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Hwang Jin Yi

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Namu
Die CineGLobe Perle


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BeitragVerfasst am: Fr Apr 27, 2007 08:05    Titel: Hwang Jin Yi

Hwang Jin Yi
황진이 / 黃眞伊
Südkorea 2007





Regie: JANG Yun-hyun
Kamera: CHOI Young-taek
Musik: WON Il
Kostüme: JUNG Ku-ho
Vorlage: HONG Sok-chung (Roman)
DarstellerInnen: SONG Hye-kyo, YOO Ji-tae, RYU Seung-ryong, YUN Ye-jeong, OH Tae-kyeong, JEONG Yu-mi

Genre: Historisches Drama / Romanze


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„I’m not going to live like this woman. I’ll put the world under my feet and laught at it all I want!”

Jin-i (aka Jin Yi) wächst als behütete Tochter der Yangbanfamilie (Yangban: Oberschicht während der Joseon-Zeit) Hwang auf. Durch eine Eifersuchtstat ihres Kindheitsfreundes Nom-i wird jedoch publik, daß sie in Wirklichkeit die Tochter einer Gisaeng (ausgebildete Unterhaltungsdame) ist. Jin-i muß die Familie Hwang verlassen und wird selbst zu einer Gisaeng, während Nom-i, von schlechtem Gewissen geplagt und unter der strikten Gesellschaftsordnung leidend zum Anführer der örtlichen Aufständischen wird.
Die Dinge nehmen eine weitere unheilvolle Wendung als ein Adliger namens Hui-yeol zum neuen Statthalter wird, der die Probleme mit den Aufständischen zu seinem eigenen Vorteil nutzen will.





Hwang Jin Yi ist eine Adaption des preisgekrönten Romans des koreanischen Autors Hong Sok-chung, der wiederum eine freie Interpretation des Lebens einer der berühmtesten Gisaengs des 16. Jhd. ist.
Damit sorgte der Film schon im Vorfeld für viel Gerede und gespannte Erwartungen, die noch durch die Bekanntgabe des Casts, Popikone Hye-kyo (Full House) in der titelgebende Rolle und Yoo Ji-tae, der den meisten hier aus Oldboy bekannt sein dürfte als Nom-i, verstärkt wurden.
Als der Film dann anlief, vermochte er weder das koreanische Publikum, noch die Kritiker zu überzeugen.
Auch ich selbst kann mich nicht wirklich für diesen Film erwärmen. Der Film ist einfach sehr, sehr schlecht erzählt. Die Geschichte hat ein bißchen etwas von Robin Hood, etwas von Les Liaisons Dangereuses und etwas von Chunhyang. Alles drei wurde aber nicht vermischt, um daraus etwas Neues entstehen zu lassen, sondern wurde wild hintereinander gesetzt und es wird einem nicht wirklich klar, wo denn der rote Faden ist, der all diese Episoden verbindet. Schlimmer noch, sie scheinen nicht zu einem Höhepunkt zu führen und bauen daher keine Spannung auf. Der Film schneidet verschiedene Themen an, aber er kratzt nur an der Oberfläche. Und oberflächlich sind auch die Charaktere, deren Verhalten nicht nachvollziehbar ist. Nom-is Liebe zu Jin-i scheint mehr einer Bessenheit zu gleichen und Jin-i hält aus keinem weiteren Grund an Nom-i fest, weil sie als Kinder zusammen Hochzeit gespielt haben? - Das mag ja sehr rührend sein, aber für einen fast zweieinhalb Stunden langen Film ist das einfach zu schwach und zu weit hergeholt.
Die Dialoge der Charakter bestehen weitgehend aus pathetischen, hehren Worten nach dem Motto „Du besitzt vielleicht meinen Körper, mich selbst wirs Du nie besitzen...“, die leer bleiben und nicht durch entsprechende Handlungen mit Bedeutung gefüllt werden und sogar die Bilder sind zum Teil klischeehaft, wie die Hand, die sich durch die Gitter des Gefängnisses streckt...
Wenigstens die wunderschöne und nicht so oft gesehene Landschaft (der Film wurde in Nordkorea gedreht), sowie die Hauptdarsteller zum Vorteil des Films in Szene gesetzt.
Die Kostüme von Jung Ku-ho sind auch sehr schön anzusehen, aber die Bemerkung eines Reporters der Korea Times, daß sie sich nicht großartig von seinen Kreationen in Untold Scandal unterscheiden, ist durchaus gerechtfertigt. Trotzdem sind letztendlich die Landschaft, die Kostüme und die ans Traditionelle angelehnte Musik die einzigen Pluspunkte des Films.
Übrigens hat der Film auch ein paar Actionszenen: Slow-Motion, wie sie in Matrix eingesetzt wurde und wie man sie nun schon einmal zu oft gesehen hat, auch wenn sie in Korea schon vor the Matrix so gedreht wurden. Diese Art Aufnahme ist außerdem auch höchst unpassend für diese Sorte Film und statt Spannung fügen diese Szenen dem Film nur weitere qualvolle Minuten hinzu.





