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jade.day CineMOD


Anmeldedatum: 06.02.2008 Beiträge: 749
Wohnort: Rockenhausen
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Verfasst am: Di März 25, 2008 14:37 Titel: Inuyasha |
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Inuyasha
Originaltitel: sengoku o-togi zōshi „inu yasha“
Genre: Anime
FSK: ab 12 Jahren
Länge pro Folge: ca. 22 Minuten
Anzahl der Folgen: 167 (in Deutschland gezeigt 104)
VÖ der Staffeln:
Staffel 1 - 17. Februar 2006
Staffel 2 - 20. September 2007
Produktionsstudio: Studio DEEN
Drehbuch: basiert auf dem Manga von Rumiko Takahashi
Produktionsjahre: 2000-2004
Musik: Kaoru Wada
Erstausstrahlung: Japan: 6. Oktober 2000, Deutschland: 1. September 2003
Charaktere - Dt. Synchronstimme:
Inu Yasha - Dominik Auer
Kagome Higurashi - Ulrike Jenne
Shippô - Julia Haacke
Miroku - Florian Hahn
Sango - Angela Wiederhut
Kikyô - Claudia Lössel
Naraku - Dieter Landuris
Sesshômaru - Pascal Breuer
Jaken - Kai Tascher
Rin - Barbie Schiller (Folge 1-52), Caro Schwarzmeier (ab Folge 53)
Kagura - Tatjana Pokorny (Folge 1-52) Maren Rainer (ab Folge 53)
Kohaku - Daniel Schlauch
Kôga - Hubertus von Lerchenfeld
Hakkaki - Dirk Meyer
Ginta - Nico Macoulis
Ayame - Shandra Schadt
Kaede - Ilona Grandke
Myôga - Horst Rapse (Folge 1-52) Walter von Hauff (ab Folger 53)
Großvater - Thomas Reiner
Kagomes Mutter - Kathrin Gaube (Folge 1-52), Maria Böhme (ab Folge 53)
Sôta Higurashi - Beate Pfeiffer
Handlung:
| Quelle: http://www.inuyasha.yourweb.de/information.htm hat Folgendes geschrieben: |
Kagome ist kein aussergewöhnliches Mädchen, sie lebt mit ihrer Mutter, ihrem jüngeren Bruder Souta und ihrem Opa auf einem Familienschrein in Tokyo und besucht die 9.te Klasse. Ihr Leben verändert sich schlagartig, als sie an ihrem 15.ten Geburtstag von einem Youkai (Dämon) in den alten Holzbrunnen auf dem Schrein gezogen wird und 500 Jahre zurück reist, in die feudale Zeit Japans (~1500 Jhd). Dort befreit sie den Halbdämon, Inu Yasha, der mit einem magischen Pfeil an den Zeitbaum Goshinboku gebannt wurde, aus seinem 50jährigen Schlaf.
Es ist kein Zufall, dass Kagome in diese Welt gelingt und Inu Yasha trifft, es ist ihr Schicksal: Kagome trägt ein magisches Juwel in ihrem Körper, Shikon no Tama, das Juwel der vier Seelen. Das Shikon no Tama verleiht seinem Besitzer große Macht. Inu Yasha ist scharf auf ihn, da er mit diesem zu einem Volldämon werden kann. Ebenso hätte er auch die Wahl, seine dämonische Seite ganz abzulegen und ein ganzer Mensch zu werden.
In den ersten Folgen zerspringt das Shikon no Tama durch ein Missgeschick in viele kleine Splitter und wird in alle Himmelsrichtungen verstreut. Inu Yasha und Kagome schließen sich zusammen, um die Splitter zu suchen und das Juwel wieder herzustellen.
Und wer weiss, vielleicht überlegt es sich Inu Yasha ja noch einmal und wird am Ende doch zum Menschen? |
Kinofilme:
Zu Inuyasha wurden vier Kinofilme produziert, die in Japan jeweils Ende Dezember starteten:
Toki wo Koeru Omoi (InuYasha - Affections Touching Across Time), 2001, DVD-Erscheinungstermin in Deutschland: 28. November 2005
Kagami no Naka no Mugenjo (InuYasha - The Castle Beyond the Looking Glass), 2002, DVD-Erscheinungstermin in Deutschland: 3. April 2006
Tenka Hadō no Ken (InuYasha - Swords of an Honorable Ruler), 2003, DVD-Erscheinungstermin in Deutschland: 28. November 2005
Guren no Hōraijima (InuYasha - Fire on the Mystic Island), 2004, Erscheinungstermin in Deutschland: 23. Februar 2007
Kritik:
Durch Inuyasha bin ich zum ersten Mal durch eine Freundin aufmerksam geworden, die den Anime schon vor mir auf MTV 2 POP gesehen hatte. Als es dann endlich auch auf RTL2 lief musste ich wissen um was da genau geht. Kaum eine Folge gesehen, konnte ich nicht genug davon kriegen. Die Geschichte zwischen Kagome und Inu Yasha ist einfach toll gemacht. Vor allem, wenn Kagome mal wieder auf Inu Yasha sauer ist und „Mach platz“ sagt. Schaut’s euch einfach selbst an, dann wisst ihr was ich meine.
Trailer:
_________________ Leben wird bedeutungslos,
wenn es seinen Sinn verloren hat.
Wenn all die Schönheit und Freude, die es in sich birgt,
für einen nicht mehr gelten kann ... dann beginnt das Sterben,
und der Tod erhält einen Stellenwert, den eigentlich das Leben verdient hätte. |
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