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Namu Die CineGLobe Perle

Anmeldedatum: 21.09.2006 Beiträge: 4975
Wohnort: Oferdingen
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Verfasst am: Do Aug 16, 2007 08:57 Titel: Eastern Promises - Tödliche Versprechen |
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Eastern Promises
aka Tödliche Versprechen
USA 2007
Regie: David Cronenberg
Kamera: Peter Suschitzky
Drehbuch: Steven Knight
Musik: Howard Shore
DarstellerInnen: Viggo Mortensen, Naomi Watts, Vincent Cassel, Armin Müller-Stahl
Vorraussichtlicher Kinostart in Deutschland: 27.12.2007
Als die junge Anna (Naomi Watts) auf das Tagebuch einer kürzlich verstorbenen jungen Mutter stößt und diesem auf den Grund gehen will, gerät sie mitten in das Fadenkreuz der rußischen Mafia.
Haha, das wird doch den Crenshaw freuen, welch illustre internationale Riege hier versucht, rußisch zu sprechen...
Zuletzt bearbeitet von Namu am Mi Nov 14, 2007 15:05, insgesamt einmal bearbeitet |
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Bui CineStarter

Anmeldedatum: 16.08.2007 Beiträge: 20
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Verfasst am: Do Aug 16, 2007 12:17 Titel: |
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he,
also ehrlich gesagt kann ich mir noch nicht soviel darunter vorstellen. Um was soll es denn bei dem Film gehen? |
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Namu Die CineGLobe Perle

Anmeldedatum: 21.09.2006 Beiträge: 4975
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Verfasst am: Do Aug 16, 2007 15:11 Titel: |
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| Um die russische Mafia in England und ein Tagebuch, daß Hinweise auf die Aktivitäten einiger Mitglider liefert und daher verschwinden soll. Wie gesagt, leider landet das Tagebuch erst einmal an der falschen Stelle, nämlich in den Händen einer Hebamme. |
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Bui CineStarter

Anmeldedatum: 16.08.2007 Beiträge: 20
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Verfasst am: So Aug 19, 2007 15:32 Titel: |
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achso ok, das klingt ja schon einmal sehr spannend... und wo kommt das immer???  |
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Namu Die CineGLobe Perle

Anmeldedatum: 21.09.2006 Beiträge: 4975
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Verfasst am: Mo Aug 20, 2007 06:31 Titel: |
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| Bui hat Folgendes geschrieben: |
und wo kommt das immer???  |
Hä????
Meinst Du vielleicht das hier:
| Namu hat Folgendes geschrieben: |
| Vorraussichtlicher Kinostart in Deutschland: 27.12.2007 |
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Bui CineStarter

Anmeldedatum: 16.08.2007 Beiträge: 20
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Verfasst am: Mi Aug 22, 2007 19:10 Titel: |
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aja danke Namu  |
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plam CineMaster