Das Ansehen dieses Films ist nicht zu empfehlen. Leute, die sich für koreanische Historienfilme interessieren, sollten lieber zu dem ästhetischen Untold Scandal, dem rührendem The King and the Clown oder sogar zu dem nicht ganz so durchgehend soliden, aber wenigstens originellen „Forbidden Quest“ greifen.


Korea 2 Disc-Edition Erstausgabe
R3 / NTSC
Art Service
Keep Case in Pappschuber
Laufzeit laut Cover: 141 min
Bild: 2,35:1 anamorphic widescreen
Ton Koreanisch DD 5.1 und DD 2.0 Stereo
Untertitel: Koreanisch, Englisch
Extras: Audiokommentar, Making Of, Deleted Scenes, Trailer, Interviews, Kostüme, Production Design + 5 Postkarten

Über die Qualität der DVD kann man sich nicht beklagen. Leider macht das den Film auch nicht besser.





Zuletzt bearbeitet von Namu am Fr März 28, 2008 11:40, insgesamt 8-mal bearbeitet
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Joy
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BeitragVerfasst am: So Apr 29, 2007 00:39    Titel:

und wieder was dazu gelernt. der trailer gefällt mir schon mal sehr gut ^^ kannst du vllt noch etw. über die historische person erzählen?
_________________
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Namu
Die CineGLobe Perle


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BeitragVerfasst am: So Apr 29, 2007 07:42    Titel:

Hwang Jin Yi, Gisaengname: Myeongwol, Hangul: 명월, Hanja: 明月 (Vielleicht weißt Du, was die Hanjazeichen bedeuten. Das zweite Zeichen ist doch das für Monat und Mond. Nehme an, das wird hier wohl eher Mond bedeuten. Wink Oh, in meinem Wörterbuch gibt es ja sogar die Kombination der zwei Hanja-Zeichen! Demnach heißt die gute Frau "Silbermond"!).
Also jedenfalls kann man annehmen, daß sie von 1520-1560 lebte. Ihre Herkunft ist nicht bekannt. Man nimmt an, daß ihre Mutter ebenfalls eine Gisaeng war, und zwar die blinde Gisaeng Hyeon Hak-geum. Dadurch war sie von Geburt an ebenfalls zur Gisaeng verdammt. Ihr Vater gehörte eventuell der Yangban-Gesellschaft (Aristokraten) an, aber das ist nicht gesichert. Ungesichert ist auch eine Liebesgeschichte zwischen ihr und einem jungen Yangban in ihrer Jugendzeit. Der junge Mann soll an einem gebrochenen Herzen gestorben sein, da die Standesunterschiede nicht zu überbrücken waren. (Ich kann mir nicht vorstellen, daß jemand tatsächlich an gebrochenem Herzen stirbt. Außer man bringt sich um. Aber daß man wirklich einfach dahinsiecht...????)
Als Madam Silbermond ihren Gisaengdienst aufnahm wurde sie dank ihrer außerordentlichen Schöhnheit sehr schnell berühmt und erregte auch die Aufmerksamkeit einiger berühmter Gelehrter, die zu ihren Gönnern (Kunden) wurden.
Manche nehmen an, daß sich eine tragische Liebsgeschichte auch erst zu dieser Zeit abgespielt haben könnte.

