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Filmering CineStarter


Anmeldedatum: 06.12.2006 Beiträge: 24
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Verfasst am: So Dez 10, 2006 14:02 Titel: The Departed |
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Wer von euch hat den Film schon gesehen?
Ich war gestern im Kino und komme aus dem Staunen nicht mehr raus. Ein Film der mich sehr fasziniert hat und vielleicht das Kinoereignis des Jahres ist!
Edit by Tribun:
Link zur Kritik entfernt.
Tribun: Ich bitte Dich das hier nicht als Werbeforum zu missbrauchen. Wenn Du eine Kritk hast dann schreibe sie bitte hier rein.
Danke
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Namu Die CineGLobe Perle

Anmeldedatum: 21.09.2006 Beiträge: 4981
Wohnort: Oferdingen
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Verfasst am: So Dez 10, 2006 22:00 Titel: |
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Hab den Film gesehen und war ebenfalls ziemlich beeindruckt.
Ich habe leider nie Infernal Affairs gesehen, aber mich wuerde sehr stark interessieren, wie die beiden Filme im Vergleich abschneiden.
Aber auch ohne Vergleich kann man, glaube ich, mit Sicherheit behaupten, daß es sich nicht um eines der ueblichen mittelmaessigen US-Remakes asiatischer Blockbuster handelt. |
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Wiesel Bin neu hier

Anmeldedatum: 03.10.2006 Beiträge: 14
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Verfasst am: Fr Dez 15, 2006 00:09 Titel: Top Film |
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Da stimme ich Euch zu, der Film ist ein cleveres und interessantes Katz- und Mausspielzwischen Mafia und Polizei, das trotz der eigentlich eher altpackenen Grundidee nie langweilig wird. Irgendwie passt einfach alles zusammen: Darsteller, Dialoge, Kamera und Schnitt, Musik, nichts wirkt aufgesetzt oder unpassend.
Die Kinokarte war jedenfalls jeden Cent wert. |
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Tribun Der Cineglobe Gladiator

Anmeldedatum: 20.09.2006 Beiträge: 2177
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Verfasst am: Fr Dez 15, 2006 18:16 Titel: |
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Hat mal jemand Lust ein richtiges Review zu schreiben?
Der Film sagt mir ehrlich gesagt gar nichts. _________________ :.Tribun.:
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Filmering CineStarter


