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Kat CineMOD


Anmeldedatum: 18.06.2008 Beiträge: 1087
Wohnort: No Man's Land
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Verfasst am: Sa Mai 09, 2009 21:21 Titel: Ginger Snaps 3 – Der Anfang |
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Ginger Snaps 3 – Der Anfang
Originaltitel: Ginger Snaps Back – The Beginning
Regisseur: Grant Harvey
Drehbuch: Christina Ray, Stephen Massicotte
Darsteller: Emily Perkins, Katharine Isabelle, Hugh Dillon, Nathaniel Arcand
Genre: Horror, Drama
Jahr: 2004
Land: Kanada
Laufzeit: ca. 94 Minuten
Darum geht’s:
Die Schwestern Ginger und Brigitte sind allein im Wald unterwegs, als sie auf eine alte Indianerin treffen, die sie vor einem kleinen Jungen warnt, der Unheil über sie bringen wird. Wenig später tappt Brigitte in eine Bärenfalle. Als Ginger versucht Hilfe zu holen, werden die beiden von einem Indianer und dessen Wolfshund überrascht. Er bringt sie zu einem versteckten Dorf, wo sich die letzten Überlebenden verschanzt haben und gegen die Werwölfe kämpfen, die in den Wäldern ihr Unwesen treiben.
Als Ginger eines nachts durch die Flure schleicht, entdeckt sie einen kleinen, entstellten Jungen und wird von ihm gebissen. Und somit beginnt der Fluch, vor dem sie die rothäutige Seherin gewarnt hat.
Meinung:
Im Grunde genommen bietet der Film nichts neues. Ginger wird gebissen und durchlebt die verschiedenen Stadien (die nicht so ausgiebig, wie im ersten Film sind), bis hin zur Verwandlung und ihre Schwester Brigitte steht ihr in jeder Sekunde bei und versucht ihr mit allen Mitteln zu helfen.
Together, forever, so wie sie es sich geschworen haben.
Wenn man davon absieht, dass die beiden Hauptdarstellerinnen schon aus den anderen Ginger Snaps Filmen bekannt sind, dann hätte der Film auch in einer anderen Variante relativ gut funktioniert. Denn außer dem Schwur, dass sie sich nie wieder trennen, ist dies keine Vorgeschichte. Mir persönlich hätte eine Ginger Snaps Fortsetzung viel besser gefallen, da der letzte Teil recht vielversprechend aufgehört hat. Und wenn Katharine aka Ginger nicht mehr dabei sein sollte,- na und, was solls?! Die tragende Rolle hat seit dem ersten Film sowieso Brigitte übernommen.
Der Zusammenhalt zwischen den beiden ist sehr schön anzusehen und in punkto Spezial Effekte ist auch ein bisschen mehr getan wurden, aber so wirklich vom Hocker gehauen hat mich die Geschichte nicht. Im Gegenteil, ich fand den Indianer und die ganzen anderen Nebencharaktere sehr lahm und unnötig. Was jedoch den Gruselfaktor angeht, so kann Ginger Snaps 3 überzeugen und besticht wieder einmal durch das Geschwisterpärchen, das gemeinsam durch dick und dünn geht.
_________________ Lips red as blood, hair black as night. Bring me your heart, my dear, dear Snow White
Zuletzt bearbeitet von Kat am Sa Aug 07, 2010 15:00, insgesamt einmal bearbeitet |
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bm191 Bin neu hier

Anmeldedatum: 11.08.2009 Beiträge: 4
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Verfasst am: Di Aug 11, 2009 15:56 Titel: |
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Hallo,
ich hab mir gestern den 3ten Teil der Ginger Snaps Filme angeguckt, und bin total enttäuscht. Der Film heisst ja Ginger Snaps Der Beginn...
sprich es sollte in dem Film darum gehen, wie erzählt wird wie alles Anfing, dies war aber ja nicht so. Im ersten Film wird Ginger von nem Vieh gebissen, dementsprechend Verwandelt sie sich ... Brigitt tötet Ginger, Film ende. Im zweiten Film geht es sich noch nicht mals mehr um die beiden, von wegen " Forever - together " ...
Im dritten Film, find ich am Anfang ganz Interessant dass die Eltern der beiden ja aufeinmal tod sind ( laut Ginger´s Aussage - ertrunken ) was sie ja im ersten Film noch nicht sind. Dann das Ginger schon wieder von nem Werwolf gebissen wird, und sich garnicht mal richtig in dass verwandelt wie sie es im ersten Teil schon tat, sondern in was ganz anderes.
Was ich jetzt nur nicht so ganz versteh, was hat der eine Film mit dem anderen zutuen, in allen drei wird jedesmal ne andere Geschichte erzählt. Schon allein die Tatsache das der 2te Film garnichts mehr mit den Schwestern zutuen hat.
Dann versteh ich nicht warum Ginger immer die jenige war, die gebissen wurde, weil sie Naiver war oder wie? Hmmm... naja egal, ansich find ich alle 3 Teile gut gemacht, toll fand ich auch dass die beiden auch im dritten Teil wieder zusammen zusehen waren. Enttäuschend war einfach nur dass auch hier wieder eine andere Geschichte erzählt wurde, und keine ganze war...
Wenn man sich vorstellt, Herr der Ringe wer kein ganzer Film gewesen, sondern jedesmal ne andere Geschichte, hätte man sich ja die Frage stellen können, hat Frodo jemals den Ring vernichtet? Was ja letzendlich auch nicht Frodo war, sondern Gollum!!!
Naja..... |
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Kat CineMOD


