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Joy CineMOD


Anmeldedatum: 20.02.2007 Beiträge: 405
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Verfasst am: So Jun 17, 2007 02:23 Titel: Lee Jun Ki |
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Mit dem Film "Wang ui Namja (The King and the Clown)" und der TV-Serie "My Girl" wurde Lee Jun Ki über Nacht zum beliebtesten Schauspieler und Star Südkoreas.
Viele denken, dass er seinen Ruhm und alles, was er erreicht hat, seiner Rolle im Film "Wang ui Namja" zu verdanken hat. Doch das ist nur oberflächlich gesehen.
Bereits als Oberschüler beschloss Lee Jun Ki Schauspieler zu werden. Seine Eltern, insbesondere sein Vater, waren mehr als gegen diese Entscheidung. Allein seine Großmutter unterstützte ihn dabei. Nach einem heftigen Streit mit seinem Vater verließ er nach dem Highschool-Abschluss seine Heimatstadt (Busan) und ging allein nach Seoul, um dort eine Schauspielschule zu besuchen. Da er kein Geld und auch keine Unterstützung von Zuhause erhielte, musste er zunächst sehr viel jobben, um die hohen Studiengebühren bezahlen und sich selbst ernähren zu können. Es war eine harte Zeit für ihn. Während er in Seoul war, hatte er über ein Jahr lang keinen Kontakt zu seinen Eltern aufgenommen. Schließlich wurde er Student am Seoul Arts College.
Sein Filmdebüt hat er mit dem Film "Hotel Venus" (2004), in dem er "Boy" spielte, ein Jugendlicher, der als Kind in ein Café ausgesetzt wurde und immer eine Pistole in der Hand hält. Es war zwar eine kleine Rolle, aber seine Leistung war nicht zu übersehen. In "Flying Boys" (2004) erhielte er eine Nebenrolle. Er spielte einen Schüler kurz vor dem Highschool-Abschluss und der Uni-Aufnahmeprüfung, der zusammen mit seinen Freunden am Ballett-Kurs des Wohnviertels teilnimmt und so sich selbst besser kennenlernt.
2005 wurde er für die Rolle des androgynen Straßenartists "Konggil" in "Wang ui Namja" (wörtlich übersetzt: Mann des Königs) ausgewählt. Um diese Rolle gut spielen zu können, sah er sich über 20 Male den Film "Farewell my Concubine" (1993) an, weil es in Korea (vor "Wang ui Namja") noch keinen Film dieser Art (gleichgeschlechtliche Liebe) gab. Deiser Film war ein voller Erfolg; nicht nur die Zuschauer waren begeistert von seiner schauspielerischen Leistung, auch die Filmkritiker lobten ihn für seine hervorragende Leistung. Gegen Ende 2005 wurde auch die Serie "My Girl" im koreanischen Fernsehen ausgestrahlt. Obwohl Lee Jun Ki darin nur die zweite männliche Hauptrolle spielte, bekam er mehr Beachtung und Lob als die beiden anderen Hauptdarstellern Lee Dong Wuk und Lee Da Hae. Seine Popularität nahm rapide zu. Schließlich wurde er 2006 zum beliebtesten Schauspieler des Jahres und genießt außerhalb Südkoreas in ganz Asien große Beliebtheit.
Wegen seiner Rolle in "Wang ui Namja" wird Lee Jun Ki oft als "der Mann, der schöner als Frauen ist" bezeichnet, womit er nicht sonderlich glücklich ist, da er im normalen Leben das genaue Gegenteil seiner Filmrolle ist. In "Fly Daddy, Fly" (2006) spielte er einen 19-jährigen Schüler, der einen Mann mittleren Alters im Kampfsport trainiert, dessen Tochter gedemütigt und schwer zugerichtet wurde. In diesem Film bewies Lee Jun Ki sein Können als Kampfsportler. Er selbst war sehr glücklich mit dieser Rolle und fand, dass diese Rolle seinem eigenlichen Ich sehr ähnelte.
Obwohl Lee Jun Ki für sein Alter schon viel geleistet und erreicht hat, betont er stets, dass er als Schauspieler noch ein Anfänger ist und viel zu lernen hat. Er versucht möglichst viele und verschiedene Rollen zu spielen und möchte immer neue Sachen ausprobieren. Trotz seines Ruhmes ist er bodenständig und bescheiden geblieben und möchte als einen ehrlichen Schauspieler weiterhin hart arbeiten.
Für sein Fan Meeting in 2006 sang Lee Jun Ki 3 Lieder. Welche in dem Album "My Jun" erschienen sind.
Name: Lee Jun Ki (oder Lee Joon-Gi, Lee ist Familienname)
Koreanisch: 이준기
Chinesische Schreibung: 李準基
Geburtsdatum: 17. April 1982
Größe: 1,78 m
Gewicht: 66 kg
Blutgruppe: B
Familie: Vater, Mutter, eine jüngere Schwester
Glauben: katholisch
Besondere Fähigkeiten: Kampfsport (Taekkyon, eine traditionelle koreanische Kampfsportart, Taekwondo (schwarzer Gürtel, 3. Dan), Hapkido), Tanzen (aller Art)
Lieblingsfarben: Rot und Blau
Lieblingsessen: Curryreis, Steak, Pizza
Filme:
Hotel Venus (2004)
Flying Boys (2004)
The King and the Clown (2005)
Fly Daddy (2006)
The Magnificent Trip (2006)
Virgin Snow (2007)
Serien:
Star's Echo (2001)
What should I do? (2004)
My Girl (2005)
kurzer Auftritt (als sich selbst) in 101 Proposal (2006)
Time Between Dog and Wolf (2007)
Musik Videos:
Clazziquai: "Sweety"
Kang Sung Hoon: "Precious Story"
Lee Soo Young: "Grace Part I"
Lee Soo Young: "Grace Part II"
Lee Soo Young: "Secret"
Lee Jun Ki: "Just One Word.."
Lee Hyori: "Anystar"
Werbung:
Everlast
Spris
Samsung ANYCALL
Pomegranate
Airwalk
Giordano
I-Audio
Su An Su (수앤수)
KFC Go-go (2004)
Kleenex
Preise:
2006 Max Movie Best Actor for The King and the Clown
2006 5th Korea Film Awards Best New Actor Award for King and the Clown
2006 Baeksang Popularity Award
2006 Baeksang Best Male Newcomer
2006 Baeksang 'In style' Fashion Award
2006 TVN MKMF Music Video Award
2006 27th Blue Dragon Popularity Award
2007 Baeksang Popularity Award
2007 Andre Kim's New and Superior Star Award
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Namu Die CineGLobe Perle