Anmeldedatum: 06.12.2006 Beiträge: 24
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Verfasst am: Sa Dez 16, 2006 11:04 Titel: |
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Naja, meine Kritik wurde ja entfernt
Martin Scorsese gilt nicht umsonst als einer der wegweisendsten Regisseure aller Zeiten. Filme wie Taxi Driver, Wie ein wilder Stier, Good Fellas und Casino dürfen sich zweifellos zu den besten Filmen der Filmgeschichte zählen und überzeugen auf ganzer Linie. In den letzten 10 Jahren hat er sich jedoch etwas von dem von ihm so geprägten Genre des Gangsterfilms abgewendet und versuchte sich in anderen Gebieten. Nun kehrt er mit The Departed wieder zu dem rauhen, dreckigen Stil seiner Gangsterfilme zurück und serviert den Cineasten einen vielschichtigen, komplexen und vor allem mitreissenden Copthriller der Extraklasse.
In Boston wird die gesamte Unterwelt vom Irischen Mafiosi Frank Costello (Jack Nicholson) geleitet. Die Cops versuchen seit langem ihn festzunehmen und so beschließen die Leiter einer Spezialtruppe einen verdeckten Ermittler in die Reihen von Costellos Männern einzuschleusen. Die Vorgesetzten Queenan (Martin Sheen) und Dignam (Mark Whalberg) schicken den aus Verbrecherkreisen stammenden Billy (Leonardo DiCaprio) unter falscher Identität los um sich bei Costello hochzuarbeiten. Was sie allerdigns nicht wissen ist dass sich ebenfalls einer von Costellos Männern in ihrer Abteilung befindet. Colin (Matt Damon) sieht in dem Gangsterboss so etwas wie eine Vaterfigur und offenbart ihm alle Details über die Pläne der Polizei. Doch langsam beginnen die beiden von einander zu erfahren...
Mit The Departed kann Martin Scorsese wieder an die Makellosigkeit seiner früheren Werke anknüpfen und dreht das wahrscheinlich beste Remake der Filmgeschichte. Infernal Affairs, soll hierbei weniger Konkurent sein, sondern viel mehr als eine Inspiration für Scorseses Film dienen. In The Departed wird vor allem viel Wert auf die Charaktere gelegt und wie sich ihre psychologische Ausgangslage im Lauf des Films ändert. Dabei ist es zu Beginn die Spannung der gegenseitigen Ermittlungen die fesseln und am Ende das furiose Finale, in dem Scorsese viel Mut beweist und seinen Stil konsequent durchzieht.
Das wahrscheinlich Aussergewöhnlichste an The Departed ist sein unglaublich perfekt gestalteter Spannungsbogen, der quasi bei Null beginnt und sich von Minute zu Minute immer mehr spannt. Beide Hauptpersonen befinden sich in einer Situation größter Anspannung, da sich jeder kleine Fehler fatal für sie auswirken kann. Aus dieser angespannten Situation entwickelt sich durch immer mehr Informationen über den jeweiligen Gegenspieler ein beinahe paranoider Zustand, der sich noch mehr zuspitzt als Colins Freundin ihn mit Billy betrügt und sich eine erneute Situation ergibt in die beide verwickelt sind ohne sich zu kennen. Die Spannung wird dabei konstant verstärkt und explodiert am Ende in einen unglablich intensiven Höhepunkt, der sicher für erstaunte Gesichter sorgen wird. Martin Scorseses Konsequenz am Ende des Films ist sehr zu bewundern.
Für zart besaitete Gemüter wird The Departed sicher nicht geeignet sein, da der Film wie man es von Scorsese gewohnt ist sehr brutal ist, und die Gewalt sehr objektiv und unbeschönigt gezeigt wird. Die zusätzliche Schimpfwörtersalve, die auf den Betrachter abgefeuert wird, wird den Rest dazu beitragen um leicht zu schockierende Zuseher abzuschrecken. Der gesamte Film erreicht durch seine psychologische Intensität, die knackende Spannung, die schonungslose Gewalt und die gesamte Ausgangslage eine unglaubliche Tension die den Zuseher auf eine atemberaubende Achterbahnfahrt mitnimmt. Die Spannug spitzt sich wie bereits erwähnt von Minute zu Minute zu und entwickelt bobastische Ausmaße, die den Zuseher gebannt im Sessel verschwinden lässt, ohne ihm einen Ansatzpunkt für den weiteren Verlauf der Geschichte zu bieten. Dennoch wirkt das Finale logisch, nachvollziehbar und ist die einzige konsequente Lösung.
Einer der größten Vorteile des Films wurde bis jetzt noch gar nicht angesprochen: Das perfekt aufspielende Ensemble. Zum Einen wäre das geniale Duo Martin Sheen und Mark Whalberg zu erwähnen, welche das klassische Guter Bulle - Böser Bulle Spiel spielen und dennoch den klassischen Rollen einen eigenen Touch geben können und somit voll und ganz überzeugen. Ein weiterer Höhepunkt auf der Seite der Polizisten, der allerdings zu wenig Screentime zugesprochen bekam, ist Alec Baldwin. Die wahren Großleistungen des Films finden sich allerdings eindeutig in den drei Hauptrollen.
