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Namu Die CineGLobe Perle

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Verfasst am: Fr Feb 02, 2007 18:08 Titel: The Host |
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Goimool
괴물
aka The Host
Südkorea 2006
Regie: BONG Joon-ho
Kamera: KIM Hyung-koo
Musik: LEE Byeong-woo
DarstellerInnen: SONG Kang-ho, BAE Doo-na, BYEON Hee-bong, PARK Hae-il, KO Ah-seong, LEE Dong-ho
„Jesus, why didn’t you contact the police or the military? Have you considered contacting a television station or human rights organization, something?“
Durch die Chemikalien, die von einer amerikanischen Militärstation in den Han-Fluß geleitet werden, mutiert ein kleines unscheinbares Amphibium zu einem übergroßen Monster. Als es Zeit wird, das Wasser zu verlassen und sich auch an Land aufzuhalten, entdeckt das Monster eine neue Nahrungsquelle in Form von Menschen: Es macht sich über die Ausflügler am Hanufer in Seoul her.
Kioskbesitzer Park Gang-doo muß hilflos zusehen, wie das Monster auch seine kleine Tochter schnappt und mit ihr im Han verschwindet. Die ganze Parkfamilie, bestehend aus Großvater, Vater, Tante Nam-joo und Onkel Nam-il ist erschüttert vom Schicksal ihres Nesthäckchens. Aber schon kurze Zeit später meldet sich die Totgeglaubte per Handy. Die Batterie reicht ihr gerade noch, um mitzuteilen, daß sie in der Kanalistion feststecke.
Nachdem klar wird, daß die Parks von offizieller Seite keine Hilfe zu erwarten haben, nehmen sie selbst den Kampf mit dem Monster auf, um ihrer Kleinen zu Hilfe zu eilen.
Bong Joon-ho und Monsterfilme, zwei Sachen, die sich auf der ersten Blick vielleicht nicht zusammenbringen lassen. Der eine ein Regisseur, der sich durch seine zwei vorherigen Filme „Barking Dogs Never Bite“ und „Memories of Murder“ einen Ruf als feinfühliger, aber auch sarkastischer Darsteller gesellschaftlicher Zustände erworben hat. Das andere ein Genre, das eher auf reines Entertainment angelegt ist und von dem man annehmen würde, daß seine Zeit eigentlich schon abgelaufen ist (mal von rein nostalgischen Filmen wie Peter Jacksons King Kong abgesehen).
Nun, in „ The Host“ scheint diese merkwürdige Fusion erfolgreich aufgegangen zu sein. Nicht nur hat der Film auf sämtlichen bekannten und weniger bekannten Filmfestivals weltweit relativ gute Kritiken eingeheimst, sondern er brach auch in seiner Heimat alle Kassenrekorde. Ein Phänomen, das nicht nur auf die großangelegte Werbekampagne und den zusätzlichen Hype durch die internationale Aufmerksamkeit zu erklären ist.
Was ist es also, was zu dem großen Erfolg des Films führte?
Allem voran steht hier wohl die veränderte Perspektive, die der Film einnimmt. Bei herkömmlichen Monsterfilmen liegt die Betonung des Films auf dem Monster und auf den Special Effects. Bei „The Host“ hat das Monster aus dem Hanfluß, das Militär und der ganze Bombast, den man auffahren könnte, eher Nebencharakter. Im Mittelpunkt stehen die einzelnen Mitglieder der Familie Park, die ganz normale Menschen sind und wirklich keine großen Helden.
Alle Familienmitglieder werden sehr ausführlich portraitiert und man hat genug Zeit sie und ihre Stärken und Schwächen kennenzulernen. Da ist der Großvater (Byeon Hee-bong), der darum bemüht ist, die Familie zusammenzuhalten, der älteste Sohn Gang-doo (Song Kang-ho), der nicht gerade der Hellste ist, Nam-il (Park Hae-il), der arbeitslose Akademiker, Nam-joo (Bae Doo-na), die Bogenschützin, die immer ein wenig zu langsam ist und die kleine, von allen verwöhnte Hyun-seo (Ko Ah-seong). Mit ihnen zusammen erlebt man für zwei Stunden lustige, traurige, erschreckende und dramatische Momente.
