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Auda CineMaster


Anmeldedatum: 14.08.2007 Beiträge: 885
Wohnort: Kölner Bucht
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Verfasst am: Mi Mai 14, 2008 21:35 Titel: |
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Welcome in Off-Topic-Town
Danke für Deinen ausführlichen Beitrag Namu.
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Ich gebe sowohl Dir, als auch den Zen-Buddhisten recht!
Die Formulierung ist auch eher aus Sarkasmus heraus entstanden, da ich allzu oft gefragt wurde, zu welchem Zweck ich das und das studiere, was man denn damit machen könnte... |
Ich habe nie Philosophie studiert. Solche Fragen und Anmerkungen kenn ich dennoch. Allerdings scheinen sich die meisten zu fragen, was man damit alles nicht machen kann, um es anschließend als sinnlose Kunst zu deklarieren.
Fest steht, daß man als geschulter Philosoph eines sehr gut kann: und zwar denken. Analysieren, erörtern, Sachverhalte und Probleme erkennen, Lösungen und Bewertungen finden. In einem Unternehmen, in dem ich früher tätig war, hatten wir auch einen "gelernten Philosophen" in "völlig fachfremder" Tätigkeit.
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| Zur Philosophie: Im Moment gibt es da so einen Trend, daß diese auch bei uns wieder wichtiger werden. Einige große Firmen beginnen wieder Philosophen einzustellen, um ein ethisches Leitbild für ihren Betrieb auszuarbeiten. |
Das mag stimmen. Der Eindruck, den die großen Unternehmen zur Zeit vermitteln, ist allerdings ein anderer. Nämlich, daß sie die Vormachtstellung staatlicher Gewalt zum eigenen Vorteil aushöhlen. Stichwort: Shareholder Value; von den zahllosen Mitarbeitern, die das Unternehmen ja zum Grossteil ausmachen, rede ich hier nicht.
Das geschieht durch Ausnutzung des gesetzlichen Spielraumes bis zum Anschlag, Nutzung von Gesetzeslücken und der Ausnutzung staatlicher Trägheit gegenüber der unternehmenseigenen Wendigkeit und der unternehmerischen Opazität. Wie die jüngste Vergangenheit zeigt (S*emens), sind kriminelle Handlungen zum Nutzen des eigenen Unternehmens kein moralisch-ethisches Problem für Entscheider. Es ist davon auszugehen, daß der Nutzen illegaler Handlungen einfach gegen die Nachteile im Falle der Aufdeckung abgewogen wird. Das heißt: unternehmerische Entscheidungen haben mehr Gewicht als moralisch-ethische Grundsätze.
Sollten große Unternehmen tatsächlich philosophisch fundierte Grundsätze entwickeln, könnte dafür sicher auch die „Nachfrage“ im Markt ein Grund sein. Hoffen wir, daß es in den schwarzen Herden viele weiße Schafe gibt, die es ernst meinen.
Am schlimmsten stößt mir zur Zeit die Lobby-Arbeit der Wirtschaft in Deutschland (und sicher auch anderswo) auf. Wieso darf ein Vertreter des Staates bzw. der Bürger eine Nebentätigkeit in der Wirtschaft haben, die mit seiner parlamentarischen Funktion in Konflikt steht? Das finde ich absolut unzulässig.
Ich weiß: Ich sehe das alles sehr negativ. Ich muß allerdings sagen, daß mein Bild natürlich zum Großteil durch die Medien geprägt ist.
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| Und wegen der Globalisierung wird ja auch das Bildungssystem anderen Ländern angepaßt (nicht in allen Punkten vorateilhaft...) und in vielen ist Philosophie als Grundlage für das Studium (auch das von Naturwissenschaften) Pflicht. In den meisten anderen Ländern spielt die Philosophie, gerade die Ethik, eine wichtige Rolle, da man dort davon ausgeht, daß es eine Instanz geben muß, die sich mit möglichen Folgen und Auswirkungen von neugewonnen naturwissenschaftlichen Errungenschaften auseinandersetzt. |
Philosophie als Pflichtfach finde ich hervorragend. Dabei denke ich nicht nur an den Umgang mit Entwicklungen und Errungenschaften, sondern an einen Leitfaden allen Handelns.
