Death Note – Netflix Teaser

Nachdem NTV und Warner Bros bereits versucht haben den Kult Comic Death Note des Japanischen Schriftstellers Tsugumi Ohba und des Zeichners Takeshi Obata in Live Action umzusetzen, versucht nun Netflix ihr Glück.

Mit einem neuen Netflix Original Film und Nat Wolf als Light Yagami (Turner in der Umsetzung) und Wilem Dafoe als Stimme von Ryuk, wird die Geschichte vom Regisseur Adam Wingard und den Drehbuchautoren Charley Parlapanides und Vlas Parlapanides adaptiert.

Der Film erscheint auf Netflix Weltweit am 25. August dieses Jahres und damit die Wartezeit versüßt wird, gibt es auch einen ersten Teaser Trailer.

 

Teaser:

[short_youtube url=“https://www.youtube.com/watch?v=zS9UW2xjdqE“]

Deine Meinung!

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5 Kommentare

  1. Sieht interessant aus. Lass ich mal bei mir auf dem Radar.

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  2. Hab mir den Film jetzt angesehen und es war nun mein erster richtiger Berührungspunkt mit Death Note. Ich weiß zwar vom Manga und dem Anime und die erfreuen sich wohl auch großer Beliebtheit, aber hat mich bisher nicht interessiert und drum weiß ich jetzt auch nicht wie gut oder schlecht der Film im Vergleich abschneidet. 

    Also den Film an sich betrachtet: es gibt einen starken und spannenden Einstieg und es war ein bisschen wie bei Final Destination was bockt, aber dann kam der Mittelteil und somit der Durchhänger. Irgendwie haben sie plötzlich die Spannung rausgenommen und man kann sich denken wie es weitergehen wird und dann zieht es sich doch etwas dahin. Zum Ende wurde es doch wieder besser und auch spannender, aber auch da blieben Überraschungen aus. 

    Ist noch ganz in Ordnung der Film, kann man sich ruhig mal ansehen, ich werde den wahrscheinlich noch ein zweites Mal mir später ansehen, aber dann ist auch gut für mich. 

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    • Kann ich genauso unterschreiben. Zu Beginn hat er echt fun gemacht und auch ich habe einen Vergleich zu Final Destination gezogen, aber als dann Kira aufkam, hat es mich eigentlich gar nicht mehr interessiert. Auch der ominöse L war mir ein Dorn im Auge. 

      Dem Film merkt man die Manga Adaption vollkommen an, was an sich nichts schlimmes ist und auch über ein paar Schwachstellen hinwegtröstet, aber der absolute Reißer war es leider nicht. Hinzukommt, das Hauptdarsteller Nat Wolff (Margos Spuren) kein bisschen sympathisch war und mir daher sein Schicksal am Allerwertesten vorbei ging.

      Allerdings werde ich ihn irgendwann auch nochmal sichten, denn der totale Reinfall war Death Note auch nicht.

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  3. @Kat @Erebos Die zwei japanischen Live Action Filmadaptionen hatten damals so zwischen die gleichen Mankos, die ihr für diese Serie beschreibt. Wahrscheinlich stecken die schon in der Vorlage.

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