Dabei gibt es nur relativ geringfügige Abweichungen in der Wichtigkeit dieser Charakter. Die Geschichte springt zwischen ihnen hin-und her, so daß der Film immer abwechlungsreich bleibt.
Bis auf die Rolle der Hyun-seo wurden alle diese Charakter von hochkarätigen SchauspielerInnen verkörpert, deren Namen eigentlich für sich selbst sprechen. Hyun-seo wurde von der damals 13-jährigen Ko Ah-seong gespielt, die eine sehr überzeugende Leistung erbrachte. Ich persönlich habe am meisten mit iher Figur mitgezittert, wobei das auch daran liegt, daß sie eine sehr kindliche Ausstrahlung hat, die bei Erwachsenen schnell Beschützerinstinkte hervorruft.
Unterschwellig zeichnet der Film ntürlich auch ein wahrscheinlich recht zutreffendes Bild der koreanischen Gesellschaft und kritisiert die bürokratischen und diplomatischen Vorgänge, sowie die Fehlervertuschungsversuche, die in Krisen jede Hilfe lahmlegen, statt diese zu bieten und außerdem den Einfluß den die amerikanische Regierung auf politische Entscheidungen in Korea hat.
Dieser Teil dürfte vor allem für die Koreaner recht ansprechend gewesen sein. Für die Amerikaner war es das weniger, wie man aus manch einer Reaktion ersehen konnte.
Vielleicht wäre es an dieser Stelle angebracht, noch hinzuzufügen, daß der Beginn des Films auf einem Vorfall basiert, bei dem eine amerikanische Firma, alle ihre Chemikalien in den Han geleitet hat, jedoch diplomatische Gründe eine „tatsächliche“ Verurteilung der Schuldigen verhinderte.
Das Monster aus dem Film wurde sehr ordentlich animiert. Leider sieht es etwas dämlich aus, aber welches Monster außer den Aliens von Giger tut das nicht? Und wie bereits erwähnt, nimmt es in dem Film nicht die zentrale Stellung ein.
Die Musik, die viel zur Stimmung des Films beiträgt, wurde von Lee Byeong-woo komponiert. Das Hauptthema, das in verschiedenen Versionen, von lustig bis traurig, immer wieder zu hören ist, erinnert ein wenig an die Danny Elfman Soundtracks zu „Nightmare Before Christmas“ und „Corpse Bride“.
Als Fazit kann man zu The Host einfach nur eines sagen: man kann keinen großen Fehler damit machen, sich den Film einmal anzuschauen. Es ist außerdem ein sehr guter Film für einen Videoabend, weil er verschiedene Geschmäker anspricht (Leute, die nur Romanzen mögen mal ausgeschlossen!).
Auch von einem Kauf würde ich hier nicht abraten, denn sollte einem der Film wirklich nicht gefallen, wird man höchstwahrscheinlich genug Abnehmer bei einem Weiterverkauf finden.
Korea Limited Edition Gift Set
R3/NTSC
3 DVDs und OST Audio CD
dicker schwarzer Pappkasten im durchsichtigen Plastikschuber
Menüführung auch in Englisch
Laufzeit Film: ca. 120 min
Bild: 1,85:1 anamorphic widescreen
Audio: Koreanische DTS 6.1; Koreanisch DD 5.1 Ex
Untertitel: Koreanisch, Englisch
Extras: zahlreiche Extras auf den beiden Zusatzdvds (würde etwas den Rahmen sprengen, die alle aufzuzählen), sowie ein Büchlein mit dem gesamten Storyboard und ein Szenariobuch.
Diese DVD-Ausgabe beweist mal wieder die koreanische Kreativität beim Verpacken von DVDs.
Aber auch die Qualität läßt sich sehen!
Ab Mitte März wird vorraussichtlich auch die U.K.- DVD erhältlich sein.
Es wird auch eine deutsche DVD erscheinen. Der Termin ist aber noch nicht bekannt.
Filmstart in deutschen Kinos ist der 29.03.07
Weitere Filme von Bong Joon-ho bei cineglobe:
Snowtrain
Mother
Tokyo
Zuletzt bearbeitet von Namu am Do März 19, 2009 11:12, insgesamt 6-mal bearbeitet |
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Namu Die CineGLobe Perle

