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nuazo CineMaster


Anmeldedatum: 30.09.2006 Beiträge: 492
Wohnort: München
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Verfasst am: So Jun 24, 2007 11:11 Titel: MOTEL |
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Motel
Originaltitel: Vacancy
Regie: Nimród Antal
Darsteller: Luke Wilson, Kate Beckinsale, Frank Whaley, Ethan Embry, Scott G. Anderson, Mark Casella, David Doty
FSK: noch nicht bekannt
Story
Nach einer Autopanne bezieht das Ehepaar Amy (Kate Beckinsale) und David Fox (Luke Wilson) für die Nacht ein Zimmer in einem Motel. Zunächst angeekelt von dessen Zustand machen sie eine weitaus grauenvollere Entdeckung: eine Amateurvideosammlung zeigt abscheuliche Snuff-Filme, die offenbar genau in ihrem Zimmer gedreht wurden. Ehe sich die beiden versehen, sind die sadistischen Psychopathen auch schon hinter ihnen her.
Starttermin: 19. Juli 2007
Trailer
Der Trailer ist alle Mal gelungen, diese knappen zwei Minuten überzeugen durch reichlich Nervenkitzel und fesselnder Atmosphäre. Bleibt zu hoffen, dass der Film seine Spannung über die Gesamtlauflänge beibehalten kann und sich nicht zu stark an Vorreitern wie TCM oder Hitcher orientiert.
_________________ MyDVDs
Ich hab mal einem Mann ausgeredet den Sears Tower zu sprengen, aber ich schaffs nicht, dass meine Frau aus dem Bad kommt und meine Tochter aufhört zu telefonieren. - Verhandlungssache |
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Tribun Der Cineglobe Gladiator

Anmeldedatum: 20.09.2006 Beiträge: 2177
Wohnort: Nickenich
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Verfasst am: Mi Aug 15, 2007 11:25 Titel: |
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Ich fand den Film echt gut.
Spannend. Packende Story und viele Schreckmomente.
Ok das Ende ein wenig kitschig, aber war noch ok. Ich mag ja Happy Ends.
Schauspieler Top und Psycho Handlung auf engsten Raum.
8 von 10 Punkten. _________________ :.Tribun.:
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Kat CineMOD


Anmeldedatum: 18.06.2008 Beiträge: 1087
Wohnort: No Man's Land
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Verfasst am: Mo Okt 06, 2008 23:56 Titel: |
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Sehr guter Thriller, alle Achtung.
Ich war anfangs bezüglich Luke Wilson etwas skeptisch, aber er kommt auch gut in diesem Genre rüber.
Motel erinnerte mich etwas an Identity, was aber auch an der Location liegen kann.
Wobei der Motelbesitzer allerdings den gleichen Knall hat.
Die Szenen als die beiden eingecheckt haben waren durch seine trockene Art einfach köstlich.
Überhaupt waren die verhassten Blicke, Gesten und zynischen
Kommentare zu Beginn, zwischen dem Paar, sehr amüsant.
Kate Beckinsale hat ihre Frau gut gestanden und nachdem sie eine Menge Hiebe eingesteckt hat (du meine Güte),
hat sie dementsprechend zurückgeschlagen.
Spannung ist durchweg gegeben, wobei manche Situationen ein wenig undurchdacht waren.
Ich denke da an den Lkw Fahrer, dem sie durchs Fenster zurufen, anstatt die Tür einen Spalt zu öffnen.
Immerhin hatten sie ja ein Schloss dran.
Schön zu sehen, dass es nicht immer Clown Masken sein müssen, mit denen die Täter ihr Gesicht verstecken.
Was mich noch begeistert hat, war das Schrift-Intro.
Es hatte zwar einen leichten Hauch einer Comicverfilmung, war aber gerade deswegen so auffallend.
Das Ende, na gut. Nachdem sie soviel durchgemacht haben, soll es ihnen vergönnt sein.
Motel ist definitiv ein Film, der auch beim zweiten Mal ansehen funktioniert. _________________ Lips red as blood, hair black as night. Bring me your heart, my dear, dear Snow White |
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