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| Leider habe ich von der Philosophie nur recht wenig mitbekommen - ich kann auf diesem Gebiet kaum mit Dir mithalten –, denn das Philosophicum zu machen, verlangt nicht sehr viel. |
Danke für die Blumen. Ich fühle mich eigentlich auch als interessierter Anfänger.
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| Ich habe während des Pädagogikstudiums wesentlich mehr Philosophievorlesungen besucht, hauptsächlich Kant und Bioethik und ein klein wenig Nietzsche. |
Das ist ja quasi ein Quereinstieg. So ganz ohne Griechen, Kyniker, Stoiker usw. die man noch glaubt verstehen zu können, fühlt man sich doch sofort verloren.
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| …, weil sie nicht eine der Alternativen Theologie, Soziologie oder Psychologie machen wollten. |
Noch so ein paar unterschätzte Disziplinen.
| Zitat: |
Wir haben während des Pädagogikstudiums Prüfungen von Filmen simuliert - nach einem ungefähren Katalog von Fragestellungen, die uns jemand bereitgestellt hat, der das tatsächlich macht - und interessanterweise hat das so geendet, daß wir keinen einzigen Film für jüngere freigegeben hätten, als die Filme tatsächlich freigegeben waren. In den meisten Fällen lagen wir sogar eine Stufe darüber.
Die Leute, die das machen, gehen wirklich nicht rein willkürlich vor. Der Grund, warum einem das manchmal willkürlich erscheint, ist daß die FSK-Siegel nicht nur nach Gewaltdarstellung vergeben werden, wie die meisten Leute annehmen, sondern es stecken auch noch so Sachen dahinter, inwieweit Leute bestimmten Alters die Fiktionalität eines Films einschätzen können... etc.
Leider habe ich das jetzt nicht mehr alles im Kopf, aber die Punkte, die da zur Orientierung genommen wurden, hatten schon Berechtigung... |
Interessiert mich sehr. Hast Du Fragenkatalog noch? Welche Filme habt ihr Euch angeschaut bzw. bewertet?
Im Gegensatz zur Annahme der Willkür, denke ich, daß die meisten FSK-Feinde zu oberflächlich, simplifizierend und geradezu gedankenlos in ihrem Urteil über die Wirkung vieler Filme sind. Und vor allem zutiefst subjektiv. Dabei wird, wie ich anderswo schon geschrieben habe, gern die wertlose, da unobjektive Selbstdiagnose gestellt: „Mir macht das nichts aus. Mich verändert das Anschauen von Folter nicht.“
_________________ "Mein Freund, die Wahrheit wie die Kunst liegen im Auge des Betrachters." (Jim Williams)
Zuletzt bearbeitet von Auda am Do Mai 15, 2008 10:20, insgesamt einmal bearbeitet |
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Namu Die CineGLobe Perle

Anmeldedatum: 21.09.2006 Beiträge: 4981
Wohnort: Oferdingen
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Verfasst am: Do Mai 15, 2008 02:10 Titel: |
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| Auda hat Folgendes geschrieben: |
Fest steht, daß man als geschulter Philosoph eines sehr gut kann: und zwar denken. Analysieren, erörtern, Sachverhalte und Probleme erkennen, Lösungen und Bewertungen finden.
