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Max Schreck Bin neu hier

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Verfasst am: Do Mai 24, 2007 00:58 Titel: Filmkritik: Pirates of the Caribbean - Am Ende der Welt |
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Am Ende der Welt....
In Hollywood galt lange Zeit die Faustregel: Piratenfilme sind Kassengift. Spätestens seit Renny Harlin`s „Die Piratenbraut“, aus den 90ern, gingen die Produzenten in Hollywood auf Nummer sicher. Denn der Film spielte mit einem Budget von 100 Millionen Dollar nur knapp 10 Millionen Dollar seiner Ausgaben wieder ein. Erst als der „Sandalenfilm“ durch den Kassenerfolg „Gladiator“ wiederbelebt wurde, wagten Produzent Jerry Bruckheimer, Regisseur Gore Verbinski sowie das Disney Studio 2003 einen riskanten Schritt, um das „Piratenfilm“-Genre aus der Versenkung zu hieven. Als die Produzenten allerdings in den ersten Probeaufnahmen einen nuschelnd agierenden Johnny Depp sahen, fürchteten sie erneut einen kommerziellen Flop. Doch gerade die außergewöhnliche Herangehensweise von Johnny Depp an die Rolle des Piratenkapitän Jack Sparrow war maßgeblich an dem späteren immensen Erfolg beteiligt. Depp selbst wurde mit einer Oscar Nominierung belohnt.
Der Film „Pirates of the Caribbean: The Curse of the Black Pearl“ begeisterte wie auch der zweite Teil „The Pirates Of The Caribbean 2: Dead Man´s Chest“ Kritiker wie Cineasten gleichermaßen. Was sich auch an den Kinokassen bemerkbar machte. Der zweite Teil spielte bisher über eine Milliarde Dollar ein. Nach dem Erfolg des ersten Teiles war es nur eine Frage der Zeit, dass weitere Teile folgen sollten.
The Pirates Of The Caribbean 3: At Worlds End“, der zeitgleich mit dem zweiten Teil entstand, bildet den Abschluss einer großartigen Abenteuergeschichte. Im zweiten Teil wurde Jack Sparrow (Johnny Depp) von einer Riesenkrake verschlungen und ins Reich der Toten geschickt. Dort sollen ihm endlos währende Qualen bevorstehen. Anknüpfend daran gelingt Regisseur Gore Verbinski (The Ring) in Teil 3 ein kleines Highlight.
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Über die ganze Leinwand erstreckt sich eine Nase, die sich von links nach rechts über die Leinwand schnüffelt. Diese Szene beweist Mut. Kapitän Jack Sparrow muss sich im weiteren mit zahlreichen Doppelgängern herumschlagen, die auf der Black Pearl umherirren und meist sinnlose Kommandos geben. Weit und breit ist er gefangen in einer endlosen Leere. Allein kann er Davy Jones` Reich nicht verlassen.
Währendessen verbünden sich Elisabeth Swann (Keira Knightley) und Will Turner (Orlando Bloom) mit dem tot geglaubten Captain Barbossa (Geoffrey Rush). Gemeinsam machen sie sich auf, um Jack Sparrow zu retten. Angekommen im Reich der Toten, wird die Black Pearl von unzählig vielen Krebsen tragend zum Wasser geführt. Und Johnny Depp bekommt hier einen der coolsten Auftritte seiner Filmkarriere. Kaum jemand sieht im Reich der Toten so konsequent cool aus, es sei denn Du bist Johnny Depp alias Jack Sparrow!
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Pirates of the Caribbean: Am Ende der Welt, steht und fällt mit dem Einfallsreichtum des Regisseurs Gore Verbinski und der Drehbuchautoren Ted Elliott und Terry Rossio. Da sich durch die Trilogie keine strukturierte Handlung zieht, wie es bei der „Herr der Ringe“ Trilogie der Fall war, musste im dritten Teil eine neue Geschichte her. Aus diesem Grund kann „Am Ende der Welt“ durchaus als eigenständiger Film angesehen werden.
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| Seitdem der durchtriebene Lord Cutler Beckett (Tom Hollander) im Besitz des Herzens vom Kapitän der „Flying Dutchman“, Davy Jones (Bill Nighy) ist, und dadurch die Macht besitzt, ihn zu befehligen, scheint das Ende der Piraten nahe zu sein. Die einzige Rettung besteht darin, die neun Piratenlords zusammen zu bringen, um gemeinsam gegen die übermächtige Armada der „East India Company“ zu bestehen. Um die Lords zu vereinen, zu denen auch Jack Sparrow (Johnny Depp) gehört, müssen Will Turner (Orlando Bloom) und Elisabeth Swann (Keira Knightley) mit Hilfe von Kapitän Barbossa (Geoffrey Rush) bis ans Ende der Welt und noch weiter reisen.