Anmeldedatum: 21.09.2006 Beiträge: 4980
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Verfasst am: So Jun 17, 2007 11:54 Titel: |
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Lee Joon-ki ist einer der wenigen Schauspieler, die mir richtig leid tun. Ich hatte ja das Glück, ihn schon recht früh aus "The Hotel Venus" zu kennen, einem (damals) wenig bekannten Independent Film und aus "Flying Boys", einem sozialkritischen, koreanischen Coming-of-age Film.
In ersterem spielt er einen Jungen, der versucht seine eigene Verletzlichkeit hinter einer toughen Fassade zu verstecken in zweitem wird er von seinem ehrgeizigen Vater mißhandelt. Beides waren anspruchsvolle Nebenrollen, die er wirklich odentlich ausgefüllt hat.
Aber beide Filme waren nicht unbedingt die großen Publikumsmagneten. Das heißt, daß der arme Junge mit "The King and the Clown" wirklich über Nacht zum Star wurde. In Korea wurde er extrem gehypt (ich weiß nicht, ob man Menschen hypen kann, aber mir fällt kein anderes Wort dazu ein) und wochenlang war alles Joon-ki hier, Joon-ki dort.
Naja, das kann ja nicht gutgehen. Bei so schnellem Ruhm melden sich schon bald die Neider und als Fly Daddy kein großer Erfolg war, hat man das ihm schwer angelastet. Dabei erklärt sich der Mißerfolg von Fly Daddy eher dadurch, daß die japanische Mangavorlage in Korea viel gelobt wurde, da sie die Unterdrückung der koreanischen Minderheit in Japan kritisiert. Im Film, der in Korea und nicht in Japan spielt, mußte das weggelassen werden und in Folge hat Joon-kis Figur keinen Hintergrund mehr.
Das ist aber ein Problem des Drehbuchautors und eigentlich völlig schwachsinnig so etwas einem Schaupieler anzulasten!
Jedenfalls ist Joon-kis Popularität in Südkorea wieder ziemlich gefallen, was gut oder schlecht sein kann. Entweder er wird völlig fallengelassen (was schade wäre, da er von den jungen koreanischen Darstellern wahscheinlich einer der Talentiertesten ist), oder er hat das Glück, in ernsteren Filmen unterzukommen und kann sich dann als richtiger Schauspieler etablieren und nicht als "Star".
Es wäre ihm wirklich zu wünschen und hängt wahscheinlich auch davon ab, wie sich 18. Mai jetzt machen wird.
Eine plötzliche Berühmtheit ist eigentlich eine schreckliche Sache für Schauspieler! |
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Nomak CineMaster


