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plam CineMaster


Anmeldedatum: 20.09.2006 Beiträge: 676
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Verfasst am: Fr Dez 08, 2006 12:55 Titel: Prestige - Filmkritik |
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PRESTIGE - Bundesstart 4. Januar 2007
Regie: Christopher Nolan
Drehbuch: Christoper Nolan/Jonathan Nolan
Darsteller: Hugh Jackman, Christian Bale, Michael Caine, Scarlett Johannson, David Bowie
Zum Inhalt:
London im viktorianischen Zeitalter. Robert und Alfred sind zwei begnadete Zauberkünstler. Doch im Laufe der Zeit werden die beiden Bühnenkollegen immer mehr zu Rivalen. So entsteht aus dem anfänglichen Respekt dem jeweils anderen gegenüber alsbald unbändiger Ehrgeiz, Neid und schließlich der Drang, den Kontrahenten zu vernichten....
Kritik:
Zugegeben. Die Inhaltsangabe vermag freilich nur sehr wenig vom Film freizulegen. Doch allein schon der Name des Regisseurs sollte genügen, um von der Qualität dieses Films überzeugt zu werden: Christopher Nolan, hat mit "Following" bereits einen raffinierten Thriller geschaffen, bei dem die Montage die Chronologie der Erzählung derart zerstörte, dass der Film zur wahren Herausforderung wurde. Im Anschluss an dieses grandiose Regiedebüt schenkte Nolan der Kinowelt den bis heute unerreichten "Memento". Sein Remake "Insomnia" muss den Vergleich mit dem skandinavischen Original keinesfalls scheuen, was bei Neuverfilmungen doch eher die Ausnahme ist. Und nicht zuletzt ist Nolans "Batman Begins" der wohl aussergewöhnlichste Teil der Batman-Reihe. Was sollte da also bei "Prestige" noch schief gehen?
Nicht viel, allerdings scheint es, als würde Nolan wieder mal ein wenig Eigeninitiative von seinem Publikum abverlangen, doch spätestens seit Memento, dessen Handlung rückwärts erzählt wird, sollte man sich dessen bewusst sein, wenn man einen Film des Ausnahmetalents anschaut.
Michael Caine, der einen sogenannten Ingenieur im Film verkörpert, der die Zaubertricks entwickelt, gibt eine interessante Erklärung, was zum Wesen einer guten Zauberillusion gehört: Das Versprechen, die Wendung und das Prestige. Als Zuschauer sollte man diese drei Punkte während des Filmes wohl stets im Hinterkopf behalten, denn das was dort an Magie über die Leinwand flimmert knüpft schließlich ein Band zur Illusion des Kinos selbst. Nolan wird als Regisseur ebenso zum Magier, der seine Illusion auf die Leinwand zaubert.
Damit versteht sich "Prestige" auch als ein Film über den Film und die Magie des Kinos. Was vor mehr als 100 Jahren noch die Zauberkünstler auf der Bühne waren, dass sind Regisseure (Ingenieure) wie Nolan heute auf der Leinwand.
Ein großer Blockbuster im Popkorn-Kinoformat ist hier also definitiv nicht zu erwarten. Doch jeder, der sich bislang auf Nolans Filme eingelassen hat und mit der von ihm auch tatsächlich vorausgesetzten Aufmerksamkeit (siehe Interview in der aktuellen Moviestar Nr. 101; 01/2007) die Filme verfolgt hat, wird wohl auch bei "Prestige" keinesfalls enttäuscht werden.
Insofern beginnt das neue Kinojahr direkt mit einem absolut lohnenswerten Film fernab der großen Blockbuster aus Hollywood.
Zuletzt bearbeitet von plam am Mo Jan 08, 2007 14:11, insgesamt 2-mal bearbeitet |
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plam CineMaster


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Verfasst am: Fr Jan 05, 2007 18:36 Titel: |
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| Ich hole den Film nochmal aus der "Versenkung", da nächste Woche Kinostart ist. Neben meiner ersten kleinen Besprechung gibts aber auch HIER eine sehr ausführliche Besprechung, die, ganz im Sinne meiner Kritik, durchaus Lust auf den Film macht. |
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plam CineMaster


