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Yin Chi CineMaster


Anmeldedatum: 05.08.2009 Beiträge: 1715
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Verfasst am: Mo Aug 02, 2010 22:15 Titel: |
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Fox Volant of the Snowy Mountain, die 20. Folge. Jetzt habe ich etwa die Hälfte gesehen. Mein Eindruck: Leider sind die Episoden phasenweise von unterschiedlicher Qualität. Damit einhergehend variiert auch das Erzähltempo. Das ist auf die Dauer ein bißchen anstrengend! Nach dem großen, bedeutungsvollen Event am Anfang der Serie, waren die nächsten Folgen etwas konfus und erzähltechnisch nicht so stringend. Das änderte sich als der Hauptdarsteller auftrat. Mittlerweile gab es einen denkwürdigen Climax wieder gefolgt von weniger bedeutungsvollen Ereignissen in den nächsten Folgen. Man kommt sich ein bissl wie ein Wellenreiter vor!
Die Story erinnert in seinen Elementen Rachedrama, Clankriege, Intrigen, echte Freundschaft unter Männern, eigenwillige Damen, die sich alle in den Helden verlieben, an andere Jin Yong-Verfilmungen.
Ich würde sagen, dass ich hier alles in allem eine Zweier-Serie vor mir habe. Ich denke, dass sie an ROCH 2006 nicht mehr heranreichen wird. Übrigens, ist Ady An noch nicht aufgetreten. Im Moment sieht man noch ihr jüngeres Ich. 
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Namu Die CineGLobe Perle

Anmeldedatum: 21.09.2006 Beiträge: 4900
Wohnort: Taipeh
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Verfasst am: Do Aug 05, 2010 13:07 Titel: |
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Ich bin jetzt bei Heo Jun - The Legendary Doctor bei Folge 15 angekommen.
Die Serie gefiel mir bisher sehr gut.
Leider habe ich wirklich keine Ahnung, warum das so ist. Die alten mbc Serien scheinen bei mir immer einen Nerv zu treffen, den ich selbst noch nicht lokalisiert habe. Irgendwie werde ich von diesen Serien immer besonders gepackt. Das war auch schon bei Sangdo so. Und wie damals bei Sangdo kann ich es kaum erwarten bis mein Mann von der Arbeit nach Hause kommt und wir endlich weiterschauen können.
Ich glaube, ich mag es einfachh ganz gerne, daß die Serien so schön moralisch sind und die Hauptpersonen neben der äußeren Umstände immer auch noch ihre inneren Dämonen bekämpfen müssen. :wink
Bei Heo Jun im Speziellen spielt da natürlich auch der Hauptdarsteller eine Rolle. Sowohl mein Mann als auch ich finden ihn einfach ganz toll! Er hatte auf uns auch schon als König Geumwa in Jumong großen Eindruck gemacht!
Heo Jun ist die frei interpretierte Geschichte eines berühmten Arztes aus der Joseonzeit.
Die Serie startet damit, daß Heo Jun, unehelicher Sohn eines Adligen und eines Dinstmädchen, ein Leben als Schmuggler und Straßenrowdy führt. Als er der in Not geratenen Tochter eines Hochverräters hilft und dies bekannt wird, müssen er und seine Mutter ans andere Ende Koreas fliehen. Dort trifft Heo Jun zufällig auf einen sehr berühmten Arzt, der einen solchen Eindruck bei ihm hinterläßt, daß er beschließt, sein Leben umzukrempeln und in die Arztlehre zu gehen.
Ohne Geld, ohne Stand und ohne "Personalausweis" ein schwereres Vorhaben, als es ihm zunächst erschienen sein mag...
Aber er gibt (natürlich) nicht auf!
Ein paar pics aus den ersten 6 Folgen:
Hihi, daß sich koreanische Mädchen, die sich als Jungs verkleiden, nie auf Berge von Lippenstift, Eyeliner usw. verzichten können, erscheint mir manchmal als ein wenig kontraproduktiv!
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Yin Chi CineMaster


Anmeldedatum: 05.08.2009 Beiträge: 1715
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Verfasst am: Mi Aug 11, 2010 21:56 Titel: |
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Fox Volant of the Snowy Mountain, ehrlich gesagt, ist mir eine Rezension noch nie so schwer gefallen, wie bei dieser Serie, die ich, das sei vorab schon gesagt, mit einer glatten 'Zwei' benoten würde. Warum es mir so schwerfällt ? Ich kann nicht so genau benennen, weshalb sie mir nicht besser gefallen hat.
Die Darsteller fand ich soweit alle gut besetzt - auch den Hauptdarsteller, der sowohl gut aussieht als auch seine Rolle überzeugend rüberbrachte. Ady An, eine wirklich sehr ausdrucksstarke Schauspielerin, das hat mir allerdings wirklich mißfallen, hätte ich gerne in einer größeren Rolle gesehen. Das fiel mir schon bei The Great Revival auf. Sie trat in beiden Serien erst sehr spät auf.
Über die Ausstattung im Allgemeinen kann ich mich auch nicht beklagen. Das bezieht sich auf die Landschaften, Kostüme, etc. Zugegeben, die Special Effects waren häufig ein bißchen sehr künstlich, aber deswegen würde ich keinen Punktabzug geben.
Ich würde mein Mißhagen eher an dem, in meinen Augen, nur mittelmäßigen Drehbuch festmachen. Da haben wir einen Climax gleich am Anfang der Serie, der im Prinzip dem Helden zwei Aufgaben auf seine Reise durch die Serie mitgibt. Eine Aufgabe bezieht sich auf ein Geschehen in der Vergangenheit, eines auf die Ereignisse am Anfang der Serie, kurz vor, während und nach seiner Geburt. Nun hätte ich erwartet, dass die Serie den Helden bei der Lösung beider Aufgaben begleitet.
Leider wird man hier enttäuscht Es ist zwar so, dass Ereignisse stattfinden, die irgendwie mit seiner Aufgabe (die andere wird übrigens gar nicht mehr erwähnt) zu tun haben, aber eben nicht so eng, wie man das erwarten würde. Es gibt auch Momente, das möchte ich nicht verschweigen, wo er seiner Aufgabe ganz gezielt nachgeht. Allerdings verschwinden diese in einem Wirrwarr von anderen, weniger bedeutsamen Ereignissen, inklusive diverser Liebesverwicklungen.
Ein Ereignis gar, groß in mehreren Folgen aufgebaut, welches aber nichts mit seiner Aufgabe zu tun hatte, verpuffte mehr oder weniger folgenlos. Natürlich endet die Serie wiederum mit einem Climax, aber dazwischen fehlte es mir eindeutig an Substanz. Ich fand das sehr, sehr schade, denn eigentlich hätte die Serie alle Vorraussetzungen gehabt eine sehr gute Unterhaltung zu bieten...
Wie gesagt, eine glatte Zwei, aber leider nicht mehr!  |
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Namu Die CineGLobe Perle

Anmeldedatum: 21.09.2006 Beiträge: 4900
Wohnort: Taipeh
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Verfasst am: Fr Aug 13, 2010 11:39 Titel: |
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Ich habe mal in die ersten drei Folgen von The Kingdom of the Winds (Südkorea 2009) gespickt.
Eine ansehbare Abenteuerserie, mit einem leider nicht so wahnsinnig überzeugendem Drehbuch. Es mangelt den Charakteren an Tiefe (was sich aber im Laufe der Serien noch ändern kann - tut es ja öfter bei Historienserien) und manchmal ist es schon etwas arg unglaubwürdig... Auch finde ich, daß Szenen, die man hätte etwas ausführlicher zeigen sollen, sehr gerafft waren, während dafür andere unnötig in die Länge gezogen wurden.
Aber wenigstens sind die Daloge nicht unfreiwillig komisch!!!
(Dafür ist das die Darstellung der benachbarten, in der Mandschurei beheimateten Völker, die untereinander nur durch gutturale Laute zu kommunizieren scheinen. Naja, eingentlich das doch mehr zum Weinen: tiefstes Film-und Fernsehmittelalter!!!)
"Kingdom of the Winds" erzählt die - natürlich frei interpretierte - Geschichte von Muhyul (dem späteren König Daemusin von Goguryeo), der mit dem Schicksal geboren wird, den Untergang Goguryeos herbeizuführen und seine Eltern, Geschwister und Kinder zu töten.
Seinem Vater, König Yuri, der eh schon genug Sorgen mit der inneren Instabilität Goguryeos und mit dem Nachbar Buyeo zu tun hat, bleibt daher nichts anderes übrig, als das Baby zu opfern, um Goguryeo zu schützen.
Natürlich wird es aber gerettet (es gäbe sonst keine Serie) und der kleine Muhyul wächst dann, nichts von seiner Herkunft und seinem Verhängnisvollen Schicksal ahnend an anderer Stelle auf...
Song Il-guk als Muhyul,
der gerade beim Wäschewaschen ist, was ich lustig finde, da ich irgendwie immer noch Song Il-guk als den großen König Jumong (Muhyuls Großvater ) in Erinnerung habe.
Muhyuls dem Untergang geweihte Familie:
Lee Jong-won als großer Bruder Kronprinz Haemyeong
Im Jeong-eun als große Schwester Prinzessin Seryu
Kim Hye-seong als kleiner Halbbruder Prinz Yeojin (in dessen Mutter ich mal den Bösewicht der Serie vermute)
Jeong Jin-yeong als König Yuri von Goguryeo
Ein paar andere Personen, die eine Rolle spielen:
Oh Yun-a als Muhyuls Ziehmutter Hyeap, eine Dame, mit der durchaus nicht zu spaßen ist...
Kim Jae-wook als Schmuggler und Gangster Chubalso (sein Blick erklärt sich dadurch, daß er gerade Hyeap "in Aktion" erleben durfte)
Han Jin-hee als Muhyuls "Großonkel" König Daeso von Buyeo |
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Namu Die CineGLobe Perle

Anmeldedatum: 21.09.2006 Beiträge: 4900
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Verfasst am: Fr Aug 13, 2010 13:12 Titel: |
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Naja, eigentlich hätte ich mir nicht die Mühe machen müssen, die Figuren von "Kingdom of the Winds" mittels Screenshots vorzustellen. - Es gibt schließlich Fanvideos!
Also, noch einmal, die Personen von "Kingdom of the Winds", dieses Mal in bewegten Bildern und vollständiger. (Hehe, dafür nur mit den Namen in Hangeul geschrieben - also war die Arbeit mit den Screenshots vielleicht doch nicht ganz für die Katz' )
Hihi, ich nehme mal an, dieses Video wurde von einem Song Il-guk Fan hergestellt. Von wegen Fluch der Karibik und so. Song Il-guk wurd ja durch seine Piratenrolle in Emperor of the Sea bekannt.
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Jigu CineMaster


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Verfasst am: Sa Aug 14, 2010 18:47 Titel: |
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lol, schau dir endlich chuno an, eonni <3 _________________ "Das Abbild meiner selbst ist in dem Bild, das du von deinem Glück malst, nicht zu finden."
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Yin Chi CineMaster


Anmeldedatum: 05.08.2009 Beiträge: 1715
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Verfasst am: So Aug 22, 2010 20:35 Titel: |
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| @Namu, in den koreanischen Serien sieht man ja oft, wie Personen, die aufeinander treffen, sich mit einer Verbeugung grüßen. Wonach richtet sich eigentlich wer wen zuerst grüßt - nach dem Rang, Geschlecht, Alter ? |
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Jigu CineMaster


Anmeldedatum: 13.04.2010 Beiträge: 1405
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Verfasst am: So Aug 22, 2010 21:14 Titel: |
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Habe jetzt DAEMANG / the great ambition erstmal abgebrochen.
Ich werd damit zwar nicht so wirklich warm, aber das ist nicht der eigentliche Grund... der Grund ist vielmehr, dass ich nicht weiß, wo die CD hingekommen ist... ich befürchte, dass sie im Hotel in London zurückgeblieben ist *lach* das wäre echt fies, seitdem fehlt sie nämlich...
Naja, als nächstes steht dann wohl Bad Guy auf dem Programm, auch wenn Nadja mich strengstens vor dem Ende gewarnt hat (okay, sie hat mir verboten, die letzte Folge überhaupt anzuschauen, sie meinte, ich solle mir einfach selber eine letzte Folge ausdenken) _________________ "Das Abbild meiner selbst ist in dem Bild, das du von deinem Glück malst, nicht zu finden."
[達瑯-ムック] |
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Yin Chi CineMaster


Anmeldedatum: 05.08.2009 Beiträge: 1715
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Verfasst am: So Aug 22, 2010 21:45 Titel: |
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@Lol, Zetsubou, das hört sich nach einem Mawang-Ende an!  |
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Jigu CineMaster


Anmeldedatum: 13.04.2010 Beiträge: 1405
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Verfasst am: So Aug 22, 2010 22:31 Titel: |
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Aber das Ende von Mawang fand ich ja gut... Sehr, sehr gut sogar...
Okay... bei Nadja und mir scheiden sich zwar die Geister. Sie LIEBT Rom-Coms und ich hasse sie. Sie liebt Happy Ends und ich liebe Sad Ends. Aber sie meint, das Ende war trotzdem einfach Kreativ-Müll. Ich werd mir da mein Urteil dennoch bilden, Nadja geht eh für ein Jahr ins Ausland und wirds gar nicht merken, wenn ich mir das Ende einfach anschau *g*
Würds gar nicht aushalten, mir das Ende nicht anzuschauen D:  _________________ "Das Abbild meiner selbst ist in dem Bild, das du von deinem Glück malst, nicht zu finden."
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