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Der Ideenreichtum der Autoren kannte keine Grenzen, so dass zum Grundgerüst der Geschichte noch unzählige Handlungsstränge hinzuaddiert wurden.
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| Will Turner, der seinen Vater „Bootstrap Bill“ (Stellan Skarsgard) noch immer von der „Flying Dutchman“ befreien will, die Romanze zwischen Will und Elizabeth Swann, die im finalen Showdown im Schlachten Getümmel einen Heiratsantrag bekommt und das Schicksal um Davy Jones, der endlich eine „menschliche Seite“ zeigen darf. Zu dieser Ansammlung kommt noch Göttin Calypso hinzu, die einst vom Tintenfisch-Herzensbrecher an die Piratenlords verraten wurde, und in den menschlichen Körper von Tia Dalma (Naomie Harris) verbannt wurde. Nicht zuletzt Gesellen sich neue Charaktere wie der finstere Piratenkapitän Sao Feng (Chow Yun-Fat), und der Piratenkönig Kapitän Teague (Keith Richards).
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Gore Verbinski hält weitestgehend diesen wirren Bogen zusammen und verknüpft anständig die Geschichte in fast drei Stunden Filmlänge.
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Dass einige Figuren wie die des Piraten Sao Feng recht kurz gehalten werden, und dadurch einen schnellen Abgang bekommen um die Geschichte voran zu treiben, mag man verzeihen. Obwohl Action-Ikone Chow Yun-Fat (Replacement Killers, A Better Tomorrow) einen größeren Auftritt verdient gehabt hätte. Ebenso der Auftritt von Keith Richard, als Piratenkönig und Vater von Jack Sparrow, der sich in den paar Sekunden einen Platz in der Historie der „Coolen Typen“ gesichert haben müsste, ist eindeutig zu kurz geraten. Denn das Rolling Stones Mitglied spielt nicht Pirat, sondern er ist einer!
Einzig die Szenen wie die der Auftritt der „20 Meter Frau“, als sich Tia Dalma in Calypso verwandelt, mindern das Filmvergnügen und wirken doch sehr übertrieben.
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Da bei so vielen Handlungssträngen und einer Spielzeit von 170min einige Längen nicht ausbleiben, beeindruckt uns Gore Verbinski mit der gewohnt temporeichen Action und Effekthascherei, die gespickt mit Humor und Romantik schon in den ersten beiden Teilen zu bewundern war. Optisch wird das ganze durch einen asiatischen Touch untermalt, der sich wie ein Schleier durch den Film zieht. Gerade die Kulisse der Karibik und die surreal wirkenden Szenen mit Johnny Depp im "Reich der Toten" entschuldigen das ansonsten etwas schwache Drehbuch. Für einige Lacher sorgen wieder die beiden trotteligen Seeräuber Pintel (Lee Arenberg) und Ragetti (Mackenzie Crook) wobei man natürlich den Affen Jack nicht vergessen darf.
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| Dieser wird mitunter schon mal als Kanonenfutter missbraucht.
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Und der Hauptdarsteller? Johnny Depp agiert ungewohnt zurückhaltend, das gibt den anderen Protagonisten ein wenig mehr Spielraum, um nicht im Schatten von Jack Sparrow zu stehen. Orlando Bloom und Keira Knightley überzeugen wie schon in Teil eins und zwei.
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| Diesmal wird ihre Romanze allerdings noch ein wenig ausgebaut. (Ganz wichtig: Man sollte bis zum Ende des Abspanns sitzen bleiben, es folgt noch eine romantische Überraschung). Dazu bekommen die Figuren von Davy Jones und Tia Dalma noch mehr Tiefe.
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Die großartigen Effekte, die Verbinski aufwartet, und die denen in den ersten beiden Teilen in nichts nachstehen, bekommen durch die grandiose Musik von Hans Zimmer noch mehr Dynamik.
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| Zimmers Kompositionen, die sich perfekt in die Szenen einfügen, tragen die Actionszenen gekonnt zum großen Showdown der Piraten mit der Armada von Lord Beckett.
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Alles in allem bietet „Pirates of the Caribbean: Am Ende der Welt“, trotz der Überlänge, kurzweilige Unterhaltung. Bruckheimer und Verbinski ist ein Effekt- und Actionreicher Abschluss der „Pirates of the Caribbean“ Trilogie gelungen.
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Crenshaw CineMaster