Anmeldedatum: 20.09.2006 Beiträge: 676
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Verfasst am: Sa Jan 06, 2007 12:52 Titel: |
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Und aus aktuellem Anlass noch ein kleiner Nachtrag: Prestige startet nicht, wie bislang angekündigt erst am 11. Januar, sondern ist bereits am vergangenen Donnerstag, 4. Januar, in den deutschen KInos angelaufen.
Diese Tatsache ist jedoch bislang an mir unbemerkt vorbeigekommen, nicht zuletzt, da die örtlichen Kinos meiner Heimatstadt diesen Film bislang nicht im Programm haben. _________________ plams DVD-Sammlung
FilmDenken - Texte zum Film |
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plam CineMaster


Anmeldedatum: 20.09.2006 Beiträge: 676
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Verfasst am: Mo Jan 08, 2007 10:48 Titel: |
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Inzwischen hat sich doch noch ein örtliches Kino gefunden, und zeigt den Film. Ich habe die Chance gleich gestern genutzt und kann nur meine Begeisterung zum Ausdruck bringen.
Die Story schafft es von Beginn an zu Fesseln. Dies liegt zweifelsfrei auch daran, dass Nolan, so wie man ihn kennt und liebt, mit den Zeitebenen arbeitet und das Drama das Filmes direkt am Anfang steht. Von da aus entfaltet sich die Geschichte dann aus der Gegenwart zurück in verschiedene Momente der Vergangenheit. Doch keine Angst, dies alles geschieht doch stets nachvollziehbar, sodass der Zuschauer niemals den Überblick verliert, zumindest nicht, was die Zeitebenen angeht.
Vielmehr offenbart der Film seine Möglichkeiten als Film (siehe erste Review oben). Das Erste, was man im Film hört, sind die Worte "Sieh genau zu!". Und dies soll tatsächlich Programm des ganzen Films sein. Natürlich bezieht sich diese Aussage einerseitz auf die gezeigten Zaubertricks, aber es ist vor allem auch die Aufforderung an den Zuschauer des Films, genau hinzusehen.
Über lange Zeit glaubt der Zuschauer zu wissen, wer hier der Gute und wer der Böse ist. Doch mit zunehmender Dauer der Geschichte wird die Handlung immer wendungsreicher. Täter und Opfer tauschen permanent die Rollen, sodass der Zuschauer sich stets neu orientieren muss. Die Auflösung der Geschichte steht und fällt mit der Auflösung des Geheimnisses, welches die Protagonisten suchen. Und schließlich muss man feststellen, dass die Lösung immer wieder im Film genannt wurde, ja sogar direkt erwähnt wird. Doch auch darauf hat Nolan ganz am Schluss die richtige Antwort. Abermals wendet sich der Sprecher des Filmes direkt an den Kinobesuchert: "Sie haben nicht genau hingesehen. Die Antwort war da, doch man will sie gar nicht sehen". Es scheint als wüsste der Film ganz genau, wie man ihn als Zuschauer im Kinosaal erlebt.
Zugegeben, oftmals ist Filmgeschmack absolut subjektiv und auch ich bemühe mich immer wieder, darauf aufmerksam zu machen, dass dieser oder jener Film nicht unbedingt den Geschmack der Massen treffen wird. Doch was "Prestige" angeht, da bin ich mir fast sicher, so kann ich diesen Film, zumindest hier im Forum, Jedem nur ans Herz legen. Der Film besitzt tatsächlich alles, was großes Kino so einzigartig macht. Und Regisseur Christopher Nolan beeindruckt dabei immer mehr. Zumindest kann man in seiner bisherigen Filmographie noch keine einzige Schwachstelle erkennen.
Fazit: Prestige ist ein Film, den man meiner Meinung nach nicht verpassen sollte. Hier passt einfach alles: Handlung, Spannung, Charaktere, tolle Schauspieler, tolle Settings und und und.... |
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mannen CineMaster


Anmeldedatum: 18.12.2006 Beiträge: 342
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Verfasst am: Mo Jan 08, 2007 11:13 Titel: |
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Guter Review! Ich freue mich schon auf dem Film 
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Crenshaw CineMaster


