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nuazo CineMaster


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Verfasst am: Di Jan 16, 2007 16:51 Titel: Quentin Tarantino |
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Reservoir Dogs - Pulp Fiction - Jackie Brown - Kill Bill - Grindhouse: Death Proof
Unnötig brutal oder brillantes Meisterwerk? Mit seinen Filmen sorgt er stets für Furore und massig Gesprächsstoff - Regisseur und Mastermind Quentin Tarantino.
Biographie (chronologisch)
Geboren wurde Quentin Tarantino am 27. März 1963 in Knoxville, Tennessee. Den etwas unüblichen Namen erhielt er in Anlehnung an die Figur des "Quint Asper" aus der Serie "Rauchende Colts" (Gunsmoke). In seiner Kindheit litt er unter Legasthenie und Hyperaktivität, aber galt trotzdem als hochintelligent. Seine Freizeit verbrachte er meist in Vorstadt-Kinos, deren Programm oftmals mit Martial-Arts und B-Movies gespickt war. Mit 16 Jahren hat er die Schule abgebrochen um eine Schauspielausbildung zu absolvieren. Als Kartenabreisser im Pornokino hielt er sich zunächst über Wasser, bis er ein paar Jahre später in einer Videothek untergekommen ist. Dort konnte er seiner Leidenschaft stets freien Lauf lassen - den Filmen.
Gemeinsam mit seinen Kollegen Rogery Avary und Jerry Martinez schrieb er das Drehbuch „My Best Friend’s Birthday“, dessen Verfilmung (1987) leider nie vollendet wurde. Quentin hat deswegen aber nicht aufgegeben und investierte seine Zeit in ein weiteres Drehbuch mit dem Titel „The Open Road“. Mit den etwa 500 Seiten sprengte es allerdings die durchschnittliche Laufzeit eines Spielfilmes erheblich, weswegen es schließlich gesplittet wurde – die erste Hälfte nannte man „True Romance“, die zweite Hälfte war „Natural Born Killers“. Doch zu diesem Zeitpunkt ließen sich noch keine Investoren finden, die die Projekte eines „No-Name-Autors“ finanziert hätten.
Etwas einfacheres musste also her, ein Skript, das mit weitaus geringeren Mitteln verfilmt werden konnte: 1990 entstand daher „Reservoir Dogs“, die Rollen wollte Tarantino ursprünglich mit Kollegen und Freunden besetzen. Sein geplantes Vorhaben verlieft aber völlig anders, als das Skript bei Produzent Lawrence Bender landete - dieser war begeistert und wollte das Potenzial des Drehbuchs nicht in einer Amateurverfilmung „verkommen“ lassen. Durch seine Connections überlieferte Bender das Skript über Umwege zu niemand geringerem als Schauspieler Harvey Keitel, der unbedingt teilhaben wollte. Er übernahm den Part des „Mr. White“ und hatte zudem bei der Finanzierung eines umfangreichen Castings geholfen. Das Resultat aus dem Jahre 1992 erfreut sich bis Heute enormer Begeisterung bei Kritikern und Fans: „Reservoir Dogs“ war ein voller Erfolg, der Tarantino mit einem Schlag sehr gefragt machte. Selbst für seine Vorgänger-Skripte gab es plötzlich Abnehmer: Tony Scott kaufte „True Romance“; Oliver Stone sicherte sich „Natural Born Killers“ (hatte es aber vor der Verfilmung noch massiv umgeschrieben).
Nach ihrer erfolgreichen Zusammenarbeit bei "Reservoir Dogs" gründeten Tarantino und Bender schon etwa 1993 ihre eigene Produktionsfirma „A Band à part“, deren Logo der berühmte „Dogwalk“ aus „Reservoir Dogs“ ist.
1994 setzte Tarantino dann seine Karrieregeschichte fort: der Kultfilm „Pulp Fiction“ sahnte die goldene Palme von Cannes ab und wurde von seinen sieben Oscar-Nominierungen mit dem Oscar for Best Original Screenplay (Drehbuch) geehrt.
Im Jahr 1995 folgte seine Teilnahme an dem Episodenfilm „Four Rooms“ (Anm.: vier Episoden von verschiedenen Regisseuren), dem er eine Geschichte beisteuerte. Und nachdem Tarantino bereits bei Reservoir Dogs, Pulp Fiction und anderen Produktionen kleinere Rollen gespielt hatte, beschränkte sich seine Arbeit auch diesmal nicht nur auf die Regie, sondern er agierte zusätzlich vor der Kamera - passenderweise als aufstrebender Hollywood-Regisseur.
Daraufhin nahm sich Tarantino erst mal eine Auszeit von der Regiearbeit und hatte (wie bereits zuvor) von Zeit zu Zeit immer wieder bei anderen Projekten als Darsteller mitgewirkt (z.B. Destiny, Desperado, Girl 6). Den Höhepunkt seiner Laufbahn als Schauspieler bildete dabei der Splatterstreifen „From Dusk till Dawn (1996). Dort spielte er an der Seite von George Clooney dessen durchgeknallten Bruder „Richard Gecko“. Das Drehbuch des Films basiert ebenfalls auf einem Script von Tarantino, welches gemeinsam mit Regisseur Robert Rodriguez vollendet wurde.
1997 präsentierte Tarantino wieder ein eigenes Werk auf der Leinwand: „Jackie Brown“. Die Geschichte formte er nach Elmore Leonard’s Roman „Rum Punch“. Und obwohl der Film einige seiner bisherigen Fans eher enttäuschte, so gewann die Arbeit dennoch einen Golden Globe und war erneut für den Oscar nominiert.
