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Foxhunt CineStarter


Anmeldedatum: 14.05.2008 Beiträge: 30
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Verfasst am: So Nov 16, 2008 18:11 Titel: Natalie Portman |
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Sorry das ich mir so wahnsinnig lange Zeit gelassen habe, aber ich bin neben der Uni einfach zu nix anderem mehr gekommen.
Hatte eigentlich vor ein paar Bilder mit in den Beitrag einzuarbeiten, da das aber nicht neben dem Text geht sondern nur über dem Text habe ich es doch weggelassen.
Dafür habe ich ein paar mehr Absätze eingebaut damit man es besser lesen kann.
Personen vor der Kamera:
Natalie Portman
Natalie Portman (geb. Hershlag) wurde am 9. Juni 1981 in Jerusalem, Israel geboren. Sie lebte zusammen mit ihrer Familie bis zum Jahr 1984 in Israel. Aufgrund der Karrierechancen ihres Vaters, der Mediziner ist, wanderten sie 1984 nach Washington D.C. aus. Nach mehreren weiteren Umzügen in den 8oern und 90ern wohnt Natalie mittlerweile in Soho, NYC. Natalie änderte ihren Nachnamen zu Portman, der Geburtsname ihrer Großmutter, weil sie und ihre Eltern vor dem Dreh zu “Leon - Der Profi” befürchteten, dass der jüdische Name sowohl Natalie als auch ihre Eltern schädigen könnte. Im Jahr 1999 schrieb sich Natalie in Harvard ein und wurde dort auch angenommen. Sie studierte dort 4 Jahre lang Psychologie und beendete ihr Studium 2003 erfolgreich.
Ihre erste Nebenrolle hatte Natalie Portman 1994 in Marya Cohns Kurzfilm “Developing“. Erstaunlicherweise bekam sie ihre erste Hauptrolle bereits im selben Jahr im Alter von 12, gecastet wurde sie bereits mit 11, in Luc Bessons “Leon – Der Profi“, in dem sie Mathilda spielt, eine 12-jährige, deren Familie nach einem verpatzten Drogendeal getötet werden. Um sich am Mord ihres kleinen Bruders zu rächen sucht sie die Hilfe von León, ihrem Nachbarn, der Profikiller ist und bereit ist ihr zu helfen.
Ein Jahr danach ergattert sie in Michael Manns Actionthriller “Heat“ eine Nebenrolle. Sie spielt dort Lauren Gustafson, die durch die Trennung ihrer Eltern verstörte Tochter der Freundin von Al Pacinos Charakter Vincent Hanna. Schon damals musste sie nicht mehr zu Vorsprechen gehen sondern wurde von Regisseuren und Produzenten direkt angesprochen. Daher ist es nicht verwunderlich, dass Michael Mann schon damals voller Lob für Natalie war. "When I met her, you could tell she was kind of a prodigy.", sagte Mann in einem Interview von 1996.
Das Jahr 1995 hielt eine weitere Nebenrolle für Portman auf: Die Rolle der 13-jährigen Marty im Film “Beautiful Girls“ von Ted Demme. "When I got the script, I just fell in love with Marty.", sagte sie rückblickend. Marty ist eine untypische 13-jährige. Sie sucht den Kontakt zu Erwachsenen, da sie mit Kindern nicht viel anfangen kann. So lernt sie auch den erfolglosen Musiker Tommy (Matt Dillon) kennen der sich über die Dauer des Filmes in das junge Mädchen verguckt, aber nicht auf seine Gefühle eingeht. Natalie dazu in einem Interview: "He doesn't really have a crush on her. He has a crush on what she will become." Auch Regisseur Ted Demme war damals begeistert von der 14-jährigen Schauspielerin. "She knew what she wanted, but she was also extremely free in the choices she made. Every take was different. Some people do the same thing over and over again, but Natalie really listens, so if I did something different in take two, she made these beautiful adjustments. To do that at the age of 44 is extraordinary, but at 13...". Obwohl sie auch hier “nur” in einer Nebenrolle zu sehen war, strahle sie schon damals eine ungeheure Präsenz aus.
