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Queer As Folk

 
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jade.day
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BeitragVerfasst am: Mi Feb 06, 2008 19:04    Titel: Queer As Folk

Hi,
was haltet Ihr von der Serie Queer As Folk???

Viele sagen immer "Das ist doch nur was für Schwule!" oder "Ihhh, wie kannst du das nur gucken."

Find ich nicht!

Ich hab die ersten Folgen im TV verfolgt aber da es irgendwann immer später ausgestrahlt wurde habe ich mir jetzt alle Staffeln zugelegt, die auf dem deutschen Markt erhältlich sind und muss sagen, ich bin nach der Serie richtig süchtig geworden. Ich schau zwar viele Serien aber es gibt selten welche die mich so in ihren Bann ziehen und ich es nicht erwarten kann den Rest zu sehen.

Ich finde die Serie nicht nur wegen dem Thema "Homosexualtität" gut. Sondern auch wegen der Story. Eigentlich müsste es mehr solche Serien geben. Mittlerweile finde ich, dass Queer As Folk von der Story her und auch von den Schauspielern besser aufgemacht ist als so manche "normale" Serie.


Zuletzt bearbeitet von jade.day am So März 23, 2008 19:41, insgesamt 2-mal bearbeitet
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jade.day
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BeitragVerfasst am: Mo März 17, 2008 12:38    Titel: Queer as Folk

Queer as Folk



Originaltitel: Queer as Folk
Produktionsland: USA/Kanada
Produktionsjahre: 2000-2005
Länge pro Folge: ca. 45 Minuten
Idee: Russel T. Davies
Musik: Greek Buck – Spunk, Burnside Project – Cue The Pulse To Begin
Genre: Drama
Erstausstrahlung: USA: 3. Dezember 2000, Deutschland: 9. Januar 2006



Darsteller: Figur - dt. Synchronsprecher:

Gale Harold: Brian Kinney – Karlo Hackenberger
Randy Harrison: Justin Taylor – David Turba
Hal Sparks: Michael Novotny – Marius Clarén
Peter Paige: Emmett Honeycutt – Oliver Feld
Scott Lowell: Ted Schmidt – Santiago Ziesmer
Michelle Clunie: Melanie Marcus – Cathlen Gawlich
Thea Gill: Lindsay Peterson – Tanja Geke
Sharon Gless: Deborah Novotny – Astrid Bless
Jack Wetherall: Vic Grassi – Michael Telloke
Robert Grant: Ben Bruckner – Matti Klemm



Handlung:
Quelle: Amazon - Queer as Folk - Staffel 1 hat Folgendes geschrieben:

Sie sind hier, sie sind schwul, und bei ihnen wirkt Sex and the City wie ein prüdes Kaffeekränzchen. Showtimes Queer as Folk, die amerikanische Umsetzung der britischen Miniserie, liefert reichliche Mengen an heißem und scharfem Sex. Diese raffinierte (und raffiniert unterhaltsame) Serie basiert auf dem selben Grundkonzept wie ihr britisches Gegenstück – es dreht sich alles um eine Gruppe schwuler Freunde, die in einer vorwiegend industriell ausgerichteten Stadt leben – aber abgesehen davon ist vieles anders: während sich die britische Version auf die rauen, dramatischen Momente der Charaktere konzentrierte, stellt das amerikanische Queer as Folk eine freche Hochglanz-Seifenoper dar, die zwar hin und wieder ernste Töne anschlägt, aber einen niemals vergessen lässt, dass das Leben hin und wieder ein Riesenspaß ist und man nicht einer jener armen Hunde sein sollte, die an Hunger sterben. Ein Großteil des Charmes, den die Serie versprüht, bezieht sie aus ihrer Besetzung - Michael, der "Junge von Nebenan" (Hal Sparks), der gnadenlos aufreizende Aufreißer Brian (Gale Harold), Emmett (Peter Paige), der stolz auf sein bekennendes Schwulsein ist, das Mauerblümchen Ted (Scott Lowell) und der zum Mann werdende Teenager Justin (Randy Harrison) - , die sich bis zum Ende der ersten Staffel von Standard-Prototypen schwuler Männer zu spannenden Charakteren entwickelt hat. Obwohl einige Nebenhandlungen nicht wirklich gut funktionierten (so wie zum Beispiel Emmetts weit hergeholter Versuch einer Therapie, die Schwule wieder "umdrehen" soll), hatten andere doch berührende Momente, zum Beispiel als Brian mit dem Tod seines Vaters umgehen muss. Manche Leute könnten ein Problem damit haben, dass sich vieles in der Serie um Sex dreht (und um Schwule, denn es gibt nur zwei Lesbierinnen in der Show), aber es handelt sich hier trotz des aufpolierten Stils um eine sowohl mitreißende als auch wirklich bahnbrechende Serie. Es wirkt befreiend, eine Fernsehserie anzuschauen, in der die heterosexuelle Welt nur am Rande eine Rolle spielt. Let’s hear it for the boys! --Mark Englehart

