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Kat CineMOD


Anmeldedatum: 18.06.2008 Beiträge: 1087
Wohnort: No Man's Land
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Verfasst am: Di Jun 23, 2009 18:32 Titel: Terminator – Die Erlösung |
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Terminator – Die Erlösung
Originaltitel: Terminator – Salvation
Regisseur: McG
Drehbuch: John D. Brancato, Michael Ferris
Darsteller: Sam Worthington, Christian Bale, Anton Yelchin, Bryce Dallas Howard
Jahr: 2009
Genre: Action, Sci-Fi
Laufzeit: ca. 115 Minuten
Darum geht's:
Wir befinden uns im Jahr 2018. Die Maschinen von Skynet haben den Großteil der Menschheit in einer Art nuklearen Krieg ausgelöscht. Nur eine kleine Gruppe von Überlebenden stellt sich der Übermacht in den Weg. Unter ihnen: John Connor, der schon zu Teenagerzeiten mit den Terminatoren zu tun hatte. Zeitgleich kommt der Hybrid Marcus in dieser Zukunft an und macht sich auf die Suche nach den Widerstand.
Meinung:
Also erst einmal finde ich es klasse, dass nicht Bale, sondern Worthington sozusagen der Hauptdarseteller ist (hat mal einer gezählt, wer die meisten Actionszenen hatte?), da Bale mit seiner mieses Stimmung einem echt den Tag versauen kann. Er scheint weniger Emotionen, als die Maschinen zu haben. Der Marcus Darsteller hingegen, der zum Teil ein Terminator ist, wirkt auf Anhieb sympathischer. Und warum fällt es Connor plötzlich so schwer, Vertrauen zu einem Terminator zu haben? Hat er seine Jugend vergessen?
Gut, dass Arnie seinen Auftritt hatte, war eher amüsant als notwendig. Den Kinozuschauern hats jedoch gefallen, wodurch dieser Kampf in eine Art Party hinauslief.
Heutzutage sollten “tolle Spezialeffekte” eigentlich kaum mehr ein Pluspunkt sein, sondern Vorraussetzung. Ich muss zugeben, dass mir die riesengroße Sammelmaschine sehr gut gefallen hat. Auch der Rest war gut gemacht, wobei ich mich allerdings frage, warum es schwimmende Termi-fische gibt.
Die Dialoge beschränkten sich mehr oder weniger auf Zitate aus den ersten Filmen.
“Wenn du leben willst, komm mit mir." oder “Ich komme zurück.” Blahhh
Außerdem habe ich die Rolle von Anton Yelchin (Fierce People) nicht verstanden. Stellte er Connors Vater dar? Warum ist er dann jünger? Sind alle durch die Zeit gereist? Ehrlich, ich weiß es nicht.
Und zum Titel: Wo war die Erlösung? Am Ende kann man Terminator 5 schon am Horizont sehen!
Mir persönlich war der Film zu düster und die Handlug doch etwas lahm. Ich denke, da hätte man mehr raus holen können. So bleibt Terminator - Die Erlösung nur reines Ballerkino mit ein paar netten High Tech Szenen.
_________________ Lips red as blood, hair black as night. Bring me your heart, my dear, dear Snow White
Zuletzt bearbeitet von Kat am Sa Aug 07, 2010 16:53, insgesamt einmal bearbeitet |
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Nomak CineMaster


Anmeldedatum: 20.09.2006 Beiträge: 1436
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Verfasst am: Di Jun 23, 2009 21:02 Titel: Re: Terminator – Die Erlösung |
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| Kat hat Folgendes geschrieben: |
Und warum fällt es Connor plötzlich so schwer, Vertrauen zu einem Terminator zu haben? Hat er seine Jugend vergessen?
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Naja das fällt ihm schwer da er zu dem Zeitpunkt eigentlich noch keinen Terminator in die Vergangenheit geschickt hat.
Das das vom Zeitgefüge her passt muss der Film vor der "Zukunft" im ersten Teil spielen.
Nun das was für mich das ganze Terminator Universum unverständlich macht. Spoiler auch für jene geeignet welche nur Teil 1 kennen. Ja, Kyle Reese ist Johns Vater. Er schickt sozusagen seinen eigenen Vater zurück durch die Zeit um sich selbst zu zeugen. Das ist ein wenig so wie die Geschichte von der Henne und dem Ei - was war zuerst da. Das zeigt ja eigentlich schon Teil 1 aber da hab ich mir irgendwie nie so den Kopf darüber zerbrochen.
Falls da jemand eine Erklärung hat bin ich sehr erfreut. _________________ Homecinema:
AV-Receiver: Denon AVR-1911, DVD-Blu-Ray-Player: Playstation 3 (250GB), Projektor: Sanyo PLV-Z4000, Boxen: Elac Linie 120 5.1 Set, Sat-Receiver: Kathrein UFS 910, Leinwand: WS-Spalluto Elastic Frame |
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Kat CineMOD


Anmeldedatum: 18.06.2008 Beiträge: 1087
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Verfasst am: Di Jun 23, 2009 21:58 Titel: |
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Ow, achso, der Teil ist ein Prequel? Na dann versteh ich auch die Sache mit Arnie besser. _________________ Lips red as blood, hair black as night. Bring me your heart, my dear, dear Snow White |
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Seppel CineMaster


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Verfasst am: Di Jun 23, 2009 22:35 Titel: |
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| Prequel auch nur bedingt. Sieh das Ganze halt eher als Kreislauf. Um gezeugt zu werden, muss John seinen Vater in der Zeit zurückschicken. Deswegen wollen die Maschinen den Vater ja auch töten. Damit Connor gar nicht erst gezeugt werden kann und somit später auch keinen Aufstand gegen die Maschinen anführen kann. Ich schau zur Zeit die fünfte Staffel von Lost, da geht ähnlicher Kram ab. |
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plam CineMaster


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Verfasst am: Mi Jun 24, 2009 08:27 Titel: |
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Hier ist (am Ende des Artikels) eine Arbeit verlinkt, welche das Zeitproblem in "LOST" aus philosophischer Sicht betrachtet. Insbesondere Kapitel 3 und 4 könnten dabei, auch wenn "nur" auf "LOST" bezogen, generell dazu anregen, die Zeitl etwas anders zu denken, als sie im menschlichen Verstand stets mit Kausalität und dem Nacheinander von Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft verankert ist.[/url]
_________________ plams DVD-Sammlung
FilmDenken - Texte zum Film |
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Seppel CineMaster


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Verfasst am: Mi Jun 24, 2009 08:47 Titel: |
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| Spoilert die Arbeit Staffel 5? |
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plam CineMaster


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