Ein Jahr später wird ihr von Woody Allen die Rolle der Laura Dandrige im Film “Everyone says I Love You“ angeboten, welche sie annimmt. Der Film ist weder kommerziell erfolgreich, noch bekommt er besonders gute Kritiken. Er wird einer der wenigen erfolglosen Filme sein in dem Natalie bis heute mitgespielt hat. Im selben Jahr wird sie für die Rolle der Taffy Dale, der Tochter des Präsidenten, in Tim Burtons “Mars Attacks!“ gecastet. Das außergewöhnlichste an dieser Rolle ist, dass sie eine der wenigen Überlebenden des Angriffs der Marsianer ist. Hier spielt sie neben etablierten Größen wie Pierce Brosnan, Michael J. Fox, Danny DeVito, Jack Nicholson und Glenn Close.
Es folgen die Jahre der abgelehnten Rollen und der Beendung ihrer High-School-Laufbahn, welche sie als Einser-Schülerin beendete. In der Zeit von 1996 bis 1999 lehnt sie unter anderem die Rolle der Lolita im gleichnamigen Remake von Stanley Kubricks Klassiker von 1962 ab. Dazu sagte sie "Kubrick's film of the book is great because nothing is really shown, but this one will be explicit. He told me they'd use body doubles but I said people will still think it's me, so no thank you. I don't think there needs to be a film about a thirteen year old girl having, um, intercourse with a fifty year old man.". Des Weiteren lehnt sie unter anderem die Rolle der Grace MacLean in “The Horse Whisperer” von Robert Redford ab, da sie stattdessen lieber in ihrer Heimatstadt New York am Broadway die Rolle der Anne Frank spielen möchte. Grace MacLean wird daraufhin die erste große Rolle von Scarlett Johansson.
Der große internationale Durchbruch gelingt dann 1999 mit der Rolle der Padmé Amidala in George Lucas’ “Star Wars Episode I: The Phantom Menace“. Auf die Frage wie sie die Arbeit an Episode I bewertet sagte sie: "It was hard work, but I loved the people that worked with. All the actors are so nice. Ahmed Best is awesome. Ewan McGregor is so cool. Jake Lloyd is the cutest kid, and Liam Neeson is the best guy. And George is an amazing person, really nice and intelligent and a great director. He is so efficient, and the crew is awesome. The crew was so cool." Auch George Lucas war von Natalie von Anfang an begeistert. Im Bonusmaterial zu Episode I sagte er, dass er sich für Padmé keine bessere Schauspielerin als Natalie Portman hätte vorstellen können. Der Effekt den Star Wars auf ihr Leben hatte empfand sie damals und auch heute noch als eher unangenehm. “The thing I feared most has begun to happen. People are becoming too interested in me as a person and not me as an actress.”
1999 war auch das Jahr von “Anywhere but Here“ in dem sie an der Seite von Susan Sarandon Ann August spielt. Anfänglich wollte sie die Rolle der rebellierenden Ann, die ständig Streit mit ihrer Mutter (Sarandon) hat gar nicht übernehmen, da der Film eine Sexszene enthielt. "I'm not into censorship, but I just wasn't prepared to do the scene at that point in my life." Sie spielte die Rolle trotzdem nachdem der Regisseur das Script ändern lies und die Szene entfernt wurde. Auch als 17-jährige war sie ihrem Alter voraus, was Susan Sarandon folgendermaßen bestätigte: "I felt at times that I was working with an equal. She has a natural grace that doesn't make her seem as if she's of her generation." Die intensive schauspielerische Beziehung zwischen Portman und Sarandon sorgte dafür, dass der Film einer der glaubwürdigsten in seinem Genre ist. Zwischen Episode I und Episode II spielt Portman noch in dem Independent Film “Where the Heart Is“ von Matt Williams. Hier übernimmt sie die Rolle der Novalee Nation, die mit 17 schwanger von ihrem Freund sitzen gelassen wird und dann monatelang in einem Wal-Mart lebt ohne das es jemand mitbekommt. Leider bleibt auch bei “Where the Heart Is“ der Erfolg aus und das obwohl sowohl der Film auch Portman’s Performance überdurchschnittlich gut waren.
Es folgt der Dreh zu “Star Wars Episode II: Attack of the Clones“. Auch im zweiten Teil übernimmt sie wieder die Rolle der Königin Amidala. Im Vergleich zu Episode ist ihre Rolle nun aber emotionaler angelegt und die Romanze zwischen Amidala und Anakin nimmt seinem Lauf. Der Film fällt bei vielen der Fans durch, ist aber, wie alle Star Wars Filme, ein großer Erfolg was das Einspielergebnis angeht. Vor dem Start von Episode II im Mai 2002 hat Portman einen Kurzauftritt in Ben Stillers “Zoolander“ in dem sie sich selbst spielt.