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Verfasst am: Do Mai 31, 2007 07:24 Titel: |
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Michael Bay ist in Verhandlungen, den Regiestuhl für das The Host-US-Remake zu übernehmen.
Keine gute Entscheidung, meines Erachtens, aber bestätigt nur, was ich bereits vermutet habe: den Amis ist irgendwie der Point des Movies entgangen. Geht es in The Host , um den kleinen Mannn, der in Krisensituation von der Regierung, die eigentlich für ihn verantwortlich wäre, im Stich gelassen wird, so wird es dann wohl im Remake höchtswahrscheinlich um den kleinen, starken Durchschnittsamerikaner gehen, der nur mit der Schrotflinte bewaffnet Haus, Hof und Familie verteidigen wird.
Naja, ich muß mir das ja zum Glück nicht ansehen.... |
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Namu Die CineGLobe Perle

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Verfasst am: Di Jun 19, 2007 07:49 Titel: |
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| Zitat: |
'The Host' Sequel Planned For 2009
By Seo Dong-shin
Staff Reporter
Chungeorahm Film, the film production and distribution company of the blockbuster hit ``The Host,'' plans to release a sequel to the film in 2009.
But director Bong Joon-ho, the driving force of the original, will not join the film crew making ``The Host 2'' as he has other plans.
``We'll start making the film from this fall,'' Choi Yong-bae, CEO of Chungeorahm, was quoted as saying by Yonhap News.
South Korean technical staff will make a 10-minute computer graphic (CG) test film this fall.
``We have gathered technical know-how from making `The Host,''' Choi said. The film was made in collaboration with foreign technical staff including some from the United States. ``I think we can use domestic CG technology this time.''
The budget will be about 10 billion won, similar to the previous film, and the same monster will be used.
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Quelle: http://www.koreatimes.co.kr/www/news/art/2007/06/141_4935.html
AARGH, jetzt fangen die auch schon so an!!! |
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scarlet diva Bin neu hier


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Verfasst am: Mi Jan 16, 2008 22:49 Titel: |
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Nix erwartet, alles bekommen ! THE HOST war ganz klar eines meiner absoluten Kino-Highlights !
Hatte eigentlich nur den üblichen Asia-Monster-Kram erwartet, deswegen machte es mir auch nicht viel aus den Film im koreanischen Original mit französischen Untertiteln zu sehen. Aber von wegen ...
THE HOST ist die fast perfekte Mischung aus Drama & Komödie, Monster-, Action- und Horrorfilm. Schauspielerische Topleistungen (Kang-ho Song ist mal wieder überragend), tolle Trickaufnahmen, Spannung ohne Ende. Einzig und allein das Monster selbst ist ein bisschen albern (wie man nach dem Trailer schon vermuten konnte), aber irgendwie verzeiht man das. Außerdem kann der Streifen mit einem in diesem Ausmaß nicht zu erwartenden Finale aufwarten.
Auf jeden Fall war ich nach den zwei Stunden völlig geplättet. Die Charaktere sind völlig abgedreht und immer irgendwie am Rande des Nervenzusammenbruchs. Vater, zwei Söhne, eine Tochter und die Enkelin im Kampf gegen das Seuchenmonster ... irgendwie ein bisschen wie die Griswalds gegen Godzilla !
9,5 / 10 _________________
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Namu Die CineGLobe Perle

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Verfasst am: Do Jun 26, 2008 10:25 Titel: |
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Irgendwie scheint det Film ja einen bleibenden Eindruck hinterlassen zu haben. In Korea wird gerade ein zweiter Teil produziert (mit koreanischen Untertönen, da es hier um den kleinen zugeschütteten Fluß geht, der durch Seoul fließt und evtl wieder ausgebuddelt werden soll), in USA wird ein Remake gedreht (od das dann noch die politische Satire drin haben wird..?) und das Neuste ist jetzt, daß China auch begonnen hat ein Sequel herzustellen (keine Politik, sondern die Kritik wird sich hierbei an Großkonzerne richten).
Da kommt wohl nächtes Jahr einiges an Monstern auf uns zu. 
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Maru CineExpert


