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Kat CineMOD


Anmeldedatum: 18.06.2008 Beiträge: 1087
Wohnort: No Man's Land
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Verfasst am: Sa Feb 20, 2010 15:12 Titel: Spread |
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Spread
Deutscher Titel: Toy Boy - Oh mein Gott. Entschuldigt bitte, aber da belasse ich es lieber bei dem Originaltitel SPREAD. …. Toy Boy, pahh!
Regisseur: David Mackenzie
Drehbuchautor: Jason Dean Hall
Darsteller:Ashton Kutcher, Margarita Levieva, Anne Heche, Ashley Johnson
Jahr: 2009
Land: USA
Genre: Drama, Romanze
Laufzeit: ca. 97 Minuten
Darum geht’s:
Nikki ist total abgebrannt, aber als gut aussehender Herzensbrecher immer hinter anderen Frauen her, die seinen lebensstil finanzieren. Dabei landet er zwischenzeitlich bei der älteren Samantha und nistet sich dort ein. Eines Tages trifft er in einem Cafe die Bedienung Heather, die irgendwie immun gegen seiner Baggerversuche zu sein scheint. Das weckt seinen Jagdinstinkt und,... wenig später scheint sie anzubeißen. Allerdings ist Heather auf diesem Gebiet genauso abgebrüht wie er und während Nikki sich unsterblich in sie verliebt hat, strebt diese weiterhin nach Luxus.
Meinung:
Anfangs hat der Film etwas von einem leicht abgestumpften Sexfilm, denn darum dreht sich eigentlich der gesamte Inhalt des ersten Teils. Ich kam nicht herum, andauernd an Demi Moore zu denken und was die denn davon hält, wenn ihr Mann seinen Hintern ständig, beim Koitus mit anderen Frauen, in die Kamera hält. Film hin, Film her. Aber das nur so am Rande erwähnt.
Im Laufe der Handlung bin ich jedoch zu der Erkenntnis gekommen, dass es ein guter Film ist. Spread ist keine RomCom. Also weder unglaublich romantisch noch komisch. Vielmehr ist es der Einblick in das oberflächliche Leben in der Stadt der Engel. Ashton Kutcher (Love Vegas) war sehr gut und hat den teilweise gefühllosen Draufgänger hervorragend verkörpert. Das kann man auch zu seiner Gegenspielerin Margarita Levieva (Adventureland) sagen. Der Rest des Casts war hingegen nur nötiges Beiwerk. Wobei die Beziehung zwischen Nikki und Samantha schon wieder amüsant war und den deutschen Titel „Toy Boy“ unterstreicht.
Am besten hat mir das Ende gefallen. Es ist weder das obligatorische Happy End, noch ist es niederschmetternd. Es ist einfach realistisch und schließt den Film prima ab. Ich habe mich nicht einmal gelangweilt, da der Verlauf immer fließend ist.
Für einen netten DVD Abend auf jeden Fall zu empfehlen.
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