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Namu Die CineGLobe Perle

Anmeldedatum: 21.09.2006 Beiträge: 4981
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Verfasst am: Mi Apr 30, 2008 00:21 Titel: Peking Action Blues aka Peking Opera Blues |
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Do ma daan
刀馬旦
aka Peking Opera Blues
aka Peking Action Blues
Hong Kong 1986
Crew:
Regie: TSUI Hark
Kamera: POON Hang-Sang
Drehbuch: Raymond TO Kwok-Wai
Musik: James Wong
Action: Tony CHING Siu-Tung
Kostüme: NG Po-Ling
DarstellerInnen:
Sally YEH Shin-Man ----------- Bai Niu
Brigitte LIN Ching-Hsia ------ Tsao Wan
Cherie CHUNG Chor-Hung -- Sheung Hung
Mark CHENG Ho-Nam -------- Ling Pak Hoi
CHEUNG Kwok-Keung ------- Tung Man
Kenneth TSANG Kong ------- General Tsao, Wans Vater
WU Ma -------------------------- Bai Nius Vater
Paul CHUN Pui ---------------- Opernsänger Fa Gum Sao
Genre: Actionkomödie
Trailer (ohne Text):
„One wants the papers without shame, the other wants the money without shame...“
Peking um 1913 herum. Wan arbeitet für die Kuomintang unter Sun Yat-Sen (bzw. Sun Wen). Sie soll mit Hilfe eines Kollegen ihrem Vater, General Tsao, ein Dokument stehlen, das beweist, daß der amtierende Präsident Yuan Shikai plant, die Demokratie durch eine Alleinherrschaft zu ersetzen.
Währenddessen träumt Bai Nui, die Tochter eines Leiters einer Pekingoper-Truppe, von einem Auftritt als Pekingopernsängerin. Ihr großes Handicap ist jedoch, daß sie ein weibliches Wesen ist, während Pekingopernsänger zu dieser Zeit alle männlich sind.
Zu guter Letzt versucht an einer anderen Stelle der Stadt ein Singmädchen namens Sheung Hung, an ein Vermögen zu gelangen, das ihr ein besseres Leben ermöglichen soll.
Durch einen Zufall kreuzen sich die Pfade dieser drei unterschiedlichen Damen und ehe sie sich versehen, sind ihre Schicksale miteinander verknüpft.
Ich möchte meine Review zu Tsui Harks „Peking Opera Blues“ mit einer Aussage beginnen, auf die ich im www gestoßen bin und nach der „Peking Opera Blues“ äquivalent zu „Drei Engel für Charlie“ wäre.
Diese Behauptung ist meines Erachtens nicht zutreffend, aber man kann daran sehr gut erläuetern, was den Reiz an diesem Hong Kong Film ausmacht.
„Drei Engel für Charlie“ hat drei hübsche Frauen in den Hauptrollen, die sich in einer typischen Männerrolle – nämlich als amazonenhafte Privatdetektivinen - behaupten und das Hauptaugenmerk liegt in der Verbrechensaufklärung.
In „Peking Opera Blues“ gibt es auch drei hübsche Frauen, die sich in einer traditionellen Männerrolle – dieses Mal als Widerständlerinnen, aber in keinster Weise amazonenhaft - widerfinden, aber das ist nur die äußere Handlung und an diesem Punkt hören die Gemeinsamkeiten zu den Engeln auch schon auf.
Der Hong Kong Film ist nämlich kein einfacher Krimi oder bloßer Actionfilm, sondern eine Geschichte über unterschiedliche Menschen, die auf einmal an einem Strang ziehen, es ist ein Film über Freundschaft, über die Erfüllung von Träumen und wie weit man dafür gehen kann und auch ein Film über Emanzipation und veraltete Vorstellung in einer Zeit der Modernisierung.
Ich möchte damit nicht sagen, daß „Peking Opera Blues“ ein Film ist, der wahnsinnig tiefsinnig ist, es ist in erster Linie eine Actionkomödie, aber er berührt all die genannten Punkte durch die drei Hauptfiguren und läßt ihnen genug Zeit, im wohlwollenden Zuschauer etwas auszulösen.
