Namu Die CineGLobe Perle

Anmeldedatum: 21.09.2006 Beiträge: 4981
Wohnort: Oferdingen
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Verfasst am: Do Okt 04, 2007 20:36 Titel: |
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Auszug aus dem Cinema Quadrat Newsletter:
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Tanz der Vampire
GB/USA 1967. R: Roman Polanski, D: Jack MacGowran, Roman Polanski, Ferdy Mayne, Sharon Tate. 108 Min., OmU
Ein alter Professor und sein junger treuer Gehilfe gehen in einem Karpatenschloss auf Vampirjagd und geraten in eine Familienfeier der Untoten. Die Klischees und Handlungsmuster des Vampir-Genres werden zu einer amüsanten Persiflage genutzt, in der makabre Schocks durch liebevolle Typenkomik ausbalanciert werden. Eine Hommage an das alte Horrorkino und seine Effekte, zugleich eine Satire auf die tragikomischen Bemühungen bürgerlich-aufklärerischer Biedermänner im Kampf mit einer buchstäblich blutsaugerischen Aristokratie.In Mannheim nur im Cinema Quadrat: eine Wiederaufführung mit neuer Filmkopie!
Do 11.10.-Sa 13.10., 19.30 Uhr
Dracula
USA 1931. R: Tod Browning. D: Bela Lugosi, Helen Chandler, Dwight Frye. 84 Min., digitale Projektion.
Cinema Quadrat zeigt die erste offizielle Verfilmung von Bram Stokers Roman Dracula aus dem Jahre 1931 mit Bela Lugosi in der Titelrolle. Der Schwarzweiß-Horrorfilm handelt vom englischen Makler Renfield, der in ein transsylvanisches Dorf kommt, um den Grafen Dracula in seinem Schloss zu besuchen... Dracula selbst kommt auf Renfields Rückreise heimlich mit nach England und treibt alsbald sein Unwesen in der Upper Class Society...
Do 11.10., 21.30 Uhr
Andy Warhols Dracula
ITA 1973. R: Paul Morrissey. D: Udo Kier, Arno Juerging, Joe Dallesandro. 103 Min., DF, digitale Projektion, FSK: 16
Graf Dracula reist umher, auf der Suche nach einer jungfräulichen Braut. Nach einiger Zeit findet der Graf ein passendes Mädchen bei einer veramten, adeligen Familie, doch zum finalen Biss steht ihm der misstrauische Hausdiener im Weg. Es kommt zu einem blutigen Finale...Paul Morrissey schuf mit ANDY WARHOL's DRACULA mit Sicherheit einen der ungewöhnlichsten Vampirfilme aller Zeiten.
Sa 13.10., 21.30 Uhr
Requiem pour un vampire
FRA 1971. R: Jean Rollin. D: Marie-Pierre Castel, Mireille Dargent, Philippe Gasté. OmU, digit. Projektion, FSK: 18
Zwei Frauen auf der Flucht suchen Schutz in einem geheimnisvollen Schloß und fallen einem sadistischen Vampir zum Opfer. REQUIEM POUR UN VAMPIRE ist Rollins vierter Sex-Vampir-Streifen als lyrische Reise durch nasskalte Friedhöfe, schlüpfrige Gruften und bizzare Räume. Einer seiner schönsten Filme.
So 14.10., 19.30 Uhr
Le Frisson des Vampires
FRA 1970. R: Jean Rollin. D: Sandra Julien, Jean-Marie Durand, Jacques Robiolles. OmU, digit. Projektion, FSK: 18
Isa und Antoine verbringen ihre Flitterwochen in einem abgeschiedenen Schloss in der Einöde, deren Eigentümer jüngst verstorben sind. Schon bald mehren sich mysteriöse Ereignisse und seltsame Personen erscheinen.Im Schloss lauert das Grauen: Vampire gehen um und versuchen Ise in ihre Gewalt zu bringen, was auch Antoine schnell mitbekommt. Es stellt sich heraus das die Vampire große Pläne haben und Ise eine wichtige Rolle dabei spielt – doch als die beiden dies bemerken und fliehen wollen, ist es bereits zu spät: Ise wurde schon in den Kreis der Vampire gezogen…
Mo 15.10., 20.30 Uhr
Vampyr. Der Traum des Allan Gray
FRA 1932. R: Carl Theodor Dreyer. D: Julian West, Maurice Schutz, Rena Mandel. 70 Min., dOF, digit. Projektion, FSK: 18
Allan Grey, ein Student auf der Durchreise, kehrt in der Nähe der französischen Ortschaft Courtempierre in ein Gasthaus ein, wo er Zeuge mehrerer unheimlicher Ereignisse wird. Als er erfährt, dass ein Vampir in der Gegend sein Unwesen treibt und die Tochter eines Schlossherrn in seiner Gewalt hat, beschließt er, einzugreifen.„Dreyers erster Tonfilm zählt zu den Klassikern des Horrorgenres und zu den Meisterwerken des europäischen Vorkriegsfilms überhaupt.“ (Lexikon des int. Films)
Di 16.10., 20.30 Uhr
Dracula: Pages from a Virgin’s Diary
CAN 2002. R: Guy Maddin. D: Zhang Wei-Qiang, Tara Birthwhistle, Dave Moroni. 74 Min., eOF, stumm, digit. Projektion, FSK:
Eine kühne Synthese von Avantgardefilm und Klasssik. Durch Guy Maddins eigenwilligem Filmstil wird dieses unheimliche Drama, das der Romanvorlage von Bram Stoker folgt, zu einem hochstilisierten, dialogfreien, s/w Tanzmelodram. Die sehr physischen und sinnlichen Tanzdarbietungen, die Mark Godden mit dem Royal Winnipeg Ballet erarbeitete, lassen gemeinsam mit der Musik von Gustav Mahler und der Stummfilmästhetik Maddins, eine Aura des Exzesses entstehen, die an den melodramatischen Ton archetypischer Mythen erinnern. Hypnotische Photographie, expressionistische Nebeleffekt, scharlachrote Biltze, expressive Choreographie.
Mi 17.10., 20.30 Uhr |
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