Daß es überhaupt eine solche gab, läßt sich aus ihren wenigen, noch erhaltenen Sijo-Gedichten ersehen, von denen einige von verlorener Liebe handeln. Andere beschreiben die Schöhnheit iher Heimat Gaeseong (Stadt in Nordkorea, Hauptstadt während der Goryeo-Zeit). Ihre Gedichte sprechen außerdem von großem Talent und großer Bildung (die mußte sie ja als ausgebildetete Gisaeng auch haben).

Im Film haben sie ihr aber eine Liebesgedichte zu einem Palastdiener angehängt. Ich nehme mal an, daß das Probleme mit ihren Yangbanverehren geben wird...
Die Vorlage zum Film stammt übrigens aus Nord(!)-Korea. Der Film adaptiert einen Roman von Hong Suk-joong.


Übrigens übernehme ich für das, was ich jetzt geschrieben habe, keine Garentien. Das ist von der englischen Wikipedia ( http://en.wikipedia.org/wiki/Hwang_Jin-i ) übernommen und übersetzt.

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Joy
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BeitragVerfasst am: Mo Apr 30, 2007 01:49    Titel:

Namu hat Folgendes geschrieben:
Hwang Jin Yi, Gisaengname: Myeongwol, Hangul: 명월, Hanja: 明月 (Vielleicht weißt Du, was die Hanjazeichen bedeuten. Das zweite Zeichen ist doch das für Monat und Mond. Nehme an, das wird hier wohl eher Mond bedeuten. Wink Oh, in meinem Wörterbuch gibt es ja sogar die Kombination der zwei Hanja-Zeichen! Demnach heißt die gute Frau "Silbermond"!).


das erste zeichen bedeutet auch "hell" man kann dazu auch sagen, dass sie "hell leuchtender Mond" hieß ^^° interessant, weil ich feststellen muss, dass sowohl chinesinnen als auch japanerinnen und koreanerinnen gerne ~Mond gehießen haben; z.B.: Herbstmond usw.

Namu hat Folgendes geschrieben:
Also jedenfalls kann man annehmen, daß sie von 1520-1560 lebte. Ihre Herkunft ist nicht bekannt. Man nimmt an, daß ihre Mutter ebenfalls eine Gisaeng war, und zwar die blinde Gisaeng Hyeon Hak-geum. Dadurch war sie von Geburt an ebenfalls zur Gisaeng verdammt. Ihr Vater gehörte eventuell der Yangban-Gesellschaft (Aristokraten) an, aber das ist nicht gesichert. Ungesichert ist auch eine Liebesgeschichte zwischen ihr und einem jungen Yangban in ihrer Jugendzeit. Der junge Mann soll an einem gebrochenen Herzen gestorben sein, da die Standesunterschiede nicht zu überbrücken waren. (Ich kann mir nicht vorstellen, daß jemand tatsächlich an gebrochenem Herzen stirbt. Außer man bringt sich um. Aber daß man wirklich einfach dahinsiecht...????)


sowas hab ich auch schon in alten chinesischen romanen gelesen. vllt waren die leute damals einfach zu zart besaitet??? man kann's auch so verstehen, dass man mit einem gebrochenen Herzen depressiv geworden und daran gestorben ist.

Namu hat Folgendes geschrieben:
Als Madam Silbermond ihren Gisaengdienst aufnahm wurde sie dank ihrer außerordentlichen Schöhnheit sehr schnell berühmt und erregte auch die Aufmerksamkeit einiger berühmter Gelehrter, die zu ihren Gönnern (Kunden) wurden.
Manche nehmen an, daß sich eine tragische Liebsgeschichte auch erst zu dieser Zeit abgespielt haben könnte.