Anmeldedatum: 20.09.2006 Beiträge: 676
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Verfasst am: Di Sep 25, 2007 13:35 Titel: |
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Eastern Promises - Tödliches Versprechen
GB 2007
Bundesstart: 27.12.2007
Regie: David Cronenberg
Drehbuch: Steven Knight
Darsteller: Naomi Watts, Viggo Mortensen, Armin Müller-Stahl, Vincent Cassel
Laufzeit: 100min.
Trailer:
Zum Inhalt:
Tatiana, gerade einmal 14 Jahre jung, trifft blutüberströmt und übersät mit Nadelstichen in einem Londoner Krankenhaus ein. Für sie kommt jedoch jede Hilfe zu spät. Alles, was die Ärzte noch retten können ist das Baby des jungen Mädchens, das selbst noch ein Kind war.
Anna, eine der behandelnden Krankenschwestern in jener Nacht, findet ein Tagebuch bei Tatiana, jedoch völlständig in russischer Sprache verfasst. Anna, deren Wurzeln zwar ebenfalls nach Russland zurückführen, ist der Sprache nicht mächtig, versucht aber dennoch, das Tagebuch zu übersetzen. Schließlich will sie so eine Adresse ausfindig machen, um Verwandte über den Verlust von Tatiana und die Geburt des Babys zu informieren.
Erst nach einigem Zögern hilft ihr Stephan, Annas Onkel bei der Übersetzung. So gelangt Anna schließlich an die Adresse eines russischen Restaurents in London. Dort trifft sie auf Semyon, unwissentlich, mit wem sie sich hier einlässt. Denn Semyon ist einer der mächtigsten Männer der so genannten Vory V Zakone, der russischen Mafia in London. Doch für einen Schritt zurück ist es an dieser Stelle bereits zu spät.
Onkel Stephan findet beim Übersetzen des Tagebuchs nämlich nicht nur die Adresse des Restaurents heraus, er muss alsbald auch erfahren, dass Tatiana für Semyon als Prostituierte gearbeitet hat. Damit stößt Anna das Tor zu einer dunklen Geschichte auf, die besser nicht ans Tageslicht gelangt wäre. Denn spätestens nun darf sich Anna gewiss sein, dass sie mit dem Besitz dieses Tagebuchs in aktuer Lebensgefahr ist...
David Cronenberg, ein Ausnahmeregisseur, soviel steht schon mal fest. Peter Greenaway, ebenfalls ein talentierter Ausnahmeregisseur hat einmal gesagt: "Lieber ein schlechter Fellini, als ein guter Cronenberg". Irgendwie konnte sich vor allem die Kritik nie so richtig mit Cronenberg abfinden, tat damit dem Regisseur aus Kanada jedoch enormes Unrecht an. Cronenberg ist Perfektionist und dies nicht nur auf einer bildlichen Ebene, er hat bei all den derben Effekten und Ekeleinlagen in seinen Filmen doch tatsächlich auch immer was zu sagen.
Doch gerade diese Aussagen, die seine Filme treffen und die diese ebenso unglaublich präzise, filigran und grandios machen, hat wohl das Gros der Kritik stets übersehen. Der Grund ist offensichtlich, schaut man sich heute noch einmal Frühwerke, wie "Videodrome" oder Cronenbergs ultrasplattrige Neuverfilmung "Die Fliege" an. Zu schnell schob man den kompromisslosen Kanadier in die Schublade mit all den oberflächlichen Splatterfilmern seiner Zeit. Doch immer wieder überraschte Cronenberg mit enorm leisen Filmen, wie "Die Unzertrennlichen" oder "Spider". Damit konnte er aber erneut nicht bei den Kritikern landen, sondern verwirrte diese nur umso mehr. Bemängelte man also einerseits die Brutalität seiner Filme, so kritisierte man andererseits die gewaltfreien Filme als ein Ausbrechen aus seinem filmischen Schaffen. So richtig recht machen kann man es der Filmkritik offensichtlich auch nicht.
Schade für all diese selbsternannten Experten des Films, denn mit dieser Oberflächlichkeit entgeht ihnen so Einiges, um nicht zu sagen, das Beste, was das Kino in den letzten Jahren zu bieten hatte.
