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Nachricht |
droppingpenny CineMaster


Anmeldedatum: 10.10.2009 Beiträge: 537
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Verfasst am: Mi Apr 07, 2010 17:48 Titel: Step Up 3D |
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Release:
USA: 6 August 2010
DE: 5 August 2010
Regisseur:
Jon Chu
Drehbuchautor:
Amy Andelson, Emily Meyer
Produzent(en):
Patrick Wachsberger, Erik Feig, Adam Shankman, Jennifer Gibgot
Cast:
Sharni Vinson
Ally Maki
Harry Shum Jr.
Adam G. Sevani
Rick Malambri
Alyson Stoner
Robert Hoffman
Trailer:
Meinung:
Meine Großmutter sagte mir einst: "Wenn du nichts Gutes zu sagen hast, sag am Besten gar Nichts!" Und ich werde diesen Rat jetzt einfach brav befolgen... Ne nur Spaß!
Optisch sieht der Film sehr gut aus, und die Tänzer scheinen auch etwas zu können, der einzige und schwerwiegenste Kritikpunkt wäre die "Story" in welcher die Protagonisten, das Tanzen viel zu ernst nehmen (und das ist stark untertrieben!). Ansonsten ist die restliche Story nach bekanntem Strickmuster aufgebaut Junge verliebt sich in Mädchen beide können Tanzen, am ende tanzen die auf irgend so einem Wettbewerb und (Achtung Spoiler!) gewinnen, bleiben zusammen und leben glücklich bis an ihr Lebensende. Ich glaube persönlich auch nicht, dass die Tanzszenen im nun schon dritten Step Up Film von der schwachen Story ablenken können, da es schon in den beiden Vorgängern nicht funktioniert hat.
Mir persönlich ist es zuviel Style over Substance, Stanley Kubrick wäre jedenfalls stolz.
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Kat CineMOD


Anmeldedatum: 18.06.2008 Beiträge: 1084
Wohnort: No Man's Land
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Verfasst am: Di Aug 31, 2010 10:12 Titel: |
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Ich fand Step up 3D sehr unoriginell und lahm. Im Prinzip hat Adam G. Sevani (Step up 2 the Streets) nun die Hauptrolle. Da er alleine aber anscheinend den Zuschauer nicht bei der Stange halten kann, haben sie ihm Rick Malambri zur Seite gestellt. Somit gibt es eine doppelte Liebesgeschichte: Moose und seine beste Freundin Camille + Luke und seine neue Flamme Natalie, die ihn erst nach Strich und Faden betrügt und dann doch mit ihm im Endtanz auftritt (ehrlich gesagt waren die Tänzer ohne sie vorher besser). Die Darstellerin Sharni Vinson selber hat mich sehr SEHR stark an Rachael Leigh Cook erinnert,- mehr bleibt mir allerdings nicht in Erinnerung.
Das Ende, wer hätte das gedacht, endet für alle mit einem großen Lachen, nachdem das Drama mit schnulziger Musik und traurigen Gesichtern aller Beteiligten gezeigt wurde. Zu der letzten Tanzszene muss ich jedoch sagen, dass ich mir nur noch gewünscht habe, dass sie ihnen endlich den Preis geben, damit es vorbei ist. Klar, die Sache mit den Lichtanzügen war nett, allerdings schien es als würden sich meine Augen angesichts der Reizüberflutung übergeben. Und die Sache mit dem Wasser erinnerte stark an Step up 2 the Streets, weswegen sie nicht wirklich begeistern konnte. Achja, und dieser Streetdance von Moose und Camille war doch, wenn auch gut umgesetzt, sehr dreist von den beiden gegenüber den Passanten.
Ich war während des ganzen Filmes eigentlich ziemlich gelangweilt. Natürlich bietet die Story absolut nichts neues (selbst die Sache mit dem Film drehen war schon da). Viele Tanzszenen, wie schon bei den letzten beiden Vorgängern und ein voraussehbarer Verlauf. Außerdem fand ich es doch etwas egoistisch, Moose von seinem Test abzuhalten, der über den Rest seines Lebens entscheidet, nur damit der eigene Kopf im Battle nicht rollt. Nein, die Handlung war wirklich unterste Schublade.
Fazit:
Gute Tänzer, schlechte Story. Wie sagte Michelle Rodriguez letztens so schön über Remakes und Fortsetzungen: „Lass uns etwas Neues machen! Ich bin kurz davor einzuschlafen!“ Amen Schwester! _________________ Lips red as blood, hair black as night. Bring me your heart, my dear, dear Snow White |
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