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Bis zu einem gewissen Grad lernt man auch noch genau hinzusehen und das Zuhören. Das bringt die intensive Arbeit an einzelnen kleinen Textstücken und Worten mit sich.
| Auda hat Folgendes geschrieben: |
| Zitat: |
| Zur Philosophie: Im Moment gibt es da so einen Trend, daß diese auch bei uns wieder wichtiger werden. Einige große Firmen beginnen wieder Philosophen einzustellen, um ein ethisches Leitbild für ihren Betrieb auszuarbeiten. |
Das mag stimmen. Der Eindruck, den die großen Unternehmen zur Zeit vermitteln, ist allerdings ein anderer. Nämlich, daß sie die Vormachtstellung staatlicher Gewalt zum eigenen Vorteil aushöhlen. Stichwort: Shareholder Value; von den zahllosen Mitarbeitern, die das Unternehmen ja zum Grossteil ausmachen, rede ich hier nicht.
Das geschieht durch Ausnutzung des gesetzlichen Spielraumes bis zum Anschlag, Nutzung von Gesetzeslücken und der Ausnutzung staatlicher Trägheit gegenüber der unternehmenseigenen Wendigkeit und der unternehmerischen Opazität. Wie die jüngste Vergangenheit zeigt (S*emens), sind kriminelle Handlungen zum Nutzen des eigenen Unternehmens kein moralisch-ethisches Problem für Entscheider. Es ist davon auszugehen, daß der Nutzen illegaler Handlungen einfach gegen die Nachteile im Falle der Aufdeckung abgewogen wird. Das heißt: unternehmerische Entscheidungen haben mehr Gewicht als moralisch-ethische Grundsätze.
Sollten große Unternehmen tatsächlich philosophisch fundierte Grundsätze entwickeln, könnte dafür sicher auch die „Nachfrage“ im Markt ein Grund sein. Hoffen wir, daß es in den schwarzen Herden viele weiße Schafe gibt, die es ernst meinen. |
Ja, als ich das schrieb, dachte ich auch, daß Leitbilder momentan eben auch eine Mode sind, die das Unternehmen in positiven Lich zeigen sollen, was natürlich wiederum auch eine Vermarktungsstrategie ist.
Ich habe mich dann noch mal zurückgehalten, weil ich ebenfalls dachte, daß das vielleicht ein sehr negatives Denken von mir ist und es erstens - wie Du sagst - auch Unternehmen geben kann, bei denen ein wirkliches Interesse dahintersteht und es zweitens vielleicht auch eine Chance ist, daß sich die Firmenleiter tatsächlich im Nachhinein mit ihrem Leitbild identifizieren...
Die Wahrscheinlichkeit von beiden positiven Möglichkeiten schätze ich aber eher gering ein...
| Auda hat Folgendes geschrieben: |
| Am Schlimmsten stößt mir zur Zeit die Lobby-Arbeit der Wirtschaft in Deutschland (und sicher auch anderswo) auf. Wieso darf ein Vertreter des Staates bzw. der Bürger eine Nebentätigkeit in der Wirtschaft haben, die mit seiner parlamentarischen Funktion in Konflikt steht? Das finde ich absolut unzulässig. |
| Auda hat Folgendes geschrieben: |
| Ich fühle mich eigentlich auch als interessierter Anfänger. |
Da war das Interesse aber ein guter Lehrer.
Ich habe bei Deinen Posts immer den Eindruck, daß Du ziemlich fundierte Kenntnisse auf diesem Gebiet hast - gerade bei Fragen, die im Zusammenhang mit der Ethik stehen. Ich erinnere mich da zum Beispiel noch an Dein Post, daß eine falsche Verurteilung nicht als Argument gegen die Todesstrafe zählen könne... etc...
| Auda hat Folgendes geschrieben: |
| Zitat: |
| Ich habe während des Pädagogikstudiums wesentlich mehr Philosophievorlesungen besucht, hauptsächlich Kant und Bioethik und ein klein wenig Nietzsche. |
Das ist ja quasi ein Quereinstieg. So ganz ohne Griechen, Kyniker, Stoiker usw. die man noch glaubt verstehen zu können, fühlt man sich doch sofort verloren. |
Ups, da habe ich einen falschen Eindruck vermittelt. Es ist, glaube ich, gar nicht möglich, philosophische Texte zu lesen, ohne wenigstens eine Ahnung von den antiken Klassikern zu haben. Die ganze spätere Philosophie baut darauf auf (oder setzt sich davon ab).