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Verfasst am: Do Jun 26, 2008 21:03 Titel: |
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O_____O Whoot? Also das nenn ich mal ne Remake-Welle deluxe! XDD
Was mich angeht, hab den Movie bei ner Freundin (mal wieder, bei derselben, bei der ich auch "A Tale of Two Sisters" gesehen habe XD) angeschaut und war echt überrascht dass er so gut war.
Hatte ich nicht erwartet und es ist immer schön positiv überrascht zu werden.
Was das US-Remake angeht...ich wills gar nicht wissen! (>_<)
Warum zum Teufel denken die sich zur Abwechslung nicht mal wieder was selbst aus? Wäre mal an der Zeit nach den unzähligen Remakes und Comic-Verfilmungen.
Wie war das noch: Koreanische Regisseure sollten besser nicht nach Hollywood kommen sonst haben die Leute dort nchts mehr zu lachen bzw. sind bald arbreitslos? (hab ich mal wo gelesen, sagte wohl ein Ami bei Filmfestspielen (welchen auch immer) _________________ "It may help to understand human affairs to be clear that most of the great triumphs and tragedies of history are caused, not by people being fundamentally good or fundamentally bad, but by people being fundamentally people." [Good Omens, by Neil Gaiman & Terry Pratchett] |
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yun CineMaster


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Verfasst am: Do Jun 26, 2008 21:10 Titel: |
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| Maru hat Folgendes geschrieben: |
| Wie war das noch: Koreanische Regisseure sollten besser nicht nach Hollywood kommen sonst haben die Leute dort nchts mehr zu lachen bzw. sind bald arbreitslos? (hab ich mal wo gelesen, sagte wohl ein Ami bei Filmfestspielen (welchen auch immer) |
ging auch anderen so ... john woo ... tsui hark ... chen kaige ... hideo nakata ... sobald sie an einer amerikanischen produktion beteiligt waren ... ... nur ang lee scheint da eine ausnahme zu sein ^^ |
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Namu Die CineGLobe Perle

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Verfasst am: Do Jun 26, 2008 21:20 Titel: |
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Yun, ich glaube, Du hast Maru versehentlich falsch verstanden. Was Du sagst, daß die asiatischen Regisseure Probleme mit der Arbeitsweise (keine künstlerische Freiheit) in Holywood haben, stimmt leider.
Hier ging es jetzt aber darum, daß die dortigen Regisseure dann arbeitslos werden, nicht die koreanischen. Bezog sich wahrscheinlich darauf, daß die koreanischen Regisseure als perfekte Handwerker gelten (leider mangelt es den Filmen dort aber an ordentlichen Drehbüchern. Damit meine ich jetzt natürlich nicht Bong Joon-ho. In der Zwischenzeit wurden zum Glück einige Initiativen zur Förderung neuer Drehbuchautoren gegründet). |
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yun CineMaster


Anmeldedatum: 28.03.2008 Beiträge: 2262
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Verfasst am: Do Jun 26, 2008 21:24 Titel: |
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ups ... habe ich wirklich missverstanden ... dass mit den koreanischen regisseuren wusste ich nicht ... finde es aber seeeehr interessant  |
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Maru CineExpert


Anmeldedatum: 15.05.2008 Beiträge: 105
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Verfasst am: So Jun 29, 2008 10:17 Titel: |
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@Namu: Aww, du verstehst mich! XD
Ja, also ich denk schon, dass so manchem Regisseur da in Hollywood manchmal ganz schön Angst und Bange wird wenn er sich vorstellt, solche Mitwettbewerber zu haben. XDD
Das sollte sie aber eigentlich dazu anspornen, sich mal mehr reinzuhängen.... _________________ "It may help to understand human affairs to be clear that most of the great triumphs and tragedies of history are caused, not by people being fundamentally good or fundamentally bad, but by people being fundamentally people." [Good Omens, by Neil Gaiman & Terry Pratchett] |
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