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Verfasst am: Do Mai 24, 2007 01:15 Titel: |
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schöne lange kritik,
habe sie mir erstmal aus spoilertechnischen gründen nihct durchgelesen ud würde den zuständigen MOD bitten, sie doch gefälligst in den direkt darunter liegenden, aber scheinbar viel leicht zu übersehbaren, jedoch schon existenten thread "PotC III-At World's End"
zu verschieben.
ansonsten : Welcome, Mr.Schreck !!!  _________________ FSK 6 = Der Held ist ein Mädchen.
FSK 12 = Der Held bekommt das Mädchen.
FSK 16 = Der Bösewicht bekommt das Mädchen.
FSK 18 = Jeder bekommt das Mädchen. |
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Tribun Der Cineglobe Gladiator

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Wiesel Bin neu hier

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Verfasst am: Di Mai 29, 2007 00:28 Titel: |
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Hi,
mit dem dritten Teil ist aus meiner Sicht ein rundum gelungener Streifen ins Kino gekommen. Schön, dass es neben der (nicht wirklich überraschend) völlig abgedrehten Action viel Humor ins Drehbuch geschafft hat. Der Film bleibt seinen Prinzipien treu, nimmt sich selbst aber keinesfalls zu ernst.
Die Handlung hatte vielleicht zu viele extreme Wendungen (Erzfeinde, die kurz darauf auf demselben Schiff segeln, sich dann aber plötzlich trotzdem wieder hassen *wirr*), war aber trotzdem abwechslungsreich und interessant. Dazu kamen gute Darsteller, natürlich mit Johnny Depp in der erwarteten Glanzleistung, und eine an der Grenze zur Perfektion knabbernde Umsetzung. Vor allem für die visuellen Effekte und deren hervorragendes Einfügen in den Realfilm sind Preise fällig. Da es bis zu den nächsten Oscars noch etwas dauert, gibt's jetzt den Wiesel-Award...
Mein Fazit: 9/10 Wieseln.
          _________________ schöne Grüße
Wiesel
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John Nash CineMaster


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Verfasst am: Di Mai 29, 2007 07:49 Titel: |
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Was für ein Seelenloser Film?!? Und ohne Johnny Depp wäre der Film nicht mal halb so interessant!
FdK 1 8-9/10 Hat einfach Spaß gemacht und vor allem war es mal wieder etwas neues.
FdK 2 5-6/10 Viele zu viel Action. Manchmal wußte man gar nicht mehr was und wo überhaupt abgeht.
FdK 3 5/10 Der Film hatte keinen krönenden Abschluß zu bieten. Ich hatte das Gefühl, dass sie die Action aus Teil 2 gar nicht mehr toppen konnten und auch nicht wollten. Fast alles war voraussehbar und fast nix war Neu. Man merkte richtig, dass Teil 2 und 3 in einem Ruck abgedreht worden ist. Ich hatte das Gefühl Teil 2 war Action und Teil 3 war einfach nur noch da, um den Film schnellstmöglich zu Ende zu bringen.
_________________ Und was sind ihre Hobbys, Mr. Spengler?
Ich sammle Sporen, Keime und Schimmelpilze.
Mitleid gibt es umsonst, Neid musst du dir erarbeiten. |
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Crenshaw CineMaster


Anmeldedatum: 08.01.2007 Beiträge: 784
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Verfasst am: Do Mai 31, 2007 13:44 Titel: |
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seelenloser film ?
da hat wohl jemand Capt. Barbossa übersehen !
Geoffrey Rush ist ja der teufel höchstpersönlich !!!
mal was anderes --- während der erste film wunderbar in sich geschlossen war, hat man beim II und dem III part eindeutig mächtig auf die epik a la HdR gesetzt. das ist wohl den meisten durch die schon fast groteske überlänge viele komplexe fäden und sehr viele uneben abgehandelte charaktere (Bootstrap Bill, Lord Beckett, Davy Jones)
sauer aufgefallen.wenigerw äre wohl hier mehr gewesen.gut, der erste schöne und unbelastete PotC steht durch die beiden fortsetzungen besser da, als die vergurkte Matrix-trilogie, aber an dem scheiden sich wohl die geister - anders als bei LotR. _________________ FSK 6 = Der Held ist ein Mädchen.
FSK 12 = Der Held bekommt das Mädchen.
FSK 16 = Der Bösewicht bekommt das Mädchen.
FSK 18 = Jeder bekommt das Mädchen. |
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Nomak CineMaster


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Verfasst am: Do Mai 31, 2007 14:31 Titel: |
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ich fand ihn einfach nur genial!
soviel gelacht hab ich schon länger nicht mehr. der film ist ewig lang aber es wird einem keine sekunde langweilig.
verstehe aber wenn mancher damit nicht klarkommt. ist schon sehr abgedreht der film wenn man so an die krebse denkt usw.
aber gerade das hat ihn für mich so besonders gemacht.
8,5/10 Punkte _________________ Homecinema:
AV-Receiver: Denon AVR-1911, DVD-Blu-Ray-Player: Playstation 3 (250GB), Projektor: Sanyo PLV-Z4000, Boxen: Elac Linie 120 5.1 Set, Sat-Receiver: Kathrein UFS 910, Leinwand: WS-Spalluto Elastic Frame |
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Xodek Bin neu hier


