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The Fog - Nebel des Grauens (Remake 2005)

 
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jade.day
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Anmeldedatum: 06.02.2008
Beiträge: 749
Wohnort: Rockenhausen

BeitragVerfasst am: Mi Aug 27, 2008 08:21    Titel: The Fog - Nebel des Grauens (Remake 2005)

The Fog - Nebel des Grauens (Remake 2005)



Originaltitel: The Fog
Genre: Horror
Premiere: 10.10.2005
Produktionsland: USA 2005
Länge: 100 Minuten
FSK: ab 16 Jahren

DVD Veröffentlichung Deutschland: 04.07.2006



Die Crew:
Regie: Rupert Wainwright
Kamera: Nathan Hope
Produktion: Todd Garner, Debra Hill, John Carpenter
Drehbuch: Cooper Layne
Buch: John Carpenter, Debra Hill
Musik: Graeme Revell
Visuelle Effekte: Colin Strause, Greg Strause



Die Besetzung:
Tom Welling - Nick Castle
Maggie Grace - Elizabeth Williams
Selma Blair - Stevie Wayne
DeRay Davis - Spooner
Kenneth Welsh - Tome Malone
Adrian Hough - Pater Malone
Sara Botsford - Kathy Williams
Cole Heppell - Andy Wayne
Mary Black - Tante Connie
Jonathon Young - Dan



Die Story:
Antonio Bay bereitet sich auf ein großes Fest vor. Sie wollen den 100. Jahrestag ihrer Stadtgründung feiern. Doch bevor es dazu kommen kann breitet sich ein dichter Nebel über dem kleinen Küstenstädtchen aus. Zur gleichen Zeit kehrt Elizabeth Williams zurück auf die Insel. Sie hat seit einiger Zeit seltsame Träume von Menschen, die verbrennen und ertrinken. Elizabeth hofft auf der Insel Antworten zu finden. Ihr Freund Nick Castle hilft ihr dabei und zusammen stoßen sie auf ein dunkles Geheimnis, dass die ganze Stadt bedroht.

1871 wollten sich Mr Blake und seine Leute auf der Insel niederlassen aber dazu kam es nicht. Mr Blake und der Rest auf dem Segelschiff "Elizabeth Dane" waren an Lepra erkrankt und so fürchteten die Bewohner um ihr Leben. Die vier Gründerväter Williams, Castle, Mallone und Wayne beraubten die Seeleute, sperrten sie ein und ermordeten sie.

Jetzt, 100 Jahre nach dem Geschehen werden immer mehr Gegenstände der Seeleute an die Küste von Antonio Bay gespült und auch die Geister der Ermordeten kehren zurück um sich an den Nachkommen, der Gründerväter zu rächen. Nick Castle, Stevie Wayne und ihr Sohn sind die einzigen Nachkommen, die überleben. Doch was geschieht mit Elizabeth? Sie scheint eine besondere Verbindung zu Mr Blake zu haben. Wird auch sie überleben?



Kritik:
Ich muss zugeben, dass ich seit langer Zeit mal wieder einen Horrorfilm gesehen habe. Wobei ich sagen muss, dass dieser noch zum Teil harmlos ist. Da ich auch ein kleiner Schisser bin was dieses Genre angeht. Wink Früher hab ich mir gern Horrorfilme angesehen aber mittlerweile klappt das nicht mehr so.

Am Witzigsten fand ich, dass er mich zum Teil an Fluch der Karibik erinnert. Vor allem die Szene in der der Geist von Mr Blake, Tom Malone über die Straße wirbelt.



Viel kann ich zu dem Film an sich nicht sagen. Es ist nur irgendwie ungewohnt Tom Welling außerhalb von Smallville in einem Film zu sehen aber wie heißt es so schön? Öfter mal was Neues Wink Aber trotzdem finde ich, passt die Rolle zu ihm. Auch Selma Blair ist gut gewählt für die Rolle als Stevie Wayne.

