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Fear Itself

 
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Kat
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Anmeldedatum: 18.06.2008
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BeitragVerfasst am: Do Sep 04, 2008 02:19    Titel: Fear Itself

Fear Itself



Fear Itself ist eine Zusammenarbeit verschiedener Horrorprofis in Kamera,-und Drehbuchbereich, die in jeder Episode ein anderes Thema aufgreifen und dabei nicht zimperlich damit umgehen.
Der Knackpunkt bei dieser Serie (soweit ich das bis jetzt erkennen konnte) ist, dass ein Happy End so gut wie nie vorkommt.
Es werden die bekannten Horrorgenres behandelt, wie z.B.:
* Zombies (New Year's Day)
* Vampire (The Sacrifice)
* Menschenfresser (Eater)
* Werwölfe (Something With Bite)
Aber auch gesellschaftliche Verhaltensweisen wie z.B. in der Folge "Community" sind ein Thema und erinnern mich auf gewisse Weise an die Serie "Geschichten aus der Gruft".

Da "New Year's Day" die erste (und bisweilen auch beste) Episode war, die ich gesehen habe, gehe ich auf diese etwas ausführlicher ein:

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New Year's Day
Regisseur: Darren Bousman (Saw 2, 3 and 4)
Drehbuchautor: Steve Niles (30 Days of Night)
Basierend auf der Geschichte: „Dead Time" von Paul Kann
Darsteller: Briana Evigan, Niall Matter, Cory Monteith, Zulay Henao
Land: USA
Jahr: 2008
Offizielle Website: Fear Itself
Erstausstrahlung: 17.07.2008

Vorwort:
New Years Day habe ich durch Zufall gefunden, als ich nach weiteren Filmen von Briana Evigan suchte. Nachdem mich ihre Darstellung in „Step up 2 the Streets“ überzeugt hat und ich immer noch Fan des Linkin Park Videos „Numb“ bin, habe ich mit der Gruselserie „Fear Itself“ einen weiteren Film gefunden, der mir sehr gut gefallen hat.

Darum geht's:
Nur schwer kann sich Helen an die Geschehnisse der vergangenen Nacht erinnern. Desorientiert begibt sie sich ins Badezimmer um sich zu übergeben, als sie Polizeilautsprecher hört, die davor warnen, das Haus zu verlassen und mit den Infizierten in Kontakt zu kommen.
Verwirrt läuft sie durch ihr Apartment. Kein Licht, kein Lebenszeichen von irgendjemanden. Im Gegenteil, im Nachbarzimmer findet sie das blutverschmierte Bett ihres Freundes Eddie und durch den Flur schleicht ihre Nachbarin als Untote umher.
Helen versucht diesem Albtraum zu entfliehen und begibt sich auf den Weg zu ihrem Freund James. Doch mit jedem Schritt kehrt auch die Erinnerung zurück, bis sie am Ende die schreckliche Wahrheit erkennt.

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Meinung:
So muss ein Zombiefilm sein! New Year's Day schafft in kurzer Zeit, wozu andere Filme dieser Art in zwei Stunden nicht fähig sind. Es wird Spannung aufgebaut und bis zum Schluß ahnt man nicht, was eigentlich vor sich geht. Nur durch die gelegentlichen Flashbacks bekommt man Einblick in die Geschehnisse der vergangenen Nacht.
Die hervorragende Kameraarbeit und die Schnitte machen den Rest. Tatellos geht der Schwenk von der Gegenwart über zu der Vergangenheit. (Vielen dürfte dies aus den Saw Filmen bekannt sein.)
Hauptdarstellerin und Eye Candy Briana Evigan ist hervorragend für diese Episode ausgesucht worden, denn sie lässt einen mitfiebern und weckt sofort Sympathie. Eigentlich schade, dass die Folge nur knapp eine Dreiviertelstunde ging. Aber da weniger ja bekanntlich mehr ist, gibt es somit: 10 von 10 Zombies

Info:
*Die Serie wurde (wird) auf den amerikanischen Sender E! und NBC ausgestrahlt. Wer der englischen Sprache nicht abgeneigt ist, kann sich die vollen Episoden auf der offiziellen Seite ansehen.
* Die Serie beinhaltet 13 Episoden:
"Sacrifice"
"Spooked"
"Family Man"
"In Sickness and in Health"
"Something With Bite,"
"New Year's Day"
"Eater"
"Community"
"Skin & Bones"
"The Spirit Box"
"Chance"
"Echoes"
"The Circle"

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Lips red as blood, hair black as night. Bring me your heart, my dear, dear Snow White


Zuletzt bearbeitet von Kat am Sa Aug 07, 2010 06:29, insgesamt einmal bearbeitet
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Kat
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Wohnort: No Man's Land

BeitragVerfasst am: Di Dez 30, 2008 23:59    Titel: The Sacrifice - Episode 1

The Sacrifice



Regisseur: Breck Eisner
Drehbuchautor: Mick Garris
Darsteller: Rachel Miner, Jeffrey Pierce, Mircea Monroe
Genre: Horror
Jahr: 2008
Land: USA, Kanada
Laufzeit: ca. 44 Minuten


Darum geht's:
Als ihr Kumpel schwer verletzt wird, begeben sich die restlichen drei Gauner auf die Suche nach Hilfe. Unter ihnen auch die zwei Brüder Point und Lemon. In einem abgelegenen Dorf rasten sie und stossen dabei auf die drei Schwestern, die als einzige dort leben. Verschlossen hinter einem riesigen Tor scheint die Welt an diesem Ort stehen geblieben zu sein. Die Frauen scheinen ein Geheimnis zu verbergen und zum Leidwesen der vier wollen sie dieses vor der Außenwelt bewahren. Einer nach dem anderen fällt einer mysteriösen Bestie zum Opfer, bis am Ende die unfassbare Wahrheit zum Vorschein kommt.


Meinung:
Um es vorweg zu nehmen: Das Ende war das beste. Nicht, weil der Rest Schrott war, aber wäre der Schluss ein anderer gewesen, hätte ich dieser Folge trotz Vampiren keine besondere Beachtung geschenkt.
Rachel Miner, die ich zuerst für Alison Lohman (Weisser Oleander) hielt (die haben aber auch eine Ähnlichkeit miteinander!), hat mir gut in ihrer Rolle gefallen. Die beiden anderen Schwestern (eine gut, eine böse) waren allerdings kein besonderes Highlight. Auch die vier Hobbydiebe waren eher prollige Vollpfosten, aber anhand diesen gewissen Flairs, der mich an "The Village" erinnert hat, konnte ich dieser Folge doch etwas abgewinnen.

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