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Verfasst am: So Jun 17, 2007 12:54 Titel: |
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sehr interessant und hoher informationsgehalt! war angenehm zu lesen.
übrigens hab zuerst zu den bildern gescrollt und gedacht es würde sich um eine Frau handeln der Text hat mich dann aber eines besseren belehrt. ist es üblich das sich männer so dick lippenstift auftragen  _________________ Homecinema:
AV-Receiver: Denon AVR-1911, DVD-Blu-Ray-Player: Playstation 3 (250GB), Projektor: Sanyo PLV-Z4000, Boxen: Elac Linie 120 5.1 Set, Sat-Receiver: Kathrein UFS 910, Leinwand: WS-Spalluto Elastic Frame |
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Joy CineMOD


Anmeldedatum: 20.02.2007 Beiträge: 405
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Verfasst am: So Jun 17, 2007 15:28 Titel: |
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| Nomak hat Folgendes geschrieben: |
sehr interessant und hoher informationsgehalt! war angenehm zu lesen.
übrigens hab zuerst zu den bildern gescrollt und gedacht es würde sich um eine Frau handeln der Text hat mich dann aber eines besseren belehrt. ist es üblich das sich männer so dick lippenstift auftragen  |
erst mal vielen dank (fürs lesen) euch beiden! ^^
@mimi: ich glaube, so große sorgen musst du dir nicht machen, er selbst hat sich zwar am anfang auch gewundert (über die plötzliche abnahme seiner popularität), und fragte sich auch, ob er was falsch gemacht hätte, aber er betont auch stets, dass sein ziel ein guter und ehrlicher schauspieler zu werden ist. natürlich brauche er die unterstützung und anerkennung des publikums, aber es gibt nach wie vor sehr viele menschen, die ihn weiterhin als schauspieler unterstützen, womit er sehr zufrieden ist und denen er sehr dankbar ist.
@nomak: es ist halt wegen seiner rolle in "wang ui namja", dass er teilweise auch "dementsprechend" ne zeitlang so (etwas feminin) gestylet wurde. wenn man ihn jetzt in seiner neuen rolle in "time between dog and wolf" sieht, da würde man denken, es handele sich um 2 verschiedenen personen (in "wang ui namja" zart wie eine blume, in "time between dog and wolf" hat er kurze haare, tatoo, mehr muskeln usw...also, schon ziemlich gewandelt. aber es ist auch eine tatsache, dass er wegen seiner "hübschen" lippen schon oft gelobt und aufgezogen wurde. |
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Namu Die CineGLobe Perle

Anmeldedatum: 21.09.2006 Beiträge: 4980
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Verfasst am: So Jun 17, 2007 17:47 Titel: |
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@Joy: Ich warte ab, was nach 18. Mai passiert.
@Nomak: Für Fernsehauftritte wird man immer massig geschminkt. Durch die Lichter wird man nämlich viel blasser und man sieht ohne Schminke extrem krank aus. Und mit Tonnen von Schminke sieht man dann normal aus. Wenn Du dann halt von einer Fotokamera in einem blöden Moment erwischt wirst, dann kann man extrem die Schminke sehen. Obwohl ich wirklich zugeben muß, daß das auch eine komische Farbwahl war. Aber das suchen die Make Up Leute aus.
Ist auch so, daß koreanische darsteller auch an die Firmen gebunden sind, die die Schauspieler vermarkten und Joon-ki hatte das Pech mit einer Rolle berühmt zu werden, die überaus androgyn ist. Und das ist bei jungen Koreanerinnen in Mode und so hat jeder versucht Kapitel daraus zu schlagen, daß der arme Kerl auch feminin aussehen kann.
Vorher durte er immer ganz normal sein. Hatte auch nichts übertrieben feminines an sich. Die Fotos von Joy sind alle nach My Girl und The King and the Clown entstanden. Aber wenn Du schon fandest, daß er da schon wie eine Frau aussah, dann solltest Du mal das Video im King and The Clown Thread anschauen. Ich habe es zum ersten mal gesehen und dacht: "Häh? - ham die für die Rolle eine Frau engagiert?" Ich hab auch gar nicht kapiert, daß das der gleiche Darsteller wie aus "The Hotel Venus" ist. Das kam als ziemliche Überraschung.
Naja, der Kleine wehrt sich ja jetzt, in dem er verstärkt die Tough Guy-Rollen annimmt.
Aber das ist schon schwer, wenn man gegen sein eigenes Image ankämpfen muß.
Erinnert mich ein bißchen an Leonardo di Caprio nach Titanic. War dann auch allen egal, ob er schauspielern kann oder nicht, jeder hat sich nur noch dafür interessiert, ob er jetzt ein zartes Gesicht hat oder ein Milchbubi ist. Und erst haben die kleinen Mädchen ihn geliebt und dadurch wurde er den Erwachsenen zuwieder. Zum Glück für ihn hat Martin Scorsese so einen Narren an ihm gefressen. Denn es ist jetzt wirklich auch kein schlechter Schauspieler. Und ich erinnere mich, als ich klein war, hatte Johnny Depp auch dieses Problem.
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Nomak CineMaster


