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Orlendo CineMaster


Anmeldedatum: 14.10.2007 Beiträge: 292
Wohnort: Rostock
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Verfasst am: Fr Sep 19, 2008 14:16 Titel: |
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@Crenshaw, ich gebe dir ihn dieser hinsicht schon recht dass das nicht gehen kann aber warte doch erst ab wie das im Film ausehen wird . Du kannst ja keine Kritik zu einer Filmmusik abgeben, wenn du nicht den Film darzu gesehen hast .
Ja und noch mal wegen Daniel Craig, hmm ja ich war eigntlich auch ein bisschen entäuscht das Pierce Brosnan nicht den James Bond Spielt. Aber auf der anderen Seite war ich posivt von Daniel Craig in Casino Royal überrascht. Nun was soll sagen, ich glaub wenn man zu lange den James Bond spielt dan rutsch man in ein bestimmtes Klische und das ist für die Karriere nicht gerade fördernt. Schon kla wenn einmal bei einen James Band Film mitgespielt hat , ist man schon Weltstar und wird im Filmgeschäft anerkannt . So weit ich weiß hat Daniel Craig schon für 4 oder 6 weiteren Filme unterschrieben.
_________________ Jemand hat mir mal gesagt:" Dass Filmgeschäft ist eine Hirnlose und Grausame Geldmaschine. Dar Laufen Zuhälter und Diebe frei herum und gute Menschen gehen vor die Hunde. "
Er fügte noch hinzu:" Es hat auch negative Seiten "
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Lukas Bin neu hier


Anmeldedatum: 01.10.2008 Beiträge: 3
Wohnort: Deutschland xD
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Verfasst am: Mi Okt 01, 2008 13:23 Titel: |
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Hallo weiß jemande von euch, wie die FSK für den Film sein wird...?
mfG Lukas _________________ http://www.l-m-records.de.tl |
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yun CineMaster


Anmeldedatum: 28.03.2008 Beiträge: 2262
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JohnMcLane CineExpert

Anmeldedatum: 06.12.2007 Beiträge: 129
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Verfasst am: Mi Okt 01, 2008 14:57 Titel: |
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| Dann kriegt er entweder fsk 16 oder wird geschnitten |
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Orlendo CineMaster


Anmeldedatum: 14.10.2007 Beiträge: 292
Wohnort: Rostock
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Verfasst am: Mi Okt 01, 2008 15:50 Titel: |
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Ich glaub auch nicht das der bei 12 FSK bleibt . Naja ist ja auch egal, was ich eigntlich sagen wollte ist, vor ein paar tagen ist ja die Titel Musik rausgekommen . Und nun auch das Music Video darzu.
Music : http://www.movieweb.com/video/V08I268koILMRS
Music Video zum neuen James Band Titel Song :
Alicia Keys -- Another Way To Die ( Eine andere Art zu sterben )
_________________ Jemand hat mir mal gesagt:" Dass Filmgeschäft ist eine Hirnlose und Grausame Geldmaschine. Dar Laufen Zuhälter und Diebe frei herum und gute Menschen gehen vor die Hunde. "
Er fügte noch hinzu:" Es hat auch negative Seiten "
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Lina2003 Bin neu hier

Anmeldedatum: 07.11.2008 Beiträge: 1
Wohnort: Im schönen Allgäu
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Verfasst am: Fr Nov 07, 2008 19:41 Titel: |
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Ich habe den Film heute angeschaut und war total begeistert, obwohl ich ursprünglich auch skeptisch wegen Daniel Craig war.
Er hat mich in Casino Royale und Quantum of Solace überzeugt. _________________ The greatest trick the Devil ever pulled was convincing the world he didn't exist. |
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GAMBIT CineMaster


