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Namu Die CineGLobe Perle

Anmeldedatum: 21.09.2006 Beiträge: 4980
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Verfasst am: Fr Aug 20, 2010 13:23 Titel: Lucifer |
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Mawang
마왕
aka Lucifer
aka The Devil
aka Devil Times
Südkorea 2007
KBS Miniserie, 20 Folgen à ca. 60 min
Genre: Drama, Thriller, Mysterie
Regie: PARK Chan-hong 박찬홍
Drehbuch: KIM Ji-u 김지우
Cast:
EOM Tae-ung 엄태웅 ---------- Kang O-su
JU Ji-hun 주지훈 ---------- Oh Seung-ha
SHIN Min-a 신민아 ---------- Seo Hae-in
JU Jin-mo 주진모 ---------- O-sus Chef
KIM Gyu-cheol 김규철 -------- Seung-has Angestellter
KIM Yeong-jae 김영재 ---------- Na Seok-jin, O-sus Freund (Sekretär)
OH Yong 오용 ---------- Kim Sun-gi, O-sus Freund (Kleinkrimineller)
HAN Jeong-su 한정수 ---------- Yun Dae-shik, O-sus Freund (Geldverleiher)
JO Jae-wan 조재완 ---------- Kim Yeong-cheol
JEONG Dong-hwan 정동환 ---------- O-sus Vater
CHOI Deok-mun 최덕문 ---------- KANG Hui-su, O-sus Bruder
YUN Hye-gyeong 윤혜경 ---------- Na-hui, O-sus Schwägerin
LEE Bong-hee 이봉희 ---------- Hae-ins Mutter
LEE Eun 이은 ---------- Ju-hui, Hae-ins Freundin
PARK Grina 박그리나 ---------- Lee Min-jae, O-sus Kollegin
KIM Yeong-jun 김영준 ---------- „Miss Shin“ bzw. Shin Jae-min, O-sus Kollege
SEO Jun-yeong 서준영 ---------- O-su als Jugendlicher
GO Ju-yeon 고주연 ---------- Hae-in als Kind
Opening:
Story:
Der Kriminalbeamte Kang O-su wird mit der Aufklärung eines Mordes betraut. Eine Tarotkarte, die am Tatort gefunden wird und das gleiche Motiv trägt, wie eine Tarotkarte, die O-su kurz zuvor anonym zugestellt wurde, läßt vermuten, daß er auf irgendeine Weise in den Mordfall verwickelt ist. Ein perfides Spiel beginnt und O-su muß sich beeilen, den Drahtzieher der Morde zu finden, bevor es den Menschen, die ihm am Meisten bedeuten, an den Kragen geht.
Kommentar zur Serie:
Die Serie „Lucifer“, die sich 2007 trotz oder gerade wegen ihrer für Südkorea nicht ganz so gängigen Serienthematik im Wohlwollen der Kritiker sonnen durfte, wird sehr oft als Mysteriethriller bezeichnet. Diese Einordnung ist zwar rein faktisch gesehen korrekt, aber trifft den Nagel auch nicht völlig auf den Kopf und kann eventuell zu falschen Erwartungen führen. Man tut als Zuschauer besser daran, sich auf ein Drama einzustellen, das sich als Thriller aufgearbeitet an Thematiken wie Schuld, Vergebung und Sühne heranwagt.
Diese Voreinstellung von seiten des Zuschauers ist wichtig, da Lucifer zwar Fragen wie „Wer war der Mörder?“, „Was möchte er mit dem Mord bezwecken?“, „Wie sind die anderen Figuren in das Geschehen verwickelt?“ aufwirft, aber die Antworten darauf zugunsten des besseren Verständnisses der psychologischen Vorgänge innerhalb der Figuren auch gleich mitandeutet. Wer also nach einem Thriller mit überraschenden Plottwists sucht, wäre mit „Lucifer“ eventuell falsch bedient.