Anmeldedatum: 08.01.2007 Beiträge: 784
Wohnort: Berlin
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Verfasst am: Di Jan 16, 2007 11:05 Titel: |
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also, meine zeit hier ist knapp, weil meine chefin jederzeit reinschneien kann, aber ichw age dennoch meine meinung zu The Prestige kundzutun.
ich habe mir vor dem start des films extra keine kritiken sondern nur eine kurze inhaltswiedergabe angetan, um so in etwa dem englischsprachigen faden folgen zu können.
im fokus stehen die im viktorianischen England agierenden, verfeindeten illusionisten Robert Angier (Jackman) und Alfred Borden (Bale). der gewandte Angier ist der bessere showmaster, während der zynische, kühle Borden den dreh mit atemberaubenden neuen, dem publikum unbekannten tricks heraus hat.
anfangs noch konkurrenten, später erzfeinde, steigern sich die protagonisten bald in einen verbitterten krieg, bei dem sie die jeweils lebensgefährlichen tricks des anderen sabotieren und scheuen auch vor mord nicht zurück - wie es scheint...
puuuuh.leute, das ist ist schwere kost.
ack. wo soll ich anfangen ? ich mache es mal wie der aufbau des films und stelle meine filmwertung vorne hin [die review solte man vermutlich auch NACH dem film lesen, dann macht sie mehr sinn --- aber bei der sache verliere ich mich ein wenig --- nehmt es mir bitte nicht übel.aber versucht doch mal eine fundierte, logisch aufgebaute kritik zu Memento zu schreiben, ausser, dasss da was rückwärts erzählt wird]
ich mochte den film. sogar sehr. damit war ich aber fast der einzige in meinem freundeskreis, in dem sonst die filmgeschmäcker übereinstimmen.
1/2
4,5 von 5 vergebe ich als eingefleischter cineast und sehr grosser filmfan von Christopher Nolan, Michael Caine, Hugh Jackman und Christian Bale.
für mich bildet der film eine herrliche metaphysische plattform, um solche themen anzusprechen, wie der technische fortschritt um 1890, der damit verbundene, die menschheit bedrohende H.G. Wells'sche fluch der emporspriessenden wissenschaft, die klassengesellschaft (armut, familienleben, das gentlemenhafte ansehen in der high society), persönliche motive wie liebe, rachsucht, besessenheit, und vieles andere dazu.
es gehört shcon enorm viel dazu, einen mainstreamfilm mit sehr vielen namhaften schauspielern in eine richtung zu treiben, die den oberflächlichen BAMS-lesenden, Spider-Man-II-verstehenden zuschauer verwirrt und enttäuscht und den rational denkenden state-of-the-art-cineasten, der Memento, Clockwork Orange und The Machinist schätzt, alleinstehen lässt.
dies dürfte der kernpunkt aller kritik sein.
es sei erwähnt, dass die lösung des films nicht ohne weiteres aus dem alltäglichen zu entwirren ist, sondern sich selbst sozusagen aus dem selbstgestrickten korsett um magie, illusion und technik heraushebelt.
gerade dies rechne ich Nolan aber hoch an. ein phantastisch-überraschendes ende ist in meinen augen immer noch besser als ein gekünstelt-erklärbares.
es wäre sicher zu wenig gewesen, den film hochkarätig zu besetzen und dann ein hin-und her zwischen Bale und Jackman auf einer geraden strecke zu arrangieren. hier jedoch erhält der streifen einen einzigartigen touch des unklaren, des sich allmählich abzeichnenden und das ganze vor dem hintergrund des angestrengten mitdenkens, wie sich denn was auflösen könnte.
ich mag den film sehr, weil er am absoluten ende eben aus dem alltäglichen trott herausragt und die tür mit einem klaren Steampunk-
sci-fi-element aufmacht. ich glaube aber auch, dass es leute verschreckt, die übernatürliche elemente nicht mögen oder diese in einem solchen film schlicht deplatziert finden.
für sie bietet Nolan keine realistische aufösung, sondern vielleihct etwas bemühtes, womit man den film zu einem ende bringen kann.
als rollenspieler, sci-fi-nerd und Lovercraft-horror-anhänger geht das FÜR MICH in ordnung, damit kann ich leben und geniesse die sehr guten schauspieler ( David Bowie ! David Bowie ! David Bowie ! Michael Caine !!! Andy Serkis ! ), die verwinkelte, zerschlissene handlung, das geniale setting um 1890, die tollen kulissen und eine starke, mysteriös-im kerzenlicht-flackernde, warme filmatmosphäre.
meine empfehlung für alle, die sich filmtechnisch einiges zutrauen und halbwegs schnell schalten können. The Prestige ist schön besetzt, anspruchsvoll, packend und hat ein vollkommen überraschendes finale.
nur die filmmusik hat man somehow vergessen.
starker tabak, sicher diskutabel.
...aber wieso gibt es zu einem solchen film ein so bescheuertes 1970er-jahre-filmplakat ? |
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plam CineMaster