Aber im Studium handelt man die Antike recht schnell in einer Einführung ab und ich habe das nicht intensiviert. Die antiken Philosphen sind ein Thema, über das wohl niemand mehr so gerne habilitieren will. Es gibt zuviele Arbeiten zu diesen und man kann sich da leicht in die Nesseln setzen. Da die meisten Professoren bei ihren Habilitationsthemen bleiben, werden dann natürlich an der Uni fast kein Seminare zu den antiken Philosophen angeboten. Jedenfalls war das damals bei uns der Fall...
| Auda hat Folgendes geschrieben: |
Interessiert mich sehr. Hast Du Fragenkatalog noch? Welche Filme habt ihr Euch angeschaut bzw. bewertet?
Im Gegensatz zur Annahme der Willkür, denke ich, daß die meisten FSK-Feinde zu oberflächlich, simplifizierend und geradezu gedankenlos in ihrem Urteil über die Wirkung vieler Filme sind. Und vor allem zutiefst subjektiv. Dabei wird, wie ich anderswo schon geschrieben habe, gern die wertlose, da unobjektive Selbstdiagnose gestellt: „Mir macht das nichts aus. Mich verändert das Anschauen von Folter nicht.“ |
Ich habe leider die Unterlagen aus dem Seminar nicht mehr und das Ganze ist schon einige Jahre her. Ich wollte Dir das schreiben, weil es eben Deine Behauptung (bzw. ich hatte den Eindruck, daß Du das irgendwo mal meintest...) unterstützt, daß manche FSK-Gegner sich nicht wirklich mit der Thematik befaßt haben. Es kann schon ein Umdenken stattfinden, wenn man mehr mit den Hintergründen vertraut ist.
Leider empfand ich es seitdem immer als so sinnvoll, daß es die FSKs gibt und wenn man eine Thematik für sich abgeschlossen hat, verinnerlicht man das Ergebnis, aber weiß oft nicht mehr, warum man dazu gekommen ist...
Ich weiß noch, daß wir nur relativ wenig Punkte dabei hatten, die sich mit dem Ausmaß der gezeigten Gewalt beschäftigt haben. Die gängige Meinung scheint ja zu sein, daß bei der Vergebung eines solchen Siegels die Menge der abgetrennten Gliedmaße gezählt wird oder so...
Das ging aber wesentlich tiefer. Wie gesagt ging es da auch, um das Erkennen von Realität und Fiktion. Dann waren noch ein paar entwicklungspsychologische Aspekte dabei. Zum Beispiel bei Satiren. Inwieweit kann der Jugendliche, das Kind eine Satire als solche nachvollziehen? Sowas spielt natürlich bei Sachen wie Starship Troopers eine Rolle. Dann spielt auch noch der Apekt hinein, daß Kunst nicht zensiert werden darf. Da ist ein gewisser Interessenskonflikt, mit dem üblicherweise so umgeht, daß man mehrfach ausgezeichnete Filme im Zweifel für jüngere freigibt. Dann gibt es noch Punkte, die mit dem Abbau von Hemmschwellen zu tun haben, wie zum Beispiel den Vorgang, eine Spritze in den Körper zu stechen...
Hm, ich glaube wir haben zum Beispiel Pulp Fiction besprochen bei dem dann eben dieser Nadelstichaspekt, sowie der Kunstnichtzensur-Aspekt eine Rolle spielte.