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Verfasst am: Di Aug 11, 2009 17:37 Titel: |
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So ist es. Die gleiche Frage habe ich mir auch gestellt, vorallem weil Ginger Snaps 3 ein Prequel sein sollte,- also eine Vorgeschichte.
Zum zweiten Teil bleibt zu sagen: Da Ginger ja im ersten Teil gestorben ist, tauchte sie im zweiten nur noch als Hirngespinst von Brigitte auf. Demnach kann man doch noch einen gewissen Zusammenhang erkennen. Der dritte Teil ist jedoch sozusagen ein eigenständiger Film, der nur den Zusammenhalt der beiden Schwestern erneut symbolisiert. _________________ Lips red as blood, hair black as night. Bring me your heart, my dear, dear Snow White |
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Kittie CineMaster


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Verfasst am: Di Aug 11, 2009 20:17 Titel: |
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@bm191 - Wie Kat schon sagte, sieh es als eigenständigen Film.
Und im Hinterkopf behalten, dass der Film über Hundert Jahre vor der eigentlichen Geburt der beiden Schwestern spielt. Genau vor dem ersten Teil hätte man hier nicht ansetzen können, weil dann würde es nicht mit den beiden Schwestern aufgehen. Da hätte man zwar erklären können wo das "Vieh" aus dem ersten Teil herkommt, aber wen würde das interessieren.
Bei "Ginger" geht es um die beiden Schwestern - der Rest ist nur Beiwerk (meiner Meinung nach).
Gut der 3. Teil passt nicht in die Reihe, aber egal. Ich liebe die Filme und würde mich auch über einen 4. Teil freuen - solange ich wieder Emily Perkins *rrr* und Katharine Isabelle in ihren Rollen wiedersehen kann, würde mich das sehr glücklich machen. Ohh... ich komme vom eigentlichen ab...
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bm191 Bin neu hier

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Verfasst am: Sa Aug 29, 2009 10:51 Titel: |
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Ja ich muss schon ehrlich sein, die zwei sind einfach klasse als Schwestern in ihren Rollen....
Hab nur einfach nicht verstanden warum da so einzelne Filme draus macht aber im prinzip irgendwie mit ner anderen Geschichte.
Nadenn.....
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bm191 Bin neu hier

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Verfasst am: Mi Sep 09, 2009 18:55 Titel: |
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Wusste jemand von euch, dass die beiden eine Rolle ( einzelnt ) bei Akte X hatten? Ich glaub ab der 5ten oder 6ten Staffel....
war ganz Interessant mit anzusehen, wie Jung die beiden da noch waren. |
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Kat CineMOD


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Verfasst am: Do Sep 10, 2009 00:51 Titel: |
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Jetzt wo du es erwähnst,... nein, eigentlich nicht. Aber es ist interessant, ältere Filme oder Serien zu sehen und dann bekannte Gesichter zu erkennen, die man damals noch nicht wahrgenommen hat.
"Ginger" Katharine Isabelle ist mir zuletzt in der Serie "Supernatural" aufgefallen, wobei sie dort ganz anders aussah. _________________ Lips red as blood, hair black as night. Bring me your heart, my dear, dear Snow White |
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bm191 Bin neu hier

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Verfasst am: Do Sep 10, 2009 06:23 Titel: |
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Wenn ich überlege ich bin ein leidenschaftlicher Buffy&Angel Charmed Fan, und grade da die alten Schauspieler aus Buffy in Private Practive zusehen, war schon richtig cool.
Wenn man das ma ne Zeitlang geguckt hat, dann wachsen die Leute einem ja schon ans Herz und man freut sich auch immer wieder sie zu sehen. Aber das die auch bei Supernatural war das wusste ich jetzt auch nicht... aber daran kann man auch z.B. sehen, dass sie mit ihren Filmen eine Super Leistung hingelegt haben ansonsten hätten sie es ja auch bestimmt nicht geschafft in grade den erfolgreichsten Serien mitzuspielen, oder seh ich das falsch? |
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Kat CineMOD


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Verfasst am: Fr Sep 11, 2009 01:45 Titel: |
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Kann man so oder so sehen. Bei manchen Darstellern liegt ein Serienauftritt darin: sich wieder ins Gedächtnis zu rufen oder ganz einfach, weil es keine Filmangebote mehr gibt.
Alyson Hannigan wird zum Beispiel immer "Willow" oder "Und damals im Ferienlager - Andrea" bleiben. Genauso wie James Masters der Vampir "Spike" bleiben wird,- egal wieviele Filme sie sonst drehen. _________________ Lips red as blood, hair black as night. Bring me your heart, my dear, dear Snow White |
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Kittie CineMaster


