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Kiss and Kill

 
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Kat
CineMOD
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Anmeldedatum: 18.06.2008
Beiträge: 1088
Wohnort: No Man's Land

BeitragVerfasst am: Mi Aug 11, 2010 22:15    Titel: Kiss and Kill

Kiss and Kill



Originaltitel: Killers
Regisseur: Robert Luketic
Drehbuch: Bob DeRosa, Ted Griffin
Darsteller: Aston Kutcher, Katherine Heigl,
Land: USA
Jahr: 2010
Genre: Komödie, Action
Laufzeit: 93 Minuten


Darum geht’s:
Spencer, von Beruf Spion und Profikiller, verliebt sich in Nizza / Frankreich in die alleinstehende Jen. Schon nach kurzer Zeit ist ihm klar, dass dies die Frau ist, für die er seinen Beruf als Mörder aufgibt. Er heiratet sie und lebt drei Jahre glücklich mit ihr in einem kleinen Vorort. Als jedoch ein Kopfgeld von 3 Millionen Dollar auf seinen Kopf ausgesetzt wird, scheint plötzlich alles und jeder hinter ihm her zu sein um die Gage einzustreichen. Dumm nur, dass Jen nichts von alledem weiß und sich aufeinmal in wilden Verfolgungsjagden wieder findet.


Meinung:
Das war also Killers, oder zu deutsch: Kiss and Kill?,... ha ha. Na wenigstens die Leute, die andauernd die Filmtitel ändern, haben einen Lacher auf ihrer Seite.

Wirklich berauschend war weder die Handlung noch die schauspielerische Darbietung.
Katherine Heigl ist perfekt für diese Rolle und gleichzeitig unsagbar langweilig dabei. Es liegt einfach daran, dass sie diese Figur schon sooooooooooooo oft gespielt hat, dass es keine Überraschungen mehr birgt. Oder gab es einen Unterschied in 27 Dresses und Die nackte Wahrheit? Bekommt die gute Frau keine anderen Angebote? Und Ashton Kutcher? - Er läuft halt ein paar mal halbnackt umher und wird in wilde Schießereien verwickelt. Wirklich anspruchsvoll war auch dieser Charakter nicht. Gut, ist auch nicht bindend nötig für diese Art Film, allerdings sollte man doch irgendwie Sympathie für die Leute auf der Leinwand entwickeln,- und das fiel mir bei Kiss and Kill wirklich schwer.



Hinzukommt, dass die Story erst ewig nicht ins Rollen kommt und an anderer Stelle wieder ruckartige Sprünge nach vorne macht. So lernen sich die beiden während der ersten Stunde
kennen und lieben und in die letzten 30 Minuten (besser gesagt Viertelstunde) wird die mittelmäßige Action gepackt.

Der größte Minuspunkt ist jedoch die Geschichte mit den Eltern. Was zum **** sollte das? Tom Selleck hat beweisen, dass er es in punkto Schnurrbart locker mit Burt Reynolds aufnehmen kann und Catherine O'Hara war als Schnapsdrossel während des gesamten Filmes eigentlich nur dauer breit. Großes Lob an die Drehbuchautoren,- bravo Jungs!


Fazit:
Knight and Day hat im Vergleich zu Kiss and Kill mehr zu bieten. Ein wirkliches Kompliment ist dies allerdings nicht.


Zuletzt bearbeitet von Kat am Do Aug 12, 2010 17:46, insgesamt einmal bearbeitet
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Jigu
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Anmeldedatum: 13.04.2010
Beiträge: 1405
Wohnort: Rosenheim

BeitragVerfasst am: Mi Aug 11, 2010 22:36    Titel:

Wie sehr Filme doch Geschmackssache sind. Ich war von Knight and Day absolut enttäuscht und fand Cruise total abgehoben und wenig überzeugend in seiner Rolle, Kiss & Kill hingegen hat mir sogar sehr zugesagt, da der Film mit viel Charme punkten konnte. Und ist wohl ne reine Sympathiefrage. Und das, obwohl ich vorher wenig mit Ashton Kutcher zu tun hatte, aber da hat er mich überzeugt. Definitiv.