Ntürlich gibt es auch noch Sachen, die ganz mit irgendwelchen Gesetzen kollidieren. Das hat dann aber eventuell schon weniger mit der FSK zu tun, sondern eher damit, ob ein Film indiziert wird. Das haben wir aber nicht in dem Zusammnhang gemacht, sondern während meines Studiums war ja dieser eine, sehr schlimme Amoklauf und da war dann natürlich die Frage mit den Computerspielen ziemlich aktuell und damit natürlich auch die Indizierung. Und bei Indizierung fällt oft ins Gewicht, daß unser Staat aufgrund des zweiten Weltkriegs nicht nur kriegsverherrlichende Medien, sondern auch kriegsverharmlosende Medien verbietet. Das fand ich damals ganz interessant, weil ich das zuvor eben gar nicht wußte...
Insgesmat ging der größere Anteil der Pädagogen zu dem Zeitpunkt davon aus, daß die Gefahr einer psychischen Veränderung bzw. das Abbauen von Hemmschwellen durch Gewalt in Film und Spiel tatsächlich von Individuum zu Individuum verschieden ist (ich weiß nicht, was im Moment gerade die gängigste Meinung ist...).
Nur man kann halt das Problem nicht einfach ignorieren, nur weil der Großteil der Leute das verarbeiten kann...
Was allerdings auch nicht richtig ist, ist Vorkommnisse wie Amokläufe allein auf Computerspiele und Filme zu schieben. Damit würde man es sich wiederum arg einfach machen... Aber das hat hier ja auch gar niemand behauptet...
So, meine Erinnerungen sind leider wirklich nur noch sehr bruchstückhaft. Wahrscheinlich war Dir das auch nicht so neu...  |
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Nela CineStarter


Anmeldedatum: 20.07.2008 Beiträge: 44
Wohnort: Hamburg
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Verfasst am: So Jul 20, 2008 17:22 Titel: |
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Zurzeit mache ich eine Ausbildung als Rechtsanwaltsfachangestellte.
Danach möchte ich etwas im Bereich Kunst machen. Vorzugsweise Illustration und Grafik Design.
Passt wunderbar zusammen, ich weiß.  _________________ ~Don't talk about it. Be about it.~ |
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Amaya Gast
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Verfasst am: Mi Aug 20, 2008 20:51 Titel: |
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Zuletzt bearbeitet von Amaya am Fr Nov 14, 2008 23:03, insgesamt einmal bearbeitet |
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V8 Bin neu hier

Anmeldedatum: 18.08.2008 Beiträge: 10
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Verfasst am: Mi Aug 20, 2008 22:31 Titel: |
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| Zitat: |
Zitat von Amaya
(Und wieder einmal kommt man sich nach Namu's Beitrag völlig überflüssig vor. Oder gar dumm? )
Ich kann da leider nicht mithalten, ich hatte damals die Gelegenheit Physiotherapeutin oder Landwirtin zu werden. |
Hallo,
ich finde, es ist durchaus sehr positiv eine praktische Rolle während seines Aufenthaltes auf der Erde zu übernehmen. Oft sind die, auf den ersten Blick "profanen" oder"banalen" praktischen Dinge sehr viel wichtiger als alles akademisches und theoretisches Wissen. Es ist doch wichtig, auch irgendwann ein handfestes Bild über sich selbst und seine Rolle hier auf der Erde zu haben. Eine Kälberfrau/Landwirtin oder eine Akademikerin, wo ist denn der generelle Unterschied? Ich finde es klasse, sich um die "kleinen Biester, die Kuhkinder" zu kümmern und denen alle erdenkliche Liebe und Aufmerksamkeit zu schenken. Ich find Kühe "TOLL"
Ich denke manchmal, dass oft viel zu viel "WIND" um die ganze Theorie gemacht wird und ich mag Leute, die zupacken können
Statt ständig, in der Theorie, den Sinn dieser oder jener Sache zu ergründen, widme ich mich lieber dem aktiven "Tierschutz" oder zeige aktive "Zivilcourage" im täglichen Leben.
Zuletzt bearbeitet von V8 am Mo Sep 22, 2008 16:39, insgesamt einmal bearbeitet |
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