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GAMBIT CineMaster


Anmeldedatum: 24.10.2007 Beiträge: 744
Wohnort: München
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Verfasst am: Mo Feb 04, 2008 13:55 Titel: Into the Wild |
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Seite des Films:
www.intothewild.com/
Text von:
http://www.tobis.de
Bilder von:
www.collider.com
| Zitat: |
Ein behütetes Elternhaus, finanzielle Sicherheit, eine außergewöhnliche Begabung und umwerfender Charme - eigentlich ist der Anfang 20-jährige Student Christopher (Emile Hirsch) so etwas wie ein Vorzeige-Amerikaner mit glänzenden Zukunftsperspektiven. Doch dann plötzlich, von heute auf morgen, bricht er aus seiner privilegierten Existenz aus und lässt alles hinter sich. Ohne einen Cent in der Tasche trampt er quer durch die Staaten, Richtung Alaska, in die Wildnis. Unterwegs trifft er auf andere Aussteiger, die wie er am Rande der Gesellschaft leben, und spürt die menschliche Nähe, die er bei seinen Eltern (William Hurt, Marcia Gay Harden) immer vermisste. Doch vier Monate später findet das Abenteuer ein jähes Ende...
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Deutsche Seite mit Trailer:
http://www.tobis.de/home/site_scripts/filmseite.php?id=111
Hört sich interessant an ... wer den mir anschauen. Buch kenne ich nicht
_________________ Meine Rechtschreibfehler sind nicht urheberrechtlich geschützt und dürfen übernommen werden.
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GAMBIT CineMaster


Anmeldedatum: 24.10.2007 Beiträge: 744
Wohnort: München
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Verfasst am: Di Feb 19, 2008 10:19 Titel: |
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Gestern im Kino gesehen. Wahrscheinlich einer der besseren Filme die zur Zeit in Kino laufen. Der Film hat mir durchaus gefallen, währe nicht so verdammt amerikanisch. Der Film hätte in seinen schönen Momenten, Landschaftsbildern usw. schwelgen können, aber nein alles muss ständig mit irgendwelchen blöden Pathos und überflüssigen Geschwafel untermalt werden. Würde in diesen Film sagen wir mal min. 50% weniger geredet, wäre auch um einiges besser gewesen. Man hätte der Wildnis und der Natur einfach mehr Platz lassen sollen und sie alleine für sich sprechen lassen. Der ständig erhobene Zeigefinger, geht eben teilweise auf die Nerven und das ganze bewegt sich oft harrscharf an übermäßigen platten Kitsch. Ansonsten kann man aber sagen was z.B. den Hauptdarsteller Emile Hirsch ( The Girl Next Door ) betrifft das er wirklich schöne solide Arbeit leistet und seinen überheblichen sowie naiven Charakter glaubwürdig rüber bringt. Auch die Cinematographie ist hier stellenweise richtig schön … aber diesen Bildern wird wie gesagt meiner Meinung nach zu wenig Zeit eingeräumt um abgedroschenen Geschwafel Platz zu machen. Schön ist auch wirklich das sich der Film wirklich seine Zeit lässt seine Geschichte zu erzählen. Im Großen und Ganzen zwar kein perfekter Film aber ein guter Film der sich auf jeden Fall lohnt angeschaut zu werden, allein schon wegen den schönen Soundtrack.
7/10 _________________ Meine Rechtschreibfehler sind nicht urheberrechtlich geschützt und dürfen übernommen werden.
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Tribun Der Cineglobe Gladiator

Anmeldedatum: 20.09.2006 Beiträge: 2177
Wohnort: Nickenich
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Verfasst am: Fr März 21, 2008 14:03 Titel: |
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Würdest Du dazu Raten auf die DVD zu warten, oder ist der so sehenswert, dass man ins Kino muss?
Brauch ich die Kinoatmosphäre um ihn voll genießen zu können, oder ist das eher ein ruhiger Film? _________________ :.Tribun.:
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GAMBIT CineMaster