Anmeldedatum: 20.09.2006 Beiträge: 676
Wohnort: Jena
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Verfasst am: Di Jan 16, 2007 11:56 Titel: |
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Crenshaw, vielen Dank für deine ausführliche Einschätzung des Filmes. Was mich jetzt vor allem interessiert: Du schreibst, dass du der Einzige in deinem Freundeskreis warst, dem der Film gefallen hat. Was waren denn so die wesentlichen Kritikpunkte der Anderen, weshalb ihnen der Film nicht gefallen hat?!
Ansonsten stimme ich Dir voll und ganz zu, mit dem was du schreibst. Allerdings muss ich sagen, dass der Film gar nicht sooo schwer zu verstehen ist, wie du es schreibst (aber vielleicht bin ich nach inzwischen 3,5 Jahren Filmphilosophie an der Uni auch kein Maßstab mehr - ich hoffe das klingt jetzt nicht zu arrogant... ). Im Übrigen findet der Film in meinem Freundeskreis durchweg breite Zustimmung, und dies selbst bei Leuten, denen das Phantastische und Übernatürliche sonst eher weniger zusagt.
Von daher kann ich abschließend nur nochmal das schreiben, was ich in diesem Thread schon geschrieben haben: Prestige sollte man sich unbedingt ansehen, und Crenshaw bringt es auf den Punkt:
| Zitat: |
| ich mag den film sehr, weil er am absoluten ende eben aus dem alltäglichen trott herausragt |
_________________ plams DVD-Sammlung
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Scearcrow Bin neu hier

Anmeldedatum: 31.01.2007 Beiträge: 1
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Verfasst am: Mi Jan 31, 2007 15:59 Titel: |
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Hey, vielen dank für eure Kritiken!
Ich war vor 2 Wochen in diesem Film und finde ihn ziemlich gut! Hab eigentlich mit anderen Dingen gerechnet!
Zumindest wurde in dem Trailer was gesagt von "echter Magie" und habe damit gerechnet das es diese auch sein wird und hab vieles gar net hinterfragt^^!
Von daher war ich sehr überrascht was dann am Ende herrauskam!
Ich kann den Film jeden empfehlen der sich so etwas in der Art gerne anschaut
Aber eine Frage hätte ich hier noch ganz am Rande, als der Abspann kam, lief so ein ziemlich cooles Lied, weiss jemand wie das heisst?
Liebe grüße |
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plam CineMaster


Anmeldedatum: 20.09.2006 Beiträge: 676
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Verfasst am: Do Feb 01, 2007 10:13 Titel: |
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| Zitat: |
| Aber eine Frage hätte ich hier noch ganz am Rande, als der Abspann kam, lief so ein ziemlich cooles Lied, weiss jemand wie das heisst? |
Der Song heißt "Analyse". Er ist von Thom Yorke (Frontmann von Radiohead). Enthalten ist der Song auf Thom Yorkes erstem Soloalbum "Eraser", welches letztes Jahr erschienen ist. _________________ plams DVD-Sammlung
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Tribun Der Cineglobe Gladiator

Anmeldedatum: 20.09.2006 Beiträge: 2177
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Verfasst am: Fr Feb 02, 2007 09:00 Titel: |
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Crenshaw super geschrieben dank für die Info!
Hugh Jackman, Christian Bale ? Eine Schande das ich den noch nicht gesehen habe.
Werde ich am we schnellstens nachholen. Das wird ein Fest  _________________ :.Tribun.:
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