30 Days of Night


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Regisseur: David Slade
Darsteller: Josh Hartnett, Melissa George, Ben Foster, Danny Huston
Genre: Horror
Jahr: 2007
Laufzeit: ca. 109 Minuten
Land: USA, Neuseeland
FSK: Keine Jugendfreigabe

Darum geht’s:
Jedes Jahr im Winter sinkt die Sonne in der Kleinstadt Barrow (Alaska) für einen Monat und die Einwohner müssen 30 Tage in vollkommener Dunkelheit leben. Viele machen sich während dieser Zeit aus dem Staub und die Zurückgebliebenen harren im kleinen Kreis aus.
Nachdem ein Fremder in die Stadt gekommen ist und wegen eines Vorfalls im Restaurant festgenommen wurde, überhäufen sich die mysteriösen Ereignisse. Das kleine Nest wird durch die Hand eines Dritten total von der Außenwelt abgekapselt und bald steht für den Sheriff und seine Mannschaft fest, dass nicht alle den nächsten Sonnenaufgang erleben werden. Vampire fallen über die Einwohner her und veranstalten ein regelrechtes Massaker.

Meinung:
30 Days of Night wird gerne als bester Vampirfilm gehandelt. Ich kann da nur bedingt zustimmen, aber das liegt wahrscheinlich daran, dass mir das Bild eines charmanten, gutaussehenden Vampirs eingebläut wurde. Hier sind sie grausige Bestien, die ein Festmahl veranstalten. Geführt durch den Anführer machen sie Jagd und töten jeden, der ihnen über den Weg läuft. Die Tatsache, dass man sich nicht mit ihnen verständigen kann, macht sie um so unberechenbarer.
Durch den Schnee ist das Blutmassaker noch eine Spur brutaler.
Josh Hartnett zeigt hier, dass mehr in ihm steckt als nur der coole Typ von nebenan mit einer komischen Frisur. Die Nebendarsteller waren mir bis auf Ben Foster alle unbekannt, aber das muss ja nicht immer schlecht sein. Im Gegenteil, sie haben alle ihren Part gut gespielt.
Das Ende erinnert sehr stark an Blade 2. Eigentlich ist es genau das selbe, nur das der weibliche Part durch einen männlichen ersetzt wurde. Tragisch waren beide Varianten.

Fazit:
Summa summarum ein passabler Horrorstreifen mit ansehnlichen Effekten.

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