2003 und 2004 werden die Jahre der Charakterrollen für Natalie Portman. Als erstes spielt sie an der Seite von Jude Law, Nicole Kidman und Renee Zellweger die Rolle der Sara in Anthony Morghellas “Cold Mountain“. Sara ist eine junge, alleinerziehende Witwe, die Inman (Law) Unterkunft auf seiner Reise gewährt. Auch wenn Sara nur eine kleine Rolle ist, ist sie dennoch eine sehr emotionale und tiefe Rolle. Zwar schafft es Portman nicht Zellweger, die hier eine ihrer besten Leistungen überhaupt zeigt, zu verdrängen, aber Nicole Kidman spielt Portman mit Leichtigkeit an die Wand.
Der nächste Film ist “Garden State“ in dem sie an der Seite von Autor und Regisseur Zach Braff die Rolle der Sam mimt. Sam ist eine quirlige, junge Frau die zwar notorisch lügt Andrew Largeman (Braff) aber auch zeigt wie man seine Gefühle, sei es Liebe oder Trauer, offen auslebt. Den Spaß merkt man Natalie durch den ganzen Film hinweg an und man glaubt und hofft, dass Sam und Natalie ein und dieselbe Person sein könnten.
Als sie erfährt, dass Mike Nichols ("my mentor, my rock idol, my daddy, my best friend") mit dem sie zuvor schon am Theater gearbeitet hatte, das Theaterstück “Closer“ verfilmen würde, wollte sie unbedingt eine Rolle für diesen Film haben, den sie auch bekam. In “Closer“ spielte sie an der Seite von Julia Roberts und Clive Owen die Freundin von Jude Law die auf den Namen Alice hört. Auch wenn “Closer“ ein emotional ergreifender und tiefgründiger Film ist, beschert das F-Wort einen Großteil der Dialoge. Vor allem Clive Owen, der am Theater noch die Rolle des Dan, der im Film von Jude Law gespielt wird, verkörperte kann sich hier voll auslassen was das Fluchen angeht. Alice, Portmans Rolle, ist eine flüchtige Erscheinung, die ebenso schnell “Es ist aus“ sagt wie “Ich liebe dich“. Es ist die erste Rolle in der Natalie relativ viel Haut zeigt, vor allem in den Szenen im Stripladen, was vor allem die männlichen Fans freute.
Ebenfalls im Jahr 2004 erscheint der 10-minütige Kurzfilm “True“ von Tom Tykwer in dem Portman die weibliche Hauptrolle übernimmt. Einige Szenen daraus werden später für “Paris, je t’aime“ benutzt. “True“ ist einer der besten Filme über die Liebe. 2005 kommt der Film “Domino One“ in die amerikanischen Kinos. Es ist eine Low-Budget Produktion aus dem Jahre 2002 der von Filmstudenten aus Harvard gedreht wurde und in dem Natalie Dominique Bellamy spielt.
Ebenfalls 2005 erscheint der dritte und letzte Teil der zweiten Star Wars Triologie “Revenge of the Sith“. Leider ist die Rolle der Amidala hier extrem knapp und anspruchslos. Zwar war Amidala auch in den ersten beiden Episoden keine tiefgründige Rolle, aber in Episode III nervt sie den Zuschauern schon fast, da sie eher an eine Daily-Soap Rolle als an eine Science-Fiction Königin erinnert. Selbst Natalies schauspielerisches Talent kann aus dieser Rolle nicht mehr viel rausholen. Dennoch ist die Rolle kein Karriereknick, im Gegenteil. Im selben Jahr erscheint der israelische Film “Free Zone“ der von zwei Frauen handelt die durch Israel fahren und dabei mit Verständigungsproblemen zu kämpfen haben. Anfang des Jahres 2005 gewinnt Portman den Golden Globe als “Best Supporting Actress“ in “Closer“ und wird in für diese Rolle auch mit einer Oscarnominierung belohnt. Gleichzeitig beginnt sie mit den Dreharbeiten zu “V for Vendetta“ von James McTeigue der von Andy und Larry Wachowski geschrieben und produziert wird. Hier spielt Portman Evey Hammond die einem diktatorischen London der Zukunft nachts vom “Terroristen“ V vor Bundesbeamten gerettet wird. Auch wird sie Zeugin von V’s Zerstörung des Justizgebäudes und später wird sie, nachdem sie als Komplizin von V gesucht wird, zur Freiheitskämpferin ohne Angst vor dem Tod. Für diesen Film lies sich Natalie in einer Szene vor laufender Kamera eine Glatze scheren, was für eine Frau sehr beeindruckend ist.
