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Predators

 
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droppingpenny
CineMaster
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Anmeldedatum: 10.10.2009
Beiträge: 537


BeitragVerfasst am: Do Jul 15, 2010 14:03    Titel: Predators



Originaltitel:
Predators

Deutscher Titel:
Predators

Release::
8 Juli 2010

Laufzeit:
ca. 107min

Regie:
Nimród Antal

Drehbuch:
Michael Finch
Alex Litvak
Jim Thomas
John Thomas

Producer:
Robert Rodriguez

Cast:
Adrien Brody
Laurence Fishburne
Topher Grace
Alice Braga
Danny Trejo
Walton Goggins
Oleg Taktarov
Mahershalalhashbaz Ali
Louis Ozawa Changchien
Derek Mears

Trailer:
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Story:
Eine Gruppe von Elitekämpfern(ein sehr dehnbarer Begriff wie es aussieht) wird auf einen Alienplaneten transportiert, und muss dort gegen die titelgebenden Predators um ihr überleben kämpfen. (Ja die Story ist so kurz)

Meinung:
Belanglose Story, uninteressante unsympatische Charaktere, belanglose Dialoge, mäßige Action, viele verschenkte Möglichkeiten, riesige Logiklöcher. Soll ich weitermachen?
Na gut, dieser Film macht den größten Fehler den ein Film machen kann: die Hauptcharaktere zu dummen Unsympaten zu machen, so dass man sich nach 5min wünscht die Predators würden sie alle aufeinmal zusammen mit dem Planeten in die Luft jagen. Das ist bei weitem nicht der einzige Fehler der gemacht wurde, auch sonst bringt der Film weder was Neues für das Predator Franchise (was meiner Meinung nach sowieso kein Franchise werden sollte) noch für den Zuschauer. Diejenigen, die vertraut sind mit dem Original von 1987, werden schnell merken, dass der Film im Prinzip derselbe ist, nur mit unsympatischsten Charakteren des gesamtes Franchises. Die Charaktere laufen durch den Dschungel und stolpern in diverse Predator Fallen, kommen wieder raus, sterben, und treffen auf Laurence Fishburne, welcher in 5min verheizt wird, und so stark zugenommen hat, dass man ihn selbst gerne mit einem Predator verwechselt.
Es ist spätestens dann Schluss wenn Adrien Brody versucht Schwarzeneggers Oneliner auszusprechen, denn die Oneliner selbst sind trivial, was sie in erster Linie besonders machte ist, wie Arnold sie aussprach. Es sollte meiner Meinung nach ein Gesetz dagegen geben.

Fazit: Wenn euch jemand anbietet diesen Film im Kino zu sehen, lauft so schnell ihr könnt! Öhmm..ich muss weg..hihi

Video Review (eng.)
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_________________
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Kat
CineMOD
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Anmeldedatum: 18.06.2008
Beiträge: 1084
Wohnort: No Man's Land

BeitragVerfasst am: Do Aug 05, 2010 18:05    Titel:

Eigentlich stimme ich Penny bei jedem Satz zu. Daher: siehe oben. Wink

Ich hatte den Namen Rodriguez eigentlich schon mit guten Filmen in Verbindung gebracht, aber dieser hier war echt schlecht. Leider habe ich erst im Nachhinein erfahren, dass er hier nur als Produzent mit tätig war. (Anders konnte man den Film wohl nicht promoten?)

Eine Stunde habe ich mich furchtbar gelangweilt und in der zweiten bin ich fast eingeschlafen. Die Story ist sehr banal und die Charaktere eindimensional und uncharismatisch. Hinzukommen wirklich unsinnige Dialoge. Nein, Predators hat wirklich gar nichts für mich zu bieten gehabt. Und so schließe ich mit dem Fazit: Zeit und Geldverschwendung!
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Namu
Die CineGLobe Perle


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Beiträge: 4900
Wohnort: Taipeh

BeitragVerfasst am: Fr Okt 29, 2010 05:04    Titel:

Ah, ich wollte Euch ja noch für Eure Kommentare zu dem Film danken!
Ich habe diesen Film im Flugzeug begonnen zu sehen (das Programm war allgemein nicht so umwerfend...). Ich habe mich eine Stunde lang sehr gelangweilt und darauf gewartet, daß irgendetwas passiert, dann habe ich mich zum Glück daran erinnert, daß ihr auch nicht so von dem Film begeistert war und habe mir die andere Stunde ganz geschenkt und stattdessen Toy Story 3 gesehen... Toy Story 3 ist sicherlich auch nicht gerade ein weltbewegender Film, aber es war eine große Verbesserung gegenüber Predators. Es war im Vergleich wirklich spannend und hatte so etwas wie Figuren mit einer Persönlichkeit...

Predators kann man sich wirklich schenken (zumindest eben die erste Stunde).
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pappel
CineStarter
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Anmeldedatum: 13.10.2009
Beiträge: 26


BeitragVerfasst am: Di Nov 02, 2010 11:45    Titel:

also mir hat der film im kino damals gut gefallen...ist imo dem original mit arnie fast ebenbürtig...und dazu gehört auch dass die Charakter 80er Jhare mäßig platt und die Dialoge noch platter sind Very Happy
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Crenshaw
CineMaster
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Anmeldedatum: 08.01.2007
Beiträge: 791
Wohnort: Berlin

BeitragVerfasst am: Fr Nov 05, 2010 13:10    Titel:

hello there,


ich fand "Predators" im kino als unterhaltsam und recht nahe am original, was die ambiente, richtung der story und die action angeht. es hat mir spaß gemacht, die ganzen details aus der John McTiernan-vorlage zitiert zu wissen. mein höhepunkt war der letzte spruch des spetznas-soldaten, der in der OV eins zu eins der übersetzung des alten "Predator"-films (in der russischen, illegalen ein-mann-synchro von anno 1989 ) entspricht.
der film häte sicherlich von einer etwas strafferen handlung profitiert, vor allem am ende hat es sich doch ein wenig gezogen. Adrien Brody, eigentlich ein charaktermime, fällt im vergleich zum charismatischen muskelprotz Schwarzenegger extrem ab. er hat einfach kaum helden-ausstrahlung auf der leinwand, egal was er tut. dass er auf teufel-komm-raus versucht, den coolen, eiskalten söldner raushängen zu lassen, wirkt deplatziert.

nichtsdestotrotz: der erste würdige nachfolger der dem gedanken des originals noch am ehesten entspricht- und meilenweit über dem dramaturgischen niveau aller "Aliens vs Predator"/ "Doom"/ "Resident Evil" und wie-sie-noch heißen angesiedelt. erfreulich fand ich auch, dass die CGI nicht übertrieben eingesetzt wurden.

3 von 5 punkten Smile Smile Smile

ach ja: im gegenteil zu "The Expendables" und "Rambo IV" schafft es "Predators" an der stimmung der 80er anzuknüpfen.

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Scifi
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Wohnort: Niederösterreich

BeitragVerfasst am: Mo Jun 20, 2011 21:39    Titel:

Ich fand "Predators" nicht schlecht, aber an den ersten Teil reichte er nicht heran. Der Film war leider reichlich unlogisch (Wieso gibt es auf dem fremden Planeten exakt dieselbe Vegetation, sogar dieselben Blumen mit denselben Giften, wie auf der Erde?) und ließ viele Fragen offen (Wie werden die Menschen entführt?). Das Finale war an das Finale des ersten Teils angelehnt, aber dadurch trat Adrien Brody in direkten Vergleich mit Arnold Schwarzenegger, den er nicht so ganz besteht, obwohl man ihm den Actionhelden durchaus abnimmt. Optischer Höhepunkt ist wohl der Zweikampf eines mit einem Katana bewaffneten Yakuza-Killer mit einem Predator. Aber sein Gehirn sollte man bei dem Film lieber abschalten, um nicht zu bemerken, dass die Story wenig Sinn macht und viele Löcher enthält.
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