Anmeldedatum: 24.10.2007 Beiträge: 744
Wohnort: München
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Verfasst am: So Nov 09, 2008 01:35 Titel: |
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James Bond - Quantum of Solace
Hab mir den zweiten Teil nun doch angeschaut (hat sich eher ergeben) – obwohl mir Casino Royale überhaupt nicht gefiel. Das mag aber auch an Regisseur Martin Campbell gelegen haben. Wie auch immer der „neue“ Bond hat mir sehr gut gefallen, obwohl er eben wirklich komplett anders ist als die vielen alten Bonds die ich so liebe – es gibt den berühmten Satz nicht mehr „Mein Name ist Bond – James Bond“ und es gibt auch keinen Martini usw. , aber dafür haben wir einen Bond der so schonungslos und brutal wie nie ist, dass liegt auch daran das er diesmal emotionaler und somit impulsiver vorgeht als es für einen Bond typisch ist. Der Film fetzt gewaltig und bietet einen verdammt viel Action (im Gegensatz zum langatmigen Casino Royale), viele Szenenwechsel wie z.B. Italien, Bolivien, Österreich, Russland, London, Haiti … und und. Von Langeweile ist kaum die Rede – auch die Story ist gut und befreit von Kitsch wie aus Casino Royale , auch haben wir hier wirklich ein Bond Girl was ziemlich sexy ist im Gegensatz zu Eva Green, nämlich „Olga Kurylenko“ – ich sag nur „wow“. Ansonsten ist der Film ziemlich hart und düster – hat hier und da aber ein paar recht gute aber trockene Witze. All das was ich bei Casino Royale vermisst habe ist hier vorhanden und noch mehr. Ich hätte nicht gedacht dass ich das sage aber ich freu mich auf den dritten Teil mit Daniel Craig.
7,5/10 _________________ Meine Rechtschreibfehler sind nicht urheberrechtlich geschützt und dürfen übernommen werden.
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Indiana Jones CineStarter


Anmeldedatum: 01.09.2008 Beiträge: 38
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Verfasst am: Mo Nov 10, 2008 19:58 Titel: |
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die FSK liegt bei 12 jahren .... (kurze anmerkung) _________________ Nenn mich nicht Junior! |
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FrEaKnoT CineMaster


Anmeldedatum: 24.03.2008 Beiträge: 1166
Wohnort: Hamburg
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Verfasst am: Mi Nov 12, 2008 07:13 Titel: |
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Der neue James Bond macht einiges anders, bricht noch konsequenter als Casino Royale die Konventionen der Serie. Vorbei die Zeiten von Gadgets, Martinis und lockeren Sprüchen. Der neue Bond ist ein lakonisches, kompromissloses Arschloch, und das gefällt.
Was man vom Film nicht sagen kann. Der Reihe nach:
Die Darsteller spielen gut, Olga Kurylenko hat als Bondgirl mehr Platz als beispielsweise Eva Green im Vorgänger. Daniel Craig ist mir der liebste Bond und verkörpert den Charakter wunderbar.
Die Story driftet nie ins gänzlich Unglaubwürdige ab und schafft es, durchgängig interessant zu bleiben, richtig zu fesseln vermochte sie mich aber nicht.
Die Machart ist der Knackpunkt: Dass der neue Bond ein reines Actionspektakel werden würde war ja von vorneherein klar. So war es dann auch, Forster hatte scheinbar das Ziel das Tempo hochzuhalten und schafft dies auch, verliert dabei aber den Sinn aus den Augen. Die eine oder andere (Handlungs)Pause hätte dem Film gut getan. Die Action an sich ist unterhaltend, bis auf die Nahkämpfe, die viel zu schnellen geschnitten sind, und den zu häufigen Steadycam-Einsatz dabei. Dafür gefielen die anderen Kameraeinstellungen und -fahrten.
Fazit: Quantum of Solace ist der erwartete Actionreißer unter dem Mantel des Bondfranchises geworden und unterhält in seiner Spielzeit, wer den Vorgänger oder Bourne III mochte wird Gefallen am Film finden. Wer alteingesessener Fan ist, auf gute Storys steht oder überrascht werden will wird enttäuscht werden. 4,5 von 10 Punkten. _________________ Mehr als 1200 Kurzkritiken und einige Specials zu Filmen aller Genres und Zeiten:
www.filmsucht.org |
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plam CineMaster