“I got to choose to do it (shaving her head) so it didn't feel like a violent thing committed against me. It was actually kind of wonderful to throw vanity away for a little bit." Der Film wird als einer der besten Zukunftsvisionen angesehen und Portman erntet, nicht nur für ihre Glatze, viel Applaus. Im selben Jahr moderiert sie übrigens eine Episode von “Saturday Night Live“. Das Rapvideo aus dieser Folge sorgt für relativ viel Aussehen, denn Natalie persifliert ihr perfektes Image. Diese Phase kann man wohl als rebellische Phase ansehen. 2006 erscheint dann der Episodenfilm “Paris, je t’aime“, eine Liebeserklärung an Paris in der sie im Segment Faubourg Saint-Denis die Francine spielt. Regisseur des Segmentes ist Tom Tykwer. Im selben Jahr wird “Goya’s Ghosts“ veröffentlicht. Ein Film über das Leben des spanischen Malers Fransisco de Goya. Natalie spielt in einer Doppelrolle sowohl Inés als auch Alicia. Regisseur Milos Forman lobt Natalie in höchsten Tönen. “She has in a perfect balance her intellectual preparation for the role and instinct. If the intellect prevails or the instinct prevails, you don't get the best. But when it's in perfect harmony, as it is in Natalie Portman, then I am thrilled.”
2007 wird das Jahr der erfolgloseren Filme. Zuerst erscheint “My Blueberry Nights“ von Kar Wai Wong. Hier spielt Portman Leslie, eine Gamblerin, die mit Elizabeth, gespielt von Norah Jones, nach Las Vegas nachdem sie ihr Auto an Elizabeth verloren hat. Wie schon in “Everywhere But Here“ spielt sie eine junge Frau die mit ihren Eltern, in diesem Fall ihrem Vater, Probleme hat. Der Film erhält nur mäßige Kritiken und floppt auch an den Kinokassen.
Der zweite Film des Jahres 2007 ist Wes Andersons “The Darjeeling Limited“ in dessen 10-minütigem Vorfilm “Hotel Chevalier“ sie die Freundin von Jason Schwartzman spielt. Abermals zeigt sie viel Haut. Dieses Mal sogar noch mehr als in “Closer“, da sie in “Hotel Chevalier“ ihren nackten Hintern zeigt, was sie nachher mit gemischten Gefühlen betrachtet.
Zu Weihnachten 2007 kommt der Kinderfilm “Mr. Magorium’s Wonder Emporium“ in die Kinos. An der Seite von Dustin Hoffmann spielt Portman die junge Molly Mahoney, die den magischen Spielzeugladen von Mr. Edward Magorium (Hoffman) vermacht bekommt. Auch für diesen Film sind die Kritiken nicht besonders toll und auch an den Kassen ist Mr. Magorium nur mittelmäßig erfolgreich. Im Januar 2008 lief dann der aktuell letzte Film mit Natalie in de Kinos an: “The Other Boleyn Girl“. Der Film erzählt die Geschichte der Schwester Anne (Portman) und Mary (Scarlett Johansson) Boleyn im England des späten 15. Jahrhunderts. Da die englische Königin Katharina keinen männlichen Thronfolger gebären konnte wird für König Henry VII (Eric Bana) eine Mätresse gesucht. Da Mary schon verheiratet ist wird Anne ausgewählt. Aufgrund eines Fehlverhaltens von Anne wird sie nach Frankreich geschickt um Anstand zu lernen. Daraufhin wird ihre verheiratete Schwester Mary dazu gezwungen Henry zu verführen und ihm einen Thronfolger zu gebären. Als Anne wieder aus Frankreich zurückkehrt kann sich der englische König nur schwer zwischen den beiden Schwestern entscheiden, verfällt aber letztlich dem Charme und der Intelligenz von Anne.
“The Other Boleyn Girl“ ist wohl einer der besten Historienfilme der letzten Jahre. Allein die schauspielerischen Darbietungen von Scarlett Johansson und Natalie Portman tragen den Film fast alleine. Johansson spielt die etwas naive der beiden Schwestern mit Bravur. Ebenso kauft man Portman jede Sekunde des Filmes die kesse, laszive und verführerische Anne ab. Beide Schauspielerinnen zeigen hier was sie im Stande zu leisten sind, aber es wird auch ersichtlich, dass Portman, die hier mal wieder eine völlig neue Rolle spielt, die vielseitigere der beiden ist.