Daß es überhaupt eine solche gab, läßt sich aus ihren wenigen, noch erhaltenen Sijo-Gedichten ersehen, von denen einige von verlorener Liebe handeln. Andere beschreiben die Schöhnheit iher Heimat Gaeseong (Stadt in Nordkorea, Hauptstadt während der Goryeo-Zeit). Ihre Gedichte sprechen außerdem von großem Talent und großer Bildung (die mußte sie ja als ausgebildetete Gisaeng auch haben).

Im Film haben sie ihr aber eine Liebesgedichte zu einem Palastdiener angehängt. Ich nehme mal an, daß das Probleme mit ihren Yangbanverehren geben wird...
Die Vorlage zum Film stammt übrigens aus Nord(!)-Korea. Der Film adaptiert einen Roman von Hong Suk-joong.


Übrigens übernehme ich für das, was ich jetzt geschrieben habe, keine Garentien. Das ist von der englischen Wikipedia ( http://en.wikipedia.org/wiki/Hwang_Jin-i ) übernommen und übersetzt.



auch wenn ich den film noch nicht gesehen habe, anhand des trailers kann ich aber schon sehen (zumindest denke ich jetzt so), dass diese geschichte besser umgesetzt wurde als der film mit diversen chinesischen schauspielerinnen in "Geisha" (nichts gegen chinesische schauspielerinnen (naja gut, vllt ein bisschen gegen zhang ziyi), aber japanische schauspielerinnen hätten das bestimmt, was den film "Geisha" betrifft, viel besser dazugepasst und geschauspielert. es wäre ja auch ein bisschen komisch anzusehen, wenn eine typisch japanische schauspielerin eine berühmte schönheit aus dem alten china spielen würde (meiner meinung nach). es gab durchaus tv-historiendramen, in denen koreanische schauspielerinnen chinesinnen spielten. da ich bisher noch keine davon gesehen habe, kann ich das auch schlecht beurteilen. was ich aber sagen will, ist, dass anhand der geographischen und kulturellen nähe, koreanische schauspielerInnen durchaus chinesen spielen können und umgekehrt. japanische schauspielerInnen hingegen wirken doch etwas anders. vllt ist das jetzt ein bisschen zu subjektiv geworden, aber ausnahmen gibts immer. das thema ist aber durchaus einer disskussion wert, finde ich.
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Namu
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BeitragVerfasst am: Di Mai 01, 2007 13:51    Titel:

Angeblich haben die chinesischen Schauspielerinnen schon sehr genau lernen müsse, sich wie Japanerinnen zu bewegen. Ich habe aber The Geisha nicht gesehen und könnte das nicht beurteilen. Aber meine japanischen Freundinnen waren recht glücklich damit.
Ich glaube aber, daß man hier tatsächlich auch das Cast nach Namen gewählt hat.


Wie nah sich Hwang Jin Yi an historische Fakten halten wird, kann ich auch nicht beurteilen, ich denke eher er wird einiges der dramatischen Entwicklung opfern und wird weniger als historisch wertvoller Film herhalten.

Auf jeden Fall kann man es als ziemlich sicher annehmen, daß der Film (sollte er jetzt nicht total schlecht gemacht sein) sich relativ gut in den koreanischen Kinos machen wird und diverse Nachbarländer zur großer Raubkopieherstellung anregen wird. Wink
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Namu
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BeitragVerfasst am: Mi Mai 09, 2007 06:28    Titel:

Es gibt jetzt einen richtigen Trailer zu Hwang Jin Yi. Den kann man zum Beispiel hier ansehen:

http://artservice.ktsystemhosting.com/data/hwang/hwang_main_trailer.wmv

Da kann man jetzt auch ein bißchen etwas von Yu Ji-tae erkennen. Der Film sieht recht aufwendig aus.
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Namu
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BeitragVerfasst am: Mo Jun 04, 2007 11:46    Titel:

Also, es sind in der Zwischenzeit ein paar Kritiken zu dem Film draußen und die sind doch recht negativ. Der Film war wohl zu lang, zu langweilig und zu wenig anspruchsvoll. Visuelle Schöhnheit zwar vorhanden, dieselben Kostüme etc. wurden aber auch schon für "Untold Scandal" verwendet.