Anmeldedatum: 20.09.2006 Beiträge: 676
Wohnort: Jena
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Verfasst am: Mi Nov 12, 2008 09:43 Titel: |
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Marc Forsters "James Bond" - Viel Lärm um Nichts
Zuvor vielleicht einige Bemerkungen, um etwaige Kritik an meiner Kritik ein wenig einzudämmen. Ich bin passionierter Marc-Forster-Fan, Filme wie "Stay", "Drachenläufer" und "Stranger than Fiction" haben mich nachhaltig beeindruckt und gezeigt, welches große Talent hinter dem noch jungen Regisseur - Jahrgang 1969 - aus Ulm steckt. Er selbst sagte über seine Zusage zur Regieübernahme für den neuen Bond-Film, dass er sich an den großen Orson Welles erinnerte, der es zu Lebzeiten bedauert hatte, niemals einen kommerziellen Film gemacht zu haben. Also gut, mit dieser Ansage konnte ich leben und war fortan gespannt, was ein so vielseitiger Regisseur wie Forster mit einem Stoff wie James Bond anfangen würde.
Dann erfuhr ich von der Zusage Paul Haggis´, am Drehbuch mitzuwirken. Haggis hatte nicht nur mich, sondern im Grunde genommen die gesamte Filmwelt mit seinem wahnsinnig guten, emotionalen, harten Drama "L.A. Crash" begeistern können. Meine Spannung stieg nochmals an. Und dennoch möchte ich mich vom Vorwurf lösen, meine Erwartungen könnten zu groß gewesen sein. Ich mag Bond-Filme eigentlich, kenne aber mit Sicherheit noch nicht mal die Hälfte der Filmreihe. Ein ausgewiesener Fan bin ich damit unter gar keinen Umständen. Und so ging ich gestern gespannt, aber wohl bedacht, dass dies ein Actionkracher und kein Kunstfilm werden wird ins Kino. Nur zu sehen gab es im wahrsten Sinne des Wortes nicht besonders viel.
Fangen wir mal bei den Darstellern an: Daniel Craig ist mir tatsächlich ein sympathischer Bond-Darsteller. Eigentlich habe ich das ganze TammTamm um den jeweils neuen Bond-Darsteller nie so richtig verstanden, abgesehen von Brosnan waren doch alle solide und gut und so weiß auch Craig mich zu überzeugen. Das wars dann aber auch schon an lohnenswerter Darstellererwähnung im neuen Bond. Alle anderen Charaktere sind derart dünn, oberflächlich und belanglos dargestellt, dass man schon allein deshalb ans Einschlafen denkt, ob der Langeweile, die sich dadurch breit macht. Dabei liefern sich das neue Bond-Girl - Olma Kurylenko - und Bonds Gegner - Mathieu Amalric - geradezu einen Wettkampf um die schlechteste Darstellung. Und ich will hier wirklich nicht entscheiden, wer von Beiden die schlechtere Leistung abliefert. Olma sieht zwar gut aus, hat mit der Schauspielerei aber ungefähr so viel zutun wie ich mit der Raumfahrt. Und so steht sie denn stets und ständig mit bis zu einem pseudoerotischen, pseudobösen, pseudorachefeldmäßigen Blick im Bild rum, und weiß nicht so recht wo hin mit sich und dem völligen Fehlen von schauspielerischem Talent.
Amalric steht ihr dabei in nichts nach. Selten war ein Gegner von Bond so wenig angsteinflösend, so ungefährlich und, kraft dieser Eigenschaften gleichsam so lächerlich wie dieser. Er tat einem fast schon Leid, so erbärmlich und jämmerlich, wie Amalric hier die Rolle des abgrundtief, global agierenden Bösen verkörperte. Das hatte bestenfalls Taschendiebqualitäten aber keineswegs die eines echten Bondgegners.
Aber vielleicht sollten wir die Kritik der Darstellung nicht nur bei den Darstellern suchen, die zweifelsfrei ihre Talentlosigkeit 103 Minuten lang unter Beweis gestellt haben. Denn mit Sicherheit gehört auch das Drehbuch zu den großen Schwächen dieses Films. Und gerade weil Haggis für diesen Bockmist verantwortlich ist, der ja eigentlich weiß, wie man Drehbücher schreibt, ist es umso schockierender, dass ein talentierter Autor wie er, so tiefe Klogülle verzapfen kann.