Ich selbst habe im vergangenen Jahr meine Abschlussarbeit an der Uni über den Film "Spider"verfasst. Dabei habe ich gerade mal einen Bruchteil dessen erwähnen können, was in diesem tollen, kaum beachteten Film zu sehen ist. Der Ansatz, den ich dabei verfolgte, war ein medientheoretischer und medienphilosophischer. Manfred Riepe, der eines der wenigen deutschsprachigen Bücher über Cronenberg verfasst hat ("Bildgeschwüre"), geht dabei einen völlig anderen Weg, ohne das dabei mein Ansatz oder seiner der Falsche wären. Zu facettenreich und detailverliebt sind die Filme Cronenbergs schlichtweg, als das man sie in wenigen Worten abhandeln könnte.
Doch nicht nur diese unglaubliche Tiefe, die einen stets zum Nachdenken anregt, hat sich der Regisseur bis heute bewahrt. Auch die Brutalität ist unverändert auch 2007 noch in aller Deutlichkeit zu sehen. Zwar sind es nicht mehr die Monstren und enorm übertriebenen körperlichen Auswüchse, wie sie noch das Kino das Kandadiers in den 80er bestimmten. Doch ohne Unmengen an Blut kommt Cronenberg auch heute nicht aus.
Zuletzt lieferte er mit "A History of Violence" erneut einen harten, brutalen abgrundtief bösen Film ab, der sich erneut auch mit den Medien auseinandersetze. Eine Medienkritik, wie man sie bereits aus "Videodrome" kannte, wurde hierbei konsequent fortgesetzt und gemäß unserem derzeitigen Medienkonsum aktualisiert (in "Videodrome" geht es ja noch um das Video, "A History of Violence" nimmt das Fernsehen in den Fokus).
Und bei "Eastern Promise", auch wenn ich diesen Film noch nicht gesehen habe, geht es erneut auch um Medien, offenbar ganz ähnliche wie auch schon in "Spider". Denn im Mittelpunkt steht ein Tagebuch, das geschriebene Wort also, dessen medientheoretische Betrachtung schließlich auch den Schlüssel für den eher schwierigen "Spider" ist.
Einige Kritiken zum Film "Eastern Promises - Tödliches Versprechen" sind derzeit bereits im Netz verfügbar und lassen Einiges vermuten und hoffen für den Dezember, wenn der Film auch hierzulande im Kino anlaufen soll:
Eine drastische Brutalität, bei der zarte Gemüter offensichtlich einmal mehr einem Cronenberg-Film fernbleiben sollten. Daneben liest man aber auch vom Aufbau der Story, der wieder einmal, ganz typisch Cronenberg, überhaupt nicht massenkonform verläuft und gerade deshalb den Film auch für die breite Masse so sehenswert macht. Denn mal ehrlich: wann bekommt man denn heutzutage tatsächlich noch etwas wirklich Neues und Innovatives im Kino zu sehen, vor allem im Bereich der Story?
Ferner verfügt Cronenberg über ungeheure Fähigkeiten, wenn es um die Erzeugung der richtigen Atmosphäre geht. So wird auch "Eastern Promises" erwartungsgemäß in extremer Dunkelheit ablaufen und eine Welt präsentieren, zu der man sonst (glücklicherweise) keinen Zugang hat.
Die Vorfreude ist dementsprechend hoch, dass Cronenberg auch diesmal nicht enttäuschen wird. Offenbar versucht er vielleicht auch mit diesem Film, endlich die Anerkennung zu finden, die ihm gebührt. Denn noch nie waren so viele Stars in einem Cronenberg-Film präsent: Viggo Mortensen, nach "A History of Violence" nun schon zum zweiten Mal für Cronenberg vor der Kamera, Naomi Watts, bekannt aus dem ebenso verstörenden Lynch-Meisterwerk "Mullholland Drive" oder den größeren Produktionen aus Hollywood, wie "King Kong" oder "The Ring" (beide Male Remake), und schließlich Armin Müller-Stahl, zu dem wohl nichts weiter gesagt werden muss. Alle drei machen den Film schließlich auch auf der schauspielerischen Seite perfekt...
...Was soll da noch schief gehen? _________________ plams DVD-Sammlung
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Tribun Der Cineglobe Gladiator

