Folgen

Shaun ist das, was man im Volksmund einen Versager nennt. Er wird im Job nicht akzeptiert, die Angestellten tanzen ihm auf der Nase rum und seine Freundin macht am Jahrestag auch noch mit ihm Schluß. Für ihn ist es das Ende der Welt. Nur sein bester Freund Ed ist für ihn da, um ihm seelische Unterstützung zu geben. Und so geben sich die beiden in dem Pub Winchester die Kante. Als Shaun am nächsten Tag verkartert aufwacht, wird ihm bewusst, das es nicht nur ein Weltuntergang für ihn war, denn Zombies besiedeln fortan sämtliche Ecken Londons und zusammen mit Ed versucht er seine Mutter und seine Exfreundin in Sicherheit zu bringen, bevor diese ebenfalls zu Untoten werden.

Meinung:
Ganz hervorragend. Ich würde sogar fast so weit gehen zu sagen, dass es die beste Horrorkomödie seit langem ist.
Davon abgesehen, dass der Hauptdarsteller Simon Pegg (Paul – Ein Alien auf der Flucht) einsame spitze ist, war auch die Handlung mit diversen Gags versehen, die mich doch schmunzeln ließen.
Wenn Shaun verkatert durch die Straßen läuft und dabei an Zombies und Leichen ohne Kenntnisnahme vorbeigeht, oder sich die Gruppe gegen Ende an die Eigenarten der Zombies anpasst um unerkannt an ihnen vorbei zu kommen, sind hierbei die Highlights.

Und das die Briten neben ihrem schwarzen Humor auch nicht gerade die Schönsten sind, verleiht diesem Film noch eine besondere Prise Spaß.

Der Splatterfaktor ist zu meiner Überraschung auch stark vertreten gewesen. Was sich anfangs noch in Grenzen hält, wird gegen Ende drastisch angezogen.

Fazit:
Eine gute Hommage an die Zombie-Filme der Großmeister und wie schon George A. Romero zu diesem Film sagte: „sensationell“!

 

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