenteils in Korea im Studio entstehen.
Diese Koproduktion schlägt Brücken zwischen der deutschen und der koreanischen Sprache, zwischen Seoul und München, Korea und Bayern, so wie es Mirok Li mit seinem Schreiben und Leben getan hat.
Quelle
Erste Szenenbilder
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Namu Die CineGLobe Perle

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Verfasst am: Fr Nov 14, 2008 14:18 Titel: |
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Sehr interessant! Die koreanischen DarstellerInnen bei den Szenenbildern kenne ich bis auf die Kinder und Teenies alle.
Hihi, dafür kenne ich natürlich die von Dir genannten deutschen Schauspieler und Deutsch-Koreaner nicht.
Vielleicht kann aber einer der Moderatoren, da es eine Koproduktion ist, das Ganze von den asiatischen Serien zu den TV-serien verschieben? Da ist es vielleicht besser aufgehoben! Danke im Vorraus!
Ich vermerke und verlinke das dann bei den asiatischen Serien in der Serienübersicht. |
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SweetAsianGirl Bin neu hier

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Namu Die CineGLobe Perle

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Verfasst am: So Nov 16, 2008 10:26 Titel: |
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Ich hoffe vor allem, daß die Serie von deutscher Seite nicht in den Sand gesetzt wird und die Produktion besser ausschließlich von koreanischer Seite gehandelt wird! Das Niveau Koreanischer TV-Produktionen ist um einiges höher als deutscher TV-Produktionen.
Gerade wenn ich die Namen des Casts vergleiche, bekomme ich schon wieder Angst! Shin Gu und Na Mun-hee sind große Namen der koreanischen Filmwelt (Kino und TV) und ich mag auch beide besonders gerne. Kim Yeo-jin ist auch nicht gerade unbekannt...
Für die Hauptrollen mußten natürlich Leute gesucht werden, die beide Sprachen deutsch und koreanisch beherrschen. Da ist die Auswahl klein, dafür hat ja jeder Verständnis.
Aber sonst spielen da von unserer Seite wohl irgendwelche Leute mit, die wie es mir scheint, sich durch das Mitwirken an irgendwelchen Sitcom ähnlichen Produktionen ausgezeichnet haben...?
@wer auch immer das nun für mich verschoben hat:
Vielen lieben Dank!  |
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