Anmeldedatum: 20.09.2006 Beiträge: 2177
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Verfasst am: Fr Nov 23, 2007 19:57 Titel: |
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Dauert ja nicht mehr lange. Ich habe ganz stark das Gefühl....das wird ein tolles Filmerlebnis! _________________ :.Tribun.:
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plam CineMaster


Anmeldedatum: 20.09.2006 Beiträge: 676
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Verfasst am: Sa Jan 05, 2008 16:22 Titel: |
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Nun habe ich den Film inzwischen ansehen können und will mich daher noch einmal kurz dazu äußern.
Nach "Spider" und "A History of Violence" glaubte ich demnach tatsächlich ungefähr zu wissen, worauf ich mich einlasse, bzw. wie dieser neue Film von David Cronenberg wohl aussehen könnte. Doch Cronenberg schaffte es schon wieder mich zu überraschen, indem er den Großteil meiner Erwartungen an "Tödliche Versprechen" enttäuschte. Und gerade diese Enttäuschung ist, nach kurzer Überlegung meinerseits, durchweg positiv zu bewerten.
Positiv eben vor allem deshalb, weil es der Regisseur, mit dem man sich schon intensiv befasst hat und von dem man glaubte, eine Art Handschrift inzwischen einigermaßen ausfindig gemacht zu haben, sich doch völlig neu präsentieren kann und sich dabei ebenso treu bleibt.
So darf der bekennende Cronenberg-Fan nunmehr feststellen, dass "Tödliche Versprechen" einmal mehr typisch Cronenberg ist und dabei absolut untypisch für Cronenberg ist.
Die erwartete, und von einigen Kritiken ja auch angekündigte, Gewaltorgie bleibt hier definitiv aus. Wem also "A History of Violence" zu brutal war, der darf sich hier durchaus wieder an Cronenberg herantrauen. Es gibt zwar einige, wenige äußerst blutige Momente, doch diese erfüllen bestenfalls den Anspruch auf ein hohes Maß an Realität und dienen keinesfalls der Effektschau oder Verweisen auf Cronenbergs frühere Splattereskapaden.
Stattdessen ist "Tödliche Versprechen" erstaunlich ruhig, fast schon auf dem Niveau von "Spider", im Gegensatz dazu jedoch ungleich spannender und dramatischer. Die wirkliche Härte des Films liegt in seiner schonungslosen Offenheit. Auf der Suche nach der Wahrhheit des bereits erwähnten Tagebuchs der toten 14-jährigen Prostituierten aus Russland, erhält man als Zuschauer Einblick in eine Welt, die absolut grauenhaft ist. Viggo Mortensen sagt an einer Stelle im Film zu Naomi Watts, sie solle doch zurück zu ihrer Familie, in ihre Welt, denn die Welt, die sie gerade betreten hat (gemeint ist die Welt der russischen Mafia) ist nicht der richtige Ort für sie.
Als Zuschauer sehen wir nun Fragmente eben dieser kriminellen Welt und jedem sollte klar sein, das Cronenberg an keiner Stelle übertreibt. Emotional perfekt platziert beginnt Cronenberg recht früh, im Off die Geschichte des toten Mädchens aus ihrem Tagebuch vorzulesen und es ergreift wahrlich, da jeder die Gewissheit hat, dass sich eben solche Geschichte tagtäglich in Europa und anderswo auf der Welt zutragen. Wenn bei diesem Film also von Brutalität gesprochen werden darf, dann in Bezug auf Cronenbergs ungeschönte Erzählweise.
Ganz nebenbei schafft es der Regisseur dann auch noch, eine wirklich überraschende Wende zu präsentieren, die der Geschichte noch einmal völlig neue Schubkraft verleiht und einige merkwürdige Momente im Nachhinein erklärbar macht. Doch auch ohne diese narrative Besonderheit lohnt sich "Tödliche Versprechen" ohne jeden Zweifel. Allerdings sei nochmals angemerkt, dass dieser Film keinesfalls die Action und Brutalität von "A History of Violence" erreicht und doch eher im Bereich der Erzählkinos anzusiedeln ist.
Ein kraftvoller, leiser, ergreifender Film, der bei aller Trostlosigkeit durchaus hoffnungsvolle Momente aufblitzen lässt. _________________ plams DVD-Sammlung
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CruelConvict Bin neu hier

Anmeldedatum: 16.01.2008 Beiträge: 10
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Verfasst am: Mi Jan 16, 2008 22:30 Titel: |
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Eine tolle Filmanalyse und eine schöne Kritik zum Film wie ich finde, besser hätte ich es im Studium auch nicht machen können.
Habe den Film auch gesehen und kann nur sagen...sehr sehr emotional und vor allen Dingen real.
Nicht zuletzt ist der Film so gut durch Viggo Mortensen's und Naomi Watts sowie Armin Mueller-Stahl's schauspielerische Leistung. _________________ Auf den Boden Pissen kann JEDER!
Sei ein HELD und scheiß an die DECKE! |
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