House at the Ende of the Street

Regisseur: Mark Tonderai
Drehbuch: David Loucka
Buchvorlage: Jonathan Mostow
Darsteller: Jennifer Lawrence, Max Thieriot, Elisabeth Shue
Land: USA
Jahr: 2012
Genre: Thriller
Laufzeit ca.: 101 Minuten

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Darum geht’s:
Da ihre Mutter einen neuen Job angenommen hat, ist die Teenagerin Elissa gezwungen, mit ihr in ein neues Haus, in einer neuen Stadt zu ziehen. Schnell erfährt sie von der Familientragödie, die sich auf dem Nachbargrundstück abspielte. Als einziger Überlebender wird Ryan von allen gemieden und Gerüchte machen die Runde unter den Mitschülern. Doch Elissa gibt nichts auf diesen Gossip und freundet sich mit ihm an, was ihrer Mutter ein Dorn im Auge ist. Und das zu Recht,….

Meinung:
Schon mal gesehen und wieder vergessen. In der Mitte dann plötzlich die Klarheit: „Hey, das kenn‘ ich doch von irgendwoher.“ Außerdem hatte ich ihn mit The Last House on the Left verwechselt.

Noch bevor Jennifer Lawrence zu Hollywoods Starliga aufstieg, habe ich House at the End of the Street gesehen. Und ich muss sagen, dass mir der Film gefallen hat. Ich fand die Handlung ganz nett und vor allem, dass die Hauptdarstellerin mal nicht blöd und naiv war, sondern sich zu helfen wusste. Ich denke da an die Szene, wie sie sich von ihren Fesseln mittels einer heißen Glühbirne befreit. Zwar konnte sie nicht übermäßig viele Sympathien kassieren, aber sie war okay. Ich denke das liegt an Jennifer Lawrence (X-Men 5) persönlich, die für mich eine leicht unterkühlte Ausstrahlung hat.

Der mysteriöse Nachbar wird von Max Thieriot gespielt, der zuletzt in Bates Motel zu sehen war.

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Fazit:
Guter Teenie-Mysteryfilm mit nettem Plot.

 

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Keine Kommentare

  1. Eben angesehen und der Film liegt im guten Mittelmaß. Hätte wegen mir auch noch etwas spannender sein dürfen, denn in der Mitte des Films musste ich doch ein wenig mit dem Einschlafen kämpfen – war heute zwar auch ein langer Tag, aber der Film zieht sich da doch etwas.

    Zum Ende hin wurde es dann doch schon spannender und zur Zeit schaue ich mir auch ganz gerne Frau Lawrence an und das wertet den Film auch noch mal etwas auf. 😉

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