Gleichzeitig sollten sich Liebhaber von gut durchdachten Thrillern und Dramen nicht von den Mysterieelementen abhalten lassen. Zwar verfügt die Hauptdarstellerin des Films über übersinnliche Fähigkeiten, aber dies ist für die Geschehenisse nicht allzu relevant und dient auch nicht dazu – wie bei Mysterieelmenten oft der Fall - eventuelle Scriptprobleme mit einer Deus-Ex-Machina Situation zu verschleiern. Aus meiner Sicht trägt dieses Element vor allem dazu bei, dem Film eine düstere Atmosphäre zu verleihen und die Geschichte eventuell etwas der Realität zu entheben. Denn wie Yin Chi einmal zu Recht kritisierte: die Handlung von Lucifer ist zu konstruiert um als „real“ durchzugehen. Die Konstruktionen sind wahrscheinlich aber nötig, um die Themen der Serie darzustellen ohne die innere Logik der Erzählung zu stören. Ich hatte daher das Gefühl, die Mysterieelemente dienten auch dazu, eine Parallelwelt, eine Art Mawanguniversum zu schaffen, in dem die Logik der Erzählung ihren Platz finden kann. Ähnlich wie einem Wuxiaroman, in dem die Erlebnisse der Helden durchaus Sinn ergeben und die Aussagen der Erzählungen stützen, aber würde man versuchen, diese nicht in der Jianghu stattfinden zu lassen, sondern in der Welt, wie wir sie kennen, würden wir auch einige der Erlebnisse für übertrieben und zu zufällig halten.
Was mich an Lucifer wirklich (positiv) überrascht hat, war der Umgang der Macher mit den Tarotkarten. Meine Erfahrung mit der Nutzung von Tarotkarten in Film und Fernsehen beschränkte sich zuvor auf Situationen, in denen in einem großen Schockmoment die „Todkarte“ gezogen wurde. Und wenn man sich nur ein klitzekleiness bißchen mit Tarotkarten auskennt, dann ist das natürlich ziemlich lächerlich. Ich will jetzt nicht sagen, daß ich ein Fachmann für Tarotkarten wäre, aber ich habe eine ziemlich wilde Mischung an Fächern studiert und da sind mir durch Zufall mehrmals Tarotkarten über den Weg gelaufen, so daß ich immerhin genug daran interessiert wurde, um mich wenigstens mal oberflächlich damit zu beschäftigten. Und aus dem, was ich mir selbst darüber an Wissen angeeignet habe, würde ich sagen, daß wer auch immer die Tarotkarten in die Erzählung von Lucifer gebracht hat, wirklich wußte, was er hier tut. In den meisten der Fälle werden in Lucifer die Tarotkarten nicht divinatorisch benutzt, also um die Zukunft vorherzusagen, sondern repräsentieren die Situationen – sei es weltlich, sei es psychisch – in die sich die Figuren verwickelt haben. Auch die „Doppelseitigkeit“ der Tarotkarten wird gezeigt. Um das näher zu erklären: die Tarotkarten, auch wenn sie oft erschreckende Situationen darstellen, sind sozusagen erst einmal neutral zu sehen. Die Negativität oder Positivität ergibt sich mehr darsu, wie nun mit der dargestellten Situation umgegangen wird. Die Karte enthält also neben der Situation sowohl noch positive Elemente, zeigen einen Weg, sich aus der Situation zu lösen und negative Elemente, zeigen einen Weg, sich weiter in die Situation zu verwickeln. Die Wertung der Karte hängt also sozusagen vom Weg ab, den man wählt.
In Lucifer werden die Tarotkarten wie gesagt benutzt, um die Situationen der Personen darzustellen, aber sie sind gleichzeitig auf einer Metaebene auch Teil einer weiteren Frage, die die Serie versucht zu verfolgen (nebst Zitaten und Verweisen aus und auf einige gängige literarischer Werke dazu, die ich jetzt – da es schon wieder zu lange her ist – gar nicht mehr alle benennen kann), nämlich: Inwieweit ist der Mensch in der Lage, sein Schicksal selbst in die Hand zu nehmen?
Um mal wieder etwas vom Inhalt der Serie wegzukommen und noch etwas zu den „Äußerlichkeiten“ zu sagen: Lucifer ist eine verhältnismäßig langsame Serie bzw. eine Serie, die sich Zeit läßt. Einige Zuschauer hat das abgeschreckt und sie ziehen daher das japanische Remake vor, das die Geschichte gestraffter erzählt. Persönlich hatte ich jetzt weniger Probleme mit dem Tempo. Die ersten Folgen fielen mir schwer zu schauen, aber mehr aus dem Grund, daß ich die Charaktereinführung nicht gelungen fand. Aus meiner Sicht wurden die drei Hauptfiguren mehr als Stereotype als als Personen eingeführt und ich hatte den Eindruck, daß die Serie in den ersten Folgen sozusagen erst noch ihren Weg finden mußte. Später verliert sich das dann, die Charaktere werden komplexer, sie entwickeln und verändern sich, die Handlung kommt mehr in Schwung und ab irgendeinem Punkt hatte ich dann das Gefühl, daß die Serie, die Zeit, die sie sich nimmt, wirklich auch braucht, um alle Geschehenisse und alle Entwicklungen zu schildern. Ich hätte zum Beispiel nicht gerne Seung-has Zusammenbrechen schneller abgehandelt gesehen gehabt.