Für die nächsten sechs Jahre herrschte dann wieder mehr oder weniger Funkstille, Tarantino spielte in dieser Zeit lediglich ein paar Rollen und arbeitete an diverse Drehbüchern, u.a. einem Kriegsfilm namens „Inglorious Bastards“.
Dann, im Jahr 2003, meldete sich das „Mastermind“ endlich zurück und schickte Uma Thurman auf einen schonungslosen Rachefeldzug in „Kill Bill“. Wegen Überlänge spaltete er den Film in Volume 1 & Volume 2 und veröffentlichte beide Teile im Abstand von etwa sechs Monaten.
Und auch bei der Verfilmung von „Frank Miller’s Sin City“ (2005) hatte der gute Mann seine Finger im Spiel. Regisseur Robert Rodriguez bot ihm eine Part als Gast-Regisseur an – Quentin willigte ein und drehte in der Episode „The Big Fat Kill“ die Szene, in der „Dwight“ die Leichen von „Jacky Boy“ und seinen Gefolgsleuten mit dem Auto aus Old-Town zu den Teergruben fährt.
Die Story des Staffelfinale (Season 5, 2005) der Serie CSI ist ebenfalls Tarantino's Feder entsprungen und unter seiner Regie entstanden. Die Doppelfolge ist als „Grave Danger“ a.k.a. „Grabesstille“ betitelt.
Der Regisseur ist mittlerweile derart angesagt, dass im Jahr 2006 das bereits 6. „Best Of Quentin Tarantino Festival“ in Austin, USA statt gefunden hat. Tarantino zeigt dort speziell ausgewählte Filme aus seiner privaten Kollektion.
Und im Jahr 2006 geht es auch noch mit dem Erfolgsgespann Tarantino/Rodriguez fleißig weiter, die beiden basteln am nächsten Knüller: „Grind House“. Das Projekt wurde nach den alten, schäbigen, heruntergekommenen Kinos benannt die hauptsächlich B-Movies zeigten. Das ist der Plan: Jeder Regisseur dreht einen Film im B-Movie-Style, die zusammen als Double Feature in den Kinos aufgeführt werden. Originellerweise werden zwischen den beiden Streifen, ganz im „Grind House“-Stil, zusätzlich eigens konzipierte Fake-Trailer anderer Regisseure gezeigt. Tarantino’s Streifen lautet übrigens „Death Proof“ und soll eine Art Slasher sein, der sich um einen durchgeknallten Stuntman (Kurt Russel) dreht. Rodriguez zeigt in seinem Segment „Planet Terror“ den Kampf gegen eine außerirdische Bedrohung, u.a. mit Rose McGowan (besonders trashig: McGowan’s linkes Bein ist ein Maschinengewehr).
Etwas Pech werden die deutschen Zuschauer haben: angeblich will der Verleih zunächst einen Film einzeln auf die Leinwand bringen, und erst zur Veröffentlichung des zweiten Segments das Double Feature präsentieren.
Filmographie (Quelle: IMDB – Internet Movie Database)
Regie:
• Grindhouse (2007) (post-production) (segment "Death Proof")
• "CSI: Crime Scene Investigation" (2 Serienfolgen, 2005)
• Sin City (2005) (special guest director)
• "Jimmy Kimmel Live" (1 Folge, 2004)
• Kill Bill: Vol. 2 (2004)
• Kill Bill: Vol. 1 (2003)
• Jackie Brown (1997)
• Four Rooms (1995) (segment "The Man from Hollywood")
• "ER" – Emergency Room (1 Folge, 1995)
• Pulp Fiction (1994)
• Reservoir Dogs (1992)
• My Best Friend's Birthday (1987)
Darsteller:
• Sukiyaki Western Django (2007) (post-production) .... Ringo
• Grindhouse (2007) (post-production) .... The Rapist (segment "Planet Terror")
• "Duck Dodgers" .... Master Moloch (1 Folge, 2005)
• "Alias" .... McKenas Cole (4 Serienfolgen, 2002-2004)
• Little Nicky – Satan Junior (2000) .... Deacon
• Jackie Brown (1997) (voice) (uncredited) .... Answering Machine Voice
• Steven Spielberg's Director's Chair (1996) (VG) (voice) .... Jack Cavello
• Girl 6 (1996) .... Q.T.
• From Dusk Till Dawn (1996) .... Richard Gecko
• "Saturday Night Live" .... Guest Host (1 Folge, 1995)
• Dance Me to the End of Love (1995) .... Groom
• Four Rooms (1995) .... Chester Rush (segment "The Man from Hollywood")
• Desperado (1995) .... Pick-Up Guy
• Destiny Turns on the Radio (1995) .... Johnny Destiny
... alternativ: Destiny - Hoher Einsatz in Las Vegas (Germany)
• "All-American Girl" .... Desmond (1 Folge, 1995)
• Somebody to Love – Liebe bis zum Tod (1994) .... Bartender
• Sleep with Me – Liebe zu dritt (1994)
• Pulp Fiction (1994) .... Jimmie Dimmick
• The Coriolis Effect (1994) (voice) .... Panhandle Slim
• Reservoir Dogs (1992) .... Mr. Brown
• Eddie Presley (1992) .... Asylum Attendant
• Golden Girls .... Elvis Impersonator (4 Serienfolgen, 1988-1990)
• My Best Friend's Birthday (1987) .... Clarence Pool
_________________ MyDVDs
Ich hab mal einem Mann ausgeredet den Sears Tower zu sprengen, aber ich schaffs nicht, dass meine Frau aus dem Bad kommt und meine Tochter aufhört zu telefonieren. - Verhandlungssache
Zuletzt bearbeitet von nuazo am Di Apr 10, 2007 15:23, insgesamt 3-mal bearbeitet |
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Nomak CineMaster