Ich kann den Film eigentlich nur empfehlen, vor allem für Leute, die auch so zart beseidet sind wie ich. Für hartgesottene wird der Film aber wohl eher nicht das Wahre sein. Ich kann ihn jetzt auch nicht mit dem Original aus dem Jahre 1980 vergleichen, da ich diesen noch nicht gesehen habe. Aber vielleicht kann ja später Jemand was dazu schreiben.



_________________
Leben wird bedeutungslos,
wenn es seinen Sinn verloren hat.
Wenn all die Schönheit und Freude, die es in sich birgt,
für einen nicht mehr gelten kann ... dann beginnt das Sterben,
und der Tod erhält einen Stellenwert, den eigentlich das Leben verdient hätte.
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Kittie
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Anmeldedatum: 20.09.2006
Beiträge: 932
Wohnort: Gegenerde

BeitragVerfasst am: Fr Aug 29, 2008 20:27    Titel:

Bei diesem Film schlafe ich immer ein. Habe den noch nie zu Ende gesehen und kann mir daher eigentlich auch kein Urteil erlauben, aber meine Empfehlung ist: schaut es lieber das Original an.

Dieses ist sehr viel besser - vorallem hat das Original eine richtig gute Spannung und Atmosphäre. Hier versagt das Remake vollkommen. Eine Chance bekommt der Film nochmal - vielleicht ist er ja in der zweiten Hälfte besser.
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fenice
Bin neu hier
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Anmeldedatum: 09.09.2008
Beiträge: 2
Wohnort: Ausland

BeitragVerfasst am: Di Sep 09, 2008 12:01    Titel:

Immer wenn ich „Remake“ höre, bekomme ich ein komisches Gefühl im Bauch.
Und auch dieses Mal haben mich meine Eingeweide nicht getäuscht.
Wer die Gelegenheit gehabt hat das Original zu sehen, wird wahrscheinlich bei dieser Version nach höchstens 20min schmerzverzerrt den Stopboton suchen.
Die einzigen Komponenten, welche die beiden Filme miteinander verbinden, sind der Nebel und ein Leuchtturm.
Eigentlich könnte ich so auch die Aufnahmen meiner letzten Wattwanderung an der ostfriesischen Küste „The Fog“ nennen. Wirklich unglaublich!
Ich frage mich heute noch, warum ein Regisseur einen gelungenen Horror in einen banalen Teeniesplatterr verwandelt muss, und warum das Finanzierungswert ist??...
Die Hauptfiguren sind so oberflächlich und austauschbar, das sie am besten Namensschildchen tragen sollten um erkennbar zu sein. Wie schon gesagt eine klassische Teenieproduktion ohne Anspruch, aber dafür mit fiel Miniröckchen, Küsschen und Knutscherei.
Leider kann ich nichts über Finale sagen…ich hab’s einfach nicht bis ans Ende geschafft!
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Kat
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Beiträge: 1087
Wohnort: No Man's Land

BeitragVerfasst am: Mi Sep 10, 2008 01:44    Titel:

@Kittie: Exakt das gleiche Symptom habe ich auch. Als The Fog (Remake) vor ein paar Monaten auf Premiere lief, wollte ich ihn unbedingt sehen und bin nach 30 Minuten zu etwas anderem übergelaufen. Und das obwohl eigentlich ein paar ganz nette Schauspieler dabei sind.
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plam
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BeitragVerfasst am: Mi Sep 10, 2008 08:48    Titel:

Ist echt witzig, denn mir gehts genauso. Hin und wieder schaffe es ich ja, mich dazu zu motivieren, dieses oder jenes Remake zu einem Film anzusehen, aber bei "The Fog" habe ich die zweite Hälfte bislang noch nie erlebt. Entweder schlafe ich ein, oder beschäftige mich mit sonst irgendwas anderem, besserem.

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