Gefilmt ist die Serie sehr ordentlich und geht weit über das Niveau hinaus, das man aus hiesigen Serien kennt. An koreanischen Serien kann man sich hier durchaus eine Scheibe abschneiden (oder zwei)! Da ich mich mit so etwas wenig auskenne, bin ich mir nicht ganz sicher, aber ich denke, daß Lucifer in dieser Hinsicht sogar im Vergleich mit anderen koreanischen Serien recht gut abschneiden würde, auch wenn es, vermute ich zumindest, nicht unbedingt eine sehr teure Serie.
Die Darsteller der Serie spielen allesamt sehr gut. Man möchte fast keine Einzelnen herauspicken und besonders hervorheben. Um es dann aber doch zu tun : mir sind von den Nebendarstellern vor allem Kim Yeong-jae als O-sus Freund (der Sekretär) und Go Ju-yeon als kleine Hae-in (aber diese Kinderdarstellerin ist eigentlich immer toll...) in Erinnerung geblieben.
Von den Hauptdarstellern hatte wahrscheinlich Shin Min-a am wenigsten zu tun (womit sie das Schicksal vieler koreanischer Serienheldinnen teilt, gerade bei Thriller-und Rachedramen, wobei es da weit extremere Fälle gibt: sie hat zumindest nicht die ganze Zeit nur weinen müssen!). Eom Tae-ung hat über weite Strecken den härtesten Teil zu spielen, da er für die Darstellung seiner Figur wenig Hilfe von Kameraarbeit usw. bekam. Zum Glück ist er ein erfahrener Darsteller und ist gut damit fertig geworden! Ju Ji-hun hatte es anfangs da etwas einfacherer, da in vielen seiner Szenen, die Stimmung mithilfe Umgebung oder Kamera erzeugt wird, aber er brachte auch eine wirklich überzeugende Leistung in den Szenen, in denen es aufs Schauspiel ankam. Gerade in den letzten Folgen. Ich erinnere mich, daß ich damals sehr angenehm davon überrascht war: Ju Ji-hun ist so ein gutaussehender Darsteller, daß ich ihn vor der Serie ganz automatisch – obwohl ich damals gar nichts von ihm gesehen hatte - in die „nur schöne Gesichter Schublade“ nicht in die „Schauspieler Schublade“ gesteckt hatte. Nach Lucifer habe ich ihn schnell umsortiert.
Alles in allem halte ich „Lucifer“ für eine sehr weiterempfehlenswerte Serie, gerade für Leute die Thrillerdramen mit „ein wenig mehr“ mögen. Sie gehört bis heute zu meinen koreanischen Lieblinsserien.

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Jigu CineMaster


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Verfasst am: Fr Aug 20, 2010 19:15 Titel: |
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Eine sehr, sehr gelungene Vorstellung des Dramas.
Rein vom Plot her wäre ich wohl so nicht dazu gekommen, das Drama zu schauen, aber nach deiner Empfehlung habe ich es dann doch getan. Gut, ich brauchte ein paar Folgen (etwa 6), bis ich wirklich warm mit der Serie wurde, aber nach und nach habe ich mich richtig in sie verliebt und war so mitgerissen vom Ende. Inzwischen steht auch die Box in meinem DVD Regal. Aus Geldmangel kaufe ich mir Boxen auch nur von den Serien, die mir auch wirklich sehr gut gefallen, also ist das schon ein ziemliches Kompliment für die Serie. <3.
Besonders gefallen haben mir die Charaktere Oh Seung-ha, Na Seok-jin und Yun Dae-shik, aber letzterer hatte ja leider nur eine sehr kurze Rolle. _________________ "Das Abbild meiner selbst ist in dem Bild, das du von deinem Glück malst, nicht zu finden."
