Unleashed Entfesselt

Originaltitel: Danny The Dog
Genre: Action Thriller
FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
DVD-Erscheinungstermin: 20. Oktober 2005
Spieldauer: 98 Minuten
Regie: Louis Leterrier
Drehbuch: Luc Besson, Robert Mark Kamen
Produktion: Luc Besson, Steve Chasman, Jet Li, Pierre Spengler
Musik: Massive Attack
Kamera: Pierre Morel
Schnitt: Nicolas Trembasiewicz

Darsteller:
Jet Li: Danny
Morgan Freeman: Sam
Bob Hoskins: Bart
Kerry Condon: Victoria
Vincent Regan: Raffles

Trailer:

Handlung:
Danny wurde dressiert und abgerichtet wie ein Kampfhund. Und so wird er auch gehalten. Er dient seinem Besitzer Bart nur zu einem Zweck. Töten und vernichten. Für Bart ein lukratives Geschäft, denn als Geldeintreiber kann man es sich nicht leisten schwäche zu zeigen. Als dann auch noch, durch eine Demonstration der harten Geldeintreiberei, jemand Aufmerksam auf Danys Kampfkünste wird, wittert er einen noch dickeren Fisch und die Gier nach dem großen schnellen Geld ist größer, als das Mitgefühlt für Danny und er schickt Ihn in Cage Fights die bis zum Tode ausgetragen werden.
Durch Zufall lernt Dany den blinden Klavierstimmer (Morgan Freeman) kennen und er spürt, dass Klaviere Ihn emotional berühren. Erst kann er sich das nicht erklären, aber seine Neugier lässt Ihn immer mehr Fragen stellen und an seiner Herkunft Zweifel.
Sam und Victoria sind für Ihn da und lehren Ihn was er nie erfahren hat. Familiensinn und Menschlichkeit, die er aus seinem Käfig unter Barts Herrschaft nicht mal erahnen konnte.
Aber Bart will seine Einnahmequelle natürlich nicht aufgeben und so kommt es zu unausweichlichen Konflikten und Gefahr für das neue lieb gewonnene Leben inklusive den Menschen darin.

Filmkritik:
Einer der wenigen Filme die meine Erwartungen nicht enttäuscht haben. Die Mischung aus Kampfszenen und Story waren einfach gut gemacht.
Dieser Jet Li hat wirklich eine markante Mimik und gehört für mich zu den besten Asiatischen Darstellern die es derzeit gibt. Er überzeugt einfach in jeder Hinsicht und ist sehr Wandlungsfähig. Ganz zu schweigen, davon wie außerordentlich gut seine Material Arts Künste sind. Mich als früheren Kampfsportler beeindruckt das natürlich.

Ich habe schon 2 Making Offs gesehen von anderen Jet Li Filmen. In denen wurde er immer angewiesen sich langsamer zu bewegen, da er einfach zu schnell für die Kamera war. Das gabs vorher nur noch bei Bruce Lee.
Die Kämpfe waren Teilweise ziemlich hart, aber nicht übertrieben hart. Choreographie waren super gemacht.
Das Drama rund um die Story sehr angenehm erzählt und die Darsteller waren alle Glaubwürdig. Von Morgan Freeman ist das ja nichts neues, jedoch hat mich Bob Hopkins, der „Roger Rabitt“ Schauspieler, positiv überrascht. Was ein wunderbares Ekel .
Einzig das Hundehalsband empfand ich als etwas zu übertrieben erniedrigend.

Rundum Toller Film, den ich mir sicher noch mal ansehen werde. Nicht nur für Kampfsport Fans Interessant.

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