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yun CineMaster


Anmeldedatum: 28.03.2008 Beiträge: 2068
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Verfasst am: Do Jul 01, 2010 12:28 Titel: |
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sasori – grudge song (japan 1973) von yasuharu hasebe
ist der vierte teil der sasori reihe und wurde von einem neuen und - wie ich meine - von einem talentfreien regisseur in szene gesetzt ... meiko kaji, die hauptdarstellerin der ersten vier sasori spielfilme, zog sich nach diesem film aus der sasori reihe zurück, da sie mit dem wechsel des regisseurs nicht zufrieden war ... der film ist wirklich nicht der rede wert ...
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Kittie CineMaster


Anmeldedatum: 20.09.2006 Beiträge: 834
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Verfasst am: Do Jul 01, 2010 20:38 Titel: |
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The Eye
Das Remake mit Frau Alba... es ist eigentlich noch nicht wirklich spät und es ist noch relativ hell draußen, aber der Film ist auch wieder eine Schlaftablette. Sind verschenkte 90 Minuten, die man besser nutzen kann... _________________
DVD-Sammlung // Porta Caliginis |
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yun CineMaster


Anmeldedatum: 28.03.2008 Beiträge: 2068
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Verfasst am: Fr Jul 02, 2010 00:44 Titel: |
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the birdcage inn (südkorea 1998) von kim ki-duk
handelt von einer sehr schön erzählten und genau beobachteten, menschlich überaus anteilnehmenden und partei ergreifenden geschichte ... vom thema und inhalt des filmes sollte man sich auf keinen fall abschrecken lassen ... sehr sehenswert! |
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Marcel1608 Bin neu hier

Anmeldedatum: 02.07.2010 Beiträge: 3
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Verfasst am: Fr Jul 02, 2010 16:10 Titel: |
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Ich freue mich jetzt schon wieder auf den Sonntagabend. Tatort, immer ein Klassiker  |
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UjaBuja CineExpert


Anmeldedatum: 28.12.2008 Beiträge: 130
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Verfasst am: So Jul 11, 2010 21:46 Titel: |
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Shang High Noon
jetzt new Police Story
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yun CineMaster


Anmeldedatum: 28.03.2008 Beiträge: 2068
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Verfasst am: Mo Jul 12, 2010 12:23 Titel: |
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the underdog knight (china / hong kong 2008) von ding sheng ... mit liu ye, anthony wong und you young
ist ein ganz merkwürdiger film ... scheinbar nur ein actionfilm, beschäftigt er sich über weite teile mit fragen der moral in einer welt, in der (fast) jeder nur an sich selbst zu denken scheint ... in vielen kleinen und größeren episoden und handlungssträngen kann man menschen sehen, die sich tatsächlich auch einmal für andere (ihnen fremde menschen) einsetzen ... ihnen helfen und für einen kurzen augenblick zur seite stehen ... wie selten dies im wirklichen leben geworden zu sein scheint, merkt man immer daran, dass man sich wundert, wenn dies im film zu sehen ist ... das ganze steht aber nicht aufdringlich im vordergrund, sondern geschieht so ganz nebenbei ... ansonsten ein film mit herrlich skurrilen und interessanten einfällen und ungewöhnlichen charakteren ... |
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FrEaKnoT CineMaster


Anmeldedatum: 24.03.2008 Beiträge: 1152
Wohnort: Hamburg
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Verfasst am: Mo Jul 12, 2010 12:43 Titel: |
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Intoleranz
(Griffith, 1916)
Filmhistorisch sehr interessant, der bis dato teuerste Film mit Tausenden Komparsen, mehr als 50 Meter hohen Kulissen und kostspieliger Ausstattung. Dazu kommt die versetzten Erzählebenen, damals sehr ungewöhnlich. Trotzdem sehr langweiliger Stummfilm, die drei Stunden Laufzeit erstickt sämtliche Spannung und später das Interesse.
2 von 6 Punkten.
Vengeance Is Mine
(Imamura, 1979)
Auf wahren Tatsachen beruhendendes Serienkillerportrait mit Gewalt und Sex und etwas schwarzen Humor, ist zweieinhalb Stunden zu lang geraten aber zwischendurch immer mal wieder unterhaltsam, insgesamt etwas strange.
3 von 6 Punkten.
Der Teufel möglicherweise
(Bresson, 1977)
Schwurbelige Gesellschaftskritik unter dem Deckmantel von Umweltverschmutzung und –zerstörung. Trocken, dröge und uninteressant.
2 von 6 Punkten.
The Man From Earth
(Schenkman, 2007)
Nette Idee, aber niemals so tiefgründig wie er gerne sein würde, die behandelten universellen Themen werden alle nur kurz angeschnitten. Sehr kurzweilig aber auch schnell wieder vergessen.
3 von 6 Punkten.
Tagebuch eines Landpfarrers
(Bresson, 1951)
Stilistisch starker, natürlich mitunter etwas trockener Klassiker von Bresson, der typischerweise Bild und Ton vollständig trennt und so auf zwei Ebenen erzählt. Schönes Bild seiner Zeit, aber nicht immer unterhaltsam.
3 von 6 Punkten.
The Minus Man
(Fancher, 1999)
Wunderbar subtiler Serienkillergeheimtipp mit Owen Wilson in einer perfekten Rolle. Tolle Charaktere, schöne Inszenierung und eine Hauptfigur die lange im Gedächtnis bleibt, ebenso wie das gelungene Ende. Viel zu unbekannt.
4 von 6 Punkten.
Ein zum Tode Verurteilter ist entflohen
(Bresson, 1956)
Unpathetischer Knastfilm im Bressonstil, also handwerklich sehr gut aber etwas trocken. Der trockene Alltag wird also perfekt dargestellt, der eigentlich aufregende Ausbruchsversuch aber eben nicht. Es fehlt etwas Spannung.
3 von 6 Punkten.
Crazy Heart
(Cooper, 2009)
Reißbrett-Biopic mit guten Darstellern und der archetypischen Handlung. Schon tausendmal gesehen.
3 von 6 Punkten.
The Wrestler
(Aronofsky, 2008)
Aronofsky traut sich nicht die üblichen Motive von Biopics zu umgehen, brav werden alle typischen Etappen abgehakt, The Wrestler ist schlicht austauschbar. Schade, Rourke ist natürlich klasse, Tomeis tolle Leistung wird zu oft vergessen.
3 von 6 Punkten.
Epidemic
(von Trier, 1987)
Der schwächste Film des Regisseurs. Schwer zu durchschauen, viel Belangloses, einige Längen.
2 von 6 Punkten.
Inglourious Basterds
(Tarantino, 2009)
Wie üblich zu brutal, aber mit tollen Charakteren, Dialogen und Darstellern (außer eben Pitt und den Basterds), die ewigen Referenzen an Pabst, Lang und Co sind reiner Selbstzweck, zumal die Zielgruppe von den Stummfilmmeistern kaum etwas gesehen haben dürfte. Die zu willkürlichen Regiestile von Tarantino sind auch nicht gut, die einzelnen, langen Dialogpassagen entschädigen dafür, alles in allem unterhaltsam und kurzweilig.
4 von 6 Punkten.
Take Aim At The Police Van
(Suzuki, 1960)
Atmosphärischer kleiner Nikkatsu Noir, gute Unterhaltung ohne besondere Ecken und Kanten.
3 von 6 Punkten. _________________ Mehr als 900 kurze Filmkritiken vom 11:14 bis Zwielicht:
www.movieground.npage.de
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FrEaKnoT CineMaster


Anmeldedatum: 24.03.2008 Beiträge: 1152
Wohnort: Hamburg
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Verfasst am: Mo Jul 12, 2010 14:52 Titel: |
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Der zweite Schub meiner letztgesehenen Filme:
Die Tage des Weines und der Rosen
(Edwards, 1962)
Ganz tolle Alkoholikerballade mit wunderbaren Darstellern (Lee Remick; ernst noch besser als in seinen lustigen Rollen: Jack Lemmon) und viel Atmosphäre, einer der besten Beiträge zum Thema! Sehenswert, tolle in Szene gesetzt und immer spannend und berührend. Gibts hierzulande nicht und ist dementsprechend viel zu unbekannt.
4 von 6 Punkten.
Briefe eines Toten
(Lopushansky, 1986)
Tolle bromfarbene, an Stalker erinnernde Bilder gepaart mit philosophischen Elementen und ganz viel Atmosphäre. Einer der besten Endzeitfilme, leider viel zu unbekannt.
4 von 6 Punkten.
Overlord
(Cooper, 1975)
Der neue Film vom Bildstörung-Label: Antikriegsfilm-Melange aus Originalmaterial und Nachgedrehtem. Sehr kühl und unpathetisch, emotionslos und am Ende dann doch recht treffend. Alles in allem solide.
3 von 6 Punkten.
Dogtooth
(Lanthimos, 2009)
Der Skandalfilm von Cannes 2009 ist überraschend schlicht, gewürzt mit subtilem Humor, der sich in keine Schublade pressen lässt. Die Handlung ist interessant aber emotionslos, es gibt keine Geschichte, keine Spannung, kein fassbares Ergebnis. Nett gedacht, durchschnittlich gemacht.
3 von 6 Punkten.
Die Hexe
(Christensen, 1922)
Überraschend düsterer Stummfilm mit Dokumentareinschlag mit tollen Sets, Masken und Kostümen, zudem recht explizit für damals.
3 von 6 Punkten.
Last Days
(van Sant, 2005)
Natürlich sehr langweilig, belanglos, nichtssagend, doch das weiß man ja vorher. Und es gibt diese wenigen, atmosphärisch sehr intensiven Szenen, die die langen, lahmen Szenen davor und danach vergessen lassen – leider nur kurze Zeit, bis die Monotonie wieder Einzug erhält.
2 von 6 Punkten.
Ermittlungen gegen einen über jeden Verdacht erhabenen Bürger
(Petri, 1970)
Italienische Krimifarce die Fans der Gebrüder Coen gefallen könnte, allerdings stilistisch recht uninspiriert und bieder gemacht ist.
3 von 6 Punkten.
Der Mondmann
(Forman, 1999)
Carrey ist eine Fehlbesetzung. Nicht weil er schlecht ist, sondern weil er zu prädestiniert für Komik ist und somit den Antihumor abschwächt. Abgesehen davon ist Der Mondmann recht langweilig und unpersönlich.
3 von 6 Punkten.
Tartüff
(Murnau, 1925)
Eine moralische Fabel nach Moliere, solide gefilmt.
3 von 6 Punkten.
Die Hörige
(Sjöberg, 1944)
Gilt als Debütfilm von Ingmar Bergman, der Drehbuch und Regieassistenz übernahm. Fängt gut und interessant an und schwächelt dann nach einem Drittel, sehr schade.
3 von 6 Punkten.
Es war einmal ein Vater
(Ozu, 1942)
Solide, Jahre umspannende Vater-Sohn-Schilderung ohne große Emotionen oder Erkenntnisse. Es gibt einige Denkanstöße, doch wirklich etwas zu erzählen hat der Film nicht.
3 von 6 Punkten. _________________ Mehr als 900 kurze Filmkritiken vom 11:14 bis Zwielicht:
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droppingpenny CineMaster


Anmeldedatum: 10.10.2009 Beiträge: 373
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yun CineMaster


Anmeldedatum: 28.03.2008 Beiträge: 2068
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Verfasst am: Mo Jul 12, 2010 15:59 Titel: |
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| FrEaKnoT hat Folgendes geschrieben: |
Es war einmal ein Vater
(Ozu, 1942)
Solide, Jahre umspannende Vater-Sohn-Schilderung ohne große Emotionen oder Erkenntnisse. Es gibt einige Denkanstöße, doch wirklich etwas zu erzählen hat der Film nicht.
3 von 6 Punkten. |
zu ozu ist zu sagen, dass ihm in seinen filmen nie so etwas wie an einer "handlung" gelegen war (es deshalb auch keinen "roten faden" nach westlichem verständnis gibt) ... dagegen aber sehr, wie menschen miteinander umgehen (besonders in seinen nachkriegsfilmen, wo es oft um die aufkommende problematik zwischen vorkriegs- und nachkriegsgeneration geht) ... und gerade dieses "miteinander" (in ganz alltäglichen situationen) hat er in seinen filmen sehr genau und mit großem einfühlungsvermögen beboachtet und heraus gearbeitet ... große emotionen werden bei ihm nicht selten sehr indirekt dargestellt (manchmal auch durch das ausbleiben einer in einer bestimmten situation zu erwartenden reaktion) ... ozu war in diesen dingen ein sehr japanischer regisseur im gegensatz zu seinen (genauso wie er berühmten) kollegen, die in ihrem werk auch ohne weiteres von einem nichtjapanischen publikum gesehen werden konnten ...
ihm schien es sehr wichtig zu sein, dass sich sein publikum mit seinen ganz alltäglichen problemen und erfahrungen in seinen filmen wiederfinden konnte ... sich selbst in seinen filmen wieder gespiegelt zu finden heißt aber auch, die anderen (aus dem eigenen familienkreis) in ihnen wieder zu finden und vielleicht dadurch auch ein gefühl für ihre situation (im verhältnis zur eigenen familie) probleme und sorgen zu bekommen ... ozu beschrieb, und urteilte (bzw. verurteilte) nicht, weshalb sich wohl alle generationen (seiner zeit) von seinen filmen angesprochen fühlten ... |
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