[達瑯-ムック] |
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Namu Die CineGLobe Perle

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Verfasst am: So Sep 12, 2010 10:20 Titel: |
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Irgendeine US-Firma hat gerade die Remakerechte von "Mawang" und "Buhwal" (aka Resurrection aka Rebirth aka Life Again) erworben.
Damit sind diese Serien die ersten koreanischen Serien, die für den amerikanischen Markt geremaked werden oder wurden.
Von Mawang gibt es bereits ein japanisches Remake.
Quelle:
http://www.dramabeans.com/2010/09/can-k-dramas-be-adapted-for-u-s-audiences/ |
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Yin Chi CineMaster


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Verfasst am: Mo Sep 26, 2011 05:46 Titel: |
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Ich weiß leider nicht was aus diesem amerikanischen Remake geworden ist, Namu. Aber ich habe einen Vergleich zwischen dem koreanischen Original und dem japanischen Remake (mit dem Titel Maou) im Internet gefunden. http://wiki.d-addicts.com/Maou
Ich fand ihn sehr detailliert und gut geschrieben, wobei ich natürlich nicht weiß, ob ich die Präferenz der Autorin für die Person des japanischen Teufels teilen würde. Ich poste mal nicht die Kommentare. Im Wesentlichen wurde ergänzt, wer JJH am Ende erdolcht hat.
| Zitat: |
Mawang vs.Maou - Differences and Which is Better?
I know this has been long overdue but this took up more time than I expected. I wanted to make this as detailed as possible so I apologise if you have been waiting to read this all this while. That being said, I have tried my best to include every detail I can remember. If there are any mistakes, please let me know by writing your comments here. And since I don't know Korean, I have relied solely on the subs so I think the character names could be an area where I may make mistakes too.
I will first list the similarities and differences between both versions and end this review with my verdict of which is better. This is just my opinion so you are free to disagree with me.
Title: Mawang vs Maou
Well, they mean essentially the same thing literally: the Devil King. Mawang's English translation is The Devil.
Number of Episodes: 20 vs. 11
There were times where I hope Mawang would speed up because I know the story well after watching Maou. However, there were parts where the plot in Mawang was more intricate and fascinating. Maou was sometimes a bit fast if you look at it comparatively. On its own, Maou's pace is just right for me.
Average rating: 7.4% (TNS Media Korea) vs. 11.51% (Video Research)
Since both countries uses different systems, it's not really a meaningful comparison. One thing for sure, even though the ratings don't look impressive, the dramas have gained a rather strong following. Well, strong enough in Korea to warrant a remake in Japan.
Timeline: 12 years (or 15 years) vs. 11 years
In Mawang, there is a bit of confusion for me. In the beginning, they mentioned that the murder Oh Soo committed was 15 years ago but switched to 12 years somewhere towards the end. In Maou, it was always clearly mentioned that it was 11 years ago.
The Devil / Predator: Oh Seung Ha a.k.a Jung Tae Seung (Joo Ji Hoon) vs. Naruse Ryo a.k.a. Manaka Tomoo (Ohno Satoshi)
Both are lawyers known for helping those in need and may not be rich. However, the biggest difference between them is that Seung Ha's elder brother, Tae Hoon was killed while in Naruse's case, it was his younger brother, Hideo.
The "Victim" / Prey: Kang Oh Soo (Uhm Tae Woong) vs. Serizawa Naoto (Ikuta Toma)
Both are police detectives. The biggest difference separating them could lie in their feelings for the heroine. Oh Soo is obviously in love with Hae In and there are some scenes which seem to suggest that Hae In herself may have some feelings though not in the same sense as for Seung Ha. In Naoto's case, the only inkling that he felt something for Shiori was that he felt uncomfortable when seeing her with Naruse. Sparks were evidently missing between them.
The Queen / Angel: Seo Hae In (Shin Min Ah) vs. Sakita Shiori (Kobayashi Ryoko)
Both are working in the library. Four main differences between them:
1) Hae In has a stronger character and would speak her mind. She refused to help Oh Soo initially because he was rather rude and didn't seem to trust her. However, Shiori didn't react that strongly towards Naoto initially.
2) Hae In addresses Oh Soo by his surname i.e. Detective Kang while Shiori has called Naoto, "Mr. Detective" for most, if not throughout the whole drama. Seems like Shiori keeps Naoto at a further distance than what Hae In does to Oh Soo.