Anmeldedatum: 24.10.2007 Beiträge: 744
Wohnort: München
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Verfasst am: Fr März 21, 2008 14:06 Titel: |
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Ich glaube der läuft auch gar nicht mehr im Kino. Ich denke der geht aber auch auf DVD ansonsten machen die Landschaften schon auf der großen Leinwand natürlich mehr her. _________________ Meine Rechtschreibfehler sind nicht urheberrechtlich geschützt und dürfen übernommen werden.
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Helice Bin neu hier


Anmeldedatum: 06.01.2008 Beiträge: 8
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Verfasst am: So Okt 26, 2008 15:46 Titel: |
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Hab den Film vor einer Woche auf DVD gekauft und bin wirklich begeistert.
Im Kino hatte ich den Film nicht gesehen, aber die wunderbaren Landschaftsbilder wirken auch auf einem (einigermaßen großen) Fernseher atemberaubend. Wie GAMBIT schon erwähnte, unterstreicht die wirklich gute Filmmusik dieses Freiheitsgefühl, das die Bilder aufkommen lassen.
Zum Teil muss ich GAMBIT auch damit rechtgeben, dass ein wenig zu viel geredet wird, aber das find ich nicht all zu tragisch, da das dann wieder mit einigen ruhigen Minuten ausgeglichen wird. Bemerkenswert finde ich aber an den Dialogen, dass die Entscheidung von Alexander Supertramp (Emile Hirsch, der wirklich sehr gut zur Rolle passt) nie wirklich in Frage gestellt wird und daher auch keine Kritik an ihm geübt wird, auch wenn man sich oft denkt, dass man es selbst wohl anders gemacht hätte.
Zum schluss möchte ich noch eine Warnung ausprechen:
Der Film führt dazu, dass man sich sehr viele Gedanken über sein eigenes Leben macht und man sich noch Tage danach irgendwie bewegt fühlt.
Derzeit mein Lieblingsfilm, logische Konsequenz für mich: 10/10
@ Tribun: Es ist eher ein ruhiger Film...
_________________ "Lieber in der Hölle regieren als im Himmel dienen"
John Milton |
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Kat CineMOD


Anmeldedatum: 18.06.2008 Beiträge: 1087
Wohnort: No Man's Land
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Verfasst am: Mo Jun 29, 2009 01:26 Titel: |
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Into the Wild ist wahrlich ein bewegender Film. Wenn ich nicht schon seit ein paar Jahren durch die Weltgeschichte bummeln würde, dann würde ich es nach dem Film tun. Denn dieser vermittelt einem das Gefühl von Freiheit, wie kein anderer.
Emile Hirsch, der mir zum ersten Mal in „The Girl Next Door“ und „Alpha Dog“ aufgefallen ist, spielt die Rolle des Aussteigers Christopher McCandless hervorragend. Ich finde es zwar ein bisschen „zu einfach“ wie schnell er Kontakte knüpft, da der Film aber auf einer wahren Geschichte basiert, möchte ich nicht daran rütteln.
Man kann den Film praktisch in mehrere Abschnitte unterteilen, denn auf seiner Reise zu seinem Traumziel Alaska trifft er immer wieder Menschen, mit denen er einige Zeit lang verbringt.
Ob es nun das Hippi-pärchen Rainey und Jan (Catherine Keener), oder die junge Musikerin Tracy (Kristen Stewart) ist.
Zu Beginn fühlt man die Freiheit, die Chris empfindet, jedoch zeigt „Into the Wild“ auch, dass alles seine Schattenseiten hat. Zum Beispiel die Nahrungsbeschaffung (die Szene mit dem Elch war grandios) und die Einsamkeit, die ihm letztendlich zu schaffen gemacht haben.
Die Botschaft des Films (neben, dass man seine Träume leben soll) ist, dass man die Menschen verändert, die man trifft und das diese das genauso tun,.... und: Das Glücklichsein nur bedingt Freude schafft, wenn man niemanden hat, womit man es teilen kann.
Into the Wild ist eine wunderbare Hommage an Christopher McCandless , der anscheinend bis zur letzten Sekunde sein Leben genossen und dies nun Dank Sean Penn mit der Welt geteilt hat. _________________ Lips red as blood, hair black as night. Bring me your heart, my dear, dear Snow White |
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