Die drei Hauptfiguren des Film werden sehr ausführlich vorgestellt und haben wirkliche, lebendig wirkende Charaktere. Einzig Cherie Chungs (Once A Thief, Winners & Sinners, The Postman Strikes Back) Charakter Sheung Hung bleibt ein wenig stereotyp und oberflächlich. Dafür spielt sie die Rolle ausgesprochen charmant. Brigitte Lin (Police Story, Ashes of Time, Royal Tramp 2) spielt ein wenig ihre Genderbending-Standardrolle, aber das kommt dem Film durchaus zu Gute, denn sie spielt gewohnt souverän mit starker Leinwandpräsenz. Die toughe und gutherzige Bai Niu wurde mit der Sängerin Sally Yeh besetzt, die hier überzeugend einen völlig anderen Charakter darstellt als in The Killer von John Woo, dem einzigen anderen Film, den ich mit ihr gesehen habe.
Bei soviel Augenmerk auf die drei Damen bleibt natürlich nur wenig Zeit für die männlichen Figuren, so daß diese leider etwas im Hintergrund verschwinden...
Die Actionszenen sind ordentlich und mit vielen Ideen in Szene gesetzt, aber nicht unbedingt spektakulär. Das ist kein Manko, denn es ist auch nicht das Ziel des Films spektukuläre Actionszenen zu bieten, sondern eben unterhaltsame.
Außerdem bietet „Peking Opera Blues“ auch ein paar nette Peking Opern Szenen.
Die Musik stammt von dem bekannten Filmkomponisten James Wong, der auch den Score zu Swordsman und A Chinese Ghost Story lieferte. Ich finde die Musik der Genannten zwei zwar schöner, aber das ist einfach persönlicher Geschmack. „Peking Opera Blues“ muß sich in dieser Hinsich auf jeden Fall nicht hinter den beiden verstecken!
Peking Opera Blues ist ein Unterhaltungsfilm und funktioniert als solcher tadellos. Er hat ein bißchen Action, Humor, ein wenig Romantik, ist aufgrund seines schnellen Tempos nie langweilig und hat sogar ein paar tiefere Stellen, die zum Nachdenken anregen.
Das einzige, was jemanden, der das nicht gewohnt ist, eventuell daran stören könnte, ist der Hong Kong Humor und das leichte Overacting, das für die dortige Filmindustrie zu dieser Zeit üblich war.
Manchen Leuten ist dies einfach ein wenig fremd.
Ansonsten hat der Film fast schon so etwas wie einen kleinen Kultstatus und jeder bekennende Hong Kong Filmfan sollte ihn zumindest einmal gesehen haben...
Hintergründe:
Peking Opera Blues spielt zu einer Zeit, in der es in China recht chaotisch zuging. Daher versuche ich mal ein paar Informationen zusammenzutragen, die vielleicht ganz nützliches Hintergrundwissen zum Film bieten. Leider kenne ich mich wenig mit China aus, der folgende Abschnitt ist daher eine frei formulierte Zusammenfassung aus GERNET, Jacques: „Die chinesische Welt“, Frankfurt am Main 1997, Teil 10, Kapitel II.1 „Die Epoche Yuan Shikais“, S. 525-528.
Zu Beginn des 20. Jahrhunderts war die Qing-Dynastie durch Aufstände, Verschuldung und die Übergriffe sowohl westlicher Mächte, als auch benachbarter Großmächte mit Expansionssambitionen geschwächt.
Nach einem Militäraufstand in der Provinz Hubei 1911, der die benachbarten Provinzen erfaßte, brach sie schließlich ganz zusammen. Der frühere Aufständler, Demokrat und Nationalist Sun Yat-sen wurde im Januar 1912 in der neuen Hauptstadt Nanking zum vorläufigen Präsident der so entstandenen Republik gewählt und im Februar dankte Puyi (bzw. Kaiser Xuantong)) der sechsjährige Qing-Kaiser ab.