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Verfasst am: So Jun 17, 2007 18:09 Titel: |
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also in dem video von king and the clown hätt ich glaub ich nicht mitbekommen das das ein mann sein soll ich wünsch ihm viel glück das er diesen gewaltakt wie di caprio schafft. muss dir nämlich zustimmen namu, di caprio hatte ein ähnliches problem. mir haben aber fast alle filme von ihm gefallen. ihm hat da auch der bart geholfen. da´durch wirkt er männlicher. naja egal zurück zum thema. ist schon hart wenn man als schauspieler in so ein schema gepresst wird. hab aber auch noch keinen film von Lee Jun Ki gesehen. _________________ Homecinema:
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Joy CineMOD


Anmeldedatum: 20.02.2007 Beiträge: 405
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Verfasst am: Mo Jun 18, 2007 00:48 Titel: |
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| Namu hat Folgendes geschrieben: |
Für Fernsehauftritte wird man immer massig geschminkt. Durch die Lichter wird man nämlich viel blasser und man sieht ohne Schminke extrem krank aus. [...] Joon-ki hatte das Pech mit einer Rolle berühmt zu werden, die überaus androgyn ist. Und das ist bei jungen Koreanerinnen in Mode und so hat jeder versucht Kapitel daraus zu schlagen, daß der arme Kerl auch feminin aussehen kann.
Vorher durte er immer ganz normal sein. Hatte auch nichts übertrieben feminines an sich. Die Fotos von Joy sind alle nach My Girl und The King and the Clown entstanden.
Naja, der Kleine wehrt sich ja jetzt, in dem er verstärkt die Tough Guy-Rollen annimmt.
Aber das ist schon schwer, wenn man gegen sein eigenes Image ankämpfen muß. |
das stimmt. so ist das auch bei fotoaufnahmen im studio (erinnere mich auch an die 90-min-schminkzeit vor dem shooting...und war dann überrascht, dass man da fast nichts von sah...)
das mit den fotos (die ich gepostet hab) stimmt nicht ganz, das zweite foto (von oben) wurde vor "wang ui namja" und "my girl" aufgenommen.
um eine "veränderung" an ihm zu beobachten, hier einige fotos ^^
Wang ui Namja
Flying Boys
My Girl
What Should I Do
Grace MV
Fly Daddy
Hotel Venus
Time between Dog and Wolf
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Namu Die CineGLobe Perle

Anmeldedatum: 21.09.2006 Beiträge: 4980
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Verfasst am: Mi Jun 20, 2007 11:04 Titel: |
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| Zitat: |
Lee JG Gets Proposal from Kaiger
Actor Lee Joon-gi has received a movie proposal from famed Chinese filmmaker Chen Kaiger.
At the 10th Shanghai International Film Festival held Saturday, Lee met with Kaiger who was on the judging panel. Kaiger reportedly personally proposed to Lee that if he would be interested in doing a film with him in China. Lee immediately responded that he's more than willing if there's a good script and a fitting role.
Kaiger had worked with Hallyu star Jang Dong-gun in the 2005 film The Promise and is apparently positive about working with a Korean actor again. The deal may be realized as Lee is more popular than any other star in China.
After wrapping filming of the Thailand portion of a Korean drama which will air next month, Lee attended the Shanghai festival where he was awarded the popularity prize along with Sharon Stone. He returned home Sunday. |
Quelle: http://english.kbs.co.kr/mcontents/entertainment/1462368_11692.html
@Joy-sshi: Sieht so aus, als mag Chen Kaige die gleichen Schauspieler und Schauspielerinnen wie Du!
Dachte Du freust Dich vielleicht darüber auch wenn das nur eine sehr vage Notiz ist. Soweit ich mich erinnere magst Du doch Chen Kaige Filme, oder? |
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Joy CineMOD