Anmeldedatum: 20.09.2006 Beiträge: 932
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Verfasst am: Fr Nov 13, 2009 17:13 Titel: |
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Geschrieben am 26/02/09
Story:
Im 19. Jahrhundert finden die Schwestern Ginger und Brigitte Zuflucht in
Fort Bailey. Doch Fort Bailey ist kein sicherer Ort, denn die Gegend wird
von Werwölfen bewohnt und diese gehen regelmäßig auf Beutezug bei
Fort Bailey.
Kommentar:
Ich will nicht so viel bei der Handlung verraten, daher sollte diese kurze
Zusammenfassung ausreichen.
Es ist bekannt, dass ich die Ginger Snaps Reihe über alles liebe,
aber ich traue mich immer noch nicht an die Review zum ersten Teil.
Darum gibt es jetzt erst mal die Review zum Dritten. Die für den zweiten
Teil findet ihr hier ja auch. Einfach mal nach schauen.
Bevor ich meine Objektivität gänzlich verliere und zu sehr ins Schwärem
gerate, beginne ich mal dem wenigen Negativen von Ginger Snaps
III. So ganz passt dieser Teil leider nicht in die Reihe. Es gibt zwar
den Ansatz einer Erklärung warum die Beiden schon vor über 100 Jahren
gelebt haben, aber damit kann ich mich nicht zu frieden geben. Man hätte
Teil 2 anders gestalten sollen, dann hätte man hier bei Teil 3 nicht so
weit ausholen müssen. Sind die Beiden jetzt ewig dazu verdammt sich zu
wiederholen? Wird Ginger über die Jahrhunderte immer wieder zum
Werwolf und wird jedes mal aufs Neue die Liebe ihrer Schwester auf
diese harte Probe gestellt? So ganz kann ich mich damit nicht anfreunden.
Das ist auch der einzige Kritikpunkt, den es gegen diesen Film gibt. Alles
Andere funktioniert wunderbar. Es gibt einen verdammt schnellen
Spannungsaufbau und dieser kann sich auch über die gesamte Laufzeit
des Films halten und es gibt immer wieder Spitzen wo die Spannung noch
zunehmen kann. Ich hatte seit langem bei dem Schauen von einem
Horrorfilm Gänsehaut! Unglaublich diese Atmosphäre und diese wird auch
noch sehr gut durch die Aufnahmen unterstützt. Es gibt diese kalten
Bilder wo mit einem Blaufilter gearbeitet wurde, dann der Schnee,
welcher auch einen schönen Kontrast zum Blut darstellt, dann auch noch
das Wolfsgeheul im Hintergrund, der Nebel und "die Vision", die sich über
den Film verstreut immer mal wieder andeutet.
Dann ist dort auch noch der Konflikt zwischen den beiden Schwestern. Ist
ihre Liebe stark genug und halten sie wirklich für immer zusammen. Im
ersten Teil hieß es auch schon immer "Out by sixteen or dead on the
scene, but together forever. ". Ja die Fitzgerald Schwestern haben
schon etwas an sich. Aber dabei finde ich es etwas schade, dass Brigitte
(Emily Perkins) immer ein bisschen im Schatten von Ginger (Kathatrine
Isabelle) steht. Und dabei ist doch Brigitte die viel heißere Schwester der
Beiden. Auch erfreulich war es hier anzusehen, dass Emily hier mit
ihrem Naturhaar zu bewundern war und nicht wie im ersten Teil wo sie
eine Perücke trug.
Sehr zu loben sind hier auch die darstellerischen Leistungen. Alle haben
ihre Arbeit sehr gut gemacht und vorallem Emily Perkins und Kathatrine
Isabelle. Ich sehe den Beiden zu gerne bei ihrer Arbeit zu. Einfach
zauberhaft. Aber nicht nur die Darsteller gaben sich alle Mühe, sondern
auch die Leute, die für die Kostüme (Mensch und Werwolf) und die
Kulissen verantwortlich waren. Besonders möchte ich hier die
Werwolfskostüme hervorheben. Da hat sich einiges getan im Vergleich zu
den Vorgängern. Hier sieht es nicht mehr so extrem nach Gummimaske
aus und das Fell ist auch schon zottelig gewurden.
Wie das nun mal mit Werwölfen ist, beißen diese auch ganz gerne mal zu
und hier dürfte dem geneigten Fan doch einiges geboten werden. Zwar
kein derber Splatter oder Gore, aber dennoch gut gemachte SFX und
gerade zum Ende hin legte man noch mal ordentlich zu. Aber die blutigen
SFX sind eben nicht alles. Wegen mir hätten es auch weniger sein
können, denn allein die Spannung und Atmosphäre bieten Einem hier
doch viel mehr.
Auch wenn Ginger Snaps III - Der Anfang im Zusammenhang mit
dieser Reihe ein wenig merkwürdig wirkt, brauch er sich nicht hinter
seinen Vorgängern verstecken. Einfach ein rundum gelungener
Horrorfilm, der den Abschluß einer außergewöhnlichen Werwolffilm-Reihe
bildet. |
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