Da die neue Regierung wenig militärische Macht (und finanzielle Ressourcen) besaß, gab sie viele Privilegienund Entscheidungsfreiheiten an den ehemaligen Militär und Außenminister Yuan Shikai ab und übertrug ihm kurz nach Abdankung des Kaisers auch das Präsidentenamt. Yuan Shikai machte als erstes Peking wieder zur Hauptstadt und festigte anschließend seine Macht, indem er die Gebiete unter die Verwaltung hoher Militärs stellte, den sogenannten Kriegsherren, und sich durch ausländische Devisen einen finanziellen Rückhalt sicherte.
Im März 1913 wurde Song Jiaoren, Präsident der Kuomintang, einer neu gegründeten nationalen und demokratischen Partei, die Yuan Shikais Amtshandlungen opportunistisch gegenüberstand, auf dem Schanghaier Bahnhof erschossen. Es ist nicht eindeutig geklärt, ob und in wie weit Yuan Shikai hinter dem Attentat stand, fest jedoch steht, daß andere Oppostionelle wie zum Beispiel Sun Yat-Sen, der Nachfolger Song Jiaorens, nach dieser Tat ins Ausland fliehen mußten (hier, bzw. kurz danach setzt die Handlung unseres Films ein).
1914 wurde das Parlament schließlich ganz aufgelöst. Zu dieser Zeit begannen auch die von Yuan Shikai eingesetzten Kriegsherren, ihren eigenen Machtbestrebungen nachzugehen und teilweise gegen ihn zu arbeiten. Als er 1916 starb, übernahmen sie die Kontrolle über das Land.
Hong Kong DVD
Fortune Star
Regionfree / NTCS
Keep Case
Bild: 1.85:1 anamorphic widescreen
Ton: Kantonesich DD 5.1, DD 2.0 Mono, DTS 5.1 + Mandarin DD 5.1
Untertitel: Chinesisch (vereinfacht + traditionell), Englisch
Extras: Trailer, Intreviews, Bildergallerie
Wie man an den Screenshots sehen kann, ist die Bildqualität nicht gerade das Gelbe vom Ei. Bei so einem alten Film, kann man das durchaus mal hinnehmen. Der Ton (ich habe die Original DD 2.0 laufen gehabt) ist aber in Ordnung.
Es gibt den Film seit Beginn diesen Jahres auch auf deutscher DVD mit deutscher Tonspur und kantonesichen Originaltonspur sowie mit englischen Untertiteln. In der Zwischenzeit ist diese DVD recht günstig zu bekommen. Sie ist ab 16 freigegeben.
Weitere Filme mit Tsui Hark Beteiligung bei cineglobe:
The Killer
A Chinese Ghost Story
Swordsman
Once Upon a Time in China

 Klicke hier, um den Artikel bei Amazon.de anzuschauen.
Zuletzt bearbeitet von Namu am Do Mai 15, 2008 17:24, insgesamt einmal bearbeitet |
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Namu Die CineGLobe Perle

Anmeldedatum: 21.09.2006 Beiträge: 4981
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Verfasst am: Mi Apr 30, 2008 10:39 Titel: |
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@yun: die versprochene Review ist jetzt fertig. Leider dachte ich nach dem erneuten Sehen des Films, ich müßte vor dem Schreiben vorher noch etwas zu den geschichtlichen Hintergründen nachlesen, weil ich es immer sehr verwirrend fand, wer da mit wem gegen wen, so daß dies dann mehr in meinem Kopf präsent war (kein Wunder, ich habe gleich mehrere Artikel zu gelesen) als der Film selbst. Anders gesagt: Irgendwie habe ich jetzt mehr zur Geschichte als zum Film geschrieben.
Ich hoffe also sehr, Du ergänzt das nocht mit ein paar Kommentaren!
Das wäre sehr schön!
