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Nightmare at the end of the Hall

 
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Kat
CineMOD
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Anmeldedatum: 18.06.2008
Beiträge: 1087
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BeitragVerfasst am: Sa Feb 27, 2010 21:35    Titel: Nightmare at the end of the Hall

Nightmare at the end of the Hall



Regisseur: George Mendeluk
Drehbuchautor: Nora Zuckermann
Darsteller: Sara Rue, Kavan Smith, Duncan Regehr, Amber Borycki
Land: Kanada
Jahr: 2008
Genre: Horror, Mystery, Drama
Laufzeit: ca. 85 Minuten


Darum geht’s:
Als sich Courtney's beste Freundin Jane umbringt, bricht für sie eine Welt zusammen. Zwischen Trauer und Schuldgefühlen versucht sie ihren Schmerz damit zu lindern, indem sie ein Buch über die Vorkommnisse schreibt. 17 Jahre später landet sie damit einen Bestseller und wird auf einer Veranstaltung gebeten, einen Posten als Referendarin an ihrer ehemaligen Schule anzunehmen. Mit gemischten Gefühlen stimmt Courtney zu. Doch schon kurz nachdem ihrer Ankunft geht der Schrecken von damals erneut los...




Meinung:
Wahrlich nichts besonderes, aber für einen Spielfilm, der im Abendprogramm lief, gar nicht mal so schlecht.
Was den Film neben seiner mittelmäßigen Handlung wirklich hilft ist die Hauptdarstellerin Sara Rue, die von Anfang bis Ende eine konstante und überzeugende Darbietung abliefert. Bei der Laurel/ Jane Schauspielerin Jacqueline MacInnes Wood blieb mir allerdings nur eins in Erinnerung: ihre wirklich prächtige Kauleiste. Du meine Güte,- Stefan Raab hat wahrlich Konkurrenz bekommen. Alle anderen sind bestenfalls mittelklassische Laiendarsteller.

Die Liebesgeschichte zwischen Courtney und dem damaligen Freund von Jane war gut dargestellt, selbst wenn auch hier keine große Überraschung geboten wurde und man den Verlauf schon zehn Meilen gegen den Wind erahnen kann.



Geistergeschichten sind nicht so meins. Wenn also einer von jemanden Besitz ergreift um sich bemerkbar zu machen, dann ruft das bei mir alle möglichen Gefühle hervor, jedoch keine Angst. Und so konnte mich die Geschichte nicht wirklich mitreißen. Auch der große Showdown lies zu wünschen übrig. Aber wie schon gesagt: für einen TV Film war es ganz okay.
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