Die "Geschichte" von Olma ist, wie übrigens der gesamte Film, dermaßen an den Haaren herbeigezogen und sowas von unspektakulär und über alle Maßen arschlangweilig, dass man ihr Vorgehen und ihr Verhalten und ihren einzigen Gesichtsausdruck, den sie anzubieten hat, wirklich in keiner einzigen Sekunde nachvollziehen kann oder sonst wie emotional mit ihr mitfiebern kann. Sowas darf einem Drehbuchschreiber doch nicht passieren! Die Idee, dass ihre Eltern und ihre Schwester ermordet wurden und sie fortan auf Rache aus ist, hat man nach fast 110 Jahren Kinogeschichte nun wirklich schon bis zum Erbrechen ertragen müssen und ich kann nicht glauben, dass einem Paul Haggis hier wirklich nichts Dramatischeres eingefallen ist. Ich glaube, ein Drehbuchwettbewerb an einer Grundschule hätte bessere Einfälle geliefert, als dieses Ergebnis aus der Feder von Paul Haggis.
Und dann die ganze, völlig unmotivierte Reise von A nach B nach C nach D und zurück zu A. Dies soll wohl ein wenig an den Charme und die Exotik früherer Bond-Filme anknüpfen, krepiert aber, wie so Vieles in diesem Film, direkt im Ansatz und nervt alsbald. Man hat den Eindruck, dass bei jeder Prügelei oder Schießerei Jeder Teilnehmer jeweils nur einen Schuss oder Schlag abgeben darf und der nächste Schuss oder Schlag dann zwingend auf einem anderen Kontinent stattfinden muss. Dies alles macht zwar narrativ nicht den geringsten Sinn aus, sieht aber irre aufwändig auf, wenn der Film alle fünf Minuten die Location wechselt.
Und neben diesen Handlungsschwächen gibts dann tatsächlich noch eine Menge Action und Klopperei. Dagegen habe ich ja nichts, aber wer kann denn definitiv behaupten, dass Bond dieses Mal soviel abbekommt? Ja gut, danach sieht er immer etwas mitgenommen aus, aber die Actionszenen selbst gehen doch im Handkameragewackel und bei Schittfrequenzen von teilweise unter einer Sekunde völlig unter. Wie Einige hier im Forum wissen, habe ich nichts gegen die verwackelten Bilder, ich gestehe diesen sogar durchaus einen realistischen Anspruch zu. Aber hier schießt Forster doch deutlich über das Ziel hinaus. Denn zu sehen gibt es spätestens nun wirklich NICHTS mehr. Ich war weder zu müde, noch zu alkoholisiert und war wirklich hochkonzentriert und bemüht, irgendwas zu erkennen. Doch dies war schlichtweg nicht mehr möglich. Die Bilder zerstören jegliche räumliche Orientierung, zeigen nicht mehr wer Jäger und wer Gejagter ist und somit macht es auch keinen Sinn mehr, überhaupt noch hinzusehen. Neben mir im Kino saß eine junge Frau, die bei der dritten Verfolgungsjagd gleich zu Beginn schon abwinkte und sich für die Dauer dieser Sequenz mit dem Handy beschäftigte. Und sie hat damit Alles richtig gemacht. Denn auch ich dachte fortan bei jeder Actionszene nur: Hoffentlich ist dieser Farbbrei bald vorbei, Bond kommt irgendwo und irgendwie wieder aus dem Bild heraus und fliegt auf den nächsten Kontinent. Denn was genau innerhalb der Kampfszenen geschieht, kann niemand sagen. Die frühe MTV-Clipästhetik hat, gemessen an diesem Film, durchaus Stilllebencharakter. So lebt der Film schließlich viele, viele Minuten von unsehbaren Momenten und zeigt damit tatsächlich ein sehr lautes NICHTS!
Ok, hat Forster also seinen kommerziellen Film gemacht und er hat gezeigt, dass er es nicht kann. Zugleich bestätigt dies ja sein Talent für gute, anspruchsvolle Filme. Vielleicht kann ich mir die Sache ja auch noch Schönreden, wenn ich mir vorstelle, dass Forster und Haggis einen großen Sabotageakt auf das Blockbuster-Kino leisten wollten und deshalb eine der wohl erfolgreichsten Filmserien aller Zeiten ganz grundsätzlich und mit Tempo 200 gegen die Wand gesetzt haben. Denn zweifelsfrei ist dieser Bond-Film der mit Abstand beschissenste Film der Reihe bislang. Das Studio wird es wenig stören, denn schon jetzt dürfte die Kasse ordentlich geklingelt haben, mir hilft es allerdings, ein wenig meinen Frieden zu finden, mit einem Regisseur, dem ich soviel Langeweile einfach nicht zugetraut hätte.
Ein jämmerliches Ergebnis, aber immerhin 1 von 10 Punkten, weil sich Daniel Craig wirklich Mühe gibt. _________________ plams DVD-Sammlung
FilmDenken - Texte zum Film
Zuletzt bearbeitet von plam am Mi Nov 12, 2008 10:16, insgesamt einmal bearbeitet |
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