Der erste der hier erwähnt werden muss ist Jack Nicholson, von dem es ja durchaus bekannt ist dass er sich in bösen, ja fast diabolischen Rollen wie zu Hause fühlt. In The Departed leitet er den Film sehr stimmungsvoll ein in dem er uns seine Sicht der Dinge erklärt. "Dir wird niemand etwas schenken, also nimm es dir wenn du was willst" ist einer dieser wesentlichen Leitsätze, die den skrupellosen Mörder zum Boss von Bostons Unterwelt aufstiegen lies. Eine durch und durch böse und berechnende Atmosphäre umgiebt ihn während des ganzen Films und durch die plötzlich aus ihm herausbrechende Gewalt kann man nie wissen was als nächstes geschieht wenn er ins Bild kommt.
Die nächste wesentliche Leistung entstammt Matt Damon, der den zum Polizisten gewordenen Verbrecher spielt, der durchaus Karriereorientiert denkt und der dem Zuseher ebenfalls ein Gefühl der Unberechenbarkeit übermittelt. Es fällt schwer seine Ziele richtig einzuschätzen. Zwar verhält er sich loyal gegenüber Costello, aber man wird das Gefühl nicht los dass diese Loyalität nur auf Gewohnheit beruht und dass er sich viel wohler fühlen würde wenn er sich nur auf seine Polizeilaufbahn konzentrieren könnte. Damon spielt die Rolle als typischen Karriereorientierten Kerl, der zwar stets an der Grenze zum übertrieben verkörperten Klischee liegt, diese Grenze aber nie überschreitet, sondern sein Ziel voll und ganz erfüllt und als Höhepunkt in Erinnerung bleibt.
Der interessanteste Part liegt allerdings in der Rolle des Billys, der sehr treffend von Leonardo DiCaprio verkörpert wird, der sich langsam aber sicher zu Scorseses neuem De Niro hinaufarbeitet und in The Departed aufs Neue eine fabelhafte Leistung bringt, die ihm durchaus seine dritte Oscarnominierung einbringen könnte. Das besondere an dieser Figur ist sein tief dramatischer Hintergrund. Billy versucht seiner schäbigen Herkunft zu entfliehen und als Polizist zu arbeiten. Wegen seiner Vergangenheit wird er allerdings wieder in die Rolle des Verbrechers gesteckt, der sich ohne erlösende soziale Kontakte in feindlicher Umgebung durchschlagen muss. Hinzu kommt die zusätzliche Spannung, durch Costellos Spitzel, der falls er ihn enttarnt Billys Todesurteil wäre, und somit die sowieso blank liegenden Nerven von Billy noch mehr strapaziert.
Es ist wirklich beeindruckend mit welch virtuoser Brillanz Martin Scorsese diesen komplexen Stoff verfilmt und sowohl die Spannung ins unermessliche treibt, als auch die Charaktere beleuchtet und ihre Hintergründe darlegt. Besonders wie die beiden Hauptfiguren versuchen sich gegenseitig zu entlarven und den anderen zu erwischen ist an Spannung nicht zu toppen. Zusätzlich kommt der Druck der Aussenwelt hinzu, der beiden sehr zusetzt und durch teilweise hektische Schnitte den paranoiden Verfolgungswahn der unter Feinden lebenden Protagonisten visualisiert.
Handwerklich ist der Film wie man es von Scorsese gewohnt ist ohne Makel. Die Visualisierung ist wunderbar und der gewählte Soundtrack passt wie in jedem Scorsesefilm exakt. Besonders die teilweise eingesetzte irische Rock-Musik unterstreicht die Atmosphäre des Films sehr treffend. Auch der schon erwähnte Schnitt des Films, der durch seine rauhen, ja fast hektischen Cuts die Dramatik des Films sehr gut unterstützt ist sicher erwähnenswert. Das besondere ist jedoch dass sich keine technische Komponente über die andere stellt, sondern sich alle zu einem wunderbaren Gesamtwerk vereinen.
The Departed ist ein Highlight des Filmjahres und jeder der die Möglichkeit hat den Film zu sehen sollte diese nutzen. Vom virtuosen Spannungsaufbau, bis hin zum aussergewöhnlichen Szenario und den genialen Darstellern ist The Departed ein makelloser Film an dem sich kein Kritikpunkt auftut. Vom Anfang bis zum Ende kompromisslos, dramatisch und vor allem mitreissend. Martin Scorsese hat sich wieder einmal für den Oscar bereitgestellt. Jetzt liegt es an der Academy ihm diesen Preis auch zu überreichen.
Fazit:
Makelloses Filmhighlight mit durchdacher Story und fulminanter und packender Inszenierung die den Zuseher einfach wegfegt.
Wertung:
10/10 Punkten
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Tribun Der Cineglobe Gladiator