3) This is linked to the previous point. Hae In and Oh Soo did seem to have some feelings at the beginning but when it was obvious that Hae In loved Seung Ha, that spark with Oh Soo fizzled out. However, it wasn't even clear that Naoto had any feelings for Shiori and even if so, it was always one-way traffic. Shiori only had eyes for Naruse.
4) Hae In's psychometry power is not that "reliable" since there are times she cannot see anything from the object. Shiori seems to be able to see things every time she uses her power.
Extra help for Oh Soo:
1) Ban Chang Ho (the office manager in Seung Ha's law firm)
In Maou, there wasn't such a character at all. In Mawang, he helped Oh Soo indirectly because he also conducted some investigations on his own.
2) Sung Joon Pyo (the Japanese equivalent being Ikehata)
Actually, Sung wasn't on Oh Soo's side at all. However, the investigations he made on his own contributed in one way or another to Oh Soo putting the pieces of the puzzle together.
How Sung Joon Pyo / Ikehata died
Sung Joon Pyo was knocked down by a truck (deliberately...because the driver was manipulated by Seung Ha) while Ikehata fell to his death in a warehouse.
Hae In's mother vs. Shiori being an orphan
Hae In's mother is mute so there's a bit of sign language used in the drama. She's somewhat like a pillar of strength for Hae In when she is troubled and gives Seung Ha a bit of motherly warmth at times. However, Shiori is an orphan and has nobody in particular to pour out her woes except her friend.
Hae In's friend vs. Shiori's friend
Hae In's friend, Joo Hee owns a tarot card-themed cafe while Shiori's friend, Eri operates a cafe which also sells tarot cards. The main difference between both places is the atmosphere. Joo Hee's place is rather dark and the focus is obviously on tarot card reading rather than it being a cafe. On the other hand, Eri's cafe seems to put tarot cards on a secondary position and is brightly lit.
Sora vs. Sora
I don't know whether it is coincidental but the name of the child whose mother killed Oh Soo / Naoto's loanshark friend is Sora in both dramas. Seems like this name can be used in Korean and Japanese.
The symbol of the killed brother: Mint sweets vs. Harmonica
At the scene of the murder, Tae Hoon's bag had mint sweets which he meant to give to his mother as a birthday gift. (Why did he buy so much anyway?) In Hideo's case, he left behind a harmonica. The significance of the items is featured differently. Seung Ha eats mint sweets when he's carrying out his plan while Naruse just stares at the harmonica to reaffirm his resolve to take revenge.
The red room in Maou
Seung Ha doesn't have a red room full of photos of Oh Soo and the related parties unlike Naruse who crosses out his victims once by one whose photos are pasted in a huge collage on the wall.
The nameless mastermind vs. Amano Makoto
There were no names written on the packages sent to Oh Soo but in Naoto's case, Amano Makoto is a name which he's forced to remember from the start. And there is a greater meaning to the name than it seems.
The way the packages were sent and the contents
Both Oh Soo and Naoto had packages containing tarot cards but Oh Soo had something more. The mastermind would sometimes write letters (of course in collage form or computer-printed). Depending on how you look at it, these letters seemed to guide Oh Soo to find what he should discover earlier than the guesswork which Naoto had to go through.
Over the Rainbow
Both dramas use this song whenever Seung Ha and Naruse think of their families. However, Seung Ha even uses it as his mobile phone ringtone. I read in Nikkei Entertainment previously that the Japanese dramas don't use music for the mobile phone ringtones because they have to pay copyright fees for that. As such, all characters would usually have boring ringtones despite reality being otherwise. Naruse would have used this song if he could.
Seung Ha's mother vs. Naruse's mother
Well, both mothers died but in different circumstances. Seung Ha's mother was mentally affected by the death of her son and ended up being knocked down by a truck. Naruse's mother died of illness.
The real Oh Seung Ha vs. the real Naruse Ryo
Both died. The real Seung Ha died in a traffic accident (again!) while the real Naruse died in an accident at a construction site.
The man who provided clues to Seung Ha / Naruse's real identity
In Mawang's version, it was an old man who subsequently ended in hospital due to illness and could not tell Oh Soo what he knew. In Maou's version, the middle-aged man worked at the construction site and was blackmailed by Naruse thus did not reveal the truth.
What happened to Hee Soo (Oh Soo's elder brother) & Noriyoshi (Naoto's brother) Hee Soo was arrested while Noriyoshi committed suicide in the police station after he was caught.