Und schreib doch mal, was Dir an dem Film so gut gefällt und bitte zögere auch nicht, mir zu widersprechen, wenn Du wo anderer Meinung bist! |
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yun CineMaster


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Verfasst am: Mi Apr 30, 2008 19:40 Titel: |
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wow ... danke, eine wirklich wunderschöne filmkritik, namu
hintergründe sind - wie ich finde - immer sehr wichtig, da von der geschichte vieler asiatischer länder im westen einfach viel zu wenig bekannt ist - gerade dann, wenn europäische länder im hintergrund der geschichte ganz massiv ihre eigene interessen vertraten und für das entstandene chaos (mit)verantwortlich waren (wie zum beispiel in *fearless* mit jet li). ich bin froh, dass du den geschichtlichen hintergrund des filmes beschrieben hast, namu
hm ... *peking opera blues* war für mich der erste film, wo ich brigitte lin sah und ich war einfach nur baff mit welcher natürlichkeit und souveränität sie im rahmen ihrer rolle dinge spielt, die man - zumindest zu dieser zeit - normalerweise nur einem mann zugestand und das schöne daran ist, dass man/frau nach nur ein paar minuten des filmes es sich auch gar nicht anders mehr vorstellen kann.
alle charaktere des filmes besitzen ein nachvollziehbares motiv, weshalb sie so und gar nicht anders handeln müssen. da ist die politische idealistin, die einerseits ihren vater um alles liebt, aber anderseits ihn auch verraten muss (was für eine konstellation - wie sie immer zwischen diesen beiden polen hin- und hergerissen, schließlich einen unglaublich hohen preis dafür zahlen wird) ... dann ist da die tochter eines direktors einer peking oper, die für die emanzipation der frau kämpft ohne es zu wissen und die mit viel geduld und beharrlichkeit ihren weg geht ... und das singmädchen, welches scheinbar überhaupt keine idealistische ziele kennt, als sich die eigenen taschen vollzustopfen ... dann einen agenten - gutaussehend und nervenstark, der seinen ihm gegebenen auftrag kaltblütig ausführt und schließlich ist da noch ein einfacher soldat, gutherzig und intelligent und zugleich ein großer pechvogel ... auf der gegenseite befinden sich ein general und warlord, der der vater unserer politischen idealistin ist und der im grunde nur das beste für seine tochter will (was vollkommen aufrichtig gemeint ist, allerdings geht er dafür auch über leichen und ist anderen menschen gegenüber vollkommen rücksichtslos - man sieht schon ... es gibt in dem film kein bequemes schwarzweiß muster) ... und dann gibt es da noch einen chef der geheimpolizei ... einen ganz ekelhaften menschen ... der sehr mutig ist, wenn 20 mann hinter bzw. schützend vor ihm stehen und der sehr sehr feige ist, wenn er für einen kurzen augenblick einmal ganz alleine da steht ... ok. der ist etwas klischeehaft gezeichnet, dafür aber unglaublich gut ... soll heißen, so richtig schön fies ...
um es kurz zu machen ... der film besitzt viele herrliche momente mit ganz wunderbaren ideen und augenblicke ... er ist komisch, aufregend, anrührend, berührend, romantisch, witzig, verrückt, unheimlich schräg und auf eine ganz seltsame art und weise mitreissend ... wer action sehen möchte bekommt auch diese zu sehen, man denke da nur an die verfolgungsjagd über die dächer der nächtlichen stadt und den immer wieder einbrechenden und zerbrechenden dachziegeln und einer brigitte lin, die in diesem augenblick zur furie wird um sich an jemanden zu rächen und wie sie schließlich gerettet wird, obwohl man sie schon längs verloren glaubt ... es ist seltsam, was menschen manchmal tun, ohne lange darüber nachzudenken ... sie tun es einfach, weil sie in diesem augenblick gar nicht anders können ... wer die szene gesehen hat, weiß was ich meine
die stärksten momente des filme sind aber immer und immer wieder die menschlichen ... wenn menschen füreinander einstehen ... manchmal für einen vater, den man kurz zuvor noch hintergangen und verraten hat ... oder für einen menschen, den man nicht im stich lassen kann ... für jemanden da zu sein ... wenn niemand sonst es erwartet hätte ...
die deutsche dvd orientiert sich - zumindest am bild - an diejenige aus hongkong ... das bild ist gegenüber einer älteren version deutlich verbessert und alles in allem recht gut geworden ... die alte version besaß da noch abgerundete bildecken und viele fehler in der bildfläche, die in der neuen version nahezu verschwunden sind ... die farben sind jetzt auch natürlicher und vor allem angenehm kräftiger. dennoch sollte man das alter des filmes bedenken ... dafür ist das bild aber erstaunlich gut ...