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Verfasst am: Di Jan 16, 2007 19:10 Titel: |
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Sehr schön geschrieben! Tadellos! zwar nichts dabei was ich als Tarantino Fan nicht schon wusste aber dem Mann gehört hier im Forum und das hast du nun gemacht ! THX! _________________ Homecinema:
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Tribun Der Cineglobe Gladiator

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Verfasst am: Mo Jan 29, 2007 20:12 Titel: |
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BOAH WAS EINE TOLLE Vorstellung
Wahnsinn wieviel Mühe Du Dir gemacht hast.
Da ich nicht viele seiner Filme gesehen habe, für mich einige neue Infos dabei.
Super Informativ.
TOLL DANKE!
Pulp Fiction und Jackie Brown für mich herausragend. Kill Bill gut gemacht, aber nicht so ganz mein Fall.
Leider die CSI Folge verpasst.
Res. Dogs: Brillantes Kino!
From Dusk till Dawn: Cloony ist einfach nur cool. Aber ich steh nicht auf Monster....ab bis da war er Klasse! _________________ :.Tribun.:
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Namu Die CineGLobe Perle

Anmeldedatum: 21.09.2006 Beiträge: 4981
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Verfasst am: Di Apr 03, 2007 19:00 Titel: |
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Ich hab heute auf 24Framespersecond einen kleinen Artikel darüber gelesen, daß Tarantino eine Art Remake eines Shaw Brother Films plant. Das soll dann selbstverständlich ein Wushu (Kung-Fu) Film werden und er möchte ihn auf englisch mit chinesischen DarstellerInnen drehen.
Weiß da jemand etwas darüber? Kann man das ernst nehmen?
Ich könnte mir das ja schon vorstellen. Schließlich ist er bekennender Fan solcher Filme.
Den Artikel (vom 3. April) kann man hier nachlesen:
http://www.24framespersecond.net/ |
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Nomak CineMaster