Der Film hat zudem keinen historischen, sondern nur reinen Unterhaltungsanspruch.
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Joy
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BeitragVerfasst am: Di Jun 05, 2007 02:01    Titel:

Namu hat Folgendes geschrieben:
Angeblich haben die chinesischen Schauspielerinnen schon sehr genau lernen müsse, sich wie Japanerinnen zu bewegen. Ich habe aber The Geisha nicht gesehen und könnte das nicht beurteilen. Aber meine japanischen Freundinnen waren recht glücklich damit.
Ich glaube aber, daß man hier tatsächlich auch das Cast nach Namen gewählt hat.


Ich habe den Film (the geisha) auch nicht gesehen (du kennst den grund, aber auch nicht nur deswegen). wie auch immer, der trailer hatte mich nicht besonders angesprochen. und dass der film auf englisch ist, ist mehr als gewöhnungsbedürftig (für so ein thema). und dann sahen die hauptprotagonistinnen überhaupt nicht japanisch aus (ja, da gibts unterschiede. ich gebe auch zu, dass man oft nicht zwischen chinesinnen, japanerinnen und koreanerinnen unterscheiden kann (selbst für uns), aber es gibt da doch länder- bzw. völkerspezifische merkmale (ohne rassistisch zu werden). koreaner haben z.b. zum großteil eine schöne schmale, gerade, hohe nase (worum ich sie sehr beneide) und es kommt auch bei ihnen viel öfters vor, dass die augen auch so schön schmal und nach oben geschwungen sind (wir kennen da ein gutes beispeil ^^°); während man bei den chinesen fast alles finden kann) sorry, ich merke schon, wieder off-topic Mad
wollte heute eigentlich noch über 2 schauspielerinnen schreiben, aber aus mir unbekannten gründen, lag das internet bei mir für 2 stunden lahm Crying or Very sad , sodass ich das wieder verschieben muss *grr* (weil ich jetzt zu müde dafür bin ^^°
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Joy
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BeitragVerfasst am: Fr Jun 08, 2007 23:11    Titel:

gestern kam bei "showbiz extra" (arirang.tv) ein interview mit den schauspielern des films. sowohl Song Hye-kyo als auch Yoo Ji-tae lobten den film und hoffen, dass der film auch bei den zuschauern gut ankommen wird.

außerdem sagte Song Hye-kyo, dass der film verglichen mit der älteren version (gab's da ne ältere version? film oder tv-serie? vllt wurde das auch beim interview erwähnt, aber ich hab's leider nicht so genau erfahren können) sich in erster linie mit der person Hwang Jin Yi beschäftigt (bei der älteren version geht es in erster linie um die gisaeng hwang jin yi). und das findet sie wesentlich interessanter bzw. gut bei dem film.
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Namu
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BeitragVerfasst am: Sa Jun 09, 2007 07:19    Titel: Re: Hwang Jin Yi

Huck mal in meinem ersten Post:

Namu hat Folgendes geschrieben:
Sie (Hwang Jin Yi) ist in sowohl in Süd- als auch in Nordkorea bereits Stoff vieler Romane, Filme, Serien (die letzte aus dem vergangenen Jahr mit Ha Ji-won in der Hauptrolle).


Sie wird sich wohl eher auf die Serie mit Ha Ji-won beziehen. Oder unwahrscheinlicher: auf den Film von 1986 mit Ahn Seong-gi, der ist aber eher Liebesgeschichte. Der Film läuft seit drei Tagen im Kino und Besucherzahlen waren bisher eher beschaulich. Da es sich ja nicht um einen "Geheimtipp" handelte, könnte man auch sagen, sie waren recht mager.
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