| Zitat: |
Ansonsten hat der Film fast schon so etwas wie einen kleinen Kultstatus und jeder bekennende Hong Kong Filmfan sollte ihn zumindest einmal gesehen haben... |
also ... auf auf ... anschauen ...  |
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Namu Die CineGLobe Perle

Anmeldedatum: 21.09.2006 Beiträge: 4981
Wohnort: Oferdingen
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Verfasst am: Do Mai 01, 2008 23:19 Titel: |
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| yun hat Folgendes geschrieben: |
hm ... *peking opera blues* war für mich der erste film, wo ich brigitte lin sah und ich war einfach nur baff mit welcher natürlichkeit und souveränität sie im rahmen ihrer rolle dinge spielt, die man - zumindest zu dieser zeit - normalerweise nur einem mann zugestand und das schöne daran ist, dass man/frau nach nur ein paar minuten des filmes es sich auch gar nicht anders mehr vorstellen kann. |
Brigitte Lin ist wirklich einfach toll. Das kann man ruhig einmal ganz laut sagen. Man sagt ja immer, es gibt Schauspieler, die auch einen schlechten Film retten können. Wenn das so ist, dann gehört Brigitte Lin garantiert dazu. (Ich habe tatsächlich ein paat schlechte Filme - jedenfalls die mir gar nicht zusagen - zu Hausen, von denen ich mich nicht trennen will, nur wegen der Brigitte Lin Szenen...)
Übrigens finde ich es sehr schön, daß Du noch einmal auf die Charaktere eingegangen bist. Ich bin da etwas schnell darüber weg...
Deshalb gefällt mir ja auch das System so gut, einen Thread mit einer Filmvorstellung zu beginnen und danach hat jeder die Chance beliebig zu ergänzen... Durch verschiedene Meinungen bekommt man ein viel vollständigeres Bild.
| yun hat Folgendes geschrieben: |
es ist seltsam, was menschen manchmal tun, ohne lange darüber nachzudenken ... sie tun es einfach, weil sie in diesem augenblick gar nicht anders können ... wer die szene gesehen hat, weiß was ich meine  |
Hm, meinst Du zufällig, wenn Brigitte Lin und Cherie Chung das erste Mal auf Sally Yeh treffen?
| yun hat Folgendes geschrieben: |
| die stärksten momente des filme sind aber immer und immer wieder die menschlichen ... |
Ditto!  |
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yun CineMaster


Anmeldedatum: 28.03.2008 Beiträge: 2262
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Verfasst am: Fr Mai 02, 2008 11:58 Titel: |
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danke, namu
| Zitat: |
| Hm, meinst Du zufällig, wenn Brigitte Lin und Cherie Chung das erste Mal auf Sally Yeh treffen? |
hm ... du meinst die szene, wo sie zu viert mit dem verletzten soldaten vor dem geschlossenen tor der peking oper stehen und sally yeh sie nach anfänglichem zögern schließlich doch hinein lässt?
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Namu Die CineGLobe Perle

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Verfasst am: Sa Mai 03, 2008 12:22 Titel: |
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| yun hat Folgendes geschrieben: |
hm ... du meinst die szene, wo sie zu viert mit dem verletzten soldaten vor dem geschlossenen tor der peking oper stehen und sally yeh sie nach anfänglichem zögern schließlich doch hinein lässt? |
Ja genau, diese Szene und die folgenden.
Hast Du die Stelle gemeint, oder eine andere? |
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yun CineMaster


Anmeldedatum: 28.03.2008 Beiträge: 2262
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Verfasst am: Sa Mai 03, 2008 13:42 Titel: |
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yep ... die habe ich gemeint ... es gibt einige szene, die mit dieser eine gewisse ähnlichkeit haben, wo jemand auf einmal etwas gaaanz anderes unternimmt, als das, wa er eigentlich zuerst vorhatte ...  |
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