Anmeldedatum: 31.05.2007 Beiträge: 1
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Verfasst am: Do Mai 31, 2007 17:58 Titel: |
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Fluch der Karibik 3 ist meiner Meinung nach der Beste Film, von allen Fluch der Karibik Filmen.
Die Kritiken von Max und John muss ich teilweise widersprechen:
| Spoiler: |
| Der "große" Auftritt von Tia Dalma, halte ich keineswegs für übertrieben! Sie ist schließlich eine Göttin!
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Vorraussehbar fande ich die Handlung auch nicht unbedingt, vielleicht einige Sachen konnte man erahnen. Doch die Intrigen und andauernden Lügen machten wirklich viel her, schließlich sind es alles Piraten.
Weiter kann ich sagen, dass dieses Finale sehr genial war! Leider kam die Armada zu kurz...
Der Soundtrack ist auch sehr geil!
Alles in allem kann ich sagen, dass sich dieser Film mehr als lohnt! Wer beide Teile mochte, muss diesen Film sehen!
Ach ja, Punkte auch noch?
9/10 ! |
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nuazo CineMaster


Anmeldedatum: 30.09.2006 Beiträge: 492
Wohnort: München
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Verfasst am: Fr Jun 01, 2007 00:10 Titel: |
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Ich war vorhin im Kino und bin schwer begeistert!
Von Anfang bis Ende (was, wie bereits erwähnt, 'ne ganze Weile ist ) gabs prächtige Unterhaltung, genau so wie ich es mir erhofft hatte! Ein Gespinn aus Magie, Intrigen, enormer Seeschlachten, verworrener Schicksale und natürlich dem ganz eigenen Charme der "Fluch der Karibik" mit typisch flotten Sprüchen. Fabelhaft!
Total spitze ist für mich Captain Barbossa, der sich trotz seiner bösen Ader zum Sympathieträger mausert und als quasi Spielmacher dem werten Jack Sparrow, entschuldigt, Captain Jack Sparrow mächtig Konkurrenz macht und ihm nicht zuletzt auch oftmals die Show stiehlt. So ging es mir zuletzt mit Vegeta in Zeiten des Anime Dragonball Z ... doch ich schweife ab.
Besonders mitgerissen haben mich hier die Rückkehr aus dem Reich des Davy Jones (Up is Down) und natürlich der überdimensionale Showdown zwischen der Black Pearl und der Flying Dutchman! *lechz*
Alles in allem ein abenteuerlicher Abschluss der Trilogie, wie ich finde (ich hoffe dabei bleibts), mit dem schließlich die letzten Geheimnisse gelüftet werden. Kommt wohl allerdings nicht bei allen so gut an, bereits nach der Vorstellung gingen die Meinungen von "ok" über "toll" bis "genial" auseinander.
Tipp: Um bei der Story mitzuhalten lieber vorher nochmal die ersten beiden Teile ansehn!
Ich vergebe in meiner jetzigen Euphorie 9/10 Piratenfürsten, Punktabzug für den stellenweise etwas übertriebenen Klamauk und die wiederkehrenden Multiple-Sparrows.
@Max Schreck
Hast eine wirklich tolle Kritik zusammengeschrieben!! _________________ MyDVDs
Ich hab mal einem Mann ausgeredet den Sears Tower zu sprengen, aber ich schaffs nicht, dass meine Frau aus dem Bad kommt und meine Tochter aufhört zu telefonieren. - Verhandlungssache |
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Crenshaw CineMaster


Anmeldedatum: 08.01.2007 Beiträge: 784
Wohnort: Berlin
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Verfasst am: Fr Jun 01, 2007 13:11 Titel: |
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also, so schwer wie ich mich auch mit grenzenloser euphorie für big-budget-filme tue --- ich scheine diesmal auf der seite der massen zu stehen - der film ist einfach bombig und richtig, richtig unterhaltsam.
die kenntnis der ersten beiden teile ist ein muss, aber das dürften wir ja schon verkraftet haben.das anschauen hat viel spass gemacht, und, ein für mich inetressanter aspekt : es ging ohne die sonore epik von LotR, bei dem das schicksal eines ganzen kontinents und des biblischen endkonflikts gut vs.böse auf dem spiel stand.
verdammt...gen weihnachten wird sicher eine dicke dvd-3er box erscheinen...  _________________ FSK 6 = Der Held ist ein Mädchen.
FSK 12 = Der Held bekommt das Mädchen.
FSK 16 = Der Bösewicht bekommt das Mädchen.
FSK 18 = Jeder bekommt das Mädchen. |
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