Im Laufe des aktuellen Jahres werden es noch zwei weitere Filmprojekte von Portman in die Kinos schaffen. Zum einen eine Neuverfilmung von Susanne Biers “Brothers“ mit dem gleichen Namen in dem Portman die Rolle der Ehefrau von Tobey Maguire übernimmt der einen Soldaten spielt der nach Afghanistan geschickt wird. In der Zwischenzeit nimmt sich sein Bruder (Jake Gyllenhaal), der das schwarze Schaf der Familie ist, seiner Schwägerin und deren Kind an. Des Weiteren übernimmt sie eine Rolle in Mira Nairs Segment “Kosher Vegetarian“ in “New York, I love you“, welches der Nachfolgefilm zu “Paris, je t’aime“ wird und auch konzeptionell gleich aufgebaut ist. Außerdem führt sie bei einem weiteren Segment zum ersten Mal selbst Regie.
Abschließend kann man sagen, dass Natalie trotz ihrer erst 26 Jahre mittlerweile eine gestandene und bekannte Schauspielerin ist, die sich weder durch zeitweiliges Verhalten noch durch übermäßige Medienscheuheit einen Namen macht. Sie trennt Privates so gut es geht mit Beruflichem. Sie ist sich ihrer Außenwirkung bewusst und tut daher auch einiges für Projekte die sie unterstützt wie zum Beispiel FINCA, einer Organisation die sich vor allem um finanziell benachteiligte Frauen weltweit kümmert oder die Tierorganisation PETA. Natalie ist seit ihrem achten Lebensjahr eine strenge Vegetarierin. Eine ihren wenigen bekannten schlechten Angewohnheiten ist das Rauchen. Über ihre Beziehungen ist in der Öffentlichkeit wenig bekannt. Momentan soll sie mit dem Musiker Devendra Barnhart liiert sein, in dessen Musikvideo sie mitspielt.
Für eine noch junge Schauspielerin ist am auffälligsten wie häufig betont wurde und wird, dass sie eine sehr intelligente Frau ist, die älter auftritt als sie ist. Ich denke, dass wir als Kinofans uns noch lange Zeit über das schauspielerische Talent von Natalie Portman freuen können.
Quellen: http://www.natalieportman.com/npcom.php?page_number=3
für die Zitate
http://www.imdb.com/name/nm0000204/
für die genauen Erscheinungsjahre
_________________ http://foxswayofthinking.blogspot.com/ |
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Cheerie Bin neu hier


Anmeldedatum: 09.04.2009 Beiträge: 1
Wohnort: Buxtehude
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Verfasst am: Do Apr 09, 2009 16:08 Titel: |
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| Danke für den ausführlichen Bericht, sehr interessant! Weiß man wo und wann Natalie Portmann als Nächstes zu sehen sein wird? |
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toulio11 CineStarter

Anmeldedatum: 09.09.2010 Beiträge: 24
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Verfasst am: Fr Sep 10, 2010 03:30 Titel: |
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Wow... echt ein sehr ausführlicher, langer Bericht. Vielen Dank.... Ich find den Film Garden State mit Natalie Portman einfach göttlich. Zach Braff und sie harmonieren so sehr... Ich liebe die Szene im Wartezimmer Auch die Filmmusik (Zero7, Coldplay....) ist traumhaft.... ein echt genialer Film mit tollen Schauspielern, ausergewöhnlicher Handlung und wunderbarer Filmmusik! Kann ich nur empfehlen....  _________________ Geschenkideen Weihnachten |
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JaniB Bin neu hier

Anmeldedatum: 08.03.2011 Beiträge: 2
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Verfasst am: Di März 08, 2011 07:55 Titel: |
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Hallo,
danke für diesen interessanten Beitrag.
Ich bin ein großer Fan von Natalie Portman und schaue mir ihre Filme sehr gern an.
Für mich zählt Natalie Portman zur Zeit zu den allerbesten Schauspielerinnen in Hollywood.
In ihrem neuen Film "Black Swan" spielt sie wieder fantastisch. Deswegen hat sie verdient den Oscar bekommen.
Gruß Jani |
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