Es müssen nicht immer diese extrem übertriebenen Action-Szenen sein, in denen Motorräder fliegen können, Autos sich fünf mal überschlagen, LKWs explodieren, Hubschrauber sich vom Himmel ballern, das ist wohl alles mehr so in Richtung Männer-Filme.

Meiner Meinung nach ein amüsanter Unterhaltungsfilm, der weniger mit Namen und dafür mehr mit Liebenswürdigkeit punkten möchte. Ist ihm gelungen - bei mir und meiner Begleitung zumindest. Wir waren uns einig *lach*
_________________
"Das Abbild meiner selbst ist in dem Bild, das du von deinem Glück malst, nicht zu finden."
[達瑯-ムック]
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droppingpenny
CineMaster
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Anmeldedatum: 10.10.2009
Beiträge: 539


BeitragVerfasst am: Mi Aug 11, 2010 22:58    Titel:

Billiger Abklatch von True Lies, mehr nicht. Evil or Very Mad Und der Deutsche Titel, mal wieder der Gipfel der Kreativität. Shocked
_________________


Zuletzt bearbeitet von droppingpenny am Do Aug 12, 2010 12:41, insgesamt einmal bearbeitet
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Tribun
Der Cineglobe Gladiator


Anmeldedatum: 20.09.2006
Beiträge: 2164
Wohnort: Nickenich

BeitragVerfasst am: Do Aug 12, 2010 08:31    Titel:

Danke Kat für Deine Meinung! Ich mag die CH eh nicht. Werde mir diesen Film darum auch nicht ansehen.

Knight and Day, fand ich ehrlich gesagt aber auch ziemlich schlecht. Der Cruise hats auch nicht mehr drauf.

In der Ü40 Liga gibt es für mich eh nur einen einzigen übrig gebliebenen "Helden"......Bruce Willis.
Die anderen aus der Rentner Band können einpacken und sollen lieber die jüngeren ran lassen.
_________________
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jade.day
CineMOD
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Anmeldedatum: 06.02.2008
Beiträge: 749
Wohnort: Rockenhausen

BeitragVerfasst am: Do Sep 02, 2010 21:44    Titel:

Ich hatte mich richtig auf diesen Film gefreut als ich gesehen hatte, dass es wieder einen neuen Film Ashton Kutcher gibt. Aber als ich ihn gesehen hatte war ich echt enttäuscht.

Ashton als Killer ist ja keine schlechte Idee aber die Umsetzung war sch***. Das einzig Gute für eine Frau, die den Film sieht ist Ashtons sexy Body aber das wars auch schon. Katherine Heigl wird mir immer unsympathischer. Ich mag sie zwar aber das ist bis jetzt ihr schlechtester Film. Sie wirkt wie ein typisches dummes Blondchen und macht ihrer Haarfarbe alle Ehre. Sad Ich frag mich wie man als Schauspieler bei so einer Story sein Gesicht hergeben kann und diese Charaktere verkörpern will. Ich hätte die Drehbuchschreiber mal gefragt ob sie noch alle Tassen im Schrank haben. Anscheinend nicht bei dieser laschen, absurden Story.

Wer den Film noch nicht gesehen hat, der hat richtig gehandelt und alle die ihn noch sehen wollen, denen kann ich den Film absolut nicht empfehlen. Aber bekanntlich sind die Geschmäcker verschieden Wink

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Leben wird bedeutungslos,
wenn es seinen Sinn verloren hat.
Wenn all die Schönheit und Freude, die es in sich birgt,
für einen nicht mehr gelten kann ... dann beginnt das Sterben,
und der Tod erhält einen Stellenwert, den eigentlich das Leben verdient hätte.
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