Kurzgefasst
Die schwulen Freunde Brian, Justin, Michael, Ted und Emmett gehen gemeinsam in Pittsburg durch dick und dünn. Neben den ewig aktuellen Themen wie Diskriminierung und AIDS sind es vor allem die unerwarteten Wendungen des Lebens, die die Fünf zusammenschweißen. Playboy Brian lässt sich auf eine Affäre mit dem minderjährigen Justin ein. Als dessen Vater den Jungen zuhause rausschmeißt, nimmt Brian ihn bei sich auf. Durch eine Samenspende ist Brian zusätzlich Vater eines Kindes geworden, das bei einem befreundeten lesbischen Paar aufwächst.


DVD Boxen:
Season 1 ist seit 7. Juli 2006 auf dem dt. Markt erhältlich.
Season 2 ist seit 2. März 2007 auf dem dt. Markt erhältlich.
Season 3 ist seit 7. Dezember 2007 auf dem dt. Markt erhältlich.
Season 4 ist seit 15. August 2008 auf dem dt. Markt erhältlich.
Season 5 ist seit 10. Oktober 2008 auf dem dt. Markt erhältlich.




Trailer:

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und der Tod erhält einen Stellenwert, den eigentlich das Leben verdient hätte.


Zuletzt bearbeitet von jade.day am Do Nov 13, 2008 10:28, insgesamt 2-mal bearbeitet
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Tribun
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BeitragVerfasst am: Fr März 21, 2008 14:55    Titel:

Ähmm wo läuft oder lief das denn? Da hab ich noch nie etwas von gehört muss ich gestehen.
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Trinus
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BeitragVerfasst am: Fr März 21, 2008 22:06    Titel:

Mittwochs auf PRO7 gegen 0.45 Uhr... ist am nächsten Mittwoch allerdings die letzte Folge der letzten Staffel Wink
(genaugenommen ists ja dann Donnerstag früh um 0.45 Uhr )
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jade.day
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BeitragVerfasst am: Sa März 22, 2008 14:52    Titel:

@ Tribun: Irgendwie hast du kein Glück mit den Serien. Kann das sein? Buffy, Supernatural und jetzt auch noch Queer as Folk mit der letzten Folge.

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Tribun
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BeitragVerfasst am: Sa März 22, 2008 14:57    Titel:

Ich habe eben einen speziellen Geschmack Wink
War früher Serien Fan und hab sogar Sex an the City geschaut.

Aber kaum noch Zeit und die neueren kenne ich leider gar nicht.
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jade.day
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BeitragVerfasst am: Sa März 22, 2008 19:22    Titel:

Macht ja nix. Dafür stell ich die ja ein Wink
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Kat
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BeitragVerfasst am: Di Jun 17, 2008 03:06    Titel:

Ich fand Queer as Folk ganz okay, habe auch hin und wieder gerne reingeschaut. Allerdings finde ich es leicht unverständlich, warum Queer as Folk im Programm geblieben ist und The L Word rausgeflogen ist.
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