Anmeldedatum: 20.02.2007 Beiträge: 405
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Verfasst am: Sa Jun 23, 2007 06:47 Titel: |
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| Namu hat Folgendes geschrieben: |
| Zitat: |
Lee JG Gets Proposal from Kaiger
Actor Lee Joon-gi has received a movie proposal from famed Chinese filmmaker Chen Kaiger.
At the 10th Shanghai International Film Festival held Saturday, Lee met with Kaiger who was on the judging panel. Kaiger reportedly personally proposed to Lee that if he would be interested in doing a film with him in China. Lee immediately responded that he's more than willing if there's a good script and a fitting role.
Kaiger had worked with Hallyu star Jang Dong-gun in the 2005 film The Promise and is apparently positive about working with a Korean actor again. The deal may be realized as Lee is more popular than any other star in China.
After wrapping filming of the Thailand portion of a Korean drama which will air next month, Lee attended the Shanghai festival where he was awarded the popularity prize along with Sharon Stone. He returned home Sunday. |
Quelle: http://english.kbs.co.kr/mcontents/entertainment/1462368_11692.html
@Joy-sshi: Sieht so aus, als mag Chen Kaige die gleichen Schauspieler und Schauspielerinnen wie Du!
Dachte Du freust Dich vielleicht darüber auch wenn das nur eine sehr vage Notiz ist. Soweit ich mich erinnere magst Du doch Chen Kaige Filme, oder? |
@mimi: das ist eine erfreuliche nachricht! ^^ manche chinesiche quellen besagen, dass sie sogar chin.-koreanische serien mit ihm drehen wollen, weiß aber nicht, ob das wahr ist. aber er ist in china zur zeit der beliebteste koreanische schauspieler (laut chin. quellen hatten seine fans bei dem shanghai film festival am meisten und lautesten gekreischt als er über den roten teppich ging ^^°)
von chen kaiges filme mag ich "farewell my concubine" und "feng yue" (auf deutsch: verführerischer mond" ist aber meiner meinung nach eine eher ungenaue übersetzung, weil "feng" ja wind bedeutet. der film ist, soviel ist weiß, in china verboten, aus welchen gründen auch immer). andere filme von ihm habe ich entweder noch nicht gesehen, oder sind mir nicht in erinnerung geblieben (d.h. wusste nicht, welche von ihm waren ^^°) "wuji" weiß ich natürlich ^^ da spielt ja auch "mein anderer typ" mit ^^° aber gut, dass er dieselben schauspielerInnen mag wie ich ^^° jun ki mag ihn ja auch ^^° |
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Namu Die CineGLobe Perle

Anmeldedatum: 21.09.2006 Beiträge: 4980
Wohnort: Oferdingen
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Verfasst am: Sa Jun 23, 2007 07:44 Titel: |
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Ich bin mir nicht sicher, aber ich glaube "Verführerischer Mond" wurde doch wegen der Inzestszenen verboten, oder?
Kann das evtl. sein, daß "feng" auch Rauch bedeuten kann oder sich wenigstens darauf beziehen läßt? Das wiederkehrende visuelle Symbol des Films ist ja der Rauch der Opiumpfeifen.
Und "Mond" im deutschen und englischen Titel wurde verwendet, weil es mit dem Opium assoziiert wird.
Mich verwundert es eigentlich auch ein bißchen, daß "Farewell my Concubine" hier so viel bekannter ist, als "Temptress Moon". Ist ja nicht so, daß der schlechter wäre. Liegt vielleicht doch einfach daran, daß "Farewell.." mit dem Peking Oper Thema (heißt doch so, oder?) doch exotischer ist? Oder "Temptress Moon" ist einfach zu verstörend? Oder die Genderbending-Rollen wirken im Allgemeinen faszinierend auf die Menschheit? Oder es ist so, wie Zhang Yimou sagt, im Westen steigt die Beliebtheit chinesischer Film nicht nach dem Film an sich, sondern an der Menge der Kritik an der kommunistischen Regierung, die man rauslesen kann. (Er hat das nicht wörtlich so gesagt, aber sinngemäß.)
Chen Kaige finde ich sehr interessant und sein Filme sehr schön. Ich will da schon die ganze Zeit gerne etwas schreiben. Aber dann denke ich immer, besser ich lese mich erst mal in die Hintergründe ein...
Ich kenne das vom koreanischen Kino, manche Filme sieht man ganz anders, wenn man die Hintergründe besser kennt. |
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