Anmeldedatum: 20.09.2006 Beiträge: 1436
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Verfasst am: Mi Apr 04, 2007 18:46 Titel: |
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| Namu hat Folgendes geschrieben: |
| Schließlich ist er bekennender Fan solcher Filme. |
Ich kann ihn verstehen finde sie auch klasse!
ich jedoch glaub nicht an dieses remake. aber ich lass mich gern eines besseren belehren wenn es dann soweit sein sollte.
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Namu Die CineGLobe Perle

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Verfasst am: Sa Apr 07, 2007 08:29 Titel: |
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Also, ich hab mich deshalb mal auf ein paar Tarantinoseiten umgesehen und hab da auch einige Meinungen zu dem Originalartikel von CRI, auf den sich der von 24framespersecond bezieht, gefunden, und die scheinen davon auszugehen, daß das eher Schwachsinn ist, und zwar A weil es das Gerücht schon einmal vor einigen Jahren gab, wegen irgendeines Satzes den Trantino gesagt hat und den man imterpretieren konnte, wie man wollte; und B ist Tarantinos Projekt nach Grindhouse schon bekannt. Er arbeitet an einem Projekt namens "Inglorious Bastards", welches aber kein Remake des gleichnamigen Films von 1977 sein soll.
Schade eigentlich! Ich hatte mir das ganz lustig vorgestellt.
Dafür arbeitet Sonny Chiba (The Street Fighter, Hattori Hanzo in Kill Bill) gerade an einem Script über die Ronin (Samurai ohne Clanzugehörigkeit, sozusagen arbeitslose Samurai), die es nach Amerika verschlagen hat. Und er hätte da evtl auch gerne Tarantino als Crewmitglied dabei. Vielleicht klappt das ja wenigstens.
Chiba hat darüber in folgendem Interview berichtet. (Und übrigens auch ein klein wenig zu Kill Bill gesagt):
http://www.aroundhawaii.com/entertainment/movies/2007-04_q_and_a_with_sonny_chiba.html |
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Tribun Der Cineglobe Gladiator

Anmeldedatum: 20.09.2006 Beiträge: 2177
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Verfasst am: So Mai 27, 2007 10:08 Titel: |
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Wußte gar nicht das Four Rooms auch von ihm ist. Ist der gut? Hat nicht jemand Lust einen Review zu schreiben?  _________________ :.Tribun.:
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Thunder643 CineStarter

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Verfasst am: Mo Aug 06, 2007 22:14 Titel: |
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Ich persönlich fand Pulp Fiction von Tarantino wirklich atemberaubend, aber Kill war meiner Meinung nach einfach nur Schund.
Ich mag da alleine stehen, aber dieses Projekt war stumpf und ging einfach nur ums hohle Rumgehacke. Vielleicht verkenne ich etwas die Kunst dieses Films, aber ich konnte leider nicht Gutes bemerken.
Thunder643 |
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plam CineMaster


Anmeldedatum: 20.09.2006 Beiträge: 676
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Verfasst am: Di Aug 07, 2007 14:49 Titel: |
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| Thunder643 hat Folgendes geschrieben: |
Ich persönlich fand Pulp Fiction von Tarantino wirklich atemberaubend, aber Kill war meiner Meinung nach einfach nur Schund.
Ich mag da alleine stehen, aber dieses Projekt war stumpf und ging einfach nur ums hohle Rumgehacke. Vielleicht verkenne ich etwas die Kunst dieses Films, aber ich konnte leider nicht Gutes bemerken.
Thunder643 |
Nö, da stehst du (nicht ganz) allein da. Ich fand den Film auch erschreckend profan und öde. Aber nach Death Proof scheint man sich allmählich an die inhaltliche Leere bei Tarantino gewöhnen zu müssen. Oder er merkt doch noch irgendwann, dass sein technisches Talent nicht ausreicht, auch gute Drehbücher selbst zu verfassen. Mr. Avery, hier benötigt jemand dringend ihre Hilfe! _________________ plams DVD-Sammlung
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toulio11 CineStarter

Anmeldedatum: 09.09.2010 Beiträge: 24
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Verfasst am: Fr Sep 10, 2010 03:43 Titel: |
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ich bin von seinem letzten Meisterwerk "Inglorious Bastards" einfach begeistert. Nicht umsonst gabs Preise und Auszeichnungen in Massen!!!!! Meiner Meinung nach sind Pulp Fiction und I.B. seine zwei besten Drehbücher überhaupt. Kill Bill ist für mich leider absolutes NOGO.... Wer Blut und Kämpfe sehen will.... wohl der beste Film ever, aber nix für mich  _________________ Geschenkideen Weihnachten |
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