Resident Evil: Extinction

Regisseur: Russell Mulcahy
Drehbuch: Paul W.S. Anderson
Darsteller: Milla Jovovich, Ali Larter, Oded Fehr
Land: USA
Jahr: 2007
Genre: Horror, Action, Sci-Fi
Laufzeit ca.: 94 Minuten

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Darum geht’s:
Um ihre Freunde nicht in Gefahr zu bringen, verlässt Alice die Gruppe in Detroit und kämpft alleine ums Überleben. Währenddessen haben sich Carlos Olivera und L.J. Dem Konvoi von Claire Redfield angeschlossen. Gemeinsam reisen sie durch das Land, um einen Ort zu finden, an dem sie sicher leben können. Bei einer Attacke von Killerraben treffen sich ihre Wege erneut und Alice kann den Mitgliedern der Karawane in letzter Sekunde das Leben retten.
Währenddessen spritzt sich, der von einem Zombie infizierte, Dr. Isaacs das Gegenmittel und verwandelt sich in ein Monster, gegen das nur Alice bestehen kann.

Meinung:
Den dritten Teil sehe ich seit je her als den schwächsten an. Ich bin mir aber noch unschlüssig, ob es im Vergleich nicht doch Resident Evil: Apokalypse ist, der schlechter abschneidet.

Was mir an Extinction von Anfang an nicht gefiel, war der Wild Western Look. Der Auftakt in der Villa war zwar wirklich genial (und diesmal ganz ohne Nippelblitzer), aber als Alice dann zu den Hillbillies kam, war ich schon enttäuscht. Hinzu kommt:

Lächerlich Nr: 1:
Die größte Sorge des Konvois ist es, dass kein Dope mehr da ist. Schön, wenn es keine anderen Probleme gibt,…!

Lächerlich Nr. 2:
Der Name K-Mart. Ja Tschuldigung, nach einer Apokalypse nenne ich mich ja auch nicht Lidl oder Edeka, nur weil man mich da gefunden hat und mir mein echter Name nicht gefiel. Aber wer weiß, welch gar ominösen Namen ihr die Eltern gegeben hatten.

Fehlbesetzung:
Albert Wesker.

Logik?
Alice ist ewig alleine unterwegs, da sie vor der Ortung ihrer Alpha- und Betawellen flüchtet. Trifft dann zufällig auf den Konvoi, welcher sich dann zufällig ein paar Meter vom Umbrella Forschungslabor befindet.

Okay, nun noch was positives:
Die Kampfszenen waren wieder ganz ordentlich gemacht. Auch die Verwandlung des Wissenschaftlers hat mir gefallen, selbst wenn der finale Boss Battle jetzt nicht so aufregend war. Dafür machte dessen Ausgang einen ganz netten Eindruck. Hinzukommt die kurze Sequenz, in der Alice die Vögel abfackelt.

Das Beste:
Das Ende, welches wieder einmal Lust auf mehr macht. Ansonsten kann ich Extinction leider nicht viel abgewinnen.

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[short_tab title=“Alle Teile“]

Resident Evil
Resident Evil – Apokalypse
Resident Evil – Extinction
Resident Evil – Afterlife
Resident Evil: Retribution
Resident Evil – The Final Chapter

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Deine Meinung!

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3 Kommentare

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  2. Was soll ich sagen …

    Es ist wie immer, so in etwa, das gleiche …

    Alice hat es mit vielen, vielen, sehr vielen Zombies zu tun .. auf der einen Seite .. dann wären da noch die bösen Menschen und Doktoren der Umbrella-Firma .. denen sie auch gehörig in den Hintern treten muss …

    Dann wären da noch viele gute Menschen, von denen aber so ziemlich fast alle ins Gras oder in den Sand beissen müssen.. Zum Glück dürfen die meisten als Helden dem Tod anheim fallen .. 

    Der Film ist aber sehenswert … und kann durchaus ein zweites oder drittes mal noch Spass machen … das liegt, wie immer, an der gut aussehenden Milla Jovovich .. die dafür gesorgt hat, dass man sich zur Zeit niemand anderen mehr in der Rolle der Alice vorstellen kann .. dann wären da natürlich noch die weiteren Darsteller und Darstellerinnen, die aber, so sehe ich das, eher als Kanonenfutter für alle Fälle dienen .. was aber auch nicht viel macht. Würde keiner von den Guten sterben, hätte ich echt ein Problem mit der RE-Reihe . das wäre dann sogar für so einen Film mehr als unglaubwürdig .. 

    Von dem her gesehen .. es wird geschossen, geschnitten, geblutet, gemetztelt .. und die Zombies sehen echt zombiehaft aus .. können auch recht schnell rennen .. was auch für einen gewissen Grad an Spannung sorgt .. 

    Jepp … ein guter Film … doch .. echt gut …

    Antworten
  3. Ah .. ja .. da nehme ich mir doch einmal die Extras auf der Blu Ray zu Resident Evil – Extinction vor .. 

     

    Es fängt mit …

     

    "Jenseits von Racoon City – Hinter den Kulissen … " 

     

    an … 

     

    Da dürfen mal wieder alle möglichen Leute, Menschen, Mitarbeiter ihren Senf zum Film dazugeben … ein paar nette Hintergrundinfos, das ist schon mal gut .. 

    Ich hoffe nur, das grosse Geschleime wird mir erspart … 

     

    Stimmt ja.. Russell Mulcahy, der schon Highlander das Original auf die Menschheit losgelassen hat, durfte hier die Regie führen .. den grossen Macker geben …. hätte ich fast vergessen … hmmm .. wenn ich mir so meine Gedanken mache .. es scheint, als hätte er seit diesen alten Zeiten ein wenig dazugelernt .. RE kommt nicht mehr so holprig daher, aber das ist natürlich nur meine ganz persönliche Meinung … 

     

    Es ist nicht gerade eine kurze Angelegenheit … auch ein wenig .. in die Länge gezogen .. und .. zu allem zu .. langweile ich mich dabei …

     

    Ein "Making of" gibt es ja auch noch .. aber eines der Sorte "WARUM tut ihr mir das bloss an?? …

     

    Auch ein paar Deleted Scenes .. aber eben .. ab und zu ist es schade, dass eine Szene nicht mehr im Film ist . dann gibt es auch die anderen ..

     

    Hmm … nur wegen der Extras hätte ich nicht gleich die Blu Ray kaufen müssen .. aber .. ich habe den Film billiger bekommen .. so .. ist bei mir nicht wirklich ein grosser Schaden entstanden ..

    Antworten

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