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Namu Die CineGLobe Perle

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Verfasst am: Mo Dez 18, 2006 07:48 Titel: |
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Ich wuerde sagen, dass Filmerings Kritik die Sache im Grossen und Ganzen ziemlich genau trifft.
Allerdings wuerde ich jetzt fuer die inhaltlichen Dinge, nicht ganz so stark Martin SCorsese verantwortlich machen, weil es sich eben doch um ein Remake handelt.
Und auch wenn ich das Original nicht gesehen habe, habe ich was weiß ich wieviele andere Hong Kong Thriller gesehen und man kann bei Departed doch einige Figuren erkennen, die nicht gerade Antitypisch für Hong-Kong-Thriller sind und auch das Ende ist für einen Hong-Kong-Film nicht soooooo überraschend.
Sorry, ich mag Martin Scorsese auch, aber Ehre, wem Ehre gebührt!
Man sollte ihn aber für die Umsetzung loben und loben und mehr loben!!! |
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plam CineMaster


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Verfasst am: Mi Dez 20, 2006 12:38 Titel: |
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Im Wesentlichen kann ich mich hier nur anschließen: "The Departet" ist im wahrsten Sinne des Wortes ein saucooler Film mit noch cooleren Schauspielern.
Dennoch meine auch ich, im Anschluss an Namus letztes Posting hierzu, Filmerings sehr ausführliche Kritik etwas entschärfen zu müssen. Hier von DEM Kinoereignis des Jahres zu sprechen, halte ich für etwas zu übertrieben. Zumal sich solche Äußerungen wie "bester Film aller Zeiten", ähnlich wie auch "Teuerster Film aller Zeiten" in letzter Zeit derart häufen, dass sie schlichtweg ohne jegliche Aussage sind, da es fast schon quartalsweise immer neue, beste, tollste, teuerste Kinoereignisse des Jahres gibt.
Ich füge dies hier nicht an, um Filmerings Meinung schlecht zu machen, ich möchte nur vermeiden, dass man von dem Film, falls man ihn noch nicht gesehen hat, nun zuviel erwartet. Denn allen voran ist und bleibt "The Departet" nunmal "nur" ein Remake. Zweifelsfrei macht Scorsese seine Sache als Regisseur hier schlichtweg perfekt, doch mal ehrlich: hat man etwas Anderes erwartet? Schon die Crew rund um Scorsese birgt doch schon für Qualität. Nebenbei würde ich die tolle optische Umsetzung des Filmes nicht unbedingt Herrn Scorsese zuschreiben, denn diese trägt ganz offensichtlich die Handschrift des begnadeten Kameratalents Michael Ballhaus.
Kurzum: "The Departet" ist natürlich absolut sehenswert und sticht auch auf seine Art und Weise aus der großen, oftmals sinn- und logikfreien Masse der Hollywood-Produktionen heraus. Doch ist "The Departet" damit eben auch nicht besser als andere Filme von Scorsese oder ähnlich gesinnten Regisseuren in den USA. Von daher gilt es hier tatsächlich, die erste Euphorie über diesen Film setzen zu lassen, um dann sachlich zu beurteilen, was man da gerade Tolles auf der Leinwand gesehen hat. |
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Montana CineExpert


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Verfasst am: Mi Dez 20, 2006 19:52 Titel: |
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yes, sehr cooler Film. was mich jedoch gestört hat, am Ende gibt es zu viele "Ratten" und zu viele plötzliche Morde. _________________ I always tell the truth, even when I lie.
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Namu Die CineGLobe Perle

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Verfasst am: Mo Jan 01, 2007 22:14 Titel: |
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Hab mir Infernal Affairs ausgeliehen, um da mal nen Vergleich zu haben.
Mir gefallen beide Filme sehr gut und ich werde sie mir wohl beide als DVDs zulegen.
Departed hat viele Szenen fast 1:1 von Infernal Affairs übernommen, aber es gibt auch einige Unterschiede:
1. Die Atmosphäre von Infernal Affairs ist viel melancholischer.
2. Die Chronologie ist ein klein wenig anders.
3. Die Hauptcharaktere in Infernal Affairs sind schon viel länger als Spitzel tätig, daraus ergibt sich, dass der Verzweiflungszustand, in dem Leonardo di Caprio ist bei Tony Leung Chiu Wai schon mehr der Resignation gewichen ist.
4. Der Chef der krimiminellen Organisation wirkt bei Infernal Affairs wesentlich normaler und das Verhältnis zwischen ihm und seinem Spitzel ist ein klein wenig anders.
5. Der Charakter von Andy Lau ist nicht genauso wie der von Matt Damon dargestellt.
6. The Departed hat ein paar mehr Verwicklungen, dafür aber auch mehr "Zufälle" als Infernal Affairs und es ergibt sich daraus, dass Infernal Affairs ein klein wenig realistischer wirkt und die Filme ausserdem nicht ganz gleich enden.
7. Bei Infernal Affairs haben die beiden Spitzel ein klein wenig anderes Privatleben.
8. Bei Departed sind die Schiessereien mehr betont.
9. Den Nebenrollen wird in Departed zum Teil mehr Aufmerksamkeit geschenkt.
10. Departed war wahrscheinlich wesentlich teurer als Infernal Affairs und hat wohl vom rein filmischen Aspekt ein bisschen mehr zu bieten.
Wie man sieht, beide Filme haben ihre Vor-und Nachteile. Aber sie sind beide sehenswert, auch wenn man den jeweils anderen schon kennt. |
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