How Seung Ha / Naruse sustained the stab wound
Well, Naruse was stabbed by Yamano, his accomplice in the whole incident. The latter was roped in to help as he had been guilt-stricken about not testifying that Naoto stabbed Hideo. Yamano sensed that Naruse wanted to stop the revenge and stabbed him.
On the other hand, Seung Ha was stabbed by a stranger. Of all days, why did that person who had a grudge against him want to stab Seung Ha on the day he was to have a showdown with Oh Soo?
How Seung Ha & Oh Soo / Naruse & Naoto got to the place where they had their showdown
Seung Ha and Oh Soo drove which was a "miracle" since Seung Ha was already injured. However, the Japanese version was even more amazing since Naruse and Naoto walked all the way to the place. Well, it was a miracle that Naruse did not bleed to death before he reached his destination.
How Hae In / Shiori got to the final destination
One took a taxi while the other ran all the way there.
The final death toll
Mawang: Seung Ha, Oh Soo, Soon Ki (the gangster friend who blackmails Suk Jin and Oh Soo's sister-in-law), Dae Shik (the loanshark friend who was killed by Sora's mother), Kim Dong Hyun (Oh Soo's father), Sung Joon Pyo, the real Oh Seung Ha, Tae Hoon and his mother (9)
Maou: Naruse, Naoto, Kasai, Souda, Ryosuke, Yamano, Hideo and his mother, Serizawa Eisaku, Noriyoshi, Kumada, the real Naruse Ryo and Ikehata. (13)
Most of the people involved in the case were dead in Maou while there were some survivors in Mawang.
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My verdict in terms of various aspects:
1) Story: Maou
Mawang is very detailed since it stretches over 20 episodes and it featured some clever manipulation which were omitted in Maou. However, there were a few times when I hoped that the story would move faster. As I watched Maou first, the suspense was gone by the time I watched Mawang. Maou is more condensed and fast-paced but the ending wasn't handled too nicely. Both versions have its shortcomings but I still prefer Maou.
2) BGM: Mawang
I like the waltz-style theme and classical music mainly made by string instruments in Mawang. Maou's BGM isn't that bad but it is not as infectious as what I hear in Mawang. Honestly speaking, I can never come to terms as to why Korean dramas tend to play the central theme or theme song every now and then (Taiwanese dramas are doing the same too) and it really gets on my nerves most of the time. Japanese dramas usually play them at the climax towards the end of each episode. Much as I don't like the practice of repeating the themes so often, I like what I hear in Mawang.
3) Theme song: Mawang
Truth was OK but it gets really boring over repeated listenings. The main theme of Mawang 사랑하지 말아요 (Love Theme) - JK 김동욱 (don't ask me to translate since I don't know Korean at all) grew on me over time even though I don't know what is being sung. All I could catch was "sarangheyo" (i love you).
4) Acting: Mawang
I'm assessing this based on the 3 leads and will indicate who is the better one:
a) Joo Ji Hoon vs. Ohno Satoshi
Ohno Satoshi gets my vote here for showing the versatility in switching from bad to good seamlessly. Joo Ji Hoon is even colder and ruthless but his good self is displayed too subtly that the stronger impression I have of Seung Ha is just a cold-blooded mastermind. As such, the gap shown between both facades of the devil and how these sides affect each other is what makes Ohno a better choice.
b) Uhm Tae Woong vs. Ikuta Toma
Uhm Tae Woong is my choice here. It's not to say that Ikuta didn't do well. However, Uhm showed that he could shuttle between a passionate cop and guilt-stricken ex-murderer with much ease. I found Ikuta bit too heavy on the angst part that it got on my nerves. Ikuta's transition from angst to guilt and vice versa was awkward at times.
c) Shin Min Ah vs. Kobayashi Ryoko
Shin Min Ah, for sure. Hae In is definitely more likeable than Shiori who just keeps saying "Naruse-san" all the time. Hae In strikes me as brainy, gentle and with a character of her own. Maybe it's the way the role was developed or there is a gap between Shin and Kobayashi's acting experience. I do like Shin's potrayal of Hae In much better.
Overall verdict: Mawang provides a more complete package of good acting and nice music. The story may be a bit boring at some junctures but I think I would have enjoyed it better if I saw it first. Maou is good in its own ways but the number of episodes proved to be a double-edged sword. It pushed up the excitement index and tempo but glossed over some important and interesting happenings. |
Quelle: Dorama World |
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