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Tribun Der Cineglobe Gladiator

Anmeldedatum: 20.09.2006 Beiträge: 2164
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Verfasst am: Mo Dez 14, 2009 14:05 Titel: Wenn Liebe so einfach wäre |
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Wenn Liebe so einfach wäre
Kinostart: 21. Januar 2010
Regie: Nancy Meyers
Darsteller: Meryl Streep, Steve Martin, Alec Baldwin
Produktion: Nancy Meyers, Scott Rudin
Offizielle Filmsite: http://www.wenn-liebe-so-einfach-waere-film.de
Kurzinhalt:
Regisseurin Nancy Meyers („Was Frauen wollen", „Was das Herz begehrt", „Liebe braucht keine Ferien") ist die Großmeisterin des romantischen Komödienfachs und bringt nun auch in „Wenn Liebe so einfach wäre" zusammen, was zusammengehört – egal wie kompliziert es auch sein mag. Meryl Streep – Ausnahmeschauspielerin, Superstar und zweifache Oscar-Preisträgerin – steht im Mittelpunkt des Liebesabenteuers irgendwo zwischen Trennung und Neuanfang.
Nach über einem Jahrzehnt der Trennung pflegt die erfolgreiche Bäckereibesitzerin und Mutter dreier erwachsener Kinder Jane (Meryl Streep) eine mittlerweile freundschaftliche Beziehung zu ihrem Ex-Mann Jake (Alec Baldwin). Doch nach der College-Abschlussfeier ihres gemeinsamen Sohnes flammen alte Gefühle wieder auf. Erst eine heiße Nacht und dann eine leidenschaftliche Affäre der Ex-Ehepartner nehmen wirbelnd ihren Lauf. Da Jake inzwischen mit der deutlich jüngeren Agness (Lake Bell) verheiratet ist, nimmt jetzt ausgerechnet Jane die Rolle der „anderen Frau" ein. Als wäre das noch nicht kompliziert genug, begibt sich dazu auch noch der geschiedene, überaus solide und liebenswerte Innenarchitekt Adam (Steve Martin) mitten ins Kreuzfeuer dieser neu entfachten Romanze...
Ist es wirklich nie zu spät für alte Liebe oder sollte man lange vergangene Gefühle besser nicht wieder aufwärmen? Ein prickelndes Beziehungsdreieck mit der wunderbaren Meryl Streep inmitten der charmanten bis dreisten Eroberungsversuche zweier Männer. Ein vergnügliches Spiel mit Rollenklischees, eine herrliche Komödie und eine reife Romanze über zweite, dritte und andere Chancen – „Wenn Liebe so einfach wäre".
Trailer:
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Tribun Der Cineglobe Gladiator

Anmeldedatum: 20.09.2006 Beiträge: 2164
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Beloc Bin neu hier

Anmeldedatum: 31.01.2010 Beiträge: 1
Wohnort: Senftenberg
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Verfasst am: So Jan 31, 2010 13:35 Titel: |
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Grade komm ich aus dem Kino und muß sagen gaanz ganz wunderbarer Film. Ich mag sowieso die Komödien und Melodramen von Nancy Meyers/Charles Shyer oder auch Rob Reiner/Nora Ephron und für Starkino bin ich immer zu haben insbesondere wenns so sympathische Schauspieler wie Steve Martin und Alec Baldwin sind. Die "mit welchem Akzent gewinn ich dies Jahr den Oscar"-Schauspielerin Merryl Streep war zwar immer ein rotes Tuch für mich, in manchen Filmen find ich sie aber auch gut. Und hier agiert sie, wie auch Martin und Baldwin absolut wie aus dem Leben gegriffen glaubhaft und überzeugend, mit Falten und Mut zur Gefühligkeit, in allen Facetten. Das ist erwachsenes Kino mit erwachsenen, (ihrem Image) entwachsenen (z.T. einstiges Sex Symbol Baldwin, der sich hier teils mit Mut unvorteilhaft ablichten läßt) Schauspielern.
Wie schon in dem Vorläufer mit Jack Nicholson, Keanu Reeves und Diane Keaton vor einigen Jahren liefert hier Meyers wieder gekonnt eine Mischung aus Dialogkino, Melodram und über den Film genau richtig dosierten Einsprengseln an Situationskomik. Zwei Stunden köstliche Unterhaltung. 9/10 |
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Kat CineMOD


Anmeldedatum: 18.06.2008 Beiträge: 1088
Wohnort: No Man's Land
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Verfasst am: Sa März 13, 2010 18:35 Titel: |
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Ich habe mir beim Warten auf einen anderen Film auch diesen hier angesehen und muss sagen, obwohl die Schauspielriege doch älter ist, als die ich sonst gewöhnt bin, so war der Film doch sehr erfrischend. Lediglich die etwas zu langen Szenen, die von Herzschmerz geprägt sind, waren mir ein Dorn im Auge. Klar, es ist auch ein Drama, aber hier und da war Alec Baldwin's schmachtender Blick doch etwas zuviel für mein Gemüt.
Steve Martin,.. nunja, konnte und werde ich nie leiden können. Meryl Streep (Couchgeflüster) hingegen habe ich jedoch als Schauspielerin sehr zu scherzen gelernt. Sie ist einfach hervorragend gewesen und zusammen mit Herrn Baldwin hat sie mich begeistert. Dieser scheint nun auch in das Genre: "Je oller, je doller" zu fallen, denn schon wie seine Kollegen Robert DeNiro (Der Sternwanderer), Jack Nicholson (Was das Herz begehrt) oder Sir Anthony Hopkins (Beowulf) nimmt der sich nicht wirklich ernst und zeigt sich daher in manchen Einstellungen so, wie ihn die Jahre geformt haben. Lake Bell (Nur über ihre Leiche - Meine himmliche Verlobte) als komische Ehefrau fand ich zudem auch sehr amüsant.
Die Geschichte ist schön erzählt und man lacht über das ein oder andere Missgeschick der beiden. Zwar versteh ich die teils erwachsenen Kinder nicht so wirklich. Ich sag ja nicht, dass man sofort über eine Scheidung hinwegkommen soll, aber nach so vielen Jahren dem Glück der eigenen Mutter im Weg zu stehen empfinde ich als egoistisch.
Fazit:
Eine romantische Komödie im zweiten Frühling. _________________ Lips red as blood, hair black as night. Bring me your heart, my dear, dear Snow White |
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