The Butterfly Effect 3 – Revelations

Regisseur: Seth Grossman
Drehbuch: Holly Brix
Darsteller: Chris Carmack, Rachel Miner, Melissa Jones, Mia Serafino
Land: USA
Genre: Drama, Thriller, Sci-Fi
Jahr: 2009
Laufzeit: ca. 105 Minuten

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Darum geht’s:
Seitdem Sam damals die Zukunft verändert hat, um seine kleine Schwester Jenna vor dem Feuer zu retten, muss er einsehen, das jedes Handeln seine Konsequenzen hat. Unbewusst hat er dadurch eine Reihe tragischer Morde ausgelöst. Jahre später arbeitet er als eine Art Profiler für die Polizei und hilft bei der Auflösung diverser Morde. Als die Schwester seiner damaligen Freundin auftaucht und ihn bittet, den Fall ihrer Ermordung neu zu untersuchen, begibt er sich erneut auf die Reise zurück in die Vergangenheit. Doch anstatt den Mörder zu schnappen, kreiert er durch sein Einmischen einen Serienkiller namens Pontiac, der ihm näher zu stehen scheint, als ihm lieb ist.

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Meinung:
Warum nur macht man immer den Fehler, zusammenhanglose Fortsetzungen unter dem gleichen Namen zu drehen (..weil sich der Titel verkauft,- schon klar)? Das führt unweigerlich dazu, dass man sich den Originalfilm wieder in Erinnerung ruft und somit Vergleiche anstellt. Aber da ich mir The Butterfly Effect 2 schon angesehen habe, wollte ich auch dem dritten Teil eine Chance geben. Zu meiner Überraschung fing der Film vielversprechend an, auch wenn mich Hauptdarsteller Chris Carmack (Suburban Girl) auf Ewig als Luke aus „O.C. California“ mit seinen Flip Flop Latschen in Erinnerung bleiben wird. Ein Sympathieträger war er schon damals nicht, deswegen richtete ich mein Augenmerk mehr auf Rachel Miner, die mir in Fear Itself – The Sacrifice schon gut gefallen hat. Trotz meiner Abneigung gegen Herrn Carmack ist dieser Film wirklich sehr, SEHR gut.

Abgesehen von den unglücklich gewählten Titel, hat man einen genialen Thriller mit einem undurchsichtigen Plot gedreht. Ich bin begeistert! Es stimmt alles. Die Handlung ist düster, die Charaktere passen perfekt ins Geschehen und die Geschichte ist fesselnd. Die Morde waren sehr brutal und durch die Mordwaffe wirklich sehr plastisch dargestellt, aber es passte zum dunklen Flair des Filmes.

“This is so Scooby Doo, isnt it?!”

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Fazit:
The Butterfly Effekt 3 ist ein würdiger Nachfolger des ersten Teiles, auch wenn beide Filme, bis auf die Zeitsprünge, nichts miteinander verbindet. Als alleinstehender Film hätte er auch mit einem anderen Namen funktioniert und würde zudem nicht immer mit dem Original assoziiert